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dere Fehler entdecken könne, welche den Angriff auf irgend einer Stelle als vortheilhaft bestimmen. Finden sich keine solche Blößen, so wage man

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c) Wenn man ohne Erreichung eines andern Vortheils Schach biethet. d) Wenn man Stein um Stein wechselt, und dadurch dem Gegner ein freyes Spiel verschafft, da er vorher eine eingesperrte Lage hatte. 5) Daß man Zeit zu gewinnen suche. Dieß wird bewerkstelligt: 4 a) Wenn man zu gehöriger Zeit, und mit steter Berücksichtigung der dadurch entstehenden Stellung Stein um Stein wechselt. b) Wenn man einen angebothenen Bauer oder eine vertheibigte Figur nicht gleich nimmt, sondern nehmen läßt, und den Zug dazu benutzt, einen andern Stein ins Spiel zu bringen, oder eine Figur noch einmahl zu unterstützen. c) Wenn man die Benutzung eines Vortheiles, dessen man ohnehin gewiß genug ist, z. B. das Nehmen eines Steines, den der Gegner nicht mehr wegziehen oder vertheidigen kann - und darf – das Schachbiethen in einer nicht mehr zu beschützenden Richtung 2c. so lange als möglich aufschiebet, und die Zeit lieber dazu anwendet, andere Steine ins Spiel zu bringen, welche den entworfenen Plan desto kräftiger unterstützen. 6) Daß man endlich, wenn der Angriffsplan dem Gegner schon ganz enthüllt ist, durch die dazu schon geordneten Figuren den Angriff so rasch, Schlag auf Schlag fortsetze, daß der Gegner nie

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