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déréglée pour la fausse gloire; de là ce désir ardent de touten

vahir; de là la dureté des impots dont le peuple est chargé; de là la paresse des princes, leur orgueil, leur injustice, leur inhumanité, leur tyrannie, et tous ces vices qui dégradent la nature humaine. Si les Princes le défaisoient de ces idées erronnées et qu'ils voulussent remonter jusqu'au but de leur institution, ils verroient, que ce rang, dont ils sont sijaloux, que leur élévation n'est que l'ouvrage des peuples; que ces milliers d'hommes qui leur sont commis, ne se sont point faits esclaves d'un seul homme afin de le rendre plus formidable et plus puissant; qu'ils ne se sont point soumis à un citoyen pour être les martyrs de ses caprices et les jouets de ses fantaisies: mais qu'ils ont choisi celui d'entre eux quils ont cru le plus juste pour les gouverner, le meilleur pour leur servir de père, le plus humain pour compatir à leurs infortunes et les soulager, le plus vaillant pour les défendre contre leurs ennemis; le plus sage, afin dene les pointengager mal à propos dans des guerres destructives et ruineuses: enfin Thomme le plus propre à représenter le corps de l'état, et à quila souveraine puissance püt servir d'appui aux loix et à la justice, non de moyen pour commettre impunément les crimes et exercer la tyrannie.“ So Friedrich von dem Verhältnisse der Regenten zum Volke; und, um auch an einem Beispiele zu zeigen, wie er das Verhältniss der Fürsten des Vaterlandes Deutschland zu den Nachbarstaten aufgefasst; so geben wir einen Hauptgedanken aus seiner Schrift, an den wir in der Geschichte des ersten und zweiten schlesischen Krieges werden zurückdenken müssen. „Was thut die französische Politik um zur Universalmonarchie zu gelangen? – fragt er; und lässt dann alle diplomatische und politische Ränke der Franzosen folgen, auch Warnungen davor; - endlich vergleicht der Kronprinz das Benehmen des Versailleser Hofes gegen Deutschland mit Philipp's von Macedonien Politik gegen Griechenland; Elsaß und Straßburg aber sagt er, welches die Franzosen an sich gebracht, seien einst die Ther

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1) s. l. 1768. S. 9.

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4) Schubart in dem auf Hohenasperg gedichteten Hymnus „Friedrich der Große. //

2) Als die englischen Freimaurer den 27. Dezember 1736 eine prächtige allgemeine Versammlung hielten; so erwähnte die „Berl. priv. Zeivon der Lippe-Bückeburg, welcher dem Orden in England beigetreten, sie mit so beredter Freimüthigkeit in Schutz nahm, daß Friedrich ihn nach Tische um die Aufnahme in eine Gesellschaft bat, welche so wahrheitsliebende Männer zu Mitgliedern habe. Der Graf verschrieb zu dem Ende Brüder aus Hamburg und Hannover, sammt dem Ordensgeräthe, nach Braunschweig, wo, auf der Heimkehr bei Gelegenheit der Messe, die Aufnahme ganz in der Stille geschehen sollte. Die Nacht vom 14. zum 15. August wurde zu der Einweihung bestimmt, welche zu verrichten außer dem Grafen von der Lippe, der Baron von Oberg, Baron von

Bielfeld und der von Löwen aus Hamburg, der Graf von Kielmansegge und der Baron von Alten“) aber aus Hannover angekommen waren; Rabon, Kammerdiener des Grafen von der Lippe machte den dienen den Bruder. Friedrich erschien, begleitet von Leopold Alexander Reichsgrafen von Wartensleben *), der damals Hauptmann in dem großen Potsdamschen Regimente und der vierte Sohn des verstorbenen Feldmarschalls war, den er zur Aufnahme, gleich nach der seinigen empfahl: seinetwegen bat er, nicht die mindeste Ausnahme bei den üblichen Proben zu machen und ihn wie jeden Andern zu behandeln. Des Morgens nach vier Uhr war Alles vollbracht. Baron von Bielfeld, welcher bei dem Feste eine Rede hielt, spricht als Augenzeuge davon umständlich in dem dritten und vierten seiner vertrauten Briefe. Übrigens beschleunigten die fremden Maurer ihre Abreise von Braunschweig. „Wir haben nicht Lust, sagt Bielfeld, lange hier zu bleiben; es ist ein gekröntes Haupt zu viel da, das von der Aufnahme seines Sohnes Nachricht bekommen und in einer hitzigen Minute die Achtung gegen unsere ehrwürdigen Brüder leicht aus den Augen setzen könnte.“ Der König war ohnehin schon sehr unruhig über seines

tung 1737. Nr. 9.“ dieser Feierlichkeit und schloss ihre Erzälung mit den Worten: ,,Ein neuer Auftritt eines Kinderspiels gro ßer Leute an einem neuen Ort.“

1) Diese beiden letzteren sind wahrscheinlich die in Bielfelds Lettres familiéres T. 1. p. 26. durch „Graf v. K** und Baron v. A** “ angedeuteten Brüder.

2) Geboren 1710.

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1) Von Bielfeld sagt in den Lettres familières T. 1. Brief 13. vom 20. Jun 1740: „In diesen Tagen hielt der König in Charlottenburg Loge; – ich habe alle Anordnungen dazu gemacht.“

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