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Statutenänderungen des Berliner Bezirksvereines.

Der Berliner Bezirkáverein des Vereines deutscher Ingenieure hat in der Generalversammlung vom 26. April 1867 nachstehende Statutenänderungen beschlossen, welche mit Rücficht auf S 50 (Bd. I, S. 38 0. 3.) vom Vorstande des Hauptvereine8 genehs migt find:

1) Nicht wieder wählbar für das nächste Jahr ist der Vors

figende als solcher. Werden 3 oder 4 Vorstandsmits
glieder wiedergewählt, so scheiden von diesen einer oder

zwei burch Erklärung oder durch das Loo8 aus, in Stelle

welcher eine Neuwahl stattfindet. 2) In der legten Generalversammlung des Jahres wird ein

Etat für das nächste Jahr durch dieselbe festgestellt, und Danach mit Rückficht auf die Mitgliederzahl der Beitrag bestimmt, welcher in halbjährlichen Raten pränumerando

erhoben wird. 3) Jedes Mitglied ift zur Zahlung der halbjährlichen Bei

träge so lange verpflichtet, bis es feinen Auftritt dem Vorstßenden schriftlich anzeigt.

M i ttheilung en
aus den Sißungsprotokollen der Bezirks- und 3 we igoereine.
Zweigverein.

Aachener Bezirksverein.
Technischer Verein für Eisenhüttenweren.

(Fortsegung von Seite 364.)
(Fortsegung von Seite 545.)

Sißung vom 16. März 1867. - -Vorstbender: Hr. F. Generalversammlung vom 24. März 1867 in Düssel

Baur. Protokouführer: Ør. E. Dittmar. dorf (Schluß von Seite 545).

Discusfton über von Hauptvorstande gemachte Vorlagen. Darauf brachte der Vorsißende den von Hrn. Petersen for

þr. E. Landsberg vervollständigte seinen in einer früheren mulirten Antrag, bahin lautend:

Sigung gehaltenen Vortrag über die Tunnelarbeiten am Mont„Der technische Verein für Eifenhüttenwesen befürwortet

Cenis durch eine Besprechung der dabei verwendeten Gefteinsdie Gründung eines Lehrstuhles für Eisenhüttenkunde,

bohrmaschinen. *)
überläßt jedoch die näheren Bestimmungen über die Aus-
Dehnung der Vorträge und das Verhältniß zu dem Labo-

Versammlung vom 17. April 1867.
ratorium den von dem zollvereinsländischen Eisenhütten-

Einer freundlichen Einladung des Hrn. Bilharz, Betriebsvereine und dem biesseitigen Vereine zu wählenden Aus- director der Altenberger Gesellschaft in Moreonet, gaben die Mit= schüssen",

glieder des Bezirksvereines freudig Folge, indem fte am 17. April zur Abftimmung, und fand derselbe einstimmige Annahme.

eine Ercursion nach dem Altenberge unternahmen. Nach Schluß der Generaldebatte wurden die vorgelegten

Gegen 10 Uhr begann unter der Führung des Hrn. Bilharz ,,Grundzüge zu einem Uebereinkommen mit dem zollvereinsländis und unter Begleitung mehrerer anderer Herren Beamten der schen Eisenhüttenvereine behufe Errichtung eines Centrallabora- Vieille Montagne die Grubenfahrt. toriums nebft Lehranstalt" ebenfalls einstimmig angenommen, und

Die berühmten sodann zur Wahl des Betriebsausschusfe8 geschritten, welche die

Galmeilagerstätten des saltenberges HHrn. C. Petersen, H. Beitter und C. Winger ergab.

im neutralen Gebiete Moreßnet find schon seit Jahrhunderten Der hierauf gefolgte Vortrag des Hrn. Schlink über Ehr: in ununterbrochenen Betriebe. Eine eingehende Beschreibung derharbt'sche direct und doppelt wirkende Wasserhaltung 8

selben von Hrn. Ober-Ingenieur M. Braun findet fich in der maschinen wird an anderer Stelle dieser Zeitschrift ausführlich

Zeitschrift der deutschen geologischen Gesellschaft (BD. IX, S. 363). mitgetheilt werden.

Der Kohlenfalk bildet hier eine Mulbe zwischen zwei SattelZum legten Gegenstande der Lagesordnung bemerkte der Ref.

rüden von Ober-Devon, welche sich gegen Süd-Weft mit 10 Hr. C. Winter Folgendes:

bis 20 Orad einsenkt und daher in dieser Richtung iinmer breiter Die Patentfrage

wird. Gegend Nord-Oft kommt beinahe nur Dolomit vor, auf tauche von Zeit zu Zeit immer wieder auf und sei namentlich seit

welchem die große Masse des Galmei's, über denselben an den dem Zusammentritte des norddeutschen Parlamentes wieder en

Rändern übergreifend, aufliegt. Der Dolomit hat hier nur geringe vogue, da verlaute, daß die Vorlage eines neuen Patentgeleges

Mächtigkeit, bildet das Liegende des Galmei's und tritt erft weiter für den nordbeutschen Bund borbereitet werbe. Rebner erläuterte,

gegen Süd-West im Hangenden deffelben auf. wie ein großer Theil der Volkswirthe principiell für den Wegfall

Die Erzmasse besteht aus einem derben, meist körnigen Ges jeglichen Patentschußcs agitire; daß man bei Begründung dieser

menge von Riefelzinkerz und Zinkspath, in welchem ftellenweise Ansicht u. A. als Beweis anführe, wie auch in technischen Kreisen

Partieen von Willemit wasserfreiem fieselfaurem Zinkoryd) aufs die gänzliche Aufhebung der Patente entschieden gewünscht werde,

treten. und daß es die höchste Zeit sei, dieser seiner Ueberzeugung nach

Der Dolomit, im Hangenden gegen Süd-Weft, in welchem gänzlich verfehlten Ansicht auf das Kräftigfte entgegenzuwirken.

zur Zeit die Bohrarbeiten durch die Saca'schen Maschinen beNamentlich wünschte Redner, daß der Verein in entsprechender

trieben wurden, ist sehr fest und quarzig. Die Maschine, deren Weise ftch mit maßgebenden Persönlichkeiten im Reichstage in Vers

Wirksamkeit betrachtet werden sollte, war vor Ort aufgeftellt. bindung sebe, und erbot fich, den Entwurf zu einer vom Vereine

Der Güte der Hørn. Bilharz und Sache verbanken wir zu verbreitenden Broschüre einzureichen, welches Anerbieten dankend

sowohl ausführliche Mittheilung über die mittelft der Bohrmaschine angenommen wurde. Ein Hinweis auf die fruchtbringenden Folgen des angemessenen Patentschußes in den Vereinigten Staaten schloß

*) Mit Rücksicht auf die in dem Werte von Nziba über Tunnele mit Vorlesung des S. 479 D. Bd. d. 3. abgedruckten Artikele.

bau enthaltene Beschreibung dieser Maschinen wird auf Wiedergabe dieses Ed. &lber

Vortrages an dieser Stelle verzichtet.
Schriftfithrer.

D. Ned. (R.)

erlangten Resultate, als auch eine genaue Zeichnung und Beschreibung der Maschine und ihres Gestelles, welche iin nächften Hefte dieser Zeitschrift ausführlich wiedergegeben werden sollen.

Die außerordentliche Wirkung der Maschine bei dem festen Gesteine, die Leichtigkeit der Maschine felbft und die leichte Bes weglichkeit derselben in dem Döring'schen Gestelle fanden den ungetheilten Beifal aller anwesenden Fachmänner.

Nach einer allgemeinen Besichtigung des Grubenbetriebes erfolgte gegen 1 uhr die Ausfahrt, worauf sich die Theilnehmer zu einem Mittagsimbiß versammelten, zu welchem Hr. Director Bils harz im Namen seiner Gesellschaft mit großer Gastfreundlichkeit eingeladen hatte. -

Nach erfolgter Restauration wurde ein Spaziergang nach einem auf der anderen Seite des Sees gelegenen Steinbruche unternommen, woselbft

Bersuche über die Birkfamkeit des Robel fohen prengöles angestellt werden sollten. Das Nitroglycerin*) kommt ießt auf dem Altenberge auch beim Grubenbetriebe außerordentlich viel in Anwendung, nachdem man es verstanden hat, demselben den größten Theil seines gefährlichen Charakters zu nehmen.

Das Gefährliche dieses Sprengmittele bestand vorzugeweise in der leichten Erplodirbarkeit durch selbst geringe Stöße; so daß einestheils der Transport, andererseits auch das Aufbewahren desselben sehr difficil war. Diese Erplodirbarkeit verliert das Nitroglycerin vollständig, wenn man dasselbe mit Metylalkohol verseßt. Das so entstandene Gemisch ist durchaus unerplodirbar. In diesein Zustande kann das Sprengöl nach Belieben transportirt und aufbewahrt werden. Um der Masse nun zum Gebrauche die erplostve Eigenschaft wiederzugeben, schüttelt man fte mit warmem Wasser. Leşteres löst den Metylalkohol, und das Nitroglycerin, als specifisch schwerer, sinkt zu Boden und wird aus den Gefäßen mittelft eines am Boden befindlichen Hahnes abgezogen. Dieses Demetylistren geschieht denn unmittelbar vor dem Gebrauche.

Die mächtige Wirkung des Sprengöles hatte man später im Steinbruche zu beobachten Gelegenheit, wo eine Reihe von Schüssen losgelaffen wurde.

Um die Wirkung dieses Sprengmittels einigermaßen annähern) meßbar zu machen, wurden vor jedem Schusse die Lage des Bohrloches bezüglich der Grenzen des Gesteines, sowie feine Liefe conftatirt. Das zu sprengende Gestein war Rohlenfalfftein, bie Ladung jedesmal ca. } liter Sprengöl, die Liefe des Bohrloches 5 Fuß (1“,57).

Vor dem ersten Bohrloche stand noch eine fefte Steinmasse von ca. 6; Fuß (2") Breite an. Die Wirkung des Schusses war eine imponirende; eine Steinmasse von 250 bis 300 Cbeff. (7,5 bis 9 Chemtr.) wurde unter dumpfein Krachen Den Berg hinabgeschleudert, während das benachbarte Gestein zerklüftet wurde. Die Höhe der fortgeschleuderten Masse betrug ca. 16 Fuß (5"), also etwa 11 Fuß (3",) mehr, als die Liefe des Bohrloches.

Von weit beträchtlicherer Wirkung zeigte fich indessen der zweite Schuß, bei welchem eine viel größere Gefteinmasse vor dem Bohrloche anftand. Die Erploston erfolgte unter einem dumpfen Tone; es hatte keine Schleuderung stattgefunden, dagegen zeigte fich eine gewaltige Gesteinmasse, von vielleicht 1500 Cheff. (45 Obkmtr.) Inhalt, als völlig gelöst und zum Abbrechen vorbereitet.

Der dritte Schuß von gleicher Ladung war ein Krachschuß. Er warf eine kleinere Masse von vielleicht 200 Obtff. (6 Cbkintr.), diese aber weit in das Ihal hinein, wobei Splitter und Scherben auf Hunderte bon Sdritten, Blöcke bon 3 bis 4 Colfs. (0,09 bie 0,12 Chemtr.) auf 50 bis 60 Fuß (16" bis 19") weit fortges schleudert wurden.

Um den technischen Theil des Tages zu schließen, fand noch eine allgemeine Besichtigung der rühmlichst bekannten Woolf'schen Wafferhaltungemaschine, construirt von ørn. Civil- Ingenieur Kley in Bonn, Statt, von welcher ebenfalls eine Beschreibung an einem anderen Orte dieser Zeitschrift veröffentlicht werden soll.

Nach den so überaus anregenden und belehrenden Besichtigungen des Tages bereinte der Abend noch einmal alle, Gastgeber und Gäfte, in den Räumen beg Casino's, wo ein Concert der Capelle der Altenberger Bergknappen ftattfand.

Die Nacht drängte endlich zum Aufbruche, und die Mitglieder des Vereines (dieben unter freundlichem Danke von den gaftlichen Bewohnern des Altenberges mit einem herzlichen, Glück auf!"

Sißung vom 21. Mai 1867. Vorftßender: Kr. F. Baur.

Die Versammlung discutirte eingehend die Anträge, welche der Hauptvorstand zur Hauptversammlung in Aleriabad geftellt hatte. In Bezug auf die projectirten Veränderungen, betreffend die Redaction der Zeitschrift, wurde eine Resolution aufgeftellt, welche gelegentlich der Hauptversammlung in Alerisbab dem Vorftande übergeben werden jolte. *)

Auf Antrag des ørn. Püßer beschloß die Versammlung mit Einftimmigkeit ferner eine Erklärung, welche dem verehrten Vereinos director, Árn. Hofrath Professor Dr. F. Oralhof, beffen aufs opfernder Thätigkeit die erfreuliche Entwicelung des Vereines deutscher Ingenieure vorzugeweise zu verbanfen ist, den Dank des Bezirksvereines ausspricht. Eine kalligraphirte Abschrift dieser Erklärung, als Uuszug aus dem Sigungsprotokolle, sollte dem Hrn. Director Grashof bei der Feier des Stiftungsfeftes in Alerisbad durch Deputirte überreicht werden. **)

Hierauf hielt ør. Beuther einen Vortrag über einen ihm patentirten Achlagerfaften für Eisenbahnfahrzeuge, welcher Vortrag, ebenso wie eine darauf gefolgte Mittheilung des Hrn. 6. Landsberg über mit innerem Zinnüberzuge versehene Bleiröhren an anderer Stelle dieser Zeitschrift mitgetheilt wers

Den sollen.

Der Sáriftführer: E. Dittmar.

*) Vergl. hierüber Bd. VII, S. 580; Bd. IX, S. 549 unb 730; BD. X, S. 355 und Bb. XI, S. 501, 615 u. ff.

D. Heb. (2.)

*) Diese Resolution wird mitgetheilt werden in dem Bericht über die regte Hauptversammlung in Alexisbad, welcher seines bedeutenden Umfanges wegen auf Beschluß des Vereinsvorftandes in einem beson. beren Supplementbeft erfdeint. **) Bergl. ebenfalls ben oben citirten Bericht.

D. Red. (L.)

Abhandlungen.

Ueber das Nitroglycerin, seine Eigenschaften und seine Anwendung.

Von Dr. K. Lift.

II. Die Wirkung des Nitroglycerin's als Sprengmittel.

(Fortfeßung von Seite 501.)

22. Bedeutende Erfolge, ja vielleicht die bedeutendsten bat das Nitroglycerin in folchen Gesteinen gehabt, welche durch ihre Festigkeit und den Mangel einer eigentlichen Schichtung ausgezeichnet sind. Einem interessanten Bericht über seine Anwendung in Basaltlava entnehmen wir Folgendes:

„Der Bruch, in welchem die Sprengungen aufgeführt wurden, befindet sich in der Nähe von Seck im nassauischen Amte Rennerob und ist etablirt auf ein großartiges Vorkommen von schöner poröser Basaltlava (Mühlfteinlava), wie sie in ganz gleicher Beschaffenheit in den berühmten Mühlfteinbrüdyen von Niedermendig und Mayen 1. auftritt und dort wie hier zu Mühlsteinen, Maschinenund sonstigen Hausteinen aller Größen und Gattungen verarbeitet wird. Diese Basaltlava bestßt eine so große Zahigkeit, wie kauin ein anderes Gestein, und war deshalb zur Erprobung der Erploftvkraft des Nobel'schen Sprengöles sehr geeignet. Die Absonderung der Basaltlava bei Seck ist eine sehr dicbanfige und großblockige, wobei das Gestein hin und wieder von feinen Schnitten und Klüftchen durchzogen ist, welche dasselbe, ebenso wie bei Niedermendig a., in große, mehr oder weniger regelmäßige Verticalsäulem theilen. Die Gewinnung der Steine findet vermittelft großer Sages baue ftatt. In einem solchen Tagebaue wurden die Sprengvere suche mit Nitroglycerin vorgenommen und sollten zum Zwecke haben, theils von oben und einer Seite freigelegte Gesteinsmassen abzutrennen, theils nur von oben entblößte, aber ringsum noch fest geschlossene Maffen aus der Tiefe 1oszuheben.

Es waren, diesem Zwede entsprechend, verschiedene Bohrlöcher von 3 bis 6 Fuß (1 bis 2") Tiefe und 1 bis 14 Zoll (26 bis 320) Durchmesser geschlagen worden, welche zum Theile unter Waffer ftanden und alle so angelegt waren und so viel vor batten, daß fte, mit Pulverladungen versehen, wohl kein oder dod) nur ein sehr geringes Resultat gehabt haben würden. Nachdem man denselben die den jedesmaligen Verhältnissen entsprechenden Delladungen im Gewichte von 6 bis 12 Loth (nur in einem Falle wurde ein starkes Pfund Sprengöl genommen, weil der betreffende Schuß gar zu gespannt faß und einen großen Gesteindblod bis in beträchtliche Tiefe lösen sollte), theils init, theils ohne Patronen gegeben und entweder mit losem Sande, Letten oder bloßem Wasser befeßt hatte, wurde das Sprengöl mittelft Bidford'scher Zündschnur zur Erploston gebracht. Die Schüsse entluden sich meistens mit ziemlich starker Detonation, ohne jedoch nur annähernd so viele Gesteinsbroden in die Höhe zu werfen und umher zu streuen, als dies in der Regel bei Gesteinssprengungen mit Pulver zu geschehen pflegt.

Die hervorgebrachte Wirkung war eine ganz außerordentliche und kann derselben diejenige des Sprengpulvers nicht im Entferntesten gleich gestellt werden. An Stellen, wo erfahrungsmäßig die stärffte Pulverladung faft ohne allen Einfluß auf das fefte Gestein geblieben wäre, hatte das Nitroglycerin in erwünschtester Weise gerrirft und Blöcke von 300 bis 400 CbEff. (9 bis 12 Cubikmeter) Inhalt abgetrennt und aus ihrem Lager gerückt, so

wie auch das angrenzende Gestein sowohl abwärts als rückwärts mit weitgehenden Rissen durchzogen, welche außer dem direct ges Töften Gesteine noch die leichte Gewinnung großer Gesteinsblöde ohne neue Schüsse erreichen ließen. Wo aber auch eine noch so große Masse des Gesteines gelöst und in einzelne große Steinblöcke zertheilt war, da war dennoch nur ein sehr kleiner Theil des Gesteines zerschmettert und zerbrödelt, sondern nur eben so viel aus dem Lager gehoben und zerspalten, daß man die einzelnen Blöde leicht wegräumen konnte, aber nur sehr wenig Steinverluft hatte, der in keinen Verhältniffe ftand zu demjes nigen, welcher in der Regel durch Pulversprengungen herbeigeführt wird.

Daß diese eigenthümliche Eigenschaft der Sprengungen mit Nitroglycerin, abgesehen von der damit in Verbindung stehenden größeren Gefahrlosigkeit bezüglich des Umhergeschleudertwerdens der Gesteinsbrocken, von besonderem Rußen für die Gewinnung bon Mühl- und anderen großen Bausteinen ist, liegt auf der Hand. Ein anderer Hauptvortheil bei der Anwendung des Sprengöles in folchen großen Werfsteinbrüchen liegt barin, daß man es dabei in der Hand hat, die Gesteinomassen nach jeder Richtung hin zu gertheilen (schneiden) und To Blöcke von beliebiger Größe zu erhalten. Dies zeigte sich ain Auffallendsten bei einem freiliegenden compacten Steinblocke von ca. 500 Chefß. (15 Cbkmtr.) Inhalt, den man in zwei Hälften theilen wollte. Nachdem man diesen colossalen Blod ohne Rücfficht auf die Lagerflache, fondern derfelben entgegengefeßt, nämlich in verticaler Richtung durch Einhauen einer etwa 2 Zoll (50mm) tiefen Furche gerigt hatte, ließ man in diese Furche ein ctwa 3 Fuß (1") tiefes Bohrloch schlagen und versah dasselbe mit einer kleinen Delladung unter Wasserbesaß. Nach erfolgter Erploston war der Stein in zivei Hälften getheilt und zwar genau in der Richtung der bors gezeichneten Linie.

An einer Stelle hatte ein einziger Schuß mit Sprengöl so viel gewirkt, wie vielleicht 40 bis 50 Pulverschüsse, und hierzu war 1 Bfo. Del verwendet worden.

23. Ueber erfolgreiche Sprengungen im Granit giebt 4. Nobel in seinem Prospecte mehrere Mittheilungen aus schwedischen Zeitungen. „Dagligt Allehanda“ schreiben vom 14. März 1865:

Ein Bohrloch von 12 Fuß (3",4) Tiefe wurde mit 5 Pfb. Nitroglycerin geladen, wodurdy die ungeheure Kraft erzeugt wurde, daß 5400 bis 6480 Coffß. (160 bis 200 Chkmtr.) von einem Gewichte von 7347 bis 8816 Zollern. Granit ausgesprengt wur: den. Es war sichtlich, daß dieser Schuß außerdem mehrere Meter lange Risse im Berge erzeugt hatte.

Eine mit Experientia gezeichnete Correspondenz des Berggeist“ (1866, Nr. 78) berichtet:

Ich habe vor einiger Zeit einen Tunnel durch harten Granit geführt und Sdjießbaumwolle angewendet, da diese weit kräftiger wirkt als Pulver; aber während der leßten zwei Monate brauchte ich Nitroglycerin zu den größeren und hauptsächlichen Sprengungen, und die Schießbaumwolle bei den kleineren, wobei sich das Resultat ergab, daß dieselben Leute den Tunnel in derselben Zeit gerade doppelt so weit brachten, als ste es mit Schießbaumwolle bermochten.

24. Der Festigkeit des Gesteines ist wohl auch der Erfolg zuzuschreiben, den das Nitroglycerin im maffigen Kalt: steine der älteren Formationen gehabt hat.

Eine großartige Wirkung wird aus einein Steinbruche in der Nähe der Emmaburg bei Aaden (vermuthlich im Stohlenfalfe) in der Nobel'sdien Broschüre mitgetheilt:

In eine 30 Fuß (9",5) hohe und über 50 Fuß (15") faft seiger und freistehende Wand von sehr festem compactem Kalksteine wurde ein Bohrloch von 11 Zoll (40) Durchmesser 10 Fuß (3") tief gebohrt, und mit 1} Liter Sprengöl geladen. Das Bohrloch stand in einem Drittel der Länge der Wand und hatte nach der Wurffeite 10 Fuß (3") vor. Als der Schuß lodging, war die Erschütterung auf 40 biß 50 Schritte vom Bohrloche entfernt noch so stark, daß dieselbe mit einem leichten Grdbeben berglichen werden kann.

Die Wirkung des Schusses war ebenfalls eine sehr großartige. Nach der längeren Seite vom Schusse war das Gebirge über 20 Fuß (6") weit gerissen, und nach der kürzeren Seite waren die Rifle bie in den Berg hinein wahrzunehmen. Völlig lodge trennt und geworfen hatte der Schuß verhältnißinäßig wenig, obenan 2 bis 3 Cbkmtr. meist in großen Blöcken; aber die ganze mit Sprüngen durchzogene Masse, welche sich mit der Reilhaue und Brechstange resp. mit Keil und Schlägel, unter Anwendung einiger kleiner Hülfsschüsse, gewinnen ließ, beträgt 3000 bis 4000 Gubiffuß (93 bis 123 Cbkintr.).

Bei allen Versuchen hat sich herausgestellt, daß ein Werfen des Gesteines resp. Wegschleudern auf größere Entfernung, wie dieses beim Sprengpulver fast immer der Fall ist, nicht vorkommt, sondern daß fich der Effect auf ein ausgedehntes Reißen und 3ertrümmern der Masse beschränkt; mithin ist das Sprengen des Gesteines mit Sprengöl auch nicht fo gefährlich, als das mit Pulver, und daher bei Steinbrüchen und Lagebauten überall zu empfehlen.“

Ebenso günstig fielen die Versuche aus, welche am 7. Juni 1865 vor einem auserwählten, aus deutschen und belgischen Gelehrten und Ingenieuren bestehenden Publicum bei Altenberg ausgeführt sind, und über welche in den „Compt. rend.", T. 61, S. 122 (im , Polytechn. Journal", 177, 485) berichtet ist.

25. Ueber die in den Galmeigruben von Altenberg bei Aachen gemachten Versuche bringt die Nubel'sche Broschüre einen interessanten ausführlichen Bericht. Die ersten Versuche, bei welchen sehr tiefe Bohrlöcher 6 bis 7 Fuß (1,8 bis 2",2) – mit bedeutenden Mengen Sprengöl geladen wurden (1 bis 11 Liter, also 11 bis 23 Pfd.), führten zu der Ueberzeugung, daß auf diese Weise die Anwendung des Nitrogly. cerin's nicht vortheilhaft sei*), indem zwar an der Mündung des Schusses das Gebirge in weitem Umkreise gerissen war, aber seine Sauptwirkung in einer merkwürdigen Zermalmung des Gebirges in der nächsten Umgebung des Bohrloches bestand. Es wurden nun Versudie mit kleineren Schüssen gemacht, zulegt nur 24 bis 26 Zoll (628 bis 680mm) tiefe Löcher mit faum 1 Cbfzu. (18 Cbfcntmtr.) Sprengöl geladen; jedesmal war die Wirkung überraschend gut, indem die ganze vorstehende Masse weggerissen wurde, so daß bei feinem der

Löcher etwas stehen blieb, wie dies so häufig bei dem gewöhnlichen Sprengpulver der Fall ist, wo dann die sogenannten Orgelpfeifen von 4 bis 6 Zoll (105 bis 155mm) im Tiefften des Loches stehen bleiben“, namentlich wenn der Schuß etwas gespannt ist.

Der Bericht des Oberbergamtes zu Dortmund giebt Daten über die in dem 3serlohner Galmeibergwerke (auf dem Schachte von şövel") gemachten Versuche:

Beim Betriebe des Querschlages, welcher in festgeschlossenem Ralf fteht, stellte fich die Arbeitsleistung bei Anwendung des Sprengöles auf beinahe das Dreifache der mit Pulver erzielten. Beim Schachtabteufen, welches ebenfalls in ganz geschlossenem Kalkgebirge umgeht, konnte man beim Gebrauche des bisherigen Sprengpulvers bei ununterbrochener Belegung nur 1 Lachter (2") pro Monat niederkommen; bei Anwendung des Nitroglycerin's hat fich die Leistung bei gleicher Zeit und Belegung auf 2; Lachter (5") gesteigert. Dabei betrug das Gedinge beim Sprengen mit Pulver 556 Thlr., bei der Anwendung des Sprengöles 225 Thlr., während fich die Kosten für den Verbrauch des Legteren auf 50 Thlr. gegenüber den bisherigen Pulverfoften von 30 Thlr. pro Lachter (15 Thlr. pro Meter) beliefen."*)

26. Am meisten Aufsehen hat wohl die Anwendung des Nitroglycerin's zur Sprengung großer Eisenmassen erregt, welche ihrer großen Festigkeit wegen der Sprengkraft des Pulvers vollkommen widerstanden. Die Versuche, welche zu diesem Zwede gemacht wurden, sind immer von großem Erfolge gekrönt. Es liegen darüber Berichte aus Fahlun in Sdyweden, Hamburg, Brüssel, Falinouth, $aspe, Haßlinghausen, Altenberg bei Aachen, Rothe Hütte am Harz, Königshütte in Oberschleften **) u. a. D. vor. Wir wollen daraus nur zwei Beispiele auswählen.

Am leşteren Orte hatte fich unter der Abstichöffnung eine Gisenmasse bon 600 Str. Schwere angesammelt. Bersuche, dieselbe durch Pulver zu sprengen, behufs beren ein 24 Zoll (6285) tiefes Lod) von Zou (32mm) Durchmesser gebohrt und mit 1 Pfb. feinem Pulver geladen war, hatten nicht den geringsten Erfolg gehabt. In dasselbe Loch wurden 41 Loth Nitroglycerin gegossen, die mit dem Zünder verbundene Patrone eingeseßt, sodann das Bohrloch mit losem trockenem Sanbe besegt und der Zünder in Brand berseßt. Der Schuß entlud sich mit dumpfem Knalle, und ein Blod von etwa 150 Otr. wurde loggeriffen. Durch fortgesepte Sprengungen hat man nachher die ganze Sau in Blöde von 10 bis 50 Ctr. zerkleinert.

Dabei ist die Menge von 4 Loth Sprengöl niemals übers schritten worden; die Bohrlöcher find stets rein ausgebrannt, und an den Wänden findet sich nicht der geringste Rückstand. Als Bedingung für eine sofortige Absprengung haben fich tiefe Bohrlöcher ergeben; in Wirklichkeit ist jedoch kein Schuß ohne Wirkung, denn das zu sprengende Stück reißt beim zweiten oder dritten Schusse in mehrere Stücke, während ein Eisenblodt, wenn der erfte Schuß fchon wirkt, gewöhnlich nur in zwei Theile zerreißt. (Nach dem ,, Berggeift"; 1865, Nr. 102).

In Haßlinghausen ist es gelungen, eine Eisenmasse von 200,000 bis 300,000 Pfb., welche fich unter dem Bodensteine bes Bohofens angesammelt hatte und entfernt werden mußte, um ein neues Ges ftell einbauen zu können, durch Nitroglycerin, welches in Mengen

*) Das Sprengöl ist denn auch zu Eserlohn für den regelmäßigen Betrieb eingeführt worden; sein Verbrauch wird zu monatlich 300 pfd. angegeben. **) Vergi, Bd. IX, S. 730 8. 3.

D. Red. (L.)

*) Nehnliches haben auch die ersten Versuche in dem Iserlohner Bergbaue ergeben.

von 6 bis 8 Loth in 16 bis 18 Zoll (420 bis 470mm) tiefe und | Bol (24") weite Löcher geladen wurde, in einzelne Stücke zu zertheilen, die eine Wegräumung möglich machten („, Berggeift"; 1865, Nr. 70).

Gewiß ist auf diese Sprengungen, in einem Materiale, worin alle bisherigen Sprengmittel versagten, besonderes Ges wicht zu legen. Daß durch das Nitroglycerin nicht nur die Wegräumung solcher großer Eisenmassen erleichtert, sondern auch ihre weitere nüßliche Verwendung möglich gemacht wird, braucht kaum hervorgehoben zu werden.

27. Als Gegensap zu den Sprengungen in massigen Gesteinen möge hier folgende Mittheilung aus Hirschberg Plaß finden.

„Daß im loderen efteine die Wirkungen für das Auge nicht so eclatant hervortreten können, ift sehr natürlich, und daher mögen fich auch wohl einige divergirende Urtheile schreiben. Es hat sich aber bei dem Versuche auf bieftgem Bahnhofe, welcher anfangs erfolglos Tchien, nachträglich die vollftandige Lockerung der Gesteinund Geröllmaffe herausgeftellt, so daß die Räumung derselben ohne weitere Schwierigkeit erfolgen konnte. Podere Steinmaffen zers reißen nur bei der Anwendung des Sprengöles“ („ Berggeift"; 1865, Nr. 86).

28. Endlich müssen wir noch der Wassersprengungen erwähnen, über welche das „Hamburger Gewerbeblatt" (1866, Nr. 14) berichtet.

Um einen Vergleich mit der Wirkung des Pulvers anstellen zu können, wurden zwei gleich große Blechbüchsen, von 14 Zoll (32**) Durchineffer und 8 Zoll (2050) Länge, die eine mit Pulver, die andere mit Sprengöl gefüllt, mit einem Holzpfropfen verschloffen in einen Teich geworfen, und durch eine Zündschnur gezündet. Durch das Pulver wurde das Wasser nur wenige Fuß hoch gehoben; der Nitroglycerinschuß bewirkte, daß das Wasser mehrere hundert Fuß hoch in Form einer Säule gehoben wurde und in der Luft in feine Atome zerbarft."

,,Gine starke Blechflasche, mit ca. 2; Pro. Sprengöl geladen, erzeugte einen großartigen Effect. Eine Wassersäule, ähnlich einer großen Fontaine von 8 bis 10 Fuß (21 bis 3") Durchmesser, wurde auf 300 bis 400 Fuß (94 bis 125") Höhe gehoben, von welder fte ftäubend in den Teich zurückfiel. Rund um den Centralpunkt der Erploston bob sich das Wasser wellenförmig, um in den gebildeten Krater zurückzustürzen; die Erbe erzitterte, und der Boden des Teiches fchien tief aufgewühlt zu sein."

29. Wir reiben hier noch die Versuche an, welche ges nuacht find, um die Verwendbarkeit des Nitroglycerin's zu Signalschüssen nachzuweisen. Zu diesem Zwecke wurden Rafeten abgeschossen, in welchen in einer Göhe von 800 bis 1000 Fuß (250 bis 300m) Pfd. Sprengöl zur Explosion in einer Blech hülse fommen sollte.

Sie stiegen auf eine faum mehr fichtbare Köhe und ents luden fich daselbft mit einem ungeheuren Knalle, der mehrere Meilen weit hörbar gewesen sein muß" (,, bamburger Gewerbeblatt" 8. A. D.).

30. Wenn die mitgetheilten Erfahrungen auch noch nicht genügen, um über die Anwendbarkeit des Nitros glycerin's in allen Fällen ein entschiedenes Urtheil zu fällen, so wird doch vermutlich die Ansicht unserer Leser über die folgenden Punkte übereinstimmen:

1. Die Kraft, welche das Nitroglycerin bei seiner Explosion erzeugt, ist bedeutend größer, als die des Pulvers.

II. Diese tritt am deutlichsten bei der Wirkung in compacten Massen hervor, welche der Ausdehnung der Explosionsgase nach allen Richtungen hin gleichen Widerftand entgegenseßen. Benn 4. Nobel dem Sprengöle auch in risftgem Gesteine bedeutende Vorzüge vor dem Pulver Zuschreibt und es zur Verwendung in loderen Maffen empftehlt, wo das Pulver beinahe ohne Wirkung ist, fo fann er hierfür als Bestätigung die aus Hirschberg mitgetheilte Erfahrung anführen (S. 619; 27.).

III. Das Nitroglycerin zeigt die geringste Wirtung in Maffen, welche eine Absonderung nach verschiedenen Richtungen haben (wie z. B. die nach den drei Dimensionen spaltbaren Steinkohle und das Steinsalz). Der dessenungeachtet gemeldete günstige Erfolg in Schieferbrüchen läßt sich dadurch erflären, daß der Schuß feine Kraft sentrecht gegen die Þauptspaltungsrichtung ausüben konnte.

IV. Um die große Kraft des Nitroglycerin's beim Bes triebe von Steinbrüchen oder beim Bergbane auszubeuten, muß für das jedesmalige Gestein das zweď mäßigste Verfahren in Anordnung der Bohrlöcher, Beseßung u. f. w. durch versuche ermittelt und vermieden werden, dem Sprengöle Unmögliches zuzumuthen. Wir adoptiren die Anficht, welche Neimke in seinem Berichte über die Erfolge des Nitroglycerin's in Sarze (S. 503; 5.) ausgesprochen hat, und die wir oben weggelassen haben, um sie hier auf die mit Nitroglycerin gemachten Versuche im Allgemeinen zu beziehen (, Berg- und hättenm. Zeitung"; 1866, Nr. 15, S. 122):

„Bei jedem bergmännisch zu gewinnenden Gesteine, welches in fich feft zusamninenhängend ift, liegen die Grenzen für die Gesteinsmengen, welche einem Bohrloche auf die vortheilhafteste Weise vorgegeben werden dürfen, nicht gar weit von einander; je enger die herauszuschießenben Räume find, desto näher liegen diefelben zusammen; aber selbst bei weiten Orubenräumen geben diese Grenzen nie so weit auseinander, daß man erwarten dürfte, mit einen Bohrloche auf eine zweckmäßige Weise das zwei- und mehrfache Gefteinsquantum loszusprengen, je nachdein man nämlich ein mehr oder weniger kräftiges (sonst aber gutes und starkes) Sprengmittel anwendet. Der Bergmann bezeichnet das einem Bohrloche vorzugebende Gesteingquantum init dem Namen „Gefchick". Die Grenzen für ein solches Geschic reichen so weit, wie die Gesteings masse Freiheit zum Losbrechen oder Lossprengen besigt. Geht man mit dem Anseßen eines Bohrloches über diese Grenzen nur um die halbe Stärke hinaus, dann wächst der zu überwindende Widerstand im Gesteine gleich so bedeutend, daß ihn das fraftigste Sprengmittel nicht mehr auf eine bortheilhafte Weise zu überwipten im Stande ift."

V. Am offenbarsten sind die Vorzüge des Nitroglycerin's in ,waffersüchtigen" Bohrlöchern, wo zu der größeren Sprengfraft noch hinzukommt, daß die Schwierigkeiten wege fallen, welche hier das Laden mit Pulver bietet. Die Gegenwart des Wassers ist ja nicht allein nicht hinderlich); es dient vielmehr selbst als Besafinaffe (vergi. S. 512, 11. u. S. 513).

VI. Der öfonomische Vortheil ergiebt sich bei dem höheren Preise des Sprengöles nicht allein aus den größeren Gesteinsmengen, welche durch die einzelnen Schüsse hinweggethan werden, fondern auch durch eine bedeutende er: i parniß an Arbeitslohn, indem nicht nur eine geringere Anzahl, sondern auch Bohrlöcher von geringeren Dimensionen erfordert werden (vergl. besonders S. 507 und S. 509).

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