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Daß also der Olimpischen Landschassten ab Knthalben find 196 darinnen sie 7. Verwalter che re Polirey haben, weiche Ding alle wecven in der . Gnaden Stern Kunst verständlich ausgelegt. An dieser Stell soll auch ausgelegt werden, was maßen die Fürsten und Gewalt dieser Landschafften und Gestirns zum Gesprach ge, bracht werden.

Arathron erscheinet am Sambstag in der ersten Stund des Tages, und giebt am wahrhaft «igften seine Antwort von seinen Landichaftm u»i> Land beuten: Eben also auch die andern nach «inander, ein Jeglicher an seinen Tag und z« -seiner Stund, Zeder ist auch seiner Verwaltung sürftändig 490, Jahr, Im 60 Jahr vor Christi Geburt hat Verwaltung angefangen, und sich «hebt bis auffs Jahr Christi,, Becher. Stach diesem ist an das Regiment getreten Phaleg, hak regiert bis auffs 9,0 Jahr. Von bannen hat Hch regieret bis auffs 1410 Jahr. Darauf hat Hazith das Regiment angenommen, und wird r« gieren biß man wird zehlen 1900. Nachmahls auch die andern Zwey. In allm Elementen sind diese Verwalter mit ihrem Kriegß-Heer oder Rit«erschafft, die mit gleichem Laussen da« Firmament herum bewegen, und hangen allwegen die Untere an Obern.

Es werden die Nahmen der Olimpisch« Geister auffmancherley Art genennet, aber ei sind allein diejenigen Nahmen trüfftig, die einem Ieglichm angegeben, durch den sichtbahren od» unsichtbaren Geist, und ««den <inem Jeglichen angegeben nachdem Und sie fürg««>, net sind. Derhalben nennt man es zusammen Gestirnt ober den Sternen zugeeignet, und haben gar selten die Krafft über 14c,. Iaht. Derhol» ben haben die Lehr - Jünger allhie den sicherst«, Weg, daß si« ohn die Nahmen allein durch die Aempter der Geister ihr Werl verrichten, und so die Lehr, Jünger wurde zu der Geist » Hunst fürgevrdn«, so würden sie die andern noch»»»! digen Kunst »Stücke selbst in die Hand geben.

Ihr sollt allein bimn um einen beständige» Glauben, so wird Gott olle Dinge anstellen zu rechter gelegener Zeit. Die Himmel und die Inwohner bieten sich bey dem Menschen frevwll» lig an, und dienen Ihnen auch wieder Ihr» Willen, wie viel mehr werde» sie sich zubringen laßen, so man Ihrer begehret. Daß aber auch die bösen Geister und Aerstshrer herzu temmen, geschieht aus Abgunst de« Teuffcl«, auch dorne' ben daß si« vom Menschen angereiht und gelock werben, also zu ein« Straff« des Sünder«:

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Derhalben wer begeh« g«nh vertraulich bey den Geistern zu wohnen, der soll sich hüten vor gro» ben Sünden, und soll fieißig bitten umv Ge teS Bewahrung, so wird Er hindurch reißen durch des Teuffels Aussah und Hinderung. Ja Gott wird m«t dem Teusfel verschaffen, daß er selbst dem Geist kündigen wird müßenhelffen.

Etliche Geister aber haben Gewalt res GchwerdtsderPestilentz. etliche den Hunger über di« Leute zu bringen, wie es Gott anordnet, Etliche sind Zerstirer der Städte, wie die zwey, so dar Verstörer gewesen Soboma und Gemorrs, samt den umliegenden Landschafften, davon die Schnfft Zeugnüß giebt. Etliche sind Wächter über die Königreiche. Etliche sind BeHüter s°n< derbahrer Personen und Landschafften, Hie Geister find entweder Diener de« Wort« Gottes und der Hirchen, auch derselben Glieder, oder sie dienen den Geschöpffen in leiblichen Dingen, eines Theils zu Hell de» Seelen und des Leibes, eines Tyeils zu Verderben Denn es geschicht nichts Böse« noch Gutes ohne gewiße und ausgezehlte Ordnung und Verwaltung.

Wer ein gutes Ende begehr«, ,»r wird« erlangen. Wer ein Böses will haben, dem wird« alsbald zu Theil aus Straff Gottes. Derhal» ben soll «in Jeder sein selbst vorgenommenes Ziel gegen dem Wort Gottes halten, und durch den Prüff Stein unterschiedlich urtheilen zwischen «Muten, und Ntsen. Und solle bey sich selbst fürnehmen, was Er meiden oder begehren soll» G«s«.». N»n>. s.V. A»

te, «a« Er ihm alSdenn selbst förgenommen wird haben, dem soll Er tapffer nachsetzen, aber nicht von einem Tage zum andern auffschieben.

Wessen sich ein Seift - Kündiger verhalten soll.

1.

Was zu verschweigen, soll Er verschweigen. Und was zu ossenbahren ist offmbahren. Wa« Versiegelt soll werden, versiegeln, Er soll auch das Heilige nicht für die Hunde werfen, noch die Edelgesreine für die Säue.

2. Solt du in allen Dingen den Nahmen Gottes anrussen, und ohn denselben nichts ansahen zu gedencken. Und solt die Geister nicht freventlich oder halßstarrtg gebrauche».

q. Solt du große Gesellschafft meiden, und die Zeit nicht umbsonst verschwenden, JedermanGm teö thun, dich der Gaben gebrauchen, deinem Bnuff fleißig auswart«», das Wort Gottes nicht von deinem Munde laßen weichen.

4. Denen so dich zum Guten ermahnen, solt du folgen, nichts ausschieben, standhastig sev» in deinen Sachen, In allen Dingen auf Gott sehen. . - ,

5. Du M Gott von deinem ganzen Herzen lieben, und deinen Nächsten als dich selbst.

6. Was du erlernest, solt du bey dir gar oft «holen, Du solt auch fleißig lernen, aber nicht viel, denn des Menschen Gemöth mag nicht alt les zugleich tragen, es wäre denn Jemand von Gett Wiedergebohren, demselben ist nichts zu schwer.

7> Soll du Gott am ussm am Tagt der Trüb« seligteit, so wird Er dich erhören, und du wirst ihn loben. Als wahr Volt und deine Seele lebt solr du dein Geding halten, das du mit dem «ffenbahrenden Geist Gottes hast gemacht, sow«»» den dir alle Dinge geschehen.

Wer vertraulich mit den Geistern handeln will, soll sich hüten vor groben Sünden, fleißig beten umb die Veschützung de« Allerhöchsten. Summa, es muß ein Geist Kündiger seyn fromm, erbar, redlich, beständig in Worten und We« cken, fest im Glauben, fsisichtig und in keiner Sach g7ltzig, denn alkinin Wahrheit die da ist in geistlichen Sachen.

<Ha«etei', Zeichen oder Wapen.

Gleichwie Gott der Herr allen Dingen und Personen Nahmen gicbt, und mit dem» aus sei« U,n Schätzen die Krüfften oder Würtung austyei» let. also haben die Wapen der GestirnNahmen und Wort kein« Kraft von wegen ihrer Gestallt oder Aussvrechnng: sondern von wegen der Kraft die Gott einen solchen Zeichen zugeordnet hat.

Ein jegliches Zeichen, das ein Geist her« giebet, auff was Manier es sey, hat seine Wür< ckung auffeine gewisse Zeit, allein zu der Hand, lüng, ln deren es ist gegeben worden.

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