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Die Differenzen rühren hauptsächlich daher, daß die Werthe von u = v – 0,001 der Zeuner'schen Haupttabelle, aus welchen die Werthe von x, B, C abgeleitet sind, schon durch Benutzung einer empirischen Formel für die innere latente Wärme o modificirt sind und mit den oben benutzten Werthen von u der Tabellen 1 . a und 1. b nicht genau stimmen.

So würde z. B. aus der Haupttabelle der Werth von v für 150° nicht 0,3849, sondern 0,3844 folgen, und hiermit berechnet sich nach Formel (16): p = 4,71254 Atmosphären, sehr genau übereinstimmend mit dem Werthe p = 4,71214, der zur Temperatur t = 150 gehört.

*) Grundzüge der mechanischen Wärmetheorie; Leipzig, 1866.

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gestützten Dampftabellen Zeuner’s, insbesondere aber die Werthe von t nicht ganz richtig sind, insofern nämlich die Formeln (35) und (36) für diesen Zweck nicht hinreichend genau sein dürften. Ist aber die Hauptdampftabelle nicht genau, so sind es auch die oben abgeleiteten Werthe von x B C nicht. Auf die muthmaßlich richtigen Werthe von x und B wird man auf folgende Art geführt: Ich fand*), daß für permanente Gase das Gay-Lussac

Mariotte'sche Gesetz in der Form geschrieben werden könne:

pv 2

T = R = Am so s . G (37) Und daß » m (co – C.) = m C, (x – 1) = 2 . . (38) sei, wenn unter m das Molecülgewicht des Gases nach der Gerhardt'schen Volumtheorie verstanden wird, nämlich jenes Gewicht, welches mit NHs oder HCl gleiches Volumen besitzt. Analog ist die Wasserdampfformel H2O2, oder wenn nach neuerer Schreibweise O = 16 gesetzt wird, H2O, also m = 18.

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Um die hier auftretenden Maximalfehler von 6,6 und 7,2° bei den Versuchen Nr. 5 und 7 beurtheilen zu können, haben wir aus Gl. (43) 584

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(46),

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- G . . . (47).

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Für die Versuche Nr. 1 bis 7 erhält man: a' = 263,100 263,345 263,387 263,511 l 263,798 263,904 264,153. Daß der überhitzte Wasserdampf von einer Atmosphäre zufolge der Hirn'schen Versuche die Gleichung pv = 47 (t+ 263) befolge, habe ich bereits in dem oben citirten Literaturberichte bemerkt. Setzen wir für die Versuche Nr. 5, 6, 7 genauer pv = 47(t+ 264), so ist wegen p = 1 Atmosphäre: v= 0,0045481 (t+ 264),

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also für V. t berechnet beobachtet Unterschied 200 2,1 103 2,08 –+ 0,0303 205 2, 133 1 2,14 – 0,0069 246,5 2,32 18 2,29 + 0,03 18

42 D

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Preisaufgaben des Vereines zUr

Beförderung des Gewerbfleißes in Preußen.

Der Termin zur Lösung der folgenden, bereits früher in dieser Zeitschrift ausführlich mitgetheilten älteren Preisaufgaben ist bis Ende December 1867 verlängert worden: 1) die Bd. IX, S. 591 d. Z. ad 1 bis 6), 9), 12) und 13) aufgeführten Aufgaben, 2) die Bd. X, S. 737 d. Z. ad 2) aufgeführte Aufgabe. Für das Jahr 1867 ist als neue Preisaufgabe hinzugekommen: »- H. 3) Honorar-Ausschreibung, betreffend die Einlieferung eines Aufsatzes an den Verein über Calibrirung der Eisenwalzen.

Es werden ausgesetzt ein Honorar von Fünfhundert Thaler und eines von Zweihundertundfünfzig Thaler für die besten zwei dem Vereine bis zum 1. Juli 1868 eingereichten Abhandlungen über die Construction der Eisenwalzencaliber.

Nähere Bestimmungen: Die Arbeit muß enthalten: Die Construction der Caliber zu den Vor- und Fertigwalzen von je vier verschiedenen Sorten von Flacheisen, Quadrateisen und Rundeisen, von je zwei Sorten Winkeleisen, T-Eisen und DoppelT-Eisen, von einer Vignolschiene aus sehnigem Eisen und einer solchen mit Feinkorn- oder Puddelstahlkopf und sehnigem Fuß, und von einem Puddelstahlradreifen, mit Zugrundelegung einer bestimmten, genau zu bezeichnenden Beschaffenheit des zu verwalzenden Eisens oder Stahles, erläutert durch Zeichnungen der Caliber in natürlicher Größe; ferner die Auseinandersetzung der Gründe für die nachgewiesenen Abnahmeverhältnisse der aufeinander folgenden Caliber. Wünschenswerth ist endlich die Angabe, in welcher Weise diese Abnahmeverhältnisse im Allgemeinen zu verändern sind, wenn andere als die den ausgeführten Constructionen Än. gelegten Eisen- und Stahlsorten verarbeitet Form sollen. H

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Der Schram ist womöglich auf dem Liegenden, jedenfalls nicht höher als 5 bis 6 Zoll (131 bis 157“) über demselben und zwar mindestens 1 bis 1 Zoll (26 bis 39“) hoch, sowie in einer Tiefe von wenigstens 10 Zoll (261“) zu führen. Die Strebstöße auf dem gewöhnlich 5 bis 10 Grad geneigten Kupferschieferflötz stehen meist diagonal; sie können aber auch in die Streichung gelegt werden. Die Verhaulinien haben in der Regel eine Länge von 100 bis 200 und mehr Lachter (210 bis 420“). In Distanzen von 20 bis 30 Lachter (42 bis 63“) werden diesem Verhau Strecken in größeren Dimensionen zur Wagenförderung mit Schienen nachgeführt, während die Ortshöhe vor dem eigentlichen Verhau für gewöhnlich nur 18 bis 20 Zoll (471 bis 523“) beträgt. Preisbewerbungen sind mit den nöthigen Zeichnungen und Beschreibungen bis zum letzten December d. J. bei der unterzeichneten Direction einzureichen. Dieselbe wird die eingehenden Projecte prüfen lassen und diejenigen auswählen, welche sich für den praktischen Versuch zur Ausführung empfehlen. Dieser Versuch soll wo möglich bis Ende des Jahres 1868 auf Kosten der Mansfeld'schen Gewerkschaft und unter Benutzung eines mindestens 60 Lachter (126“) hohen Gefälles an einem Strebe ausgeführt werden, vor welchem ein Mansfeld'scher Strebhäuer von gewöhnlichem Geschick in der 8stündigen Schicht mindestens 1,5 Odrtfß. (0,15 Odrtmtr.) zu schrämen vermag. Der Preis von 500 Thlr. wird 4 Wochen nach dem Versuche demjenigen Bewerber gezahlt, dessen Project sich für den Mansfeld'schen Kupferfchiefer-Bergbau hinsichtlich der Leistungsfähigkeit und der praktischen Anwendung als am meisten geeignet herausstellt. Schrämmaschinen, bei denen die Arbeitsleistung theurer zu stehen kommt, als bei Verrichtung derselben durch Arbeiter, sind von der Prämiirung ausgeschlossen.

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5 6 7 8 9 10 153,1 | 160,2 | 166,3 | 171,6 | 176,3 | 180,6 152,2 | 159,2 | 165,4 | 170,8 | 175,8 | 180,3

*) Der Abdruck dieser Bekanntmachung wurde leider, dadurch verzögert, daß uns dieselbe erst Mitte Juli vorgelegt wurde. **) Ueber einige andere, nicht so einfache empirische Formeln für Temperatur und Spannung des gesättigten Wasserdampfes s. Bd. II, S. 66 und Bd. IV, S. 308 d. Z. W. D. Red. (L.)

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