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deutscher Ingenieure

و

geben und über die verschiedenen unter einander gestellten Maschinen in stetigem Falle die ganze Putzerei durchlaufen kann.

(Ausgelegte Zeichnungen ganzer Putzereianlagen veranschaulichen den Vorgang.)

Die neue Müllerei weist nun den früher allmächtig dastehenden Steinen eine untergeordnete Stellung zu, wenn sie sie nicht gar, wie es in einigen Gegenden bei der Weizenmüllerei geschieht, gänzlich absetzt. Sie werden bei weitem übertroffen durch Walzen, und zwar Walzen aus verschiedenem Material und in verschiedener Weise vorgerichtet, je nach dem Zwecke, den sie erfüllen sollen. Zum Schroten werden schräg und grob geriffelte Hartgusswalzen verwendet, zum Auflösen der schalenhaltigen Griese glatte Hartgusswalzen, zum Auflösen der Griese mit den fetten Keimen Porzellanwalzen, zum Mahlen der reinen Griese Porzellan- oder ganz fein und schräg geriffelte Hartgusswalzen. Der Vorteil der Walzenmüllerei im allgemeinen wird Ihnen sofort klar sein, wenn ich Sie aufmerksam mache, dass die Mahlfläche der Walzen die doch nur der Berührungspunkt der beiden gegen einander laufenden Walzen ist so wesentlich kleiner ist als die der Steine, dass also ein Zermalmen in dem Masse wie bei Steinen überhaupt ausgeschlossen ist. Die Schale bleibt in grösseren Stücken, man gewinnt beim Schroten wenig Mehl, fast nur Griese, die allmählich zerkleinert, von den Schalenteilchen gesäubert und erst, wenn diese alle entfernt sind, zu Mebl vermahlen werden.

Geschrotet wird auf grob und schräg geriffelten Hartgusswalzen. Die Walzen laufen mit Differentialgeschwindigkeit gegen einander und bewirken nicht nur ein Zerschneiden des Weizenkornes, sondern auch eine Verschiebung der einzelnen Teile desselben in sich durch die Differentialgeschwindigkeit, und zwar um so mehr, je enger man die Walzen an einander stellt. Je enger man sie stellt, d. h. in der Fachsprache: je flacher man schrotet, desto mehr Mehl entsteht, desto mehr aber wird auch die Schale wieder angegriffen. Die Weizenmüllerei hat sich deshalb, soweit die Grossindustrie in Betracht kommt, der Hochmüllerei mittels Walzen zugewandt, und schrotet um so höher, d. h. stellt die Walzen weit auseinander, schrotet um so häufiger und löst die gewonnenen Griese um so fleissiger auf, als ein trockenes hartes Weizenmaterial und als last not least dem Müller das nötige Kapital für grössere maschinelle Anlagen zur Verfügung steht. Bei uns geben von 5 Ernten gewiss 3 ein zu mildes, weiches Gewächs, als dass nach den bisherigen Erfahrungen die Vermahlung ganz hoch sich lohnte. In Deutschland ist deshalb eine begrenzte Hochmüllerei eingeführt mit 4 oder 5 maligem Schroten. Die Walzen zum ersten Schrot werden weit gestellt, die zweiten etwas enger an einander, die dritten wieder enger und so fort, wobei ausserdem die Riffelung der Walzen bei jeder Schrotung feiner wird, so zwar, dass bei einem Walzendurchmesser von 220mm die ersten Schrotwalzen 400, die zweiten 450, die dritten 550, die vierten 600, die fünften 650 bis 700 Riffeln erhalten; die letzteren sollen nicht mehr schneiden, sondern die Schale ausstreifen. Bei solcher Schroterei werden nur etwa 8 bis 10 pct. Schrotmehl erzielt, das übrige sind Griese. Die Griese werden sortirt und geputzt, die reinen vermahlen, diejenigen, welchen noch Schalen anhaften oder die mit Keimen vermengt sind, aufgelöst, wieder geputzt und so fort, bis nur noch ganz reine feinste Griese oder wie sie heissen Dunste übrig bleiben.

Das Walzenmaterial spielt dabei eine grosse Rolle; die Porzellanmasse der Wegmann'schen Stuhlung ist etwas rauher, griffiger, als glatte Hartgusswalzen. Die Porzellanwalze mahlt also mehr, und ich übergebe ihr deshalb ungern solche Griese, die stark kleienhaltig sind. Dagegen bei solchen Griesen, die mit Keimen vermengt sind, leisten sie gute Dienste, weil sie diese, ihres fettigen Zustandes wegen, wohl platt drücken, aber nicht zerkleinern, die Mehlgewinnung aus den Griesen aber beschleunigen. Auch zum Mahlen der reinen Griese und Dunste sind sie vorzüglich.

Dass bei solcher Müllerei auf alle Hilfsmaschinen die grösste Sorgfalt verwendet werden muss, ist selbstverständlich. Und das nächste und wichtigste, was die Aufmerksamkeit in Anspruch nimmt, ist die Sichterei. Aus dem alten Schlagbeutel und dem langsam umlaufenden Cylinder von unmässiger Länge ist die Centrifugalsichtmaschine geworden. Auch bei

dieser kreist der mit Seidengaze bezogene Cylinder, aber die eigentliche Arbeit ist dem schnell laufenden Flügelwerke ( 250 Umdr.) innerhalb desselben zugewiesen, welches das Mahlgut erfasst und gegen die Seidengaze schleudert. Die Sichterei beim Schrotverfahren wird so eingerichtet, dass das auf den ersten Schrotwalzen erzielte Mahlgut mittels Elevators auf einen sogenannten Vorschroter (Sichter) geht, der mit Drahtgaze bespannt ist, so zwar, dass nur der grobe Schrot übergeht, Griese, Dunste, Mehl aber durch die Maschen fallen. Der Schrot geht zum zweiten Schrotstuble. Die durchgegangenen Griese und Mehle werden durch Schnecke zum Einlaufe der gleichfalls mit Drahtgaze bespannten Vorsichtmaschine geführt. Die Gaze lässt Dunste und Mehl durch, Griese gehen über auf den langsam umlaufenden Sortircylinder, der sie nach der Grösse in die Kübel oder unmittelbar auf die Griesputzmaschinen giebt. Die Dunste und Mehle werden auf einer Sichtmaschine getrennt, das Mehl abgesackt, die Dunste wie oben die Griese sortirt. Der Schrot vom zweiten Schrotstuhle geht wieder in unmittelbarem Falle zum dritten Schrotstuhle und so fort zum vierten, fünften, bis nur Schale bleibt. Die sortirten und geputzten Griese und Dunste werden darauf, wie vorhin schon gesagt, je nach ihrer Beschaffenheit auf Porzellan- oder auf Hartgusswalzen weiter verarbeitet, geputzt, aufgelöst und wieder geputzt, bis alle Schalenteilchen entfernt sind. Die reinen Griese der harten Weizen lassen sich dann schliesslich auf Porzellanwalzen oder fein geriffelten Hartgusswalzen zu Mehl vermahlen. Unsere weichen Weizengriese und Dunste giebt man gewöhnlich noch auf einen Mahlgang, der sie schneller zu Mehl macht, und zwar jetzt ohne Schaden für die gute Beschaffenheit, weil irgend welche Unreinigkeiten nicht mehr darin enthalten sind.

(Zeichnungen ganzer Mühlenanlagen, wie der Vortragende sie ausgeführt hat, ermöglichen auch hierbei ein genaues Verständnis des ganzen Mahlprocesses.)

Wie Sie gehört haben und aus den aufliegenden Skizzen von Mühlenanlagen ersehen, hat jede Mahlmaschine, mag sie nun Schrotwalze, Grieswalze oder Mahlgang heissen, ihre eigenen Sichter. Und man kann fast sagen, dass jede Zerkleinerungsmaschine ein anderes Mehl ergiebt, sowohl was die Farbe als was den Gehalt anbetrifft. Um nun eine marktgängige Ware, ein gutes Semmelmehl zu erhalten, müssen die verschiedenen Arten recht innig zusammengemischt werden.

Eine gute Mischerei ist bisher noch wenig eingeführt. Das einfachste ist, die zu mischenden Sorten im gewählten Verhältnis einer Schnecke zu übergeben, die sie einem Centrifugalsichter zuführt; von diesem sackt man ab, oder aber, wenn Absacken nicht gleich beabsichtigt ist und das Mehl lagern soll, so lässt man es in eine Kammer laufen, von wo später nach Bedürfnis abgenommen wird.

Eine andere Art zu mischen ist folgende: Die im Trichter aufgegebenen zu mischenden Mehlsorten fallen auf einen kreisenden Teller (200 Umdr.), der mit Stiften versehen ist. Um den Teller herum in gewisser Entfernung liegt ein nach unten verengter Blechmantel, der verhindert, dass das Mehl nach seiner Schwere sich ablagert, sondern der bewirkt, dass alles zusammen in die Mitte des Raumes zusammenfällt. Der von unten angetriebene Rechen (15 bis 20 Umdr.), der durch Gewichte ausbalancirt ist, streift das Mehl aus einander und legt es in gleichmässige Schicht auf den Boden. Mit dem langsamen Steigen der Mehlschicht steigt auch der Rechen in die Höhe, bis der Raum gefüllt ist. Will man nun absacken, so wird das Gegengewicht des Rechens erleichtert, so dass dieser schärfer eingreift, und die obere Drosselklappe im Absackrohre wird geöffnet; das darüber liegende Mehl rutscht nach und in das dadurch entstandene Loch streift der Rechen rings aus dem Raume das Mehl. Diese Einrichtung verbindet also den Vorteil einer dreimaligen, selbstthätigen, innigen Mischung mit der Annehmlichkeit, dass das Mehl im Mischraume lagern bleiben kann.

Ich bin zu Ende, meine Herren, und danke für die Geduld, mit der Sie mir gefolgt sind.«

Die hierauf folgende, von den Herren H. Müller, Schubert, Drühl, Hertel und dem Vortragenden geführte Verhandlung bewegt sich in der Hauptsache um die durch Mehlstaub herbeigeführte Explosionsgefahr und die zur Verhütung derselben zu treffenden Vorkehrungen

Band XXIX. No. 36.

5. September 1885.

Patentbericht.

705

Nachdem der Vorsitzende der Versammlung mitgeteilt hat, dass der Bericht über die dem Fragekasten entnommene, in der letzten Versammlung nicht erledigte Frage: »Ist zur Bewegung der Luftpumpe einer Condensationsdampfmaschine mehr Arbeit aufzuwenden, wenn, unter sonst gleichbleibenden Umständen, die Saughöhe des Condensators vergrössert wird?« wegen gesteigerter Heiserkeit des mit dem Berichte betrauten Hrn. Schubert bis zur nächstfolgenden Versammlung vertagt bleibt, lässt er eine kurze Pause eintreten, um den Mitgliedern Gelegenheit zu gewähren, die sehr mannigfaltigen Zeichnungen und Skizzen sowie die Probén der aus

den auf einander folgenden Bearbeitungsstufen hervorgegangenen Umwandlungen der Weizenkörner bis zum feinsten Mehle, welche zur Erläuterung des vorangegangenen Vortrages gedient, näher besichtigen zu können.

Ferner lenkt der Vorsitzende die Aufmerksamkeit der Mitglieder auf den Hochdruckschmierapparat von L. C. Nielsen, D. R.-P. No. 30628, von welchem ein Exemplar ausgestellt ist, um einen Vergleich mit den in der letzten Versammlung besprochenen Schmierapparaten zu ermöglichen.

sen.

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aus

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Patentbericht. Kl. 10. No. 31906. Neuerung an Koksöfen mit Teer- unteren Fläche mit einem Schneidenkreuze versehen sind, das

und Ammoniakgewinnung. H. dem (im Grundrisse gesehenen) Schneidenkreuze der WageHerberz, Langendreer. Zwi- balken entspricht. Setzt man auf die eine Seite einer solchen schen den senkrechten Zügen d Wage unter entsprechender Verlängerung der Drehachsen eine eines Koksofens und der Gas- Schale von grösseren Abmessungen und auf die andere Seite und Luftzuführung a bezw. b ist eine angehängte Gewichtsschale, indem man ein Verhältnis ein Gitterwerk aus feuerfesten der Hebelarmlängen 10:1 nimmt, so bekommt man eine Steinen eingeschaltet, durch dessen Decimal-Brückenwage in üblicher äusserer Form. – Werden, inneren Raum die Gase aus a unter Beibehaltung der sonstigen Beschaffenheit, an Stelle der den senkrechten Zügen zugeführt zweiarmigen Hebel einer derartigen Brückenwage einarmige werden, während gleichzeitig von Hebel angeordnet und die Gewichtsschale an einem weiteren aussen durch b atm. Luft in .das- ungleicharmigen Hebel gewöhnlicher Construction aufgehängt,

selbe eintritt. Beide, Luft und der mit den ersteren, den Lasthebeln, durch eine Zugkoppel Gas, erwärmen sich an den heissen Steinen, ver- verbunden ist, so giebt dies eine Centesimal-Brückenwage. mengen sich und verbrennen. Die Verbrennungsproducte durchstreichen die Züge d und liefern die

Kl. 20. No. 31713. Brechstange mit Gelenk zum · zur Verkokung erforderliche Hitze.

Schieben von Locomotiven und Wagen.

W. Schug, Karthaus. Die Brechstange besteht aus den beiden Hebeln Kl. 13. No. 31834. Verschluss von Field'

a und b, welche bei n schen Röhren. G. Hambruch, Berlin. Das

durch einen Bolzen verdurch ein muldenförmiges Blech f in zwei Kanäle

bunden sind. Der mit geteilte Rohr ist behufs bequemer Reinigung am

der Hand nach abwärts unteren Ende offen und wird mit Hilfe eines kegel

ausgeübte Druck wirkt,
förmigen Pfropfens a und einer Kappe d verschlos-

weil bei der Stütz-
Ersterer ist oben mit einem das Blech f
aufnehmenden Zapfen und unten mit einem

punkt ist, bein bei-
Zapfen b für den Keil e versehen.

spielsweise 15 mal

stark, und weil die AnKl. 13. No. 32029. Dampf- griffspunkte an Rad und

1 entwickler

Schrauben- Schiene bei v und w lieröhren. H. W. Bolte, Berlin. gen, wird der bei v nach aufwärts gerichtete Druck 15 · 5 Zwischen einem Vorwärmer a

75 mal so grofs wie der am Hebelende ausgeübte Druck und einem Dampfsammler d ist sein, welcher auf Heben bezw. mit dem bei wirkenden eine Anzahl Schraubenröhren in Druck addirt auf Drehen des Rades wirkt. drei concentrischen Gruppen derart angeordnet, dass die innere

KI. 35. No. 31966 (Zusatz zu No. 13639). KupplungsGruppe von den aufsteigenden und Bremskurbel für Hebezeuge. J. Weidtman, DortHeizgasen rings umspült wird,

Die Zapfen b der äusseren die beiden anderen Gruppen aber Kupplungshälfte a sind mit den (beim geschlossene cylindrische Wan- Aufwinden nacheilenden) Zapfen d der dungen bilden, zwischen welchen Kurbel c durch gespannte Schrauben

dad die Heizgase in Windungen ab- federne verbunden (statt der achsial. wärts geführt werden. Vorwärmer

wirkenden Federn des Hauptpatentes). a und Dampfsammler d bestehen Dreht man die Kurbel cim Sinne je. aus mehreren zu einem Guss- des Entspannens der Federn, so wird eisenkörper vereinigten Hohlrin- a mit h noch fester zusammengeschraubt gen, welche durch Oeffnungen und die Last gehoben; beim Loslassen mit einander in Verbindung stehen.

von c wird der Zahnkranz von a durch

eine Sperrklinke gehemmt. Dreht man Kl. 42. No. 31923. Wage c im Sinne des Spannens der Federn, mit Parallelführung der Scha

so wird die Kupplung ah gelüftet und die Last niedergebremst, len mittels sich kreuzender

indem der durch den Sperrkegel am Drehen gehinderte Teil a Achsen. J. Rademacher, durch die Schelle s nach rechts gezogen wird; beim LosBerlin. Bei dieser (zur Aichung

lassen schrauben die Federn e die Kupplung wieder zusammen. zugelassenen) Wage kommen nur

Die Ruhespannung der Federn kann durch Einlegen einer senkrechte Drucke vor. Man

mehr oder weniger dicken zweiteiligen Scheibe g bestimmt denke sich zunächst in einer senkrechten Ebene zwei gewöhn- werden. liche Wagebalken mit sehr langen Schneiden über einander angeordnet und die drei Achsen des oberen dann um einen gewissen

Kl. 46. No. 31634. Petroleumkraftmaschine. beliebigen Winkel, etwa um 45°, nach der einen Seite und die Söhnlein, Schierstein a./Rh. Zwecks schneller, besonders Achsen des unteren nach der andern Seite hin in einer wage- aber sicherer Zündung wird in die vorher verdichtete Luft rechten Ebene gedreht, so dass die Achsen, im Grundriss ein Petroleumstaubstrahl geblasen und dieser noch etwas vor gesehen, sich schneiden. Die Enden der Mittelschneiden unter- dem Schlusse des Einblasens an der Spitze als dem dichtesten stütze man nun, und die Enden der äusseren Drehachsen ver- Teil entzündet. Der Kolben saugt auf dem ersten Rechtshube binde man mittels Koppeln mit Schalen, welche auf ihrer durch das gesteuerte Ventil vi (V2 ist Auslassventil) Luft an,

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mund.

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J.

deutscher Ingenieure.

Kl. 38. No. 32139. Sicherheitsvorrichtung an Abrichthobelmaschinen. A. Ohme, Lindenau bei Leipzig. In einen über die ganze Breite des Tisches a führenden schwalbenschwanzförmigen Schlitz werden stets so viel schmale

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verdichtet sie beim ersten Rückhub im Brennraume B, und wäh

rend er sich von xy nach dem V 본

linken Totpunkt und zurück bis my bewegt, drückt der Daumen d mittels des Kolbens k Luft durch r in das Petroleumgefäls g und Petroleum durch den Zerstäuber z nach B. Dieser Strahl

wird durch die sich trennenden id

Contactspitzen ef elektrisch entdN

zündet, und die schnell bewegten

brennenden Teilchen verbreiten die Zündung in B. Eine besondere Vorrichtung liefert für jede Ladung die gleiche Menge Petroleum nach g; die Regenerativbleche b können auch fortbleiben. In einer Abänderung ist der birnenförmige Brennraum B durch einen gesteuerten Schieber vom Cylinder getrennt, und es wird ein Rest heisser gespannter Gase in B zurückbehalten, um die Zündung auch bei Zumischung von Wasserdampf sicher zu bewirken.

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Kl. 49. No. 31975. Luftdruckhammer. C. A. Arns,

Remscheid. Durch die 5

von einer Dampfmaschine y oder mittels Riemscheiben X bewegte Antriebswelle a mit Kurbelscheibe, verstellbarem Kurbelzapfen und verstellbarer Schubstange wird in dem am Gestelle befestigten Cylinder T der Kolbenb auf und ab bewegt,

so dass der in T luftdicht 5

gehende und durch die Nute m und Feder o prismatisch geführte Hammerbär d dem Kolben folgen und Schläge auf den Ambos E ausführen wird. Der Schlag wird hierbei einerseits durch die Verstellbarkeit von Kurbelhub und Zugstange,

andererseits durch den Hahn e geregelt,

durch welchen Luft von aussen zwischen b und d gelangen kann. Ventil f öffnet sich nach aussen bei zu hoher Spannung.

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Schutzlamellen t mit ihren Führungsstücken h eingeschoben, als nötig sind, um die rechts und links vom Führungslineal g frei bleibenden, vom Werkstück nicht bedeckten Teile des Messerwellenschlitzes b zu überdecken.

Kl. 59. No. 31857. Steuerung für einkammerige Dampfwasserheber (Pulsometer). H. Reichelt, Leipzig. Das Dampfsteuerventil hat die Gestalt eines Kegels s, welcher eine feine Durchbohrung besitzt und vermittels zweier Sitze 3 Räume gegen einander abschliesst; a ist die Dampfzuleitung, b die Pumpkammer und c ein über dem Kegel s befindlicher oben geschlossener Raum. Ist b mit Wasser gefüllt, so hebt sich s beim Einlassen von Dampf in a infolge des Flächenunterschiedes der Sitzebenen des Kegels s. Dampf strömt dabei nach b und c, in ersterer das Wasser in das Steigrohr lle drückend. Entsteht in b auf bekannte Weise ein Vacuum, schliesst sich 8, bis der directe Dampfdruck von a auf s und das sich von b durch die feine Durchbohrung des Kegels nach c langsam fort

b setzende Vacuum s wieder öffnet. Bringt man in der feinen Durchbohrung von sein sich nach oben öffnen des Ventilchen an, so kann sich das Vacuum aus b nicht nach c fortpflanzen. Behufs Hebung des Kegels s muss sich also der in c befindliche Dampf teilweise verdichten. Die Steuerpausen werden also verlangsamt. Das umgekehrte tritt ein, wenn sich das Ventilchen im Kegel s nach unten öffnet, weil dann während der Druckperiode, wobei 8 geschlossen sein kann, aus b kein Dampf nach c gelangen kann.

Kl. 76. No. 31895. Heilmann'sche Kämmmaschine. L. Offermann, Leipzig. Dadurch, dass in der Heilmann'schen Kämmmaschine der Abzugcylinder und das Ledersegment den Faserbart zangenartig erfassen und durch den Umlauf beider abreissen, wird das von den Streckmaschinen gelie

Fig. 2. ferte Band in einzelne Bärte zerlegt und ein zusammenhangloses schuppenartiges Band gebildet. Um nun eine Vergleichmässigung des Kammzuges zu erzielen, beginnt der Abzugcylinder a seine Arbeit an der Spitze des Bartes, Fig. 1, bewegt sich dann unter fortwährender Drehung im Sinne des Abziehens gegen den Vorstechkamm hin, Fig. 2, und vol

Fig. 1. lendet darauf in der Nähe des letzteren den Abzug in der bisherigen Weise. Demgemäss werden die Fasern in der Kämmmaschine selbst einer starken Streckung unterworfen, wodurch

eine Zerstückelung des Bandes nicht beseitigt, aber an Stelle der stumpf abgerissenen Bärte langgestreckte Faserschichten gebildet werden, in denen die vorderen Faserenden weit aus einander gerückt sind, so dass auf der Streckmaschine nur die von der Kämmmaschine gelieferten Bänder zu vereinigen sind, um ein Band, welches für die nachfolgende Bearbeitung genügende Haltbarkeit besitzt, herzustellen.

Kl. 60. No. 32034. Regulirvorrichtung. Th. Hahn, Posen, und G. Pflücke, Meissen. Die Vorrichtung ver

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zwar

schrauben m im Rahmen n gehalten, welcher auf dem leicht auswechselbaren Schlitten k ruht. Letzterer trägt den Supports zum Festspannen des zu stanzenden Bleches. Dieses wird auf die Teilscheibe r mittels der Schraube o festgeschraubt und kann nach jedem Stempelhube gedreht und durch die federnden Sperrklinken und si jeder Teilung entsprechend festgestellt werden.

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er

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Litteratur.
Vergleichende Wertbestimmung einer Reihe deut- mehr beherzigt; man kann wohl sagen, dass die Eisenleute
scher Normalprofile in Fluss- und Schweisseisen von erst von jenen flott walzen gelernt haben.
L. Tetmajer.

Die ganze Untersuchungsarbeit, 80 ausgezeichnet und
Die Firma Gebr. Stumm, Neunkircher Eisenwerk, bat gründlich dieselbe im einzelnen ist, entbehrt, insofern ihre
in der eidgenössischen Festigkeitsanstalt zu Zürich verglei- Veröffentlichung für die Verbrauchenden berechnet ist, doch
chende Versuche über gewalzte I-Balken von No. 10 bis 24 der Ueberzeugungsfähigkeit, indem das Thomasflusseisen der
der Normalscala aus Schweisseisen und Thomasmetall an- Hauptsache nach einer einzigen Charge entnommen wurde;
stellen lassen, über welche in dem lehrreichen Schriftchen man bätte die Reihe der Versuche mindestens dreimal aus
ausführlich berichtet wird; dasselbe kann jedem einschlägigen drei verschiedenen Chargen durchführen müssen. Referent
Eisenhüttenmanne sowie den Hoch- und Brückenbauleuten ist weit entfernt davon, Bedenken wegen des dabei zu
auf das angelegenste empfohlen werden. Da oben genannte wartenden Gesammtergebnisses zu tragen, vielmehr dürfte
Firma am Kopfe des Titelblattes steht, scheint sich dieselbe

wohl überhaupt kein ehrlicher Sachverständiger irgend welche den Vertrieb der Schrift allein vorbehalten zu haben.

Zweifel darüber äussern, dass man aus einem für Schienen und Der Einleitung folgt eine Beschreibung der Erzeugungs- Schwellen gut geeigneten Stoffe auch vorzügliches Baueisen verhältnisse in Neunkirchen; dieselben weichen, was Schweiss- erzeugen kann, wenn es auch immerhin erst gelernt werden muss. eisen anbetrifft, nicht wesentlich von denen anderer Werke

Sämmtliche Profile von No. 10 bis 24 in beiden Eisenab. Ob die Eisenqualität für Träger immer auf dieser Höhe sorten wurden den folgenden Prüfungen unterworfen; die gehalten wird, wollen wir dahingestellt sein lassen; bis 25 pCt. daraus gewonnenen Mittelwerte gestatten wir uns wiederzuGrobkorn dürfte der Güte der Träger wegen der zuverlässi- geben und sogleich unsere Bemerkungen daran zu knüpfen: geren Schweissung nur förderlich sein. Von einer ausgebildeten

I. Zur Feststellung des Güteverhältnisses des Stoffes Flusseisenträgerfabrikation kann wohl auch in Neunkirchen

sowohl in den Stegen als den Flanschen noch nicht die Rede sein. Für die Träger von No. 10 bis 19

a) Zerreissversuche. dienen profilirte Packete von 28 x 17,5cm oder Thomasblöcke

Flusseisen
Bezeichnung

Schweisseisen von 23,5cm vierkantig im dicksten, für die von No. 20 bis 24

Ort der Entnahme der profilirte Packete von 30 x 20,5cm oder Blöcke von 28,5 X 23,5cm

Proben im dicksten. Die Gesammtabnahmen von den geschmiedeten

Flansche Steg Flansc

Flansche Steg

Anzahl der ausgeführLuppen einerseits und den Gussblöcken andererseits stellen

ten Proben

30 30 30 30 sich ungefähr:

Elasticitätsmodul 2110,9 2099,9 2035,1 2053,1 tproqcm.
bei Schweisseisen bei Flusseisen
No. 10

420
50
Grenzmodul

2,31
2,51 1,44

1,397 »
19
140

der
18

Spannung
20
180
20
Streckgrenze

2,80
3,21

2,44 2,36t »
24
130
14
Zugfestigkeit

4,24

4,69 3,76 3,467 »

Specif. Deformationsdieselben sind also für ersteres im Mittel achtmal so gross wie

arbeit.

1,27 1,31

0,36 cmt für letzteres, was zwar keinen Massstab für die Dichte, wohl

Dehnung nach Bruch aber für die Bildung der beliebten »Sebne« giebt. Die Elasti

32,6 29,9 25,7 11,8 pct. citäts- und Festigkeitszunahmen stehen weder bei dem einen noch dem anderen Stoff im Verhältnis zu diesen Pressungs

Dehnung nach Bruch

26,3

24,1 22,3 10,7 » unterschieden. Schweisseisen wird in 9 bis 15, Flusseisen in

Contraction.

57,4 52,0 32,7 16,2 » 13 bis 17 Stichen gewalzt. Die grössere Stichzahl für Fluss

Die Ueberlegenheit des Thomas-Flusseisens ist unvereisen wird damit begründet, dass man die Blöcke anfangs

kennbar. Die Elasticitätsmodule weichen, wie zu erwarten nicht so stark drücken dürfe wie die luftigen Packete, während

war, nur wenig von einander ab. es nach unserer Erfahrung gerade umgekehrt ist: anfangs kann und muss bei Flussstoff stark gedrückt (6cm in den

b) Kaltbiegeprobe. ersten Stichen ist bei Stahlschienen nichts seltenes) und das

Bezeichnung

Flusseisen

Schweisseisen Profil in der Vorwalze schon möglichst ausgebildet werden, Ort der Entnahme der so dass in der Fertigwalze ganz gleichmässig bearbeitet werden Proben

Flansche Steg Flansche Steg
kann und keine Spannungen in die Stäbe gewalzt werden. Anzahl der ausgeführten
Die ersten Stiche für Schweisspackete haben hingegen nur Proben

30
30
30

30
geringe Drücke, denn es handelt sich zunächst um Zusammen- Anzahl der maschinell
pappen; bei starkem Drucke würden die Packete aus einander bis 950 gebogenen, in-
fallen. Unsere Ansicht geht indessen dahin, dass man die zwischen gebrochenen
Kaliberzahl noch vermindern kann, wenn man die Walz-

Stäbe

1

1 geschwindigkeit erhöht und die Wärme besser ausnutzt. Der Anzahl der beim Falten alte Satz: »Man muss das Eisen schmieden, so lange es warm (Umschlagen) gebroist«, wurde von den Stahlleuten in den letzten 10 Jahren viel

chenen Stäbe

1 |

13

>>

an

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>>

0,91

pro 10cm

pro 20cm

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deutscher Ingenieure.

Der Verfasser hat ganz recht: Die zulässigen Inanspruchnahmen, welche in den Profilheften der Werke Aufnahme gefunden baben, entbehren jeglicher Begründung. Wer, gestatten wir uns aber zu fragen, hat es denn je der Mühe wert gehalten, die Schweisseisenträger, an die man die allergeringsten Anforderungen zu stellen gewöhnt war, so gründlichen Untersuchungen zu unterwerfen? Mit den Erzeugnissen der Grofsstahlverfahren war es freilich etwas anderes; das mehr oder weniger begründete anfängliche Misstrauen gegen dieselben sowie ferner die massenhafte Verwendung zu sehr wichtigen Gebrauchsteilen der Eisenbahnen erheischten die Ausübung aller bekannten Proben.

Wir stimmen ferner vollkommen mit dem Verfasser überein, nur die durch wirkliche Biegeversuche gefundene Elasticitätsgrenze bei Berechnung der Tragfähigkeiten von Trägern zu. Grunde zu legen. Nicht einverstanden können wir uns indessen damit erklären, den für jedes Profil ermittelten Tragmodul in die Rechnungen einzuführen, indem bei jedem Wechsel in der Erzeugung (Aenderungen finden häufig, Verbesserungen zuweilen statt) sofort wieder Untersuchungen stattfinden müssten. Die Sache hat für gewöhnliche Rechnungen auch gar keine grosse Bedeutung; ein Mittelwert, aber nicht aus einer Charge, dürfte im allgemeinen genügen. Was nutzt uns beispielsweise bei Hochbauten die auf das feinste festgestellte Elasticitätsgrenze, wenn wir in der Wahl der Belastungswerte um 25 pct. und mehr schwanken können? Aber auch der genauest rechnende Brückenbauer kann sich auf den Vorschlag des Verfassers nicht einlassen, einfach, weil er gewöhnlich nicht das Material eines Walzwerkes ins Auge zu fassen hat, sondern die gesammte Mitbewerberschaft, die schwerlich im Stoff und in der Darstellungsweise übereinstimmt.

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gegenüber dem ungeschweissten

Stoff

c) Warm biegeprobe. Bezeichnung

Flusseisen

Schweisseisen Ort der Entnahme

Flansche Steg Flansche Steg Anzahl der Proben

30
30
30

30 Anzahl der von Hand

gefalteten und dabei gebrochenen Stäbe

2

15 Kalt- und Rotbruch sind in Schweisseisen, trotz der verhältnismässigen Güte des Stoffes, noch immer erkennbar.

d) Schweilsprobe,
d. b. Zerreissversuche mit geschweissten Probestäben.
Bezeichnung

Flusseisen Schweisseisen Anzahl der Proben

30

30 Schlecht geschweisste Proben

16,6 pct. 23,3 pct. Gut geschweisste Proben

20,0

36,6 »
Abnahme der Spannung an
der Streckgrenze

0,6

2,4 »
Abnahme der Zugfestigkeit 1,9

0,4 »
Abnahme der Dehnung pro
10cm

33,1

14,4 »
Abnahme der specifischen De-
formationsarbeit

35,1 Das etwas schlechtere Verhalten des Flusseisens beim Schweissen erklärt sich aus dem Mangel an desoxydirendem Mittel (Schlacke) in demselben. Wir legen indessen mit Bezug auf die Verwendung zu I-Balken eben so wenig Wert auf die Schweissbarkeit wie bei Eisenbahnschienen.

e) Härteproben,
d. b. Zerreissversuche mit gehärteten Probestäben.
Bezeichnung

Flusseisen Schweisseisen
Anzahl der Proben

8

8 Mittl. Zunahme der Spannung

an der Streckgrenze + 39,3 pct. + 8,0 pct. Mittl. Zunahme der Zugfestigkeit

+ 38,5 » + 7,8 » Mittl. Zunahme der Dehnung

49,5 »

6,4 » Mittl . Zunahme der Dehnung

61,8 » – 17,9 » Mittl. Zunahme der Contraction.

- 23,4 »

6,2 » Mittl. Zunahme der specifischen Deformationsarbeit 29,7 »

1,8 » Das Flusseisen kann seine Verwandtschaft mit dem Stahl hierbei offenbar nicht verleugnen.

II. Zur Feststellung des Güteverhältnisses ganzer Gebrauchsstücke

a) Biegeversuche.

13,7

gegenüber dem ungehärteten

Stoffe

b) Schlagprobe. Die Ergebnisse derselben führen den Verfasser zu folgendem Schlusse :

Träger aus reinem weichem Thomasmetall, gesund oder mit kleinen Fehlern behaftet, sind bezüglich des Verhaltens gegen dynamische Belastungen schweisseisernen mindestens ebenbürtig.

pro 10cm

pro 200m

c) Lochungsprobe. Zerreissversuche mit gelochten, gebohrten und besonders zugerichteten Trägerenden.

Auf Grund der Ergebnisse, deren Wiedergabe wir unterlassen, äussert sich der Herr Verfasser etwa wie folgt:

1) Durch Stanzen des Flusseisens wird seine ursprüngliche Zugfestigkeit bis 30 pct. vermindert.

2) Am Lochumfange wird das Material verdichtet, spröde und reisst von hier aus.

3) Durch Ausglühen des gestanzten Flusseisens oder durch gleichmässiges Ausreiben um 1mm wird die ursprüngliche Festigkeit wieder hergestellt.

4) Durch Bohren wird die Festigkeit des Thomas-Flusseisens nicht beeinträchtigt.

Die sich bei der Lochprobe zeigenden Eigenschaften sind immer der schwache Punkt aller Flusseisenarten, aber bei der Verwendung des Materiales zu I-Balken nicht von Bedeutung

Das Vorgehen der Firma Gebrüder Stumm, sowohl bezüglich der Einführung der Flusseisenbalken, als der Anstellung von so gründlichen Untersuchungen zur Erken ntnis des Materiales, wird sicher von vielen mit Freuden begrüsst.

Der Preis allein wird indessen für allgemeine Einführung des Flusseisens als Baustoff ausschlaggebend sein.

Die Arbeit des Hrn. Tetmajer wird kein Wohldenkender unbefriedigt aus der Hand legen.

Br.

[graphic]

Diese No. enthält Taf. XXVIII: Postdampfer »Rugia«; weitere Tafel und Beschreibung folgen in der nächsten Nummer.

Flusseisen

Schweisseisen.

t pro qcmt pro qcmt pro qcm

t pro qcmt pro qcm t pro qcm t pro qcm

t pro qcm
berechnet

berechnet

4,05 3,99 3,92 3,86

3,79

10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24

2000
1981
1962
1942
1923
1904
1884
1865
1846
1826
1807
1788
1769
1749
1730

2,70
2,65
2,60
2,55
2,50
2,45
2,40
2,35
2,30
2,25
2,20
2,15
2,10
2,05
2,00

3,50 3,43 3,36 3,28 3,21 3,14 3,07 3,00 2,93 2,86 2,78 2,71 2,64 2,57 2,50

4,50 4,43 4,36 4,28 4,21 4,14 4,07 4,00 3,93 3,86 3,78 3,71 3,64 3,57 3,50

1930 1908 1886 1864 1841 1819 1797 1775 1753 1731 1709 1686 1664 1642 1620

1,70 1,68 1,66 1,64 1,61 1,59 1,57 1,55 1,53 1,51 1,49 1,46

2,60 2,57 2,54 2,50 2,47 2,44 2,41 2,37 2,34 2,31 2,28 2,25 2,21 2,18 2,15

3,73 3,66 3,60 3,54 3,47 3,41 3,34 3,28

1,44

3,21

1,42
1,40

3,15

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A. W. 8chade's Buchdruckerei (L. Schade) in Berlin 8.

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