Steigerung der Nachhaltigkeit, Effektivit„t und Effizienz durch den Aufbau eines Bauprozesssystems: Eine umfassende Grundlage mit Leitfaden und Arbeitsbl„ttern

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Diplomica Verlag, 2013 - 156 Seiten
Ziel und Mission des Bauprozesssystems (BPS): Das System des BPS bestrebt, die gesamte Wertsch”pfungskette von der Planung bis hin zur Realisierung zu optimieren und somit Verschwendungen zu eliminieren. Das BPS verfolgt eine einfache Mission: Die F”rderung der Mitarbeiter in ihren Leidenschaften, die Spezialisierung der Mitarbeiter, die Dezentralisierung der Verantwortung und die Schaffung von Synergien durch die bereichs bergreifende Vernetzung von Wissen. Das BPS soll jeden Mitarbeiter dazu bef„higen die eigenen Prozesse zu analysieren und sie selbstst„ndig zu verbessern. Early-Wins lassen nicht auf sich warten: Mit der Einf hrung des BPS gehen Mehraufwendungen einher. In Zeiten guter wirtschaftlicher Lage sind Architekturb ros so ausgelastet, dass es schwierig scheint zus„tzliche Anstrengungen zu leisten, um ein neues System einzuf hren. Umso mehr ist es von eminenter Bedeutung, dass bei der Einf hrung des BPS so rasch als m”glich Erfolge gefeiert werden k”nnen. Das BPS ist so aufgebaut, dass bereits bei der Beschreibung von Werten erste Erfolge eintreten. Denn es wird ein homogenes Wertesystem innerhalb der Unternehmung geschaffen. Weiter wird konkret geplant, wie Werte in die Wertsch”pfung der Unternehmung eingef hrt werden k”nnen. Bei jedem fortf hrenden Schritt wird das BPS konkreter. Bei jeder zus„tzlichen Konkretisierung von Teilschritten kann von einem Erfolg gesprochen werden. Dies ist mitunter eine maágebende St„rke des BPS.
 

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Inhalt

AUSGANGSLAGE PROBLEMSTELLUNG UND ABGRENZUNG
9
WERTE ALS CHARAKTERSTÄRKE ODER SCHWÄCHE DER UNTERNEHMUNG
15
SYSTEMMOTOR AUF DER EBENE DER NACHHALTIGKEIT
24
BILDUNG VON TEILSYSTEMEN BESCHREIBUNG VON SYSTEMELEIVIENTEN
34
Prozesssynchronisierung Phase 1
41
LEBENSFÄHIGKEIT VON SYSTEMEN UND TEILSYSTEMEN BEARBETEN
42
GENERERUNG VON SYNERGEN ZWISCHEN SYSTEMELEMENTEN
49
SYSTEMISCHE ODER PROZESSUALE STRUKTUREN
57
Prozessstru ktur des Architekturbüros Muster
65
Regelkreis der Motivation
82
ß AUFBAU VON LEISTUNGSFÄHIGEM VERHALTEN VON MITARBEITERN
90
ß DAS BPS ALS CLUSTER
98
DANKSAGUNG
106
Urheberrecht

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Akteure Anlehnung Ansatz Arbeit Architekturbüro Aufbau eines leistungsfähigen aufgebaut Auslastung basierend Bauleiter Bauprozess Bedeutung Bedürfnisse Bedürfnisumsetzung Phase Bereich Beschreibung beschrieben Best Practice Beteiligten BPS muss Checklisten Cluster Coaching desto Ebene Nachhaltigkeit Effektivität und Effizienz Effizienz eigenen Prozesse Einheiten Systemelement einzelnen Elemente entsprechend entwickeln Entwicklung Entwurf Erfolgsfaktoren Erreichung Factsheet folgende formulieren formulierten Werte generischen gesamte BPS Geschäftsführung Geschäftsleitung Ideen Indikatoren Inhalt Innovationen Integration von Werten internen Kapitel Kompetenzen und Verantwortungen kontinuierliche Verbesserung kontinuierliche Verbesserungsprozess Lauterburg Lauterburg 2008 Lebensfähigkeit Leistungsmodell Leitfaden Massnahmen Methoden Mitar Modularisierung Motivation Netzwerk neue Nink nutzen operativen Personen Phase IV Planungsteam Problemlösungsprozess Produkt Projekt Prozessmodule Prozessoptimierung Prozessschritte Prozessstufen Prozessverbesserung Qualität respektive rung schaffen Schnittmengen Schritt Schrittmacherschlaufe Silicon-Valley sodass Stakeholder Steuerungsteam Strukturen Synergien System Systemele Systemelement-Verantwortliche Systems Tabelle Teilsysteme temelements Umfeld Umsetzung Unternehmensführung Unternehmung verbessern Vernetzung verschiedenen Verschwendung Vertreter des Systemelements Vision Weiter Weiterbildung Wertschöpfung Wertschöpfungskette Wertstrom Wertstromdesign Wirkungen Wissen Wissensmanagement Workshops zentraler zesse Ziel Zielzustände Zwischenprodukt

Über den Autor (2013)

Samuel Gr nwald wurde 1981 in Brig (CH) geboren. Im Jahre 2008 schloss er sein Studium der Architektur mit der Vertiefung Management an der Berner Fachhochschule mit dem akademischen Grad des Bachelor of Arts in Architecture and Management erfolgreich ab. Sp„ter erlangte er den Titel Executive Master of Business Administration mit der Vertiefung Innovationmanagement. Im Zuge dieser akademischen Ausbildung setzte er sich als Bauleiter ber mehr als ein Jahr intensiv mit Lean-Praktiken auseinander, um die Erfolge des Lean Managements auf die Bauindustrie zu adaptieren und so entwickelte der Autor ein Bauprozesssystem.

Bibliografische Informationen