Von der Vision zur Neupositionierung: Analyse zur Positionierung einer Multimedia-Agentur am Beispiel der spot-media AG

Cover
diplom.de, 23.06.2010 - 170 Seiten
0 Rezensionen
Rezensionen werden nicht überprüft, Google sucht jedoch gezielt nach gefälschten Inhalten und entfernt diese
Inhaltsangabe:Einleitung: Immer mehr Unternehmen haben im Zeitablauf erkannt, dass neben einer physischen ebenfalls eine virtuelle Unternehmenspräsenz im Internet erforderlich geworden ist, um die Wettbewerbsfähigkeit und die Profitabilität der eigenen Unternehmung sicherstellen zu können. Darüber hinaus hat sich das Medium Internet im zeitlichen Verlauf heutzutage zu einem eigenständigen und äußerst profitablen Wirtschaftszweig entwickelt. Dies wird vor allem an den stetig steigenden Warenumsätzen im Internet deutlich, was anhand der folgenden Kennzahlen deutlich wird. Die Deutsche Bevölkerung hat im Jahr 2008 Waren im Gesamtwert von 13,6 Mrd. Euro im Internet gekauft. Dies geht aus einer Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) aus dem Jahr 2009 hervor und entspricht einer 18% Steigerung gegenüber dem Vorjahr. Anknüpfend an diese Entwicklung haben mittlerweile zahlreiche Unternehmen, unabhängig von der jeweiligen Unternehmensgröße, das Internet als umsatzsteigernden und gewinnbringenden Vertriebskanal für sich entdeckt. Eine spezielle Rolle übernimmt in diesem Zusammenhang der klassische Versandhandel, dessen onlinebasierte Variante heutzutage auf elektronischen Märkten in Form des E-Commerce-Geschäftsmodells in Erscheinung tritt. Immer mehr Menschen machen von der raum- und tageszeitunabhängigen Möglichkeit, die elektronische Marktplätze bereitstellen, Gebrauch, im Internet einzukaufen. Von dieser Entwicklung profitieren verstärkt die Dienstleister der Multimedia- und Interaktivagenturen, die sich unter anderem auf die Konzeption von E-Commerce-Lösungen und die Produktion multimedialer Inhalte spezialisiert haben. Im Zuge dieser Entwicklung ist die Dienstleistungsdichte multimedialer und interaktiver Dienstleister in den vergangenen Jahren enorm gestiegen, wodurch sich die Wettbewerbsbedingungen in diesem Segment verschärft haben. Daher ist die weitere Entwicklung eines multimedialen Dienstleisters im Wesentlichen davon abhängig, wie gut es dem Unternehmen zukünftig gelingt, eine spezialisierte Dienstleisterstellung am Markt einzunehmen, um sich auf diese Weise von den Mitbewerbern unterscheidbar zu machen. Da die Lösungskompetenzen der Multimedia- und Interaktivdienstleister auf der Informationstechnologie basieren, kommt dieser Technologie eine Schlüsselrolle zu. Der Markt der Informationstechnologie unterliegt aufgrund seiner Innovationskraft einer hohen Veränderungsgeschwindigkeit. Die technologische Weiterentwicklung der [...]
 

Was andere dazu sagen - Rezension schreiben

Es wurden keine Rezensionen gefunden.

Inhalt

VORSTELLUNG DES UNTERSUCHUNGSGEGENSTANDES DER MULTIMEDIAAGENTUR
4
DAS UMFELD DER MULTIMEDIAAGENTUREN
13
DAS ELECTRONIC BUSINESS ALS KERNSEGMENT DER SPOTMEDIA AG
23
DER INTERAKTIVE MULTIMEDIALE AGENTURMARKT
40
DAS KONSTRUKT DER DIENSTLEISTUNG
46
STRATEGISCHE ANALYSE UND PROGNOSE ALS VORSTUFE DER POSITIONIERUNG
52
DAS INSTRUMENT DER POSITIONIERUNG
57
KUNDENZUFRIEDENHEIT ALS STRATEGISCHER ERFOLGSFAKTOR
65
VORSTELLUNG DER KUNDENUMFRAGE SPOTMEDIA AG
90
AUSWERTUNG DER KUNDENUMFRAGE
97
ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK
119
LITERATURVERZEICHNIS
129
ABBILDUNGEN
137
Urheberrecht

Andere Ausgaben - Alle anzeigen

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Agentur spot-media aktualisierte Auflage Al-Laham Armstrong Befragten Begriff Bereich Bestandskunden bewertet Bezug Bruhn Bundesverband Digitale Wirtschaft Burmann Christian daher Darstellung Deutschland Dienstleistungen Dienstleistungsmarketing Dienstleistungsqualität Dienstleistungsunternehmen Digitale E-Business E-Commerce ebenfalls Eigene Abbildung Abb Einhaltung von Timelines Einstellung Electronic Business elektronischen elektronischen Marktplätzen Entwicklung ermittelt Faktoren Frage Fragebogens Gabler Gary gemessen Geschäftsprozesse Gesellschaft für Konsumforschung gleich großen Mitbewerber Grafik/Design Grundlagen des Marketing Grundlagen marktorientierter Unternehmensführung Hamburg HanseNet Harley Heribert hinaus hohe Idealeindruck Image Informationen Informationstechnologie insgesamt Instrumente Internationale Managementwissen Konzepte Internet IT-Standorts Jahr jeweiligen Kirchgeorg Kotler Kundenbeziehungen Kundenzufriedenheit Leistungen Leistungsbereiche Leitbild LIKERT-Skala Macharzina Manfred Marketing Marketingmanagement Markt Marktforschung Media Service Ranking Meffert Messung Methoden Multimedia-Agentur multimedialen New Economy New Media Service Online Positionierung zu analysierende Praxisbeispiele Produkte Projektmanagement Qualität Saunders SinnerSchrader soll somit spot stellt Strategisches Management Strategisches Management Grundlagen Tchibo überarbeitete Auflage Umfrageteilnehmer Umsetzung Umweltanalyse Unternehmen Veronica vorgestellt Weiteren Welge wichtig wiederum Wiesbaden Wirtschaft Wolf Wong Zufriedenheit zukünftig Zusammenhang

Bibliografische Informationen