Bei der schematischen Abbildung 6 der Saugzug-Tiegelöfen wäre eine Schraffur der Mauerwerksquerschnitte der Deutlichkeit halber zu empfehlen gewesen. Ferner dürfte der Wert des Buches durch Ersetzen einer Anzahl veralteter und der neuzeitlichen Reproduktionstechnik nicht mehr entsprechender Abbildungen nach Katalogbildern durch bessere nicht unerheblich gehoben werden. Die bei der Herstellung des Druckes herrschenden Verhältnisse hinsichtlich Mangels an geeigneten Rohstoffen und Arbeitskräften mögen der Grund sein, weshalb die wiederholt als wünschenswert bezeichneten Aenderungen der Abbildungen bei der vorliegenden Neuauflage noch nicht berücksichtigt werden konnten. Jedenfalls dürfte in Zukunft ganz besonders darauf zu achten sein, daß die Güte der Abbildungen durchweg der des Textes entspricht. Es verdient Anerkennung, daß der Verlag es trotz der bestehenden Knappheit an gutem Druckpapier verstanden hat, das Aeußere des Buches ziemlich einwandfrei zu gestalten. Bei einer Neuauflage würde sich auch die Beseitigung einer kleinen Unstimmigkeit auf S. 98 empfehlen. Es wird dort bei der Berechnung des Aufzuges eines Schachtschmelzofens ein >>>Arbeitsaufwand von 6,7 PS gefunden, dies ist aber ein > Leistungsaufwand«. Möge das Buch auch in der neuen Auflage den Kreis seiner Freunde erweitern und besonders denen helfend zur Seite stehen, die durch die angespannte Arbeit daheim und das Leben im Schützengraben in den letzten vier Jahren wenig oder gar nicht an der Erweiterung und Vertiefung ihrer theoretischen Kenntnisse arbeiten konnten. Die Grundgesetze der Wärmeleitung und ihre Anwendung auf plattenförmige Körper. Von Fritz Krauß. Berlin 1917, Julius Springer. 100 S. mit 37 Abb. Preis 2,80 M. Das allgemeine Gesetz des Temperaturverlaufes in einer Platte ohne Randwärmeverlust ist bekannt. Zur Lösung irgend welcher speziellen Fragen der Wärmeleitung in einer solchen Platte pflegen die Physiker von diesem Gesetz auszugehen und es durch Anfangs- und Oberflächenbedingungen zur eindeutigen Beschreibung des Wärmeleitungsvorganges geeignet zu machen. Der Verfasser schlägt den umgekehrten Weg ein. Er nimmt zunächst verschiedene typische Verteilungen der Anfangstemperatur quer zur Platte an, untersucht, wie sich dabei die Temperatur mit der Zeit verändert und kombiniert endlich aus Einzelfällen das allgemeine Gesetz. Dieses synthetische Verfahren hat für den auf dem Gebiet der partiellen Differentialgleichungen wenig oder gar nicht bewanderten Ingenieur den Vorteil leichter Faßlichkeit, besonders wenn es so breit dargestellt und durch so viele vom Einfachen zum Komplizierten fortschreitende Beispiele und graphische Darstellungen erläutert wird wie vom Verfasser. Man merkt es dem Büchlein an, daß es nicht ein reines Schreibtischprodukt, sondern aus dem Studium eines schwierigen praktischen Falles entstanden ist (nämlich der Materialbeanspruchung eines großen Kochers aus Gußeisen von 200 mm Wandstärke beim Anheizen und Abkühlen), und es gewährt besonderen Reiz, verfolgen zu können, wie der Verfasser sich Brauerei. deutscher Ingenieure. die Vorgänge in einer solchen Wand klargelegt hat, und wie er die Ergebnisse seiner Ueberlegungen verallgemeinert und auf beliebige Fälle zu übertragen lehrt. Bei seinen Studien ist der Verfasser auch auf eine ungewöhnliche neue Definition der Strömungsgeschwindigkeit der Wärme gekommen (Kapitel 1 und 2), deren Notwendigkeit oder Nützlichkeit aber nicht einzusehen ist. Es wird dabei die Wärme als eine gewichtlose elastische Flüssigkeit aufgefaßt und die in der Volumeneinheit des materiellen Wärmeträgers enthaltene Wärmemenge wie üblich als das Produkt aus dessen Dichte, Wärmekapazität und der absoluten Temperatur. Die Geschwindigkeit, mit der diese Menge sich fortbewegt, wird hiernach umgekehrt proportional der absoluten Temperatur. Dies ist mathematisch einwandfrei, aber physikalisch zunächst ganz willkürlich; denn es setzt voraus, daß die Wärmebewegung von einem materiellen Körperteilchen zum benachbarten kälteren so stattfindet, daß des ersteren Wärmeinhalt bis hinab zum absoluten Nullpunkt ausgeleert<<< und auf das Nachbarteilchen übertragen wird. So kommt eine überraschend langsame Strömungsgeschwindigkeit (nach der Kraußschen Definition) zustande; hätte der Verfasser die Wärmekapazität beim Eispunkt gleich null angenommen (wie er dies auf S. 37 einmal tut), so hätte sich die Geschwindigkeit um das Mehrfache kleiner ergeben. Glücklicherweise macht der Verfasser von dieser nicht unmöglichen, aber wenig geschickten und leicht irreführenden Definition in der Folge seiner Ausführungen fast keinen Gebrauch. Im allgemeinen dürfte das Verständnis des Büchleins bei einiger mathematischer Schulung keine Schwierigkeiten bereiten. Nur im 10. Kapitel, wo der Fall behandelt wird, daß die Platte an eine periodisch ihre Temperatur ändernde Substanz angrenzt, wird die Einführung der Konstanten m dem mit den Methoden der partiellen Differentialgleichungen nicht Vertrauten einiges Kopfschütteln bereiten. Es wäre hier ausdrücklich zu sagen, daß die Einführung dieser Konstanten gleichbedeutend ist mit der Annahme, daß die Phasenverschiebung der Temperaturänderung im Innern der Platte mit dem Abstand von den Oberflächen sich linear verändert und daß die Richtigkeit dieser zunächst willkürlichen Annahme streng bewiesen werden kann. Obwohl, wie eingangs erwähnt, die vorliegende Studie nichts wesentlich Neues enthält, kann sie doch nicht als überflüssig, sondern sie darf als verdienstvoll bezeichnet werden. In weiten Ingenieurkreisen herrscht immer noch große Unklarheit über die Wärmeleitungsverhältnisse bei nicht stationärer Wärmeströmung. Hier ist von einem Ingenieur in einfacher, eindringlicher und nicht schwer verständlicher ständl Weise das technisch wichtigste Schulbeispiel 1) gründlich behandelt. Max Jakob. 1) Bezüglich seiner Anwendung auf die Temperaturschwankungen, in den Wänden eines Dampfmaschinenzylinders vergl. z. B. H. Lorenz Lehrbuch der technischen Physik, 2. Bd., Technische Wärmelehre (1904) S. 460. Bei seinem >> Verfahren zur Bestimmung der Wärmedurchlässigkeit von Geweben (Mitt. aus dem Materialprüfungsamt zu BerlinLichterfelde-West 1915 S. 290) hätte O. Bauer ebenfalls zweckmäßig die Lehren dieses Beispieles beachtet. Zeitschriftenschau.") (e bedeutet Abbildung im Text.) Wärmeverbrauch im Bierbrauereibetriebe. Von Stauf. Schluß. (Z. bayr. Rev.-V. 31. Dez. 18 S. 188/90) Zahlentafel der Ergebnisse von Beobachtungen über den Verlauf der Sudvorgänge und 1) Das Verzeichnis der für die Zeitschriftenschau bearbeiteten Zeitschriften ist in Nr. 1 S. 16/17 veröffentlicht. Die Zeitschriften selbst liegen im Lesesaal unserer Bücherei aus, können aber nicht verliehen werden. Von den Aufsätzen fertigen wir auf Wunsch photographische Abzüge für Privatzwecke in beliebiger Verkleinerung an, uud zwar Abzüge auf Papier (weiße Linien auf dunkelm Grund) zum Preise von rd. 2 税 für 18 x 23 cm Blattgröße und Plattenaufnahmen nebst einem Abzug zu rd. 5 M für dieselbe Blattgröße. Jeder weitere Abzug kostet 1,50 M. Von der Zeitschriftenschau werden einseitig bedruckte gummierte Sonderabdrücke angefertigt und an unsere Mitglieder zum Preise von 2 M für den Jahrgang abgegeben. Nichtmitglieder zahlen den doppelten Preis. Zuschlag für Lieferung nach dem Auslande 50 4. Bestellungen sind an unsere Druckschriften-Vertriebsabteilung, Berlin NW. 7, Sommerstr. 4a, zu richten und können nur gegen vorherige Einsendung des Betrages (Postscheckamt Berlin, Konto Nr. 6535) ausgeführt werden. 3 des Schwadendampfvorwärmens. Für 1 hl 3,4 prozentigem Kriegsbier wurden 80600 kgcal verbraucht. Brennstoffe. Die Berechnung der Verbrennungs- oder Generatorgasmenge aus deren Analyse und aus dem Heizwerte der Kohle. Von částek. (Stahl u. Eisen 2. Jan. 19 S. 7/12) Auf Grund von chemischen Gleichungen für die vollkommene Verbrennung reiner Kohlenstoff-Wasserstoff-Gemische wird die für 1 cbm gebildeter Verbrennung'sgase entwickelte Wärmemenge als Funktion des CO2- und O2-Gehaltes der Verbrennungsgase ausgedrückt und daraus die Verbrennungsgasmenge und deren Wasserdampfgehalt berechnet. Bei unvollkommener Verbrennung wird die Gasmenge auf Grund der Anschauung berechnet, daß bei der vollkommenen Verbrennung des betreffenden aus 1 kg • Kohle entstandenen Gases dieselbe Verbrennungsgasmenge gebildet werden muß, als ob 1 kg Kohle unmittelbar vollkommen verbrennen würde. Beispiele. 18. Januar 1919. werkes zur Versorgung der Schachtanlagen Bergmannsglück, Westerholt, Scholven und Zweckel. Oertliche Lage des Kraftwerkes. Beschreibung der Gasreinigungsanlage und der Gasbehälter von 25000 cbm Inhalt. Forts. folgt. Floating electric power station. (Engng. 6. Dez. 18 S. 644/45*) Das aus zwei Turbodynamomaschinen von je 500 kW Leistung bestehende Kraftwerk ist in einem Eisenkahn untergebracht und liefert Gleichstrom von 110 bis 575 V und Wechselstrom von 220 bis 7600 V. Die Umlaufzahl wird durch Zahnradvorgelege von 5000 auf 750 vermindert. Kurze Beschreibung der Einrichtungen. Die Verschmelzung der fließenden Gewässer, ihre Beurteilung nach dem sächsischen Wassernetz und die Mittel zu ihrer Feststellung. Von Fickert. (Gesundhtsing. 28. Dez. 18 S. 489/95) Gesetzliche Bestimmungen über die Einführung von Stoffen in ein fließendes Gewässer. Wirkungen der Einführungen auf dasselbe. Untersuchung der Verschmelzung in mechanisch-physikalischer und chemisch-biologischer Beziehung. Bisherige Untersuchungsverfahren und ihre Mängel. Ein neues Verfahren von Kolkwitz zur Erkennung der Selbstreinigungsvorgänge führt mit verhältnismäßig einfachen Mitteln schnell und an Ort und Stelle zu unmittelbar wahrnehmbaren Ergebnissen, die unzweideutig und aktenmäßig festlegbar sind. Zahlenbeispiel. Hebezeuge. Ein Dockkran mit neuartigem Längs- und Querfahrwerk. Von Sykora. (Z. Ver. deutsch. Ing. 4. Jan. 19 S. 8/15*) Vollportal-Drehkran mit Längs- und Querfahrwerk, dessen vier Wagebalken, in denen die Laufräder paarweise angeordnet sind, beim Uebergang über die Gleiskreuzungsstellen als Hilfsmittel zum Anheben des ganzen Kranes dienen, indem ihre Innenenden durch Zugstangen von einer oberen Portalbühne aus schräg gestellt werden. Der Kran steht dann nur auf den vier äußersten Laufrädern, so daß die an den Schienenkreuzungen befindlichen Schwenkstücke der Querschienen eingeschwenkt werden können. 1500-ton twin-screw hopper dredger. (Engng. 6. Dez. 18 S. 640/41* mit 1 Taf.) Der ganz in Eisen ausgeführte Eimerbagger besitzt zwei Dreifach-Verbundmaschinen zum Antrieb der Schrauben oder der Eimerkette. Die größte Baggertiefe bei 45° Neigung der Becherkette beträgt 17,4 m. Kälteindustrie. Eigenschaften der Chlormagnesiumlösung. Von Altenkirch. (Z. Kälte-Ind. Dez. 18 S. 87/91*) Ueber die Eigenschaften des als Kühlflüssigkeit besser als Kochsalzlösungen verwendbare Chlormagnesiums enthalten die in Frage kommenden Bücher stark abweichende Angaben und gaben Veranlassung zu einer Nachprüfung durch den Verfasser. Ausscheidungs- und Gefriervorgänge. Schaulinien der Gefrierpunkte bei verschiedener Konzentration. Landwirtschaftliche Maschinen. Die menschliche Arbeitskraft ersparenden oder vervielfältigenden Maschinen und Geräte der Landwirtschaft. Von Fischer. (Z. Ver. deutsch. Ing. 4. Jan. 19 S. 1/8*) Die verschiedenen in der Landwirtschaft gebrauchten Maschinen werden besprochen, die Punkte hervorgehoben, die verbesserungsbedürftig sind und die Gesichtspunkte aufgeführt, nach denen eine Weiterentwick lung erfolgen muß. Zusammenstellung der für die verschiedenen Wirtschaften erforderlichen Arbeitsleistungen. Vergleich der Maschinenleistungen mit der Leistung von Arbeiten ohne Maschinen. Jährliche Benutzungsdauer. Ein- und Ausfuhr landwirtschaftlicher Maschinen. Luftfahrt. Drehzahl- und Fahrt-Fernzeiger für Flugzeuge und Luftschiffe. Von Wilke. Schluß. (Motorw. 31. Dez. 18 S. 492/94*) Anordnung der Heber und Anzeiger am Flugzeug. Eichen der Ferndrehzahlmesser. Anwendungsbeispiele. Maschiuenteile. Zur Berechnung von Tragfedern für Eisenbahn-Fahrzeuge. Von Witzig. (Schweiz. Bauz. 28. Dez. 18 S. 249/50*) Infolge der von der theoretischen Form abweichenden Ausführungsform liefert die gebräuchliche Formel zur Berechnung der Durchbiegung keine genauen Werte. Es wird ein Berichtigungsfaktor berechnet. Die Blattzahl am Federende ist von wesentlichem Einfluß auf die Durchbiegung. Materialkunde. Ueber das Rosten von Eisen in Berührung mit anderen Metallen und Legierungen. Von Bauer und Vogel. (Mitt. Materialpr.-Amt 3. und 4. Heft 18 S. 114/208 mit 8 Taf.) Die meisten Untersuchungen erstreckten sich bisher auf das Verhalten des Eisens allein. Spannungsreihe der Metalle und einiger technischer Legierungen. Angriffsversuche mit Flußeisen in Berührung mit anderen Metallen und von Zink und Magnesium in Natriumchlor dlösung verschiedener Stärke. Versuche über die rostschützende Wirkung von Zink und Magnesium in verschiedenen Salzlösungen verschiedener Stärke. Verfahren zum Ermitteln der quantitativen Verhältnisse, die den Rostschutz bedingen. Die Grenze des Rostschutzes ergab sich für alle untersuchten Natriumchloridlösungen im Mittel bei einer Stromstärke von i = 0,0000106 Amp/qcm. d. i. der gleichen Elektrizitätsmenge, die beim Rostvorgang erzeugt wird. Ueber die Blaubrüchigkeit und das Altern des Eisens. Von Fettweis. (Stahl u. Eisen 2. Jan. 19 S. 1:7*) Es werden die Festigkeitseigenschaften von Stahl und Eisen bei verschiedenen Temperaturen und verschiedener Dauer des Versuches nach den Ergebnissen verschiedener Untersuchungen verglichen. Bei rd. 3000 nimmt die Festigkeit einen Höchstwert an, während die Dehnung bei ungefähr der nämlichen Temperatur am kleinsten ist. Schluß folgt. Zur Frage der Knickbeanspruchung biegungssteifer Fachwerkstäbe. Von Müller-Breslau. (7entralbl. Bauv. 4 Jan 19 S. 13 15*) Die Anwendung der früher gegebenen Formeln des Verfassers für die Berechnung der Druckgurte von Fachwerkträgern und des Einflusses von entlastenden Knotenmomenten auf die Knickfestigkeit wird gezeigt. Berechnung der Feldmomente und der Stützenmomente. Zahlenbeispiel. The whirling speed of shafts supported in three bearings. Von Morley. Schluß. (Engng. 29. Nov. 18 S. 601:03*) Weitere Beispiele mit verschiedenen Belastungen werden durchgerechnet. Metallbearbeitung. Anwendungsmöglichkeiten von Preßguß in der Automobil-Industrie. Von Uhlmann. (Motorw. 31. Dez. 18 S. 501/04*) Die zwölf Spritzenteile eines Zyklometers von Verder werden ohne jede Bearbeitung eingebaut. Beispiele für die Anwendungsmöglichkeit des Spritzgusses. Teile für optische Instrumente. Templets, gigs and fixtures. Von Horner. Forts. (Engng. 6. Dez. 18 S. 635/38*) Aufspannplatten zum ununterbrochenen Fräsen kleiner Massengegenstände. The wear of metals. (Engng. 29. Nov. 18 S. 625/29*) Einrichtungen zum Härten von Eisenbahnschienen und Radreifen mittels Druckluft nach dem Verfahren von Sandberg. Versuchsergebnisse und Gefügebilder gehärteter und ungehärteter Schienen. Die Lebensdauer der Schienen soll durch das Verfahren auf das Doppelte verlängert werden. Anwendung auf das Vergüten von Geschoßhülsen. Meßgeräte und -verfahren. Ein Strömungsmesser für Gase. Von Riesenfeld. (Journ. Gasb.-Wasserv. 28. Dez. 18 S. 617/19*) Neuere vereinfachte Gestaltung des Normannschen Strömungsmessers, seine Vorzüge und seine Verwendung. Rigidity of riveted joints of steel structures. (Engng. 6. Dez. 18 S. 638/40*) Auszug aus dem Bericht über Versuche der Prüfanstalt der Universität von Illinois mit genieteten Rahmenverbindungen. Motorwagen und Fahrräder. Von Aders. Zur Frage des Lastkraftwagenbetriebes. Schluß. (Motorw. 31. Dez. 18 S. 489/91) Ein Einheitswagen ist nur beim. Eingreifen des Staates möglich, das unmittelbar nach Friedensschluß erfolgen müßte. Organisation und wirtschaftliche Vorteile eines Staats-Lastwagenbetriebes und dessen Stellung zur Lastkraftwagen industrie. 1 ۱ |