Das buch des weisen in lust- und lehrreichen erzählungen

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J. Scheible, 1839
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Häufige Begriffe und Wortgruppen

Beliebte Passagen

Seite 63 - Wolff p. 67 middle: Wenn ein Mann sich auf Feuer legt und auf Schlangen sich bettet, so ist es billig, daß seine Leute ihm zu Hülfe eilen, und solches ist der Fall, wenn er an seinem Freunde feindselige Absichten auf sein Leben entdeckt. Pa presupposes a text which either contained, or was misunderstood by the translator as containing, the word amitra (unless, indeed, the translator understood...
Seite 4 - Calila und Dimna, eine Reihe moralischer und politischer Fabeln des Philosophen Bidpai, aus dem arabischen iibersetzt von C. H.
Seite xlvi - Ich entschloß mich also, sagt Barzujeh zum Schluß, zu verbleiben in meinem Stand und in meiner Handlungsweise, so viel wie möglich , zu bessern, in der Hoffnung, daß einst ein Augenblick des Lebens kommen würde, wo ich einen Führer fände, der mich recht leitete» eine Macht, fähig, meine Seele zu unterwer« fen und einen Herrn, der Ordnung brachte in meine Angelegenheiten.
Seite xlv - Dra» che» zu werden, der auf den Augenblick seines Falles paßt. Seine Unbesonnenheit und seine Selbsttäuschung hören erst mit seinem Leben auf. Der Brunnen aber, das ist die Welt, voll von Gefahren und Elend. Die vier Schlangen, das sind die vier Säfte, deren Mischung unser« Körper bildet, die aber, wenn ihr Gleichgewicht gestört wird, eben so viel tddtende Gifte werden.
Seite 65 - Decke. 59 hatte und eingeschlafen war, hüpfte der Floh auf ihn und stach ihn so, daß er aufwachte und nicht wieder einschlafen konnte. Da erhob er sich von seinem Lager und ließ die Decke unlersuchen.
Seite 233 - So hat jene Maus, welcher es freigestellt war, mit wem sie sich vermählen wollte, mit der Sonne oder dem Wind, mit den Wolken oder dem Berg, sich für eine Maus entschieden".
Seite 17 - Nasrel an einer Seite des Hauses aufhing, bis es nach und nach ganz voll wurde. Wie der Mönch eines Tages auf seinem Rücken dalag, seinen Stab in der Hand, und jenes Getäss über seinem Haupte hängen sah, kam er auf den Gedanken von dm hohen Preise der Butter und des Honigs und sprach bei sich: „Ich will verkaufen, was in diesem Gefäss ist, um einen Denar, und um...
Seite 41 - S. 85 : nicht der Dieb ist es , der mich bestohlen ; nicht die Böcke, die den Fuchs getötet; nicht das Gift, das das schlechte Weib umgebracht; nicht der Barbier, der seinem Weib die Nase abgeschnitten, sondern' ich und diese, wir haben alle unser Unglück uns selber zuzuschreiben.
Seite xlvi - Ziel, das uns alle erwartet. Der Honig endlich, das sind die sinnlichen Vergnügungen , deren falsche Süßigkeit uns verführt und uns von dem Wege ableitet, den wir gehen sollten...
Seite 149 - Drei Dinge sind leer und elend; der Fluß, in welchem kein Wasser und das Land, in welchem kein König und das Weib, welches ohne Mann ist. Symeon Seth, SnftOH/ajs xct '(gyicJUfnjg ed.

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