Liturgie und Ökumene: Jean-Jacques von Allmen (1917-1994) und die liturgische Bewegung in der Westschweiz

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Ralph Kunz, Félix Moser
Theologischer Verlag Zürich, 15.05.2019 - 88 Seiten
Das liturgietheologische Denken und Schaffen von Jean-Jacques von Allmen (1917–1994) ist der ökumenischen Bewegung und dem reformatorischen Erbe verpflichtet. Von Allmens Vision des reformierten Gottesdiensts hat das kirchliche Leben in der Westschweiz stark geprägt. Sein Werk – vor allem die Schrift «Célébrer le salut» – ist in der Deutschschweiz jedoch weitgehend unbekannt. Der Band bietet die Übersetzung zentraler Kapitel und die Analyse der Wirkungsgeschichte der Schriften von Allmens. Auch und gerade dort, wo der Ansatz kritisch diskutiert werden muss, vermittelt die Auseinandersetzung mit dem Autor und seinem Werk Impulse für eine reformierte Gottesdiensttheologie.
 

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Ausgewählte Seiten

Inhalt

Zu diesem Band Ralph Kunz Félix Moser
7
Allgemeine Einführung Félix Moser
9
JeanJacques von Allmens geistliche und theologische Verwandtschaft mit Taizé Frère CharlesEugène von Taizé
13
Zur Rezeptionsgeschichte der Theologie von JeanJacques von Allmen Félix Moser
19
Einleitung in ausgewählte Texte Félix Moser
25
Übersetzung ausgewählter Passagen aus Célébrer le salut JeanJacques von Allmen
35
Der Beitrag JeanJacques von Allmens zu einer liturgischen Theologie Patrick Prétôt
39
Ist das Abendmahl ein Gerüst? Plädoyer für eine weite liturgische Theologie Ralph Kunz
59
Konklusion Félix Moser
77
Autorenverzeichnis
87
Urheberrecht

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Über den Autor (2019)

Ralph Kunz, Dr. theol., Jahrgang 1964, ist Professor fur Praktische Theologie an der Theologischen Fakultat der Universitat Zurich mit den Schwerpunkten Gottesdienst, Predigt und Seelsorge. Felix Moser, Dr. theol, Jahrgang 1953, war Professor fur Praktische Theologie an den Universitaten Genf, Lausanne und Neuenburg und ist Honorarprofessor an der Theologischen Fakultat der Universitat Neuenburg.

Bibliografische Informationen