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hero verschiedentlich unternommenen Machinazionen und verspürten sekreten Intelligenzien und Meutereien nachdrücklich vorzubeugen,

als auch vieler anderen erheblichen Ursachen halber nöthig befun

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3) Ancillon Einige akademische Gelegenheitsschriften. Berlin 1815. S. 8.

4) v. Olenschlager III. 219.

5) Die Derte waren 1. Chronik. 30, 20; Pred. Salom, 8, 2; Psalm 84, . 10. – Jordan hatte den König, den 21. Febr., an 1. Makkab. 15. 33. 34 erinnert.

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1) Schoell Hist. des traités. T. 2. p. 303.

2) Nach Küster's Beiträgen zur preußischen Statskunde. Berlin 1806. 1. Sammlung. S. 21. stellte die Konvenzion v. 4. Nov. 1741 das Kniebeugen bei den Kaiserlichen Thronbelehnungen über die Kurfürstlichen Reichsländer und die Entschuldigung des Gesandten wegen Nichterscheinens seines Herrn, nebst noch einigen andern erniedrigenden Investiturzeremonien ab. Nach (des Geh. Rath v. Steck) Schrift von dem Geschlechtsadel. Leipzig 1778. S. 49, wurden dem Königl. Kurhause Brandenburg, durch den Vertrag v. 4. Nov. 1741 alle Vorrechte der Königl. Würde und Souverainetät, und besonders die uneingeschränkte Macht der Standeserhöhungen eingeräumt. Alle diese, von Kaiser Karl 7. zugestandene Vortheile und Vorrechte bestätigte Kaiser Franz I. im 7. Artikel des Dresdener Friedens. – Den 8. Dez. 1743 erließ der Kaiser ein Reskript an den Kurfürsten v. Mainz als Erzkanzler, daß dem Könige in Preußen auch in Kanzleischreiben das Prädikat Majestät gegeben werden solle. Als Souveraine von (Ost-) Preußen haben Friedrich und seine Vorfahren immer das Recht der Standeserhöhungen ausgeübt. s v. Steck a. a. O. S. 48; S. 45; und in den Archiven die Urkunden über allerlei Adelsverleihungen seit Georg Wilhelm.

3) Dieser Vertrag ist niemals gedruckt worden; angeführt aber in Bachman n’s Pfalzzweibrückischem Statsrecht. Tübingen 1784. 8. S.

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