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Der höchsten Geheimnüß sind 7. , , , Göttlich

1. Daß man in 7. Tagen entweder durch Ch« racteres oder durch natürliche Dinge, oder durch die ober« Geister alle Krankheiten heile.

z. Daß man das Leben erlängern kan, auf wek cheS Alter man will.

z. Daß einem gehorchen müssen die Geschöpft in den Elementen, die da sind in Gestalt Pttsihnlichen Geister, als Zwerglein, Berg« minnlein, Waßer - Frauen, Eruh ^Frauen» Wald'Männlein.

4. Daß man mit den Geistern Rede» aller sichte baren und unsichtbaren Dingen und von einer Jeglichen solche deren ein Geist vorständig ist, hören, zu was DinK dieselbe nützt.'

5. Daß man eine wahre Eckänntniß haben mag Gottes desVarers.Sohnes und heiligenGeiste«.

6. Daß sich einer selbst möge walten und r» gieren biß auf fein von Gott vorgesetztes Ziel.

7. Daß einer wiedergebohren werde.

Einer der da ist eine« erbaren, aufrichtige» und beständigen Gemüths, mag diese 7. G« heimnüß Von den Geistern erlernen, ohn Um gnad GotleS.

Der Mittlern Geheimnüß sind auch 7.

Natürliche' >-..! Alchimia oder Verwandlung der Metallen, wird aber wenigen gegeben, auch nicht am ders als «us sonderbahrer Gnaden Gottes.

>. Daß ma» Leibes - Krankheiten heilen kan mit Metallischer Artzeney, entweder durch Wundeythaten der Edelgesteinen, oder per I.»piäem kkilosopkicum.

z. Daß man möge Gestirn - kündige und frey« künftige Wunderwercke thun, als da seyn die Waßerwercke, und da man möge Handlung verrichten nach Einfließung des Himmels und dergleichen.

4. Daß einer möge Natürliche Kunst« Wercke Verrichten, wie die immer erdacht «der seyn mögen.'

5. Daß man möge alle natürliche Zufälle wißen.

6. Daß man möge alle Handwerks - Künste gründlich wißen.

7. Alle Künste erkennen, die durch die Englische Natur des Menschen verrichtet «der gewürcktt

'werden.

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Der Kleinern Geheimnüß feynd auch 7.
bestehen in Menschlichen Sachen.

Einem Ding fleißig nachforschen, viel Geldes und GutS zusammen bringen. - «. Daß einer möge von einem Niedern Stande zu hohen Ehren und Würden aufsteigen, und ? ein Neues Geschlecht aussrichten, das da ist

«leuchtet »nd möge große Dinge verrichten, z. Das Jemand möge in Kriegs, Sachen hoch kommen.

4. Da« ein« möge ein guter Hang, Bater seyn, auff dem Lande und in der Stadt.

5. Ein geschwinder und glücklicher Kauffmann

seyn.

6. Ein weiser und verständiger Mann seyn i« / > allen Künsten, sie haben Nahmen wie sit>

wollen^

7. Zu seyn ein Sa>isstgeleKrter; Diilist, Stü«, denk, der da alle Alte und Reue Scribenten in der H. Schrift ausgelernet habe und gründ lich verstehet;

Der Auffgang hat- die höchsten GcheMnüß.

Der Mittag die Mitteln und? Feldbau.

Der Niedergang die Stärcke., .

Der Mitternacht GeheimnüH des strenge» Lebens. K' 1'Keolopnm ist Zweyerley. Die 1.'ist Gottes die Kr den Geschöpften, des LichtS Hiebt: Ist auch Gottes, die Er giebt den Geschöpffen der Finffernaß. und lst geruht, 1. zu, einem, guten,, 2 einem bösen Ende.

Die Geist' Kunst wird zum Andernmahl abgetheilet, die eine »»Ächtet ihre Wercke mit sich« «igen Werckzeug, die andere mit unsichtigem durchsichtige Dinge, die dritte mit gemischtem Werkzeug. ...

Die dritte Theilung ist 5 Eine isd die allein durch Anrussung Gottes wird verrichtet, ist zum Theil Prophetisch, und Weiß'Minmsch, die aw de> e ist die aus Unwissenheit des wahren Gottei mit den Fürsten der Geister handelt, damit einer sei« neS Begehren gemöhr« werde, wie da ist da«

Kerck der Mercmien. ^ .:

Di« vierte Theilung Ist, daß eine Geist, Kunst von dem höchsten Gorr herabsteiget, mit den guten Engeln an Statt Gölte« die Geist, Kunst ^reibet, als des BoalimS Geist,Kunst. Die Ändere, welch« ihre Wirckung treibt mir den Vögeln der bösen Geister, als da gewesen sind die durch die kleinen Heidnischen Abgötter ge« würcket haben.

Die fünffte Theilung ist, daß etliche mit den Geistern frev öffentlich von Angesicht zu An, gesicht handele«, welches aber Wenigen zugelaßen wird, Andere aber handeln mit Ihnen durch Träume oder andere Zeichen, wie denn etlicke der Alten solches aus den Vögeln und Schlacht >Rin, dem abnahmen.

Die sechste Theilung, daß etliche würcken durch unsterbliche Geschöpf, etliche durch sterblich« Waßer, Frauen, Geist? Männlein und derglei, chen Einwohner der Elementen.

Die siebende Würckung und Theilung ist, daß die Geister etliche von ihnen selbst freywiUig dienen, ohn einige künstliche Derussung. etlichen «der dienen sie kaum, da Sie gleich durch Krassr berufen werden.

Unter diesen sonvei bahren Geist « Künsten ist die Veste, i. die allein von Gott dem Herrn erlangt, Dem die Geister freywlllig diene«, z. Die allein den Christen zugehörig ist, die vom Gemalt des Gesalbten Herrn, dm Er im Hin^ mel und süss Erden hat, «langt wird und her» kommt.

Die Geist-Kunst ist wiederum Zweyerley, Von Gott dem Herrn der himmlischen Geb ster, 2. Vom Teussel der bösen Geister.

Geister, 8pirilus Ol^mpici.

Die himmlischen Geister werden die genannt, die indem Firmament und seinem Gestirn wohnen, deren Ambt ist, die Nochzwingliche Urtheil zuerkennen, und die Nochzwingliche Fälle zu verwalten.

Ein Jeglicher Himmlischer Geist, aber wird diß lehren und verrichten, wZs sein Stern dem Er zugeordnet ist, portindiret, wiewohln deren keiner ohne Berhängnüß Gottes nicht« aus «ige« ner Macht ins Werck bringen tan.

Es find aber 7. Verwalter oder Unterscheid der Aempter des Himmels , dadurch Gott gewollt das ganze Gebäu der Welt zuverwalten, derselben sichtigen Stern sind diese:

^rstkron, LerKor, ?KsIeF, Oeli, NsgilK. . OpKiel, kkul.

I« Olympischer Sprach also genannt, der« Jeglicher unter Ihm hat eine vielfaltige Krieg« macht odetMtterschafft des Firmament«

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