Tragfähigkeit von Geschäftsmodellen der New Economy: Das Beispiel elektronische B-to-B-Märkte

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Springer-Verlag, 08.03.2013 - 262 Seiten
Joachim Deinlein untersucht, inwieweit die elektronische Abwicklung für Anbieter und Nachfrager tatsächlich Nutzen stiftet. Er erarbeitet einen umfassenden Katalog von Kriterien, die die Tragfähigkeit elektronischer Märkte maßgeblich beeinflussen, und entwickelt einen Ansatz zur internetmäßigen Vermarktungsfähigkeit von Gütern und Dienstleistungen.
 

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Abwicklung Akerlof Alternative Anbahnung von Transaktionen Anbieter und Nachfrager Anbieterseite Angebot Ansätze aufgrund Austauschbeziehungen Austauschpartnern Auswirkungen begrenzte Rationalität Beispiel beispielsweise Bereich bereits Business-to-Business Business-to-Business-Märkten Business-to-Consumer daher derartiger differenziert digitalisierbar direkte diskutiert effizienten Eigene Darstellung einzelnen Electronic elektronischer Märkte entsprechende entstehen ex-ante exogene Unsicherheiten Externalitäten externer Effekt Faktoren folgende Abbildung gehandelten Leistungen generell Geschäftsmodelle herkömmlichen hidden hierbei hierzu Hinblick hinsichtlich hohen Informationen Informationsasymmetrien Informationsökonomie insbesondere insgesamt institutionelle Ausgestaltung Integration Intermediäre Internet-Ökonomie internetbasierten internetmäßiger Koordination Investitionen inwieweit jeweils Käufer kommt Kommunikation Koordinationsmechanismen Kosten kritischer Masse lassen Leistungsaustausches Leistungseigenschaften Malone Marktbetreiber marktlicher Koordination Marktplattform Mediatisierung Medium Internet Möglichkeit Move-to-the-Market Netzwerk Netzwerkeffekte netzwerkökonomischer neue IuK-Technologien Neuen Institutionenökonomik New Economy Nutzenpotential Nutzer ökonomischen Phasen Picot potentiellen Preis Produkte Qualität Qualitätsunsicherheiten Rahmen Reduktion Signale Signaling soll sowie Spezifitäten Sucheigenschaften Suchkosten tatsächlich Tragfähigkeit Transaktionen Transaktionsbeziehung Transaktionskosten Transaktionskostenansatzes typischerweise Unternehmen unterschiedliche Untersuchung Vermarktungsfähigkeit von Leistungen verschiedener vorliegenden Vorteilhaftigkeit Wertketten wesentlichen Wettbewerb Williamson 1985 zunächst zunehmend Zusammenhang zusätzlich

Über den Autor (2013)

Dr. Joachim Deinlein promovierte bei Prof. Dr. Rolf Caspers am Lehrstuhl für Weltwirtschaft und internationales Management der European Business School (ebs), Schloß Reichartshausen, in Oestrich-Winkel. Er ist als Unternehmensberater für Booz Allen Hamilton beschäftigt.

Bibliografische Informationen