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der Flübe, eins schließlich Bergmittel

Steinkohle

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28 (730mm)
10 (260mm)
26 (680mm)
30 (78500)
2 (50mm)
4 (105mm)
28 (730mm)

8 (210mm)
10 (260mm)
28 (730mm)
33 (860mm)

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14 (365mm)

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Nr. 3

4 + +) 5 (Fundf18t) + 6 of 7+

38 (995mm)
10 (260mm)
26 (680mm)
30 (785mm)
2 (50mm)
4 (105)
28 (730mm)

8 (210mm)
10 (260mm)
28 (730)
40 (1",05)
14 (365mm)
28 (730mm)
15 (390mm)
12 (315mm)
15 (390mm)
20 (525mm)
24 (630mm)
34 (890mm)
40 (1o,05)

8 (210mm)
12 (315mm)
28 (730mm)

8 (210mm) 12 (31500) 48 (1",25)

8 (210mm) 60 (1",57) 22 (575mm)

4 (105mm) 16 (42000)

3 (80mm) 22 (575mm) 40 (1",05) 19 (500mm) 40 (1",05) 66 (1",73) 12 (315mm)

Zwischenmittel

Lagter

14,0 (29”,3) *) 1,0 (2",09) **) 1,2 (2“,5) 5,8 (12",1) 0,9 (1“,9) 5,6 (11",7) 1,8 (3",8) 0,9 (1",9) 10,0 (20",9) ***) 4,4 (9",2) 4,7 (9",8) 7,1 (15",) 9,0 (18",8) 14,1 (29“,5) 1,2 (2,3) 1,3 (2",8) 6,0 (12",5) 8,8 (18",4) 20,6 (43",1) 3,0 (6”,3) 2,0 (4",2) 3,8 (7",) 2,4 (4",9) 3,3 (6",9) 4,6 (9",6) 5,3 (11",1) 7,3 (15",3) 11,2 (23",4) 4,4 (9",2) 2,1 (4",4) 2,0 (4",2) 3,0 (6",3) 2,0 (4",2) 7,7 (16",1) 10,0 (209,9) 4,5 (9", 4) 8,9 (18",6) 0,4 (0",8) 1,0 (2o,09)

Nr. 8 p.

28 (730mm)
15 (390mm)
12 (315mm)
15 (390mm)
20 (525mm)
22 (575mm)
22 (575mm)
40 (1",00)

8 (210mm)
12 (315mm)
22 (575mm)

8 (210mm) 12 (315mm) 40 (1",05)

8 (210mm) 60 (1",57) 12 (315mm)

4 (105mm) 10 (260)

3 (80mm) 18 (470mm) 38 (995mm) 19 (500mm) 33 (865mm) 48 (1",25) 12 (315mm)

Nr. 9t.

Nr. 10 (Ricarb)

29.

Nr. 11 .

30.

31.

Nr. 12 +

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In dieser Flökpartie, deren Gesammtmächtigkeit 217,1 Lachter (453",7) beträgt, kommen 38 Flöße mit 634 Fuß (190,9) Steinkohlen vor, unter denen sich 19 bauwürdige Flöße mit 570 Zoll oder 481 Fuß (15",1) Steinkohle befinden. Das Zwischenmittel zwischen je zwei der sämmtlichen Flöße beträgt 5,2 Lachter (10",9) und dasjenige zwischen je zwei der bauwürdigen Flöße 11,6 Lachter (24"). Jedes bauwürdige Flös enthält im Durchschnitt 301 Zoll (798mm) Steinfohle, und die Steinkohle in diesen Flößen verhält fich zu der gesammten Gebirgsmächtigkeit wie 1 zu 30.

Unter dem 38. Floß aufgeführten sekt eine sehr beträchti liche Ueberschiebung auf, so daß der Zusammenhang der im Liegenden derselben befannten Flöße mit den vorher aufges führten bis jeßt nicht ermittelt ist. Es wird jedoch für wahrscheinlich gehalten, daß hierdurch Wiederholungen einiger Flöße herbeigeführt werden.

Die weiter im Liegenden aufgeschlossenen Flöße find fols gende:

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Unter der die beiden Partieen trennenden Ueberschiebung bis zum Flöge Friedrich ist eine Gebirgsinächtigkeit von 27 Lachtern (56",4) aufgeschloffen.

Die Lagerung dieser Flöße ift ähnlich, wie im Wormreviere. An den Schächten fallen die Rechten widersinnig mit 35° gegen Süd ein und die gegen Nord anstoßenden Platten mit 60° gegen Süd. Die südlich von dem ersten Rechten folgenden Platten fallen mit 50 bis 60° gegen Süd ein, während die folgenden Rechten senkrecht stehen. Die folgenden Platten fallen mit 20° gegen Süd. Die Sattel- und Muldenlinien fallen zwar im Ganzen gegen Oft ein; doch fommen auch, gerade wie auf der im Fortstreichen gegen West gelegenen Grube Gouley, Tehr erhebliche Abweichungen vor, indem dieselben stellenweise mit 9 bis 10° gegen Best ein: fallen.

In etwa 50 Lachter (104",5) östlicher Entfernung von dem östlichen Ende der Baue Teßt eine durch Bohrversuche befannte Verwerfung durch das Feld hindurd), welche ihrer Lage nach für die nordwestliche Fortsegung der Sandgewand in der Eschweiler Mulde gehalten wird. Außer dieser fest eine andere Verwerfung durch das Feld von Maria, welche aud bereits auf Anna bekannt geworden ist; fie streicht in St. 7 bis 8t und fällt mit 65° gegen S. W. ein. Die Schichten liegen auf dieser ihrer hangenden Seite etwa 70 Lachter (146",3) tiefer, als in ihrem Liegenden.

Die Baue der Grube Anna liegen etwa 1000 Rachter (2090") in nordwestlicher Richtung von denen der Grube

Maria entfernt und dehnen sich in einer streichenden Länge von 700 Lachter (1463") bei einer querschlägigen Breite von 500 Lachtern (1045") aus. Die bisher aufgeschlossenen Flöße fönnen daber and mit den auf Mariagrube befannten nicht in Verbindung gebracht werden.

Die Reihenfolge der auf Anna bisher befannten Flöße von oben nach unten ist in der Zusainmenstellung auf Seite 745 und 746 enthalten.

Ueber dem Flöße Nr. 12 ist noch eine Gebirgsmächtigkeit von 4,3 Lachtern (9m) aufgeschlossen. In der 73 Lachtersohle (152**,6) ist zwischen den Flößen Nr. 12 und 11 noch ein Flöf von 39 Zoll (1",02) mit 21 Zoll (550mm) Rohle; zwifchen den Floßen Nr. 10 und 9 zwei kleine Flöße von 8 und 1 Zoll (210mm und 25mm); zwischen Nr. 9 und 8 ein Flöj von 2 Zoll (50mm); zwischen Nr. 7 und 6 fünf Flöße von 5, 2, 12, 14 und 8 Zoll (130mm, 50mm, 315mm, 365 mm und 210mm) und zwischen Nr. 5 und 4 drei Flöße von 8, 6 und 7 Zoll (210mm, 160mm und 185"") durchfahren.

Unter Hinzurechnung derselben steigt die Zahl der Flöge auf 24, mit einer Mächtigkeit an Steinkohle von 341 Zoll oder 281. Fuß (87,92). Unter denselben befinden sich nur 8 als bauwürdig zu betrachtende Flöße mit 154 Fuß (4",9) Steinfoble. Die Gebirgsmächtigkeit, worin dieselben einges schlossen sind, beträgt 72,6 Lachter (151",7). Die Mächtigs keit der Steinkohle in den 8 bauwürdigen Flößen verhält sich daher zu der des Gebirges, wie 1 zu 31.

Die Lagerung dieser Flöße bietet eine beträdytliche Abs

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weichung gegen diejenigen auf den Gruben des Wormrevieres und der Grube Maria dar. Zwischen dem Förderschachte und der nur 120 Lachter (250",8) davon entfernten südlichen Fels desgrenze zieht ein Sattel hindurc), dessen Rüden eine geringe Neigung gegen Nordost befißt. Der gegen Süd fallende Flügel dieses Satteld hat eine Neigung von 35 bis 45°, und der gegen Nord fallende eine solche von 20 bis 35o, also umgekehrt gegen die Regel im Wornreviere. In diesen Sattel schließt sich gegen Nord eine fladze und breite Mulde an, in deren Mitte eine horizontale Lagerung eintritt. Das Fallen nimmt allmälig bis zu 5° ab, und dieses findet sich auch in der Muldenwendung, deren Tiefstes 220 Lachter (460") nördlich vom Fördersdachte liegt, gegen Südwest gerichtet. An diese Mulde schließt fich weiter ein ebenso flacher Sattel an, auf welchem das Einfallen nirgends 5° übersteigt. Die Sattellinie liegt 110 Lachter (230") von der vorhergehenden Muldenlinie entfernt und ist wie diese gegen Südwest geneigt. In welcher Weise fich diese hier ungewöhnlichen Lagerungsverhältniffe denen der Gauptmulde einordnen, wird erst nach weiteren Aufschlüssen in diesem und den benachbarten Grubenfeldern zu ermitteln fein.

Die Fortsegung der westlichen Verwerfung auf der Grube Maria liegt hier 160 Lachter (334",4) westlich vom Haupts förderschachte und bildet bisher die Baugrenze; sie streicht in St. 7 und fällt mit 70 bis 85° gegen Süd ein. Zwei ans dere Perwerfungen, von denen eine ziemlich im Streichen der Flöße liegt, find von geringerer Bedeutung.

Wenn auch das Flöfverhalten in diesen beiden Feldern feinesweges befannt ist, so scheint es für eine allgemeine Itebersicht zulässig zu sein, die Flößfolgen beider als verschie

denen übereinander liegenden Gruppen angehörend zu betrach ten, zwischen denen noch ein unbefanntes Gebirgsmittel liegen dürfte. Danach finden sich hier 62 größtentheils schmale Flöße mit 1021 Fuß (32m,2) Steinkoble in einem Gebirgsmittel von 1931 Fuß (606,3).

Es unterliegt feinem Zweifel, daß in diesen beiden Fels dern noch hangendere Flöge vorhanden, als gegenwärtig darin bekannt sind; es ist ferner wahrscheinlid), daß zwischen den liegendsten Flößen der Mariagrube und dem hangendsten Flöße des Wormrevieres noch ein unbefanntes Gebirgsmittel fehlt, und es ist daher anzunehmen, daß in dem östlichen Theile dieser Hauptmulde wenigstens 107 Steinkohlenflöße mit 1867 Fuß (58",6) Kohle über einander liegen und in den tiefsten Mulden eine 5064 Fuß (1590m) übersteigende Tiefe erreichen.

zu weiterer Aufsuchung dieser Rohlenflöße in ihrer streis chenden Erftredung gegen Nordost ftud bisher nur vergebliche Bersuche wegen der steigenden Mächtigkeit der aufgelagerten Tertiärschichten gemacht worden, und selbst ein Bohrloch von 900 Fuß (2834) Teufe zwischen Aldenhoven und Nieder-Merk hat die Oberfläche des Kohlengebirges nicht erreicht. Das gegen ist westlich von Alsdorf nach der Worm hin, nördlich pon berzogenrath, das Kohlengebirge erreicht worden, bei Mas gerau in 447 Fuß (140“,4), bei Merfftein 351 Fuß (110",1), zwischen Plitschart und Palenberg in 450 Fuß (141",3). An dem ersteren Punfte wurde in 528 (165",8) Teufe das erste und in 556 Fuß (174",6) ein Kohlenfloß von 331 Zoll (875) Mächtigkeit nachgewiesen.

Auf der Westseite des Wormrevieres ist das Kohlengebirge mit Flößen in den Grubenfeldern Melanie und Cari Friedrich bei Gorbach, Heyden, Richterid und Betsdau nach:

gewiesen. In einigen Gegenden bei Heyden ist das Rohlengebirge nur mit Diluvium 20 bis 65 Fuß (6”,3 bis 20",4) hoch bedeckt; in anderen, bei Richterich und Vetschau, steigt die Mächtigkeit der aufgelagerten Kreideformation bis 267 Fuß (83",8). Darunter find nur schmale Flöße getroffen worden, welche fämmtlich Sand- oder magere Kohlen, wie die Flöße des Wormrevieres, enthalten. Das Verhalten derselben ist, da diese Versuche nod) zu feinem Bergbau geführt haben, bis jeßt unbefannt.

Die Bohrversuche, welche in dem Königreich der Nieders lande, unmittelbar an der preußisden Grenze bei Gracht und Şam, ausgeführt wurden, haben das Rohlengebirge und in demselben auch Flöße erreicht; dochy find aus den betreffenden Angaben um so weniger Folgerungen zu ziehen, als eine ges wisse Unsicherheit bei denselben stattfindet.

Von thierischen Resten ist aus diesem Kohlengebirge nur wenig anzuführen. In den liegendsten Schichten der Eschweiler Mulde ist bei dem Füttenwerfe Concordia einmal vorgefummen Goniatites Diadema Lister. Aus den in der Nähe der Außenwerfe auftretenden Schichten ftammen zahlreiche

Steinferne von Unio in dem Eisenbahneinschnitte am Cambacher Weiher nahe bei der Station vom Stolberg. In den liegenden Schichten, nicht weit vom Rohlenfalf entfernt, im Felde von Maria, fommen viele Abdrüde von Avicula papyracea mit ungemein verdrüdten Goniatiten zusammen vor, deren Species daher nicht zu bestimmen ist. In den hangenderen Schidyten in diesem Felde fommen zwei verschiedene, nod nicht bestimmte Species von Unio oder Anthracosia vor.

Unter den Pflanzenresten aus den Steinkohlenrevieren in der Gegend von Aachen kommen namentlich Stämme von Sigillarien, ziemlich häufig in mehr winkelrechter Stellung gegen die die Schichtungsflächen, vor. Dieselben bestehen größtentheils aus thonigem Sphärosiderit, und sind mit einer dünnen Rinde von Steinkohle umgeben.

Die chemische Zusaminenseßung dieser Steinkohlen ist durch die Analysen von W. Baer, welche unter Aufsicht des Professors W. Being ausgeführt worden sind, am Senauesten bekannt geworden. *)

Die Analysen) sind auf 100 Theile nach Abzug der Alde berechnet.

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2

3

4 5

6

7

Der Gehalt an Asche der vorstehenden Proben ist bestimmt worden: bei Nr. 1 zu 9,45

3,99 3,57 2,26 1,45 2,92 4,17 Diese Bestimmungen scheinen nicht frei von Zufälligkeiten zu sein; der Aschengehalt der Kohle vom Flös Fornegel ist ganz auffallend hoch im Vergleiche zu demjenigen, welchen die übrigen Flöße geliefert haben, und doch ist Fornegel eins der reinsten Flöße der ganzen Ablagerung. 5)

Der Stickstoffgehalt ist bei den vorstehenden Analysen nur allein beim Flöße Großfohl von der Grube Centrum bes stimmt worden, und zwar zu 1,80 pCt.

Ein Gehalt der Rohlen der Edweiler Mulde an Blei und Zint, welcher in den Zügen und Schornsteinmündungen, sowie an den Thüröffnungen der Cofsöfen sich zu erkennen giebt, ist seiner Quantität nach noch nicht genügend ermittelt, und bei dahin gehenden Untersuchungen bis jeßt nur constatirt, daß die Schieferthone einen noch größeren Gehalt an diesen Metallen besiben, wie die Kohle, in welcher dieser Ges halt vielleicht nur in den kleinen Schiefermittelchen sich befindet.

Ein Anhalten zur Beurtheilung der Beschaffenheit dieser Kohlen liefern die Bestimmungen des specifischen Gewichtes, des darstellbaren Rohlenstoffgehaltes in Cots und des Aschengehaltes (Karsten, 1826).

*) Untersudungen über die Seizkraft der wichtigeren Brennstoffe des preußischen Staates von Dr. Ph. W. Brir. Berlin, 1853.

4) Vergl. Anm. a) zu S. 559 und Anm. 3) zu S. 625. Die Eschweiler Flöße liefern demnach eine Fettkoble, welche noch etwas tohlens stoffreicher, als der mittlere Typus d, ist

. Die Analysen der Anthracite kohlen des Wormrevieres stimmen sehr gut mit der typischen f überein.

R. P. 5) Die Untersuchungen von Baer bezogen fich auf reine, von den Bergbehörben und Grubenbefigern eingesendete Broben, so daß aus denselben nur auf die Zusammensetung der organischen Theile, nicht aber auf den mittleren Aschengehalt geschloffen werden konnte, und war es wohl möglich, daß von Flöten, welche bei der Förderung im Großen eine unreinere Kohle liefern, doch durch sorgfältige Ausscheibung der Schiefer eine wes niger aschenreiche Probe zur Untersuchung gestellt wurde, als von andern, welche bei der Förderung im Großen reiner find, aber den geringeren Aschengehalt inniger mit Rohle burdhwachsen zeigen. Der mittlere Achengehalt ist nur durch Einasderung von Durdichnittsproben zu constatiren, welche von großen Kohlenmengen sorgfältig und unparteiisch genommen werden, und zeigt derselbe im Allgemeinen viel höhere Zahlen, als man nach den Untersuchungen von Brix, Baer ac. annehmen könnte. Bei zahlreichen Analysen derartiger Durchsdynittsproben der Förderung aus vielen Gruben deutscher Kohlenbassins ift mir niemals ein Aschens gehalt unter 5 pct. vorgekommen, häufig dagegen überstieg derselbe 15 pct. Im Großen dürfte der Aschengehalt der Fördertohlen des Indes und Wormrevieres zwischen 10 und 20 pet., ben Durchschnittszahlen für westphälische und faarbrüder Sohle, variiren.

R. P.

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19.

21.

Worm - Bassin (magere Kohlen). 17. Srube Kircheich, Floß Gr. Athwert = 1,366 18. Neu - Voccart Meri

1,369 im besgl. Steinknipp

1,369 Mittel 20. Kämpchen Furth

1,367

= 1,357. Langenberg

Gr. Langenberg = 1,328 In der Tehr nahen Uebereinstimmung dieser Mittelwerthe mit den von ørn. von Decen berechneten Werthen hat man eine neue Garantie mehr für die Richtigkeit dieser sowohl alteren, als neuen Bestimmungen.

Der Unterschied der Badfohlen der Eschweiler Mulde und der Sandfohlen des Wormrevieres tritt in diesen Resultaten sehr deutlich hervor. Das speciftiche Gewicht der Badfohlen von Eschweiler und ihr in Cofs darstellbarer Rohlenstoffgehalt find geringer, als in den Sandfohlen des Worms revieres, dagegen der Gehalt an Asche höher. Dieselben Resultate ergeben sich übrigens aus den Versuchen, welche bei der Ermittelung der Heizfraft derjenigen Kohlen angestellt wors den find, deren Elementaranalysen oben angeführt wurden. Die numerischen Werthe zeigen Abweichungen, weil nur 3 Sorten Badfohlen und ebensoviel Sorten Sandfohlen verwendet wurden. Die Mittelzahlen sind folgende:

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| 2,82

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Grube Neu-Langenberg, Flög Gr. Langenberg · | 1,321 92,8 0,8 Langenberg

Meister

1,332 94,2 1,9 Sobeneid

Furth

1,330 94,8 1,2 Furth

Furth

1,339 94,3 0,7 Sidelfdeit

Rauldenwert 1,329 95,3 0,35 Sichelscheib

Gr. Athwert. 1,349 95,6 3,15 Abgunft

1,355 96,4 1,76 Neu-Vocart

Merl

1,378 94,8 1,7 Bieslapp Gr. Muhlenbad. 1,351

2,15 Spänbruck

Steintnipp

1,354 95,5 0,75

Mittel 1,344 94,8 1,445 Fieran soließen sich die Bestimmungen der specifischen Gewichte von denjenigen Kohlen des Indes und Wormrevieres an, welche ør. Bergmeister Director Baur die Güte gehabt hat, zur chemischen Untersuchung einzusenden:

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A. Inde - Bassin.

a) Innenwerke der Grube Centrum.

Die Heizkraft, oder der nugbare Heizeffect, ist bei diesen Ermittelungen in der Anzahl von Pfunden (Gewichtseinheiten) Wassers von 0° Temperatur verstanden, welche durch 1 Pfd. Steinkohle in Dampf von 90° R. (112,5° C.) verwandelt wird. Dieselbe ist auf das ungetrodnete, mit der hygroskopischen Feuchtigkeit versehene, und auf das getrodnete Brennmaterial bezogen. Dieser nußbare Heizeffect ist die wahre Grundlage, nad welcher sich im Allgeineinen der Werth der Steinkohle in Vergleich untereinander und zu anderen Brennstoffen richtet (fiche Tabelle auf Seite 751 und 752).

Der nugbare Keizeffect der Backfohle der Centrumgrube ist im Mittel im ungetrockneten Zustande trođenen

8,61; der Sandkoblen des Wormrevieres, ungetrocknet 6,80,

getrocknet Die Sandfohlen liefern daher nur 80 pct. von dem nub: baren Heizeffect der Backfohlen, d. h. die Leistung von 100 Pfd. Sandfohlen ist derjenigen von 80 Pfd. Badfohlen gleich.)

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8,60,

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1. Flöt Großtoht 2.

Hartetoh! 3. Schlemmerich 4. Fornegel 5. Reffel 6. Kirschbaum 7.

fupp 8. Badttob!

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6,90.

= 1,270

= 1,321

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6) Der geringere, durch die Brig'idhen Bersuce constatirte Beizeffect der Sand- oder Anthracitkoblen des Wormrevieres ist nicht durch großen Aschengehalt oder durch ungünstige Zusammensetzung der organischen Theile bedingt da dieselben zu den nicht sehr aschenreichen Sorten ges hören und sich durch hohen Gehalt an Kohlenstoff auszeichnen – sondern jene bei der Verbrennung unter einem Dampffefsel erhaltenen ungünstigen Resultate sind dadurch bervorgerufen, daß von dem im Feuer leicht zers springenden Brennmateriale sehr viel feiner Gruß unverbrannt durch den Roft fiel (vergl. Bd. III, S. 63 d. 3.). Für Nesselheizung, Flammöfen 2c. ist daher die Wormfoble unvermischt mit badenden Sorten wenig geeignet, sehr gut bagegen, wie S. 560 bemerkt, für Kalt- und Ziegelbrennereien, und für Hausbrand, für weld' legteren Zwed fie häufig mit Lehm vers mischt wird, um einen gewissen Zusammenhang ber sonst sehr mageren Kohle zu bewirken.

R. B.

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16.

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