Verfassungsgeschichte der Stadt Basel im Mittelalter

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Bahnmaier's buchhandlung (C. Detloff), 1860 - 508 Seiten
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Beliebte Passagen

Seite 104 - terras habere debeat vel sibi ex eisdem aliquid vendicare, nisi de manu episcopi, qui ipsas terras ab imperio et de manu nostra se tenere recognoscit.
Seite 171 - operam suam benigne spondent, jusjurandum dant, sumptus ad bellum administrandum ex sua re familiari singuli pro virili portione offerunt et
Seite 494 - quod cum aliquis propter bona sive hereditatem ad se legitime devolutam petit scripturam sibi fieri super bonis huiusmodi in domo civium vel
Seite 166 - magister esset civium, eodem anno stellifer esset zunftarum magister, et anno sequenti e converso, et quod tot milites et tot probi cives in consilium de una parte sicut de reliqua sumerentur.
Seite 276 - Häuser hatte, weil noch grosse Gärten und Reben innerhalb der Mauern lagen (laut Plan von Mattheus Merian), vor den Thoren aber noch gar keine Häuser standen, so dürfte sich als höchste Einwohnerzahl Basels im 15. Jahrhundert eine der heutigen kaum gleichkommende
Seite 333 - Wir sind aber dem keiser nit me verbunden denn wenn ein römischer künig über berg gen Rome umb die keiserliche crone zu emphahen ziehen will, daz denn ein stat Basel in Irem costen mit zehen glenen hinin und wider
Seite 336 - Es hat beinahe etwas Komisches, wenn man sieht, wie die Stadt bald dem Kaiser erklärte, sie gehe ihn nichts an, sondern blos^s den Bischof, bald dem Bischof bewies, sie gehöre zum Reich, je nachdem es ihr gerade diente.
Seite 63 - der Wise uf untz an die holtzmüli, von dannen den weg us untz under das hörne und von dem hörne abe untz an den Rine.
Seite 494 - ipse creditor si debitorem testimonio duorum virorum qui scabini sint vel confratres scabinorum vel officiales Colonie convincere potuerit, bona sua ei restituantur.
Seite 347 - laden oder beklagen und dass kein Basler zu Recht stehen solle als vor dem Schultheissen zu Basel. Er bestätigt ferner der Stadt alle ihre Freiheiten, Rechte und guten Gewohnheiten.

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