Der Konziliarismus als Problem der neueren katholischen Theologie: die Geschichte der Auslegung der Konstanzer Dekrete von Febronius bis zur Gegenwart

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Walter de Gruyter, 1976 - 378 Seiten

Die seit 1925 erscheinenden Arbeiten zur Kirchengeschichte bilden eine der traditionsreichsten historischen Buchreihen im deutschsprachigen Raum. Sie enthalten Forschungen zur Kirchen- und Dogmengeschichte des Christentums aller Epochen, veröffentlichen aber auch Arbeiten aus verwandten Disziplinen wie beispielsweise der Archäologie, Kunstgeschichte oder Literaturwissenschaft. Kennzeichnend für die Reihe ist der durchgängige Anspruch, historisch-methodische Präzision mit systematischen Kontextualisierungen des jeweiligen Gegenstandes zu verbinden. In jüngerer Zeit erscheinen verstärkt Arbeiten zu Themen einer Kultur- und Ideengeschichte des Christentums in einem methodisch offenen christentumsgeschichtlichen Horizont.

 

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Inhalt

Vorwort
1
Das Weiterleben konziliaristischen Gedankenguts
27
Die Konstanzer Dekrete im Febronianismus und Josephinismus
69
Die Konstanzer Dekrete in der katholischen Ekklesiologie
89
Der Triumph des Heiligen Stuhls im Pontifikat Gregors XVI
120
Viermal die Geschichte des Konstanzer Konzils
148
Das I Vatikanische Konzil und die Konstanzer Dekrete
166
Die Konstanzer Dekrete in der katholischen Theologie zwischen
214
Die Diskussion um die Konstanzer Dekrete in der Ära
239
Zusammenfassung und Ausblick
308
Literaturverzeichnis
340
Urheberrecht

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