Liebesszenen: Eine literaturwissenschaftliche Studie ber einen dramatischen Text und sein Performanz-Potenzial

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Theologischer Verlag Zürich, 15.02.2016 - 416 Seiten
Ist das Hohelied ein Drama? Im 19. Jahrhundert wurde diese Frage gerne bejaht, im 20. Jahrhundert überwiegend verneint. Matthias Hopf greift auf Erkenntnisse der vergleichenden Literaturwissenschaft zurück, um das gesamte Hohelied methodisch gesichert auf diese Frage hin zu prüfen. Dabei kommen bewährte dramen- bzw. performanztheoretische Analyseschritte zum Einsatz. Im Endergebnis zeigt sich, dass der Begriff Drama wenig geeignet ist, um das Hohelied angemessen zu beschreiben. Besser wäre, im Hinblick auf das Textgenre von einem dramatischen Text zu sprechen. Dieser weist durchaus ein grosses Potential auf, öffentlich vorgetragen – performiert – zu werden.
 

Inhalt

Hinführung Übersetzung Methodik
13
Das Hld Analyse eines dramatischen Textes
61
Das Hld ein dramatischer Text mit PerformanzPotential
293
Bibliographie
369
Synopse der Rubriken in den griechischen Handschriften
384
Das Hld als szenisch eingerichteter Text
402
Stellenregister
412
Urheberrecht

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