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Das Buch ist nicht nur für den Fachmann bestimmt, sondern seine ganze Anlage weist wohl auf das Ziel hin, auch weitere Kreise für die elektrische Beleuchtung zu interessiren und denselben die verschiedenen dabei in Betracht kommenden Erscheinungen und Verhältnisse vorzuführen. » Damit bei der Besprechung von Einzelheiten längere störende Erklärungen vermieden werden können, finden wir im ersten Abschnitte verschiedene physikalische Begriffe, als: Elektromotorische Kraft, Widerstand und Stromstärke, kurz erläutert. Darauf wird in einfacher Weise das Wesen der Dynamomaschinen dargestellt. Ausgehend von der Eigenschaft der magnetischen Kraftlinien, welche selbstverständlich nicht als wirklich vorhanden, sondern nur als eine graphische Darstellung der magnetischen Wirkung aufzufassen sind, schildert der Verfasser die Erscheinung der Induction eines Stromes in einem geschlossenen Leiter, wenn derselbe vor einem Magnetpol oder zwischen mehreren bewegt wird. In natürlicher Folge wird dann gezeigt, wie auf der Benutzung dieser Grunderscheinung die Erzeugung des elektrischen Stromes durch eine magnet-elektrische Wechselstrommaschine beruht, und wie weiter aus diesen Maschinen durch das dynamo-elektrische Princip und die eigenartige Anordnung der Drahtwicklung im Gramme'schen und Paccinotti'schen Ringe sich die Construction der gleichgerichteten und continuirlichen Strom gebenden Dynamomaschine herausbildete. Nachdem noch der Unterschied in der Erregung der Elektromagnete bei den sogenannten reinen Dynamomaschinen und den Nebenschlussmaschinen angeführt ist, geht der Verfasser zur Verwendung der Dynamomaschinen zum Betrieb elektrischer Lampen über. Das Wesen und die bezüglichen Vorteile der Hintereinanderund Nebeneinander-Schaltung der Lampen, bei den Leitungen in Frage kommende Gesichtspunkte, die Betriebskraft und deren Kosten sowie der Nutzeffect der Dynamomaschinen finden in diesem ersten Abschnitt ihre Betrachtung. Wir kommen an dieser Stelle gern dem Wunsche des Herrn Verfassers nach und ersuchen die Leser des Buches, in diesem Abschnitt auf S. 41 Z. 8 v. u. den dort bei der Correctur aus Versehen stehen gelassenen Satz dahin zu berichtigen: »dass man den am meisten ökonomischen Effect stets dann erzielt, wenn man den »inneren« Widerstand der Maschine klein im Vergleiche zu dem des äusseren Schliessungskreises wählt«. Gleichzeitig wäre auf S. 18 Z. 8 u. 9 v. u. ein Druckfehler dahin zu verbessern, dass zu lesen ist: 1 Ohm = 1,060 Siemens-Einheit, 1 Siemens-Einheit = 0,943 Ohm. Der zweite, durch eingehendere Behandlung und derselben entsprechende Ausdehnung besonders bevorzugte Abschnitt des Buches behandelt die elektrische Glühlichtbeleuchtung. Nach einigen geschichtlichen Bemerkungen tritt der Verfasser sofort in die Besprechung des Edison-Systemes. Er schildert zunächst die erste Centralanlage Edison's, welche mehrere Häuserviertel in New-York mit elektrischem Lichte versieht. Diese Schilderung enthält Zahlenangaben über die maschinelle Anlage, einiges über die Construction der Dynamomaschinen und verbreitet sich dann über den Betrieb in der Centralstation, d. h. über die Apparate, welche zur Beobachtung der elektrischen Verhältnisse des ganzen Anlagesystemes und entsprechender Regelung der Dynamomaschinen dienen, sowie über die Vorrichtungen, welche bisher nicht in Betrieb befindliche Dynamomaschinen in den gleichen elektrischen Zustand wie die bereits das Leitungsnetz speisenden Maschinen versetzen; letzteres ist notwendig, da nur auf diese Weise nachteilige Einwirkungen der Maschinen auf einander bei schliesslicher Verbindung sicher vermieden werden können. Die Besprechung der Strassenkabel in ihrer Construction, der Anordnung der Leitungen, welche bezweckt, die elektrische Spannung in allen Teilen möglichst gleichmässig zu halten, und der ein übermässiges Erhitzen der Leitungen verhindernden Sicherheitsschaltungen führt schliesslich zu den Lampen, deren Eigenschaften und Herstellung. Hierbei wird auch die Regulirbarkeit einzelner Glühlampen, die von dem allgemeinen Leitungsnetz gespeist werden, berührt; eine irgendwie erhebliche praktische Verwendung haben solche eine Reihe von Drahtwiderständen tragenden Lampengestelle wohl bis jetzt noch nicht gehabt; eine derartige Abschwächung der Leuchtkraft einer Glühlampe

deutscher Ingenieure

ist in der That auch sehr unökonomisch, da der Betriebskostenpreis sich nicht im Verhältnis zur Abschwächung vermindert, mag man die geleistete elektrische Arbeit oder die Stromintensität, welche letztere bei den Edison-Centralanlagen den Abnehmern in Rechnung gestellt wird, in Betracht ziehen; genau gleich stellt sich jedoch der Betriebskostenpreis nicht, wie der Verfasser meint. Um den eben erwähnten Stromverbrauch zu bestimmen, hat Edison einen auf elektrolytischen Gesetzen beruhenden Messer construirt!), bei dem durch Wägung der Elektroden vor und nach dem Gebrauche die während der Zeit durch den Apparat geflossene Elektricitätsmenge ermittelt wird. Man zieht es vor, diejenige Zinkplatte für die Wägung zu bestimmen, welche eine Gewichtsabnahme zeigt. Der Begründung dieser Massnahme durch den Verfasser kann sich der Berichterstatter nicht anschliessen; er glaubt den Grund vielmehr darin suchen zu müssen, dass an der negativen Platte das Zink sich nicht immer in gleichmässiger Schicht fest ansetzt, sondern kristallinisch ausscheidet; dies tritt besonders stark ein, wenn die Stromdichte, d. h. die die Flächeneinheit der Elektrode passirende Strommenge, eine gewisse Grösse überschreitet; alsdann entstehen bäumchenartige, aus kleinen Zinkkristallen gebildete Ansätze, die beim Herausnehmen der Platte und folgendem Reinigen mit Wasser leicht abbrechen und für die Wägung verloren gehen. Der Verfasser giebt noch Mitteilungen über einige andere von Edison bereits ausgeführte oder geplante Centralanlagen und das Dreileitersystem; auf dieses behält sich der Schreiber dieses vor, an anderer Stelle zurückzukommen. Es folgen einige Angaben über die Wirksamkeit und Grössen verschiedener Edison-Dynamomaschinen. In der sich anschliessenden Besprechung der Glühlichtsysteme anderer Gesellschaften erklärt der Verfasser die Eigentümlichkeit der Dynamomaschinen mit gemischter Wickelung; bei diesen wird der Magnetismus der Elektromagnete sowohl durch den Nutzstrom selbst, als durch einen nur diesem Zwecke dienenden Nebenschluss erregt; es wird dadurch eine Regulirung der elektromotorischen Kraft erzielt, so dass die Spannung an den Polen der Maschine nahezu constant bleibt, gleichviel, welche Lampenzahl im äusseren Stromkreise eingeschaltet ist. Der Verfasser ist jedoch falsch berichtet, wenn er annimmt, dass die Weston'sche Dynamomaschine diese Art der Schenkelwickelung besitze; dieselbe ist vielmehr, wie die Edisonmaschine, eine reine Nebenschlussmaschine. Alsdann werden die Lampen von Maxim und Bernstein

kurz berührt und einiges über die Ergebnisse anderweitig

angestellter und veröffentlichter elektrischer und photometrischer Messungen an Glühlampen mitgeteilt. Das folgende Kapitel enthält eine Zusammenstellung der Kosten für die Anlage selbst sowie Angaben über durch die Erfahrung gegebene Betriebskosten Edison'scher Glühlichtbeleuchtung und bietet somit bei dem Mangel derartiger Notizen besonderes Interesse. In dem der Theorie der Glühlichtbeleuchtung gewidmeten Kapitel findet man eingehende Betrachtungen über die Wahl der Grössenverhältnisse der Kohlenfaser in den Lampen überhaupt und für verschiedene Lichtstärken insbesondere, sowie über die Gesichtspunkte, die bei der Wahl der Spannung und Stromstärke für die Lampen in Betracht zu ziehen sind. Mit der Beschreibung der Accumulatoren von Planté, Faure und Brush, letztere besonders in ihrer Benutzung für Glühlichtanlagen, und der Besprechung der Verwendbarkeit und Oekonomie von Accumulotoren im allgemeinen schliesst der Abschnitt. Der letzte Abschnitt des Buches behandelt ausschliesslich das Bogenlicht. Nach einigen allgemeinen auf dasselbe bezüglichen Auseinandersetzungen bespricht der Verfasser auf Grund z. T. eigener Erfahrungen, z. T. anderweiter Veröffentlichungen die Bogenlichtsysteme von Brush, Weston und Thomson- Houston inbezug auf Dynamomaschinen, Lampen und Regulatoren; diese drei Systeme haben in Amerika besonders ausgedehnte Anwendung in Centralanlagen für Strassenbeleuchtung gefunden. Auch hier folgen Angaben über die Kosten der elektrischen Bogenlichtbeleuchtung, u. a.

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Band XXIX. No. 26. 27. Juni 1885.

über die schon oben erwähnte Beleuchtungsanlage von Siemens & Halske für die Leipzigerstrasse in Berlin.

Man muss zugeben, dass bei dieser letzteren nicht gerade die günstigsten Umstände vorliegen; bei den anderen, zum grössten Teile durch die bezüglichen Gesellschaften selbst gegebenen Berechnungen – und dies gilt auch für die der Kosten der Glühlichtbeleuchtung – wird man gut thun, aus denselben nicht ohne weiteres allgemeine Schlüsse zu ziehen, sondern stets zu prüfen, welche Verhältnisse besonders gerade das vorliegende Ergebnis nach günstiger oder ungünstiger Richtung beeinflusst haben; so ist bei dem hohen Anlagekapital für Maschinen und Lampen die tägliche Brenndauer natürlich von wesentlichstem Einflusse.

Im Anhange über die Gefahren der elektrischen Beleuchtung wird dieselbe besonders für Räume mit höherer Feuergefährlichkeit anempfohlen, da zweifellos eine zuverlässig und sachgemäfs angelegte elektrische Beleuchtung fast ganz ungefährlich ist.

Aus den vorstehenden Mitteilungen wird wohl entnommen werden können, welchen reichen Inhalt das Buch bietet. Eine systematische und erschöpfende Darstellung der mannigfachen Verhältnisse und maschinellen Einrichtungen ist augenscheinlich nicht der Zweck des Buches. Die allgemein verständlich gehaltenen Erörterungen der vielen in Frage kommenden Gesichtspunkte werden dem Laien beim Lesen des Buches grosses Interesse erregen und ihm ein gewisses Urteil über Zweckmässigkeit und Wert der elektrischen Beleuchtung ermöglichen. Die Bemühungen des Verfassers, auf möglichst einfache Weise die bezüglichen physikalischen Erscheinungen darzustellen, sind anzuerkennen und als gelungen zu betrachten.

Dem Fachmanne werden die verschiedenen zusammengestellten Zahlenangaben, die sonst teilweise in vielen getrennten Veröffentlichungen zerstreut sind, von Wert sein, sowie er

Wer mischt es. - 499

manche bisher nicht veröffentlichte Mitteilung finden wird; das Buch dürfte mithin in einzelnen Teilen eine anregende Wirkung auch auf ihn nicht verfehlen. E. Herrmann.

Grieben’s Reisebibliothek. Antwerpen und die Weltausstellung 1885. Praktischer Führer. Berlin, Albert Goldschmidt. Preis 2 %.

Das vorliegende neueste Bändchen von Grieben’s Reisebibliothek dürfte gerade rechtzeitig erschienen sein, um vielen als willkommener Ratgeber zu dienen, welche einen Besuch der Antwerpener Weltausstellung beabsichtigen. Dasselbe giebt zuerst eine kurze Uebersicht über die 5 Hauptabteilungen der Ausstellung und deren Unterabteilungen (17 Gruppen mit 116 Klassen) und allgemein zurechtweisende Notizen für den Besuch der Ausstellung. Die darauf folgende Schilderung eines Ganges durch den Ausstellungspalast gewährt eine Uebersicht über die auf einander folgenden Abteilungen der einzelnen ausstellenden Länder und deren Beteiligung. Notizen über den Ausstellungspark, die Maschinenhalle und die Ausstellung der schönen Künste beschliessen den ersten Teil. Der zweite Teil behandelt die Stadt Antwerpen und ihre Umgebung und giebt in bekannter Weise die Reiserouten und erforderlichen Reisenotizen sowie eine gedrängte Uebersicht der Geschichte der Stadt. Pläne des Ausstellungsplatzes und der Stadt Antwerpen sowie eine Karte von Belgien vervollständigen den »Führer« in wünschenswerter Weise. » M.

The specialists' series, Volume II. Gas engines. By William Macgregor. London 1885, Symons & Co.

Das Princip von der Erhaltung der Energie seit Robert Mayer. Von Dr. Jacob J. Weyrauch. Leipzig 1885, B. G. Teubner.

Aufgaben zur Theorie elastischer Körper von Dr. Jacob J. Weyrauch. Leipzig 1885, B. G. Teubner.

Vermischtes.

Im Anschluss an die Mitteilungen in Z. 1882, S. 313 entnehmen wir einem Vortrage des Hrn. Gewerberat Osthues in Dortmund!) die folgenden Angaben über die Fabrikation und Verwendung des

Wassergases,

wie solche auf dem Werke der Firma Schulz, Knaudt & Co. in
Essen a/R. durchgeführt ist.
Anstatt der älteren viereckigen in einem Block zusammengebauten
Oefen zur Erzeugung des Wassergases, bei denen sich mehrere
Betriebsschwierigkeiten herausstellten, einerseits bezüglich der be-

quemen Beseitigung von Asche und Schlacke aus dem Generator,

andererseits dadurch, dass ein zuverlässiger gasdichter Abschluss zwischen Generator und Regenerator durch die Form des Ofens sehr erschwert wurde, sind hier der Generator und der Regenerator von einander getrennt und beide in runder Form mit Blechmänteln versehen ausgeführt; ferner ist eine solche Steuerung der Ventile und Schieber eingerichtet, dass ein Junge mit einer einzigen Handbewegung die entsprechenden Ventile und Schieber öffnen bezw. schliessen kann. «Der auf dem Werke von Schulz, Knaudt & Co. arbeitende Apparat erzeugt in 1 Stunde 300°, bei reichlich bemessener Zeit für die Entfernung der Asche und Schlacke über 6000° Wassergas in 24 Stunden. Als Brennstoff dient das aus der Asche der Puddelund Schweissöfen ausgewaschene unreine und aschenreiche Koksklein, und liefert 1”8 desselben 1° Wassergas; bei Verwendung reinerer Kohlen erhält man bis 1/2°" aus 18. Der Betrieb wird in Essen in der Weise geführt, dass man die Wassergaserzeugung unterbricht und auf Heissblasen einstellt, sobald das Wassergas, welches anfänglich fast frei von Kohlensäure ist, einen Gehalt von 8 pCt. dieses Gases erreicht, so dass man einen mittleren Kohlensäuregehalt von 4 pCt. hat. Die Dauer des Heissblasens von Generator und Regenerator wechselt je nach der zugeführten Windmenge und der angewandten Windpressung. In Essen erfordert das Heissblasen des Apparates bei 400" Gebläsedruck 10 Minuten und der darauf folgende Vorgang der Wassergasbildung 4 bis 5 Minuten. Je nach dem Aschengehalt des verwendeten Brennstoffes ist es erforderlich, täglich ein- bis dreimal die Asche und die Schlacken durch die unterhalb der Windzuführung angebrachten Reinigungsthüren zu entfernen, was etwa 10 Minuten erfordert.

*) Dortmund, 1885. Verlag der Köppen'schen Buchhandlung.

Zur Wartung sind 2 Mann in 1 Schicht erforderlich.
Die Herstellungkosten des Wassergases sind wesentlich abhängig:

1) von dem Preise des verwendeten Brennstoffes, 2) von der Grösse, d. i. der Leistungsfähigkeit der Apparate.

Der in Essen verwendete Brennstoff kostet höchstens 5 % für 10008. Da 15 Brennstoff 1°" Wassergas liefert, so kostet 1ebm Gas an Brennstoff dort 0,5 Pfg. Der Aufwand für Dampf, Wind, Arbeitslohn und Abschreibung Ä # nach der Grösse der Apparate für 1° Wassergas 0,25 is 1 Pfg. Die Kosten eines Doppelapparates für eine Production von 12000° in 24 Stunden werden zu 44000 / angegeben. Hierzu kommen bei Anwendung des Wassergases für Leuchtzwecke noch die Reinigungsapparate mit 11000 / und die Kosten für den Gasometer, die nach der geforderten Grösse desselben schwanken. Auf dem Werke von Schulz, Knaudt & Co. findet das

Wassergas einerseits zu Zwecken der Fabrikation, zum Schweissen

usw., andererseits zur Beleuchtung ausgedehnte Anwendung, und zwar letzteres mit Hilfe Fahnehjelm’scher Wassergas-Glühlichter, deren bereits seit längerer Zeit etwa 300 auf diesem Werk in Gebrauch sind, und welche mit Wassergas gespeist ein dem elektrichen Licht an Schönheit und Stärke nicht nachstehendes Licht geben.

Die Glühkörper halten eine Brennzeit von 80 bis 100 Stunden aus und müssen daher alle 14 Tage bis 3 Wochen ersetzt werden. Der Preis ist z. Z. etwa 15 Pfg. für 1 Stück. Die Kosten der Glühkörper betragen also für 1 Brennstunde etwa 1/5 Pfg. Bei 150 stündlichem Gasverbrauch ist die Lichtstärke eines Brenners gleich 12 bis 14 Kerzen. (Ueber die Fahnehjelm'schen Glühlichter siehe folg. Seite.)

Gegen die Ausführungen des Hrn. Osthues, wonach zu erwarten sei, dass das Wassergas in nicht ferner Zeit dem Leuchtgase den Rang und die Anwendung streitig machen werde, wendet sich infolge des oben erwähnten Vortrages ein Aufsatz in Nr. 90 der Dortmunder Zeitung. Es wird darin zunächst geltend gemacht, dass Leuchtgas, weil es, wie auch von Hrn. Osthues angegeben, doppelt soviel Wärme aus einem bestimmten Volumen bei seiner Verbrennung erzeuge (5154 Cal. gegen 2572 Cal.) als Wassergas, zu Heiz- und Glühlicht-Beleuchtungszwecken auch den doppelten Wert habe. Koste nach Angabe des Hrn. Osthues 1° Wassergas ausschliesslich Verzinsung und Abschreibung des Rohrnetzes und ausschliesslich der Generalia 2 bis 3 Pf, so lasse sich 1°" Leuchtgas bei einer Tagesproduction von 12000" sehr wohl einschliesslich aller dieser Kosten zu 3 Pfg. herstellen, während es 6 bis 8 Pfg. kosten dürfte nach seinem Werte dem Leuchtgase gegenüber. Denn auch das Anlagekapital sei bei dem Leuchtgase geringer. 40 Retorten produciren 12000ebm und kosten 40 000 M, während die Einrichtung für Wassergas in derselben Production 44 000 / koste, somit 10 pCt. teurer sei. Die Reinigungsapparate kosten für beide ungefähr gleich viel, der Gasometer könne für Leuchtgas halb so gross sein wie für Wassergas. Es seien also in diesem besonderen Falle 6000° Gasometerraum für das Wassergas mehr erforderlich, was allein eine ganz erhebliche Mehrausgabe bedinge. Die Grössen der Rohrnetze stehen im umgekehrten Verhältnisse wie die Calorien, es müsse das Rohrnetz beim Wassergase daher doppelt so gross sein als beim Leuchtgase, woraus hervorgehe, dass die in Aussicht genommene Verwendung der vorhandenen Leuchtgasleitungen für das Wassergas unmöglich werde. Dieser Factor werde gegen die Einführung des Wassergases allein schon den Ausschlag geben. Nicht allein, dass das Anlagekapital dadurch bedeutend erhöht würde, müssten auch die Röhren solche Dimensionen annehmen, dass deren Verlegung in manchen Strassen unmöglich würde. Ein fernerer Nachteil sei die Leichtigkeit des Wassergases; es werde der Verlust desselben in den Leitungen durch Leckage mindestens doppelt so gross sein als bei Leuchtgas.

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Die Nadeln werden aus Magnesia hergestellt, welche gebrannt und mit Stärke plastisch gemacht wird; sie haben eine Dicke von etwa 1/2". Anfangs undurchsichtig, werden sie durch die Verwendung allmählich durchscheinend wie Porzellan, wobei sie schwinden und sich verkürzen; die Stellvorrichtung am Brenner gestattet, sie in richtige Entfernung zur Flamme zu bringen, was in Zeiträumen von etwa 15 Stunden erforderlich ist.

Von zufälligem Bruch abgesehen, sollen diese Nadeln 80 bis 150 Brennstunden aushalten; ihr Ersatz durch neue ist sehr einfach zu bewirken, ihre Kosten gering, denn den Preis eines vollständig ausgerüsteten Kammes mit Drahtstange giebt Raymond auf 3 Cents (12 Pf) an.

Angesichts der bevorstehenden Sommerhitze, welche in allen grossen Städten, insbesondere in Paris, Wochen lang die Menschheit nicht allein belästigt, sondern auch vielerlei Schäden für die Gesundheit mit sich bringt, erörtert in Le Genie Civil der Chefredacteur dieses Blattes Max de Nansouty in eingehender Weise den Vorschlag der Erzeugung eines künstlichen Regens, d. h. einer künstlichen Luftbefeuchtung in der Höhe von etwa 15 bis 20" über dem Erdboden. Er will zu diesem Zwecke solche auf Rädern bewegliche hohe eiserne Gestelle angewendet sehen, wie sie in NewYork zu Feuerlöschzwecken üblich sind; ein an denselben hinaufgeführter Spritzenschlauch, mit den Strassenhydranten der WasserÄ; verbunden, soll in der genannten Höhe von 15 bis 20" das Wasser in möglichst feiner Verteilung durch eine Brause ausspritzen, wöbei eine biegsame Schlauchverbindung des Gestelles mit den Hydranten die Möglichkeit gewähren soll, das Gestell auf grössere Entfernungen fortzubewegen. # verspricht sich von der Anwendung zahlreicher derartiger Geräte nicht nur eine Abkühlung der Luft infolge der Verdunstung, sondern auch die Erzeugung kräftiger Luftströmungen und glaubt, auf diese Weise bessere Wirkungen mit geringerem Wasseraufwande zu erzielen, als durch das übliche Besprengen des Bodens.

aus einem Flachbrenner, wie für Leucht

mes weisses und kräftiges Licht. Die

In der Sitzung der Société des ingénieurs civils vom 8. Mai d. J. machte Hr. Eiffel, der Leiter der bekannten Brückenbaufirma gleichen Namens, Mitteilungen über eine Sternwartenkuppel eigenartiger Construction, für das grossartige Observatorium bestimmt, welches auf Kosten des Hrn. Bischoffsheim bei Nizza errichtet wird. Dasselbe soll ein Fernrohr von 18" Länge erhalten und dementsprechend eine Kuppel von 22,4” Dmr. Zeigten schon viel kleinere derartige Ausführungen viel Uebelstände dadurch, dass wegen des Setzens des Mauerwerkes, der Materialspannungen bei Temperaturänderungen usw. die auf festen Bahnen drehbaren Kuppeln mehr und mehr ihre Beweglichkeit verloren, so dass z. B., um die Kuppel der Pariser Sternwarte von nur 12" Dmr. einmal herumzudrehen, ein Mann 45 Minuten Zeit brauchte und schliesslich die Anbringung“ einer Gasmaschine zu diesem Zwecke erforderlich wurde, so war zu erwarten, dass die gleiche Construction, auf so viel grössere Verhältnisse angewendet, sich als unbrauchbar erweisen würde.

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selbstverlag des vereines. – Commissionsverlag und Expedition: Julius springer in Berlin N. A. W. schade's Buchdruckerei (L. schade) in Berlin s.

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der XXVI. Hauptversammlung des Vereines deutscher Ingenieure in Stettin
vom 16. bis 20. August 1885.

Sonntag den 16. August.

7 Uhr abends: Begrüssung der angekommenen Gäste im kleinen Saale des Concert- und Vereinshauses bezw. bei gutem Wetter

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im Garten desselben.

Montag den 17. August.

: Erste Gesammtsitzung im grossen Saale des Concert- und Vereinshauses. (Frühstückspause von 11% bis 12 Uhr)
: Festmahl im grossen Saale des Concert- und Vereinshauses. - o
: Concert und Festvorstellung im Etablissement »Bellevue«.

Dienstag den 18. August.

: Zweite Gesammtsitzung im grossen Saale des Concert- und Vereinshauses. Mittagessen bei Privaten bezw. nach freier

Uebereinkunft.

: Fahrt mit Dampfer nach Finkenwalde. Abfahrt vom Bollwerk an der Baumbrücke.
: Kaffee im Garten zu Katharinenhof (Besitzung der Stettiner Portland-Cementfabrik). «-
: Besichtigung der Kreidebrüche und der Portland-Cementfabrik »Stern« von Toepffer, Grawitz & Co.

Abendfest in Toepffer's Park.

9/2 Uhr: Rückmarsch nach Bahnhof Finkenwalde und Rückfahrt mit Extrazug nach Stettin.

Parallelausflüge.

Für diejenigen Festgenossen, welche an der Fahrt nach Finkenwalde nicht teilnehmen, liegt eine Liste zum Einzeichnen für

die Parallelausflüge bis Dienstag den 18. August vormittags 10 Uhr im Bureau auf.
* Gruppe I.

Versammlung 3 Uhr nachm.: Timm's Restaurant am Bollwerk. Besichtigung der Provinzial-Zuckersiederei, Städtischen Gas

anstalt, Chamottefabrik »Didier« und Stettiner Bergschloss-Brauerei.

* Gruppe II.

Versammlung 3 Uhr nachm.: Berlin-Stettiner Bahnhof. Besichtigung der Städtischen Gasanstalt, Städtischen Wasserwerke,

Stettiner Seifen- und Kerzenfabrik und Stettiner Bergschloss-Brauerei. «.

7 Uhr abends: Vereinigung beider Gruppen im Restaurant der Stettiner Bergschloss-Brauerei. Abends nach Rückkehr sämmtlicher Festgenossen: Gemeinschaftlicher Abendschoppen im Keller des Neuen Rathauses.

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* 12Uhr: Gemeinschaftlicher Spaziergang durch die Städtischen Anlagen nach dem »Logengarten«, daselbst Gabelfrühstück und Concert. * 3 Uhr: Fahrt vom Steinhof (Unterwiek in der Nähe des Logengartens) mit Dampfer nach Grabow, Bredow, Züllchow und

Frauendorf. Gruppenweise Besichtigung der Maschinenfabriken: »vormals Möller & Holberg«, »Aron & Gollnow«, »Stettiner Maschinenbau-Actien-Gesellschaft »Vulcan«, der »Stettiner Dampfmühlen-Actien-Gesellschaft«, der »Stettiner Walzmühle« und der »Stettiner Portland-Cementfabrik«. Falls die Damen an den technischen Besichtigungen nicht teilzunehmen wünschen, können dieselben direct nach Frauendorf fahren und werden nach »Elisenhöhe« geleitet, wo Concert stattfindet.

6/2 Uhr: Zusammentreffen sämmtlicher Festgenossen auf »Elisenhöhe«; daselbst Concert; Erfrischung nach Belieben. 8/2 Uhr: Abmarsch nach Frauendorf zu den Dampfschiffen.

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* 7 Uhr morgens: Fahrt mit Dampfer nach Swinemünde. Abfahrt vom Dampfschiffbollwerk. 10/2 Uhr: Ankunft in Swinemünde. Besichtigung des Leuchtturmes, der Molen sowie Vorführung der Apparate zur Rettung

Schiffbrüchiger. Fahrt nach Seebad Heringsdorf. Spaziergang an den Strand und nach hervorragenden Aussichtspunkten.

3/2 Uhr: Mittagessen im Kurhause.

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Rückfahrt nach Swinemünde.
Abfahrt mit Dampfer nach Stettin zurück. Abschiedsschoppen an Bord des Schiffes.

Preise der Teilnehmerkarten.

1. Allgemeine Teilnehmerkarte für Herren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Mark 10. 2. Festmahl am 17. August, 1 Gedeck (ohne Wein) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Y 5. 3. Concert und Fest-Vorstellung in »Bellevue« am 17. August . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Y) 1. 4. Festfahrt nach Finkenwalde am 18. August . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . » 1. 5. Concert und Frühstück im Logengarten am 19. August (gegeben von den Industriellen) „s

6. Oder-Festfahrt nach Frauendorf und Elisenhöhe am 19. August . . . . . . . . . . . . . . . . . . . > 1. 7. Festfahrt über Swinemünde nach Heringsdorf und Mittagessen (ohne Wein) daselbst am 20. August . . . . . ? 6.

Die Teilnahme an den einzelnen Festlichkeiten ist ohne Lösung der »Allgemeinen Teilnehmerkarte nicht gestattet.

Siehe folgende Seite.

deutscher Ingenieure.

Zur Notiz. Die Vereinsmitgliedskarten berechtigen nur zur Teilnahme an den Sitzungen. Die sämmtlichen Festteilnehmer tragen das Festabzeichen mit rot-blauer, die Mitglieder des Festausschusses dasselbe mit blau-weisser Schleife.

Das Bureau der XXVI. Hauptversammlung befindet sich vom 16. bis 20. August im Concert- und Vereinshause, 1 Treppe hoch (decorirtes Portal). Hierselbst finden alle auf die Hauptversammlung Bezug habenden Angelegenheiten und

Anfragen bereitwillige Erledigung.

Für diejenigen Festteilnehmer, welche die Insel Rügen besuchen wollen, fährt ein Dampfschiff um 5 Uhr von Heringsdorf

nach Sassnitz.

*) Zu sämmtlichen laut obigem Programm mit einem Stern bezeichneten Vergnügungen und Ausflügen sind die verehrten Damen der

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Ueber die Constructions-Grundlagen der Pumpen- und Gebläse-Ventile.
Von A. Riedler, Professor an der königl. techn. Hochschule in Aachen. . -

»M. H. Selbstthätige Ventile gehören bekanntlich zu den allerhäufigst gebrauchten Maschinenteilen. Millionen derselben sind in praktischer Verwendung, zumeist an Maschinen, bei welchen sie den wichtigsten Bestandteil, die Seele des Ganzen bilden, und in einer langen Entwicklungszeit wurden Ventile so zahlreich in verschiedenartigster Weise ausgeführt,

dass es kaum mehr möglich ist, alles auf diesem Gebiete

schon Bewährte und Versuchte zu überschauen.

Man sollte nun meinen, dass sich in der Construction der Ventile längst feststehende Typen ausgebildet haben müssten, und dass es für gleichartige Verhältnisse auch allgemein anerkannte Ventilformen und unzweifelhafte Constructions-Grundlagen geben müsste. Dies ist aber keineswegs der Fall.

Die ältere Litteratur bietet beispielsweise über die Theorie der Ventilconstructionen nur die einfachsten Berechnungen, hingegen eine Reihe von Beispielen der verschiedenartigsten Ausführungsformen, ohne ausreichende Kritik und ohne Feststellung der eigentlichen Constructions-Grundlagen. Erst durch Untersuchungen der neuesten Zeit wurde die wissenschaftliche Feststellung der Bedingungen für Ventilconstructionen begonnen.

Der Versuch, diese Grundlagen unmittelbar aus der Praxis, nach den Erfahrungen vergangener Zeiten und nach den gegenwärtig bestehenden Ausführungen festzustellen, stösst überall auf verwirrende, massenhafte Mannigfaltigkeit und auf grosse Willkürlichkeit in der Ausführung aller möglichen Ventilformen, so dass kaum eine klare Uebersicht, viel weniger

ein zuverlässiges Urteil, möglich ist. Für ganz gleiche Ver

hältnisse werden ganz verschiedenartige Ventile verwendet; bewährte Constructionen ergeben an anderen Orten, unter sonst gleichen Umständen, Misserfolge, und was der Eine bewährt und richtig findet, verwirft der Andere; kurz, der klare Ueberblick über alle Einzelheiten des Ventilbetriebes lässt sich nicht ohne weiteres gewinnen. Dabei erweisen sich die an die Ventilconstructionen zu stellenden Aufgaben keineswegs als gelöst, sondern es ergeben sich überall bei höheren Anforderungen auch grosse, nicht überwundene Schwierigkeiten.

Gegenüber dieser grossen Mannigfaltigkeit entsteht nun die Frage: wo ist das Richtige zu suchen? Mit voller Sicherheit ist anzunehmen: Alles, was gegenwärtig unter gleichen gegebenen Verhältnissen so verschiedenartig ausgeführt wird, kann unmöglich richtig sein; denn die Verhältnisse, welche auf die Ventilconstruction einwirken, sind in Wirklichkeit innerhalb einer Maschinengattung nicht so ungleichartig, dass die Willkür und Unklarheit der bestehenden Ausführungen begründet sein könnte. Das Richtige und Wahre ist ausserdem unter allen Umständen auch einfach und klar verständlich in

(Vorgetragen im Aachener Bezirksvereine) «

den Grundlagen; keines von beiden lässt sich aber von einer grossen Zahl gegenwärtig üblicher Ventilausführungen behaupten. Es dürfte vielmehr anzunehmen sein, dass wir das Herkömmliche und das angeblich oder wirklich Bewährte auf diesem Gebiete nicht durchaus richtig erkennen, dass wir einem Ziele zustreben, welches ebenfalls nicht klar vorliegt, und dass die Wege zur Erreichung dieses Zieles nicht bestimmt vorgezeichnet sind, sondern nur geahnt werden. Nachdem aber nach mathematischem Grundsatze zwischen zwei Punkten nur eine gerade, aber viele krumme Linien möglich sind, so ist es wahrscheinlich, dass wir krumme Wege wandeln, in erster Linie verwickelte Constructionen ausführen und erst im Laufe der Zeit hoffen dürfen, uns dem geraden richtigen Wege zu nähern. Um dem richtigen Wege einigermassen näher zu kommen, ist es vor allem erforderlich, die Grundlagen der herrschenden Ventilconstructionen näher festzustellen, soweit es nach den bisherigen Ausführungen und Erfahrungen überhaupt möglich ist; aber auch eingehende Kritik der bisherigen Bestrebungen stösst wegen der vorerwähnten Unklarheit auf sehr bedeutende Schwierigkeiten. Die Ursachen der Unklarheit dürften in folgendem zu suchen sein: Vor allem fehlen, bis in die neueste Zeit hinein, wissenschaftliche Versuche mit Pumpen und Pumpen ventilen; selbst gewöhnliche Versuche an bestehenden Maschinen sind äusserst selten durchgeführt worden. Alle Forschungen auf diesem Gebiete müssen unter diesem Mangel leiden und zum grossen Teile resultatslos bleiben, da mit den Versuchen auch alle zuverlässigen Rechnungsgrundlagen fehlen und bei Beurteilung wichtiger Verhältnisse Vermutungen an die Stelle der fehlenden Thatsachen gesetzt werden müssen. Weiters treten beim Betriebe von Pumpen und Gebläsen Erscheinungen auf, deren Ursachen gar nicht in den Ventilen zu suchen sind, deren Folgen sich aber auf die Ventile äussern, so dass es sehr häufig ausserordentlich schwierig ist, richtig zu unterscheiden, welche Vorkommnisse unmittelbar in den Pumpen, und welche in den Ventilen ihren Grund haben. Solche Unterscheidung ist aber wichtig, wenn die Grundlagen der Ventilconstructionen zutreffend beurteilt werden sollen. «Die Erörterung der allgemeinen Betriebsverhältnisse, welche auf die Ventile Einfluss zu nehmen vermögen, ohne in den letzteren unmittelbar begründet zu sein, würde eine ausführliche Besprechung notwendig machen, die sich keineswegs in kurzen Worten geben liesse und hier ausgeschlossen werden muss, weil die Besprechung ohne diese Beschränkung tief in das Gebiet des Pumpen- und Gebläsebaues führen müsste.

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