Thermodynamik und Kinetik der Körper, Bände 1-2

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Beliebte Passagen

Seite i - Physikalisches Praktikum mit besonderer Berücksichtigung der physikalisch -chemischen Methoden von Eilhard Wiedemann und Hermann Ebert.
Seite 304 - ... Deutung ich hier wiedergebe, bezieht sich auf den Uebertritt eines unabhängigen Bestandteiles aus einer Phase in eine andere; sie spricht aus, dass das Gleichgewicht in Bezug auf diesen Uebertritt gesichert ist, dass also in der Natur .'gerade dieser Uebertritt nicht stattfindet. Wie es sein muss, hängt diese Bedingung nur von der inneren Beschaffenheit der Phasen, nicht von ihrer Gesammtinasse ab.
Seite 264 - Also besteht bei 0° kein Gleichgewicht zwischen Eis, Wasser und Wasserdampf. „Nun nimmt aber der Schmelzdruck des Eises mit steigender Temperatur ab, während der Druck des über flüssigem Wasser gesättigten Dampfes wächst; folglich wird für eine etwas höhere Temperatur als 0° ein Zusammenfallen jener beiden Drucke eintreten.
Seite 19 - Arbeit zu dem gleichzeitig stattfindenden Wärmeübergange, dh zu der Quantität der übergehenden Wärme und den Temperaturen der Körper, zwischen denen sie übergeht, in einer gewissen allgemein gültigen Beziehung stehen müsse, welche von der Natur derjenigen Stoffe, durch welche die Arbeiterzeugung und der Wärmeübergang vermittelt wird, unabhängig sei.
Seite 28 - Gesetze, dass die Arbeit, welche die Wärme bei einer Anordnungsänderung eines Körpers thun kann, der absoluten Temperatur proportional...
Seite 230 - Trägt man die Atomgewichte als Abscissen, die Schmelzpunkte als Ordinaten graphisch auf, so erhält man eine wellenförmige Curve, die einen ähnlichen Verlauf wie die entsprechende Curve der Atomvolumina aufweist und ergiebt, „dass alle gasförmigen oder leicht schmelzbaren , unter Rothgluth flüssigen Elemente auf den aufsteigenden Aesten und in den Maximalpunkten der Volumencurve sich befinden; alle strengflüssigen oder für unsere Mittel umschmelzbaren Elemente liegen auf den absteigenden...
Seite ii - Darstellung für höhere Lehranstalten, Hochschulen und zum Selbststudium von Dr. Friedrich Neesen, Professor an der vereinigten Artillerie- und Ingenieur-Schule and an der Universität Berlin.
Seite 28 - Wasser. 0 bis 10 bis 20 bis 30 bis 40 bis 50 bis 60 bis 70 bis 80 bis 90 bis 10" 20° 30° 40° 50° 60° 70° 80°...
Seite ii - Müller-Pouillet's Lehrbuch der Physik und Meteorologie. Neunte umgearbeitete und vermehrte Auflage von Dr. Leop. Pfaundler, Professor der Physik an der Universität Graz.
Seite 28 - Tome 29, p. 514. 0 bis 10 bis 20 bis 30 bis 40 bis 50 bis 60 bis 70 bis 80 bis 90 bis 10° 20° 30°...

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