Handauflegen mit Herz und Verstand: Hintergrund - Praxis - Reflexionen. Unter Mitarbeit von Andreas Haas

Cover
Theologischer Verlag Zürich, 15.06.2019 - 176 Seiten
Jetzt auch noch Handauflegen – ist das nicht Placebo und Hokuspokus? Ist heilendes Handeln wirklich eine Aufgabe der Kirche? Anemone Eglin geht ohne Umschweife auf solche und ähnliche Fragen ein, die häufig gestellt werden, wenn es um Handauflegen geht. Denn je mehr die spirituelle Dimension des Menschseins als bedeutsam für Gesundsein, Kranksein und Heilung wahrgenommen wird, umso mehr wächst das Interesse auch am jahrhundertealten Handauflegen: In Kirchgemeinden wird es angeboten, seine Wirksamkeit in wissenschaftlichen Studien untersucht, belastete Menschen erfahren Erleichterung durch Handauflegen und wieder andere möchten es selbst lernen und ausüben. Das Buch macht deshalb Mut, Handauflegen auszuprobieren oder zu erleben. Anemone Eglin führt fundiert und gut verständlich in Tradition und Praxis des Handauflegens ein. Sie propagiert eine offene, christlich-spirituelle Haltung, bezieht wissenschaftliche Erkenntnisse mit ein. Ein erfahrungsbasiertes Buch, das Fragen stellt, Antworten gibt und zum Weiterdenken anregt.
 

Inhalt

Vorwort
9
Warum jetzt auch noch Handauflegen?
12
Handauflegen eine Erfolgsgeschichte
17
Handauflegen ein verblüffend einfaches Verfahren
43
Zeichen und Wunder gibt es das noch?
79
Handauflegen aus Sicht der Psychosynthese Andreas Haas
102
Religion und Medizin eine konflikthafte Beziehung
118
Theologische und ethische Aspekte
143
Ausklang
167
Handauflegen in einer Kirchgemeinde einführen
169
Literatur
171
Urheberrecht

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Bibliografische Informationen