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gebildet, constituirte er sich unter Vorsitz des Consuls Hrn. H. Meyer mit 134 ausserordentlichen und 3847 ordentlichen Mitgliedern. 1870 war das erfreuliche Resultat zu verzeichnen, dass ausser 385 ausserordentlichen, 21 048 ordentliche Mitglieder dem Vereine angehörten. Naturgemäss ist das Interesse für den Verein am regsten an den Küsten vorhanden, indessen zeigt sich auch im Binnenlande eine sehr rege Theilnahme für denselben. Die ausserordentlichen Einnahmen des Vereines laufen aus allen Welttheilen zusammen, und sind es hauptsächlich die Capitäne der deutschen über

seeischen Dampferlinien, welche manchen Betrag für

den Verein einsenden.

Die Organisation des Rettungswesens ist nun derartig getroffen, dass an den gefährlichsten Stellen der deutschen Küsten und auf den gefährlichsten Inseln insgesammt 57 Rettungsstationen errichtet sind. Es sind dies 14 sogenannte Doppelstationen, 27 Bootsstationen und 14 Geschossstationen. Unter Doppelstationen sind diejenigen verstanden, welche zwei Rettungsboote sammt Geräthen; Bootsstationen, die nur ein Boot haben; Geschossstationen, die über ein Boot und ein Geschoss zum Leinenwerfen verfügen.

Der Verein hat jetzt als Einrichtung des Rettungswesens in seinem Besitze und auf den verschiedenen Stationen vertheilt 2 Segelboote, 40 Ruderboote, theils aus Holz, theils aus Eisen, 29 Geschossapparate, darunter 24 mit Raketen und 5 mit Mörser. Die Boote stehen auf Karren sehr leichter Construction, letztere nehmen auch sonstige Geräthe, als Taue, Schwimmgürtel, Korkjacken u. s. w. auf. Zu den Rettungsmannschaften werden meistens die Strandbewohner gewählt, denen nur geringe Vergütungen für die Proben gewährt werden; als Chefs der Stationen sind hochherzige Männer des besseren Standes, als Lootsencommandeure, Strandvögte, Amtsvögte u. s. w. bestellt. Den einzelnen Bezirksaufsehern mit den Rettungsmannschaften gebührt das grösste Lob, denn bei hochgehender See, kaltem Wetter oft, wie es vorgekommen, 20 Stunden dagegen anzukämpfen in grösster Gefahr für das eigene Leben, darf sicher nur lobend anerkannt werden. Es ist bekannt, wie vieler Menschenleben Rettung diesen Stationen zu danken ist, und es würde zu weit führen, wenn ich mich in die Details der einzelnen Operationen, die beim Rettungswesen vorkommen, einlassen würde; ich kann mich in dieser Beziehung kurz fassen.

Ist den Schiffbrüchigen auf irgend eine später anzuführende Weise eine Rettungsleine zugeführt, so beginnt die Arbeit des sicheren Herstellens einer Communication zwischen Wrack und Rettungsmannschaften. Eine sehr gefährliche Operation ist das Anlaufen der Rettungsboote an das Wrack, und geschieht dies nur, wenn die See nicht mehr so hoch geht.

Betreffs der Art und Weise, wie bei Rettungen mittelst Leinen und Geschossen vorgegangen wird, existiren bis jetzt für Dänemark, Norwegen, Schweden und Russland besondere Uebereinkünfte und sind über

genauere Vereinbarungen mit fast allen europäischen Ländern Unterhandlungen angeknüpft.

Bei hochgehender See ist der Vorgang der Rettungsversuche kurz folgender:

Nachdem mittelst Leinengeschoss eine dünnere Leine auf das Wrack gebracht ist, wird ein Tau an dieselbe befestigt und zum Strande geholt, auch am Strande sicher befestigt. Auf das Tau wird der Rettungsstuhl gehängt und es fährt einer der Rettungsmannschaften an das Wrack, nachdem zuvor der Stuhl an einem dünnen Seil befestigt ist, welches mit an das Wrack genommen wird. Sobald der Fahrstuhl an das Wrack angekommen, wird die zu rettende Person in den Stuhl gesetzt und festgebunden, weil eben die meisten Personen schon durch die Todesangst so erschlafft sind, dass von einem Selbst- Hinüberziehen an den Strand keine Rede mehr sein kann. Durch das dünnere Seil wird nun auf gegebenes Signal der Fahrstuhl herüber und hinübergeholt, bis das Rettungswerk der Mannschaften einzeln bewerkstelligt ist. Bei nicht so hochgehender See wird das Rettungsboot an dem stärkeren Tau an das Wrack geholt und damit die Rettung ausgeführt.

Zu den Leinen, welche mittelst Geschützen und Raketen über das Wrack geworfen werden, wird meistens Manillahanf verwandt. Von der stärkeren Sorte wiegen 100" etwa 1/2“, die dünnste Gattung Leinen, die zum Einholen der Taue dient, wiegt gegen /2“ pro 100 Meter. Auf eigene Weise sind die Leinen, welche zum Fortschiessen bestimmt sind, hergerichtet.

Dazu dient ein Kasten, 1,0 bis 1“,25 lang, 0“,5 breit, ebenso hoch. Der Boden dieses Kastens, der sonst mit einem Deckel versehen ist, ist durchlöchert je nach der Leinengattung, die er aufnehmen soll auf 80 bis 100“ im Quadrat. Unter den durchlöcherten Boden dieses Kastens ist mit vier Haken ein Bodenbrett befestigt, auf diesem sitzt jedem Loche des Bodens entsprechend ein hölzerner Zacken von 20 bis 25“ Durchm. nach oben zugespitzt. Liegen beide Böden auf einander, so stehen die Zacken in dem Kasten und um diese Zacken wird die Leine schlangenförmig aufgeschossen, bis der Kasten gefüllt ist. Ein solcher Kasten nimmt 500 bezw. 800“ Leine je nach deren Stärke auf. Mehrere dieser Leinenkasten stehen auf jeder Geschützstation zur sofortigen Verwendung bereit, es erübrigt nur, den Kasten unter einem Winkel von 10 bis 15° aufzustellen, nachdem zuvor die vier Haken gelöst sind und der eigentliche Kasten von dem Unterboden abgehoben ist. Es ist nach dieser Manipulation die Leine im Kasten klar. Das letzte Ende wird an die Rakete oder an das Geschoss geknüpft, und das Geschütz oder die Rakete kann abgefeuert werden. Bei grösseren Distanzen stellt man zwei Leinenkasten an einander und knüpft deren Enden zusammen.

Ich komme nunmehr auf die Rettungseinrichtungen,

die speciell zum Leinenwerfen in Verwendung sind.

Hier treten zwei verschiedene Leinengeschosse auf, es

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sind dies: 1) die Raketen, 2) die Geschütze zum Leinenwerfen. Die Rakete liegt, wenn sie zum Abfeuern bereit ist, auf dem Raketenapparate, sie wiegt etwa 19“, das Gestell 45*; an die Rakete ist die Leine befestigt. Die grösste bei der Rakete erzielte Flugweite war 400“ bei Anwendung der dünnen Leine. Der Vortheil der Rakete ist der, dass beim Werfen derselben eigentlich nie ein Leinenbruch vorkommt. Es liegt in der Natur der Sache, dass die Anfangsgeschwindigkeit einer abgeschossenen Rakete sehr gering ist und sich erst allmälig steigert. Auf diese Weise wird die Leine nach und nach angezogen, und ein Leinenbruch ist nie zu befürchten. Ein fernerer Vortheil ist das geringere Gewicht der Rakete und des Apparates gegenüber dem Geschütz mit Geschoss. Bei diesen beiden nicht zu unterschätzenden Vortheilen haben die Raketen auch grosse Nachtheile, zunächst die sehr geringe Trefffähigkeit. Die Fläche, welche die Rakete in ihrem Fluge dem Raume bietet, ist eine so grosse, dass bei Berücksichtigung der kleinen Fluggeschwindigkeit derselben, der Begriff der Trefffähigkeit nur ein imaginärer ist. Ich selbst habe Proben bei einem Concurrenzschiessen von Rettungsgeräthen zum Leinenwerfen in Stettin beigewohnt, wo bei einer Entfernung von 400 Schritt von mehreren abgefeuerten Raketen nur eine das etwa 25 Meter breite Schiff überhaupt überschlug, und bei diesen Versuchen herrschte eine absolute Windstille. - * Ein zweiter grosser Nachtheil der Raketen ist der ziemlich hohe Preis derselben sowie der Umstand, dass sie an sehr trockenen Orten aufbewahrt werden müssen, was am Strande seine Schwierigkeiten hat; infolge dessen giebt es bei den Raketen ausserordentlich viele Versager. Um das Raketenwerfen mit Leinen hat sich das Feuerwerks-Laboratorium in Spandau viele Verdienste erworben und hat seit einigen Jahren die Raketen mit einem 16 bis 18° langen Anker versehen, der sich, wenn er in das Meer geschossen wird, so fest ankert,

dass ein leichteres Boot an demselben eingeholt werden

kann. Ueberhaupt hat die Raketen-Abtheilung in Spandau sich eigens auf die Anfertigung von Raketen eingerichtet; – ein jeder Theil derselben wird dort auf das Rationellste geprüft, und ist die Einrichtung so getroffen, dass beim Platzen einer Rakete durchaus keine Gefahr vorhanden ist. Die neuerdings gemachten Versuche haben gezeigt, dass eine 8“ Rakete, mit 3“ Pulver geladen, mit sehr dünner Lothleine etwa 480“ weit fliegt. In der Armee sind seit einiger Zeit die Ankerraketen eingeführt.

Die vorerwähnten Nachtheile der Raketen haben

denn bei verschiedenen Männern, welche Interesse für diese Sache haben, die Idee wachgerufen, ein Geschütz zu construiren, mit welchem ein geeignetes Geschoss, das die Leine mit sich führt, geworfen werden soll. In erster Linie waren es naturgemäss ArtillerieOffiziere, die in einer vom preussischen Kriegs-Ministerium

aus glatten Rohren zu schiessen.

niedergesetzten Commission im Frühjahr 1869 in Oldenburg mit Geschützen zum Leinenwerfen Versuche anstellten. Als Resultat dieser Versuche ist nur zu constatiren, dass die Commission nicht ein einziges Geschoss abgab, welches auch nur 10 Meter Leine mitgenommen hätte, dagegen lag vor dem Geschützrohr nach Beendigung der Versuche einige Decimeter hoch zerschossene Leine. Die Commission hatte einfach eine runde Kugel genommen, in dieselbe eine schmiedeeiserne Stange mit Oese eingeschraubt, welche die Rettungsleine aufnahm. Die Anfangsgeschwindigkeit des Geschosses war eine so grosse, dass jedesmal die Leine abgestossen wurde. Infolge dessen wurden die Versuche als gescheitert aufgegeben. Es war nun in erster Reihe der Büchsenmacher Cordes zu Bremerhaven, welcher die Versuche wieder aufnahm und damit begann, Leinen mittelst Geschossen Cordes benutzte eine Spitzkugel, drehte dieselbe nach hinten hohl und lagerte in der hohlen Kugel eine ziemliche Länge Leine, deren Ende in einer Nuth der Kugel zum Geschützrohre hinausgeführt wurde. Auf diese Weise erreichte man den grossen Vortheil, dass die an dem Geschoss befestigte Leine, nachdem das Geschoss aus dem Zustande der Ruhe gebracht war, sich abwickeln konnte, und auf diese Weise ein Zerreissen derselben verhindert wurde. Diese Versuche des Hrn. Cordes wurden allerdings nur mit kleinen Mörsern und sogar mit Gewehren grösseren Kalibers angestellt. Für die Praxis schien jedoch diese Construction keinen Werth zu haben, daher hat der Erfinder seine Ideen, die jedenfalls als sehr gut bezeichnet werden können, auf das Energischste weiter verfolgt unter dem, wol als richtig zu bezeichnenden Gesichtspunkte, dass jeder Kauffahrtheifahrer ein Geschütz am Bord haben muss, mittelst dessen er eine Verbindung mit dem Strande herstellen kann. Die kürzlich in Wilhelmshaven in Gegenwart von hohen Marine-Offizieren stattgehabten Versuche zeigten, dass ein 11“ schwerer Anker, aus dem gusseisernen Mörser geworfen, etwa 200“ mit einer Doppelleine über Land geschossen wurde. Der Anker hat sich bei diesen Proben als vollständig sicher und rationell bewiesen, und sind auf Grund dieses Ergebnisses mehrfach derartige Geschütze an verschiedene Kauffahrtheifahrer abgesetzt worden. Nur ein Uebelstand hat sich bis jetzt bei den Cordes'schen Geschützen und Geschossen mit Anker herausgestellt: die geringe Trefffähigkeit, die aber bei dem unermüdlichen Eifer des Constructeur wol auch noch beseitigt werden wird. A Ich erlaube mir jetzt in den Zeichnungen auf Taf. XI eine Geschütz- und Geschossconstruction vorzulegen, wie ich dieselbe in Gemeinschaft mit einigen Freunden in den Jahren 1870/71 in Berlin ausführte. Wie die Figuren ergeben, ist es ein gusseiserner Mörser, der ein Discus-Geschoss aufnimmt. Die gusseiserne Scheibe, welche das Geschoss bildet, trägt über sich einen schmiedeeisernen Bügel, welcher sich in zwei Nuthen, die in der Seele des Mörsers angebracht sind, so führt, dass, wenn der Pulverstoss erfolgt, das Geschoss um den Zapfen, der die Bügel aufnimmt, sich drehen kann. Eine Drehung des Geschosses wird hervorgerufen, weil, wie die Fig. 2 vorführt, die Axe der Pulverkammer gegen die der Geschützseele um etwa 50" nach unten versetzt ist. Es erfolgt auf diese Weise ein excentrischer Stoss. An den mehrerwähnten Bügeln ist die Leine befestigt, Fig, 5 und 6, welche letztere in der eingangs besprochenen Weise mit dem Leinenkasten in Verbindung steht. Unter Controle einer Commission des KriegsMinisteriums in Berlin wurden an verschiedenen Tagen mit diesen Mörsern Versuche angestellt, bei welchen die Pulverladung von 0,4 bis 0“,8, die Schwere des Geschosses zwischen 13,5 und 15“ variirte und bei den einzelnen Versuchen Leinen genommen wurden, von denen 100 Meter 0,53 bezw. 1“,60 ausmachten. Es zeigte sich, dass das Verhältniss zwischen Pulverladung, Geschossschwere und Leinenstärke das richtige war, denn es erfolgte nie ein Zerreissen der Leine. Die Entfernungen, welche die Leinen durchflogen, bezw. welche zwischen der Abfeuerungsstelle und der Einschlagstelle des Geschosses lagen, betrugen 300 bis 400“, und zwar

waren die Leinen zur Hälfte von stärkster Gattung. Dies sind Resultate, die nur in der letzten Zeit mit den Raketen, welche eine Lothleine nach sich zogen, erreicht wurden. « Die Trefffähigkeit dieses Discus-Geschosses war eine ausgezeichnete, wie sie von einer Rakete nie erreicht werden wird. Ein Uebelstand dieser Geschütze ist der, dass zur Erreichung der oben angeführten Resultate ihr grosses Gewicht den Transport am Strande sehr erschwert, doch bin ich überzeugt, dass speciell für den Strand sich auch noch eine Aenderung der Geschütze und in der Lafette erzielen lassen wird, die einen bequemeren Transport derselben zulässt. Dagegen wird für Kauffahrtheischiffe dieser Mörser mit grossem Vortheil zu verwenden sein, zumal derselbe zugleich als gewöhnlicher Signalmörser seine Verwendung findet. Leider sind meine Freunde und ich in den letzten Jahren verhindert gewesen, mit den Versuchen weiter fortzufahren, doch spreche ich unumwunden meine Ansicht dahin aus, dass, wären solche Versuche emsiger ausgeführt worden, dieses System sich bereits Bahn gebrochen hätte und zum Heil und Segen der Schiffbruchleidenden ausgebeutet worden wäre.

Vermischtes,

Ueber Photometrie und das Selenphotometer von Siemens.

Von Dr. H. Bunte.

(Vorgetragen in der Generalversammlung des Bayerischen Bezirksvereines vom 4. November 1877.)

Die ersten praktischen Versuche, die Intensität der Beleuchtung durch verschiedene künstliche Lichtquellen zu messen, wurden im Anfang dieses Jahrhunderts von Rumford angestellt. Schon vor ihm waren Versuche in ähnlicher Richtung hauptsächlich zu astronomischen Zwecken angestellt worden. Die Arbeiten von Rumford gewannen dadurch erhöhte Bedeutung, dass sie in eine Zeit fielen, in welcher die Verbesserungen in der Beleuchtungstechnik begannen (Argandlampen, Gasbeleuchtung) und die in ihrer weiteren Entwickelung kaum weniger tief in unser häusliches und öffentliches Leben eingegriffen hat wie die Eisenbahnen in das Verkehrsleben der Völker.

Sieht man sich zunächst nach einer Vergleich seinheit, einem Massstab um, mit welchem die von einer Lichtquelle ausgehende Helligkeit verglichen werden soll, so bieten uns die natürlichen Lichtquellen nur sehr spärliche Hilfsmittel. Die Tageshelle, das Sonnenlicht übertrifft alle künstlichen Beleuchtungsmittel so ausserordentlich, dass kaum ein Vergleich beider gewagt noch weniger eins mit dem anderen gemessen werden kann. Abgesehen davon ist die Intensität des Sonnen

lichtes so sehr verschieden je nach den Jahres- und Tages

zeiten und der Beschaffenheit der Atmosphäre, dass es sich schon um deswillen zum Massstab nicht eignen würde.

Die künstlichen Beleuchtungsmittel, die Kerzen und Lampen bieten in dieser Beziehung viele Vortheile, da man von der Tageszeit unabhängig ist und zu beliebigen Stunden und an beliebigen Orten Versuche anstellen kann. Rumford wählte zu seinen Versuchen das Licht einer Kerze als Massstab und verglich mit demselben das Licht anderer Beleuchtungsmaterialien, Lampen u. s. w., deren Materialverbrauch er gleichzeitig feststellte. Für die bei diesen Versuchen beanspruchte Genauigkeit mochte die Kerze in ihrem damaligen Zustande genügen. Wenn wir jedoch prüfen, in wieweit erhöhte

Ansprüche an diese Lichteinheit durch eine Stearin- oder
Walrathkerze befriedigt werden können, und dieselbe genauer
beobachten, so bemerken wir, dass eine fast stetige Verände-
rung der Flammenhöhe in der von der Kerze ausgehenden
Lichtmenge stattfindet, und dass das Licht von Kerzen irgend
welcher Art nur als sehr unvollkommene photometrische Ver-
gleichseinheit bezeichnet werden muss. Trotz vielfältiger Be-
mühungen, eine constante Lichteinheit zu schaffen, ist man
bis jetzt bei dem bereits von Rumford angewendeten Mass,
der Walrath- und Stearinkerze, stehen geblieben, und nur die
Grösse der Schwankungen in dem Lichtwerth derselben hat
sich durch stetige Verbesserungen in der Kerzenfabrikation
auf ein für die Praxis meist ausreichendes Mass vermindert.
Was nun die Methoden betrifft, um die von einen Be-
leuchtungsmittel, etwa einer Gasflamme, kommende Lichtmenge
mit dem Licht einer sogenannten Normalkerze, der Lichtein-
heit zu vergleichen, so kommen dieselben sämmtlich im
Wesentlichen dahin überein, dass beide zu vergleichende Licht-
quellen in eine solche Stellung gebracht werden, dass zwei
an einander stossende Flächen eines weissen Schirmes von
beiden Lichtquellen, Kerze und Lampe, gleich beleuchtet werden.
Die relative Entfernung der beiden Leuchtflammen von dem
beleuchteten Schirm ist alsdann das Mass für die Intensität
des von ihnen ausgesandten Lichtes. Da die Intensität des
Lichtes mit dem Quadrat der Entfernung abnimmt, so hat
man nur die durch den Kerzenabstand gemessene Entfernung
der Flamme zum Quadrat zu erheben, um die Lichtintensität
in Kerzeneinheiten zu finden.
Werden demnach die Abstände der Normalkerze und der
zu untersuchenden Flamme mit a bezw. b bezeichnet, so erhält

man die Intensität der letzteren
b2
J = Ä Kerzen.
C,

So einfach diese Vorrichtungen sind, so wenig genau sind sie. Man kann sich davon leicht überzeugen, wenn man eine der beiden Lichtquellen den beleuchteten Flächen nähert oder entfernt. Bei nur geringer Aenderung der Stellung ist das Auge nicht im Stande Differenzen zu erkennen, die doch unzweifelhaft stattfinden.

Rumford hat bekanntlich statt gleiche Beleuchtung durch die zu vergleichenden Lichtquellen herzustellen, Schatten von gleicher Intensität erzeugt und in gleicher Weise wie oben aus der relativen Stellung der Lichtquellen auf deren Intensität geschlossen. Die auf solche Weise erhaltenen Resultate sind jedoch ebenso wenig genau, da das Auge für geringe Lichtunterschiede wenig empfindlich ist. Die Entscheidung über die gleiche Beleuchtung zweier Flächenstücke durch verschiedene Lichtquellen wird noch unsicherer, wenn die Lichtfarben nur wenig verschieden sind. Bei oberflächlicher Betrachtung erscheint dieser Umstand sehr geringfügig und die Lichtfarbe der meisten Beleuchtungsmittel wenig verschieden, vergleicht man jedoch im Photometer das Licht einer Kerze mit dem einer Gasflamme z. B., so erscheint das erstere gelb, das andere blau, und das Auge ist nur sehr schwer im Stande, ein Urtheil über die gleiche Helligkeit verschiedenfarbig beleuchteter Flächen abzugeben.

Man hat deshalb vielfach versucht, das Urtheil des Auges durch geeignete Vorrichtungen zu schärfen, und ich möchte hier nur kurz den Bunsen'schen Schirm erwähnen. Derselbe besteht bekanntlich aus einem Stück weissen Papiers mit einem Fettfleck in der Mitte. Betrachtet man denselben im auffallenden Licht, so erscheint der Fettfleck dunkel auf hellem Grund; im durchfallenden Licht dagegen erscheint er hell auf dunklem Grund. Diese Erscheinung rührt daher, dass das auf das Papier fallende Licht hauptsächlich in zwei Theile zerlegt wird; der eine Theil wird zurückgeworfen, der andere durchgelassen. Da nun von dem befetteten Theil des Schirmes mehr Licht durchgelassen und weniger zurückgeworfen wird, erscheint er im auffallenden Licht dunkel auf hellem Grunde, im anderen Falle dagegen hell gegen die Umgebung. Würde der Schirm in der That das Licht nur in diese beiden Theile zerlegen, so müsste der Fettfleck für das Auge vollkommen verschwinden, wenn man zu beiden Seiten des Schirmes in gleicher Entfernung gleich starke Lichtquellen aufstellen würde. Macht man aber den Versuch, so

erhält man nicht das erwartete Resultat, sondern der Fett

fleck erscheint auf beiden Seiten gleich dunkel auf gleich hellem Grund. Diese Erscheinung erklärt sich dadurch, dass ein dritter Theil des auf den Schirm fallenden Lichtes vom Papier verschluckt wird. Dieser absorbirte Antheil ist an der gefetteten Stelle grösser als an der nicht gefetteten, und der Fettfleck erscheint daher auf beiden Seiten dunkel. Verrückt man den Schirm etwas nach der einen oder anderen Seite, so erhält man Stellen, wo einseitig der Fettfleck unsichtbar wird; auf beiden Seiten gleichzeitig kommt derselbe jedoch nicht zum Verschwinden. Man kann mit Hilfe dieses Verfahrens aus drei zusammengehörigen Beobachtungen ziemlich scharf den Schirm an die Stelle rücken, wo beiderseitig gleiche Beleuchtung stattfindet. Allein auch bei dieser Art der Beobachtung ist man von der subjectiven Empfindlichkeit des Auges für Lichtunterschiede abhängig, und die Genauigkeit der Messung wird durch die individuelle Disposition des Beobachters beeinflusst. Um zu genaueren Messungen zu gelangen, hat man versucht, das Auge, das sich als ein sehr unzuverlässiger Richter erwiesen hat, durch andere leicht empfindliche Mittel zu ersetzen und hat an Stelle des Bunsen'schen Schirmes photographische Papiere eingesetzt. Abgesehen davon, dass in letzter Instanz wieder das Auge zu entscheiden hätte, ist ein solches Verfahren deshalb für Beleuchtungszwecke ganz unbrauchbar, wéil gerade diejenigen Strahlen des Lichtes, für welche das Auge empfindlich ist – roth und gelb – die geringste chemische Wirkung auf das photographische Papier ausüben, dagegen die dunklen, für die Beleuchtung unwirksamen Strahlen am intensivsten wirken. Ein anderes Mittel zur Messung der Lichtintensität wurde vor etwa vier Jahren von Crookes in Vorschlag gebracht. Derselbe beobachtete, dass ein leichtes Rädchen mit einseitig geschwärzten Flügeln, welches in einem luftleer gemachten Raume aufgehängt ist, bei der Annäherung einer Lichtflamme in Rotation gerathe. Er nannte das Instrument Radiometer oder Lichtmühle. Andere Beobachter haben gefunden, dass diese eigenthümlichen Bewegungserscheinungen vielmehr der Wärme als dem Licht zugeschrieben werden müssen, und es hat sich herausgestellt, dass, wenn auch die Ursache dieser

eigenthümlichen Bewegungen noch nicht völlig erklärt ist, doch das Radiometer kein Photometer sein kann. Ein anderes Mittel zur Vergleichung zweier Lichtquellen ist von Siemens in neuerer Zeit vorgeschlagen worden. Anschliessend an frühere Beobachtungen, namentlich von Jale, hat Siemens eine Substanz in Vorschlag gebracht, welche in gewissem Sinne von den Lichtstrahlen in ähnlicher Weise beeinflusst wird, wie das menschliche Auge. Es ist dies das metallische Selen, eine allotropische Modification des gewöhnlichen Selens, eines dem Schwefel verwandten Elementes. Durch längeres Erhitzen auf etwa 180° verwandelt sich dasselbe in eine krystallinische Masse. Dieses krystallinische oder metallische Selen zeigt namentlich bezüglich seines Verhaltens zum Licht und zu einem elektrischen Strom sich vom gewöhnlichen vollkommen verschieden. Während dieses den elektrischen Strom nicht leitet, lässt das metallische Selen denselben hindurch, und man beobachtete die merkwürdige Erscheinung, dass bei hellem Licht das Selen den elektrischen Strom weit besser leitet als in der Dunkelheit. Ein elektrischer Strom, den wir durch ein Selenstückchen hindurchleiten, das dem Licht ausgesetzt werden kann, dient gewissermassen als Nerv, welcher die Lichtempfindungen des Selens vermittelt und sie unserer Beobachtung zugänglich macht. Dieses Verhalten des Selens gegen einen elektrischen Strom und das Licht wird nun in folgender Weise zu photometrischen Zwecken benutzt. Das leicht empfindliche Selen ist zwischen Platinspiralen eingesetzt, die mit den äusseren Drahtwindungen communiciren. Die letzteren stehen mit den Polen einer galvanischen Batterie und den Windungen eines Galvanometers in Verbindung. Das leicht empfindliche Selen ist durch ein innen geschwärztes Rohr und eine Klappe gegen Lichteindrücke von aussen geschützt. Ist die Leitung in der angegebenen Weise geschlossen, so geht ein Strom durch das ganze System, und es erfolgt ein Ausschlag an der Galvanometernadel. Oeffnet man nun das Rohr, senkt die schützende Klappe und lässt das Licht einer Normalkerze in der Entfernung = 1 darauf fallen, so wird der Ausschlag des Galvanometers im Verhältniss der besseren Leitung des Selens durch die Lichtwirkung vergrössert, und die Nadel eine bestimmte Ruhelage annehmen. Richtet man nun das Instrument durch Drehen um 90° auf eine Gasflamme, deren Leuchtkraft bestimmt werden soll, so wird ein anderer Ausschlag am Galvanometer erfolgen. Durch Näherung oder Entfernung der Flamme kann man es jedoch dahin bringen, dass derselbe Ausschlag der Galvanometernadel erzeugt wird wie von der Normalkerze, und in dieser Stellung empfängt das Selen von beiden Lichtquellen gleiche Beleuchtung; die Intensitäten verhalten sich wie die Quadrate der Abstände vom Photometer. Die Ausschläge der Galvanometernadel, welche die Lichteindrücke des Selens wiedergeben, können nun durch Vermehrung der Drahtwindungen und durch Spiegelablesungen fast beliebig vergrössert werden und, die Empfindlichkeit des Selens vorausgesetzt, lässt sich die Genauigkeit der Lichtvergleichung in demselben Masse steigern. Die Thätigkeit des Beobachters ist bei dieser Art photometrischer Messungen auf die Ablesung der Entfernungen der beiden Lichtquellen und die Ausschläge der Galvanometernadel beschränkt, und damit ist die Beobachtung von den persönlichen Fehlern fast vollständig befreit. Es lässt sich aber denken, dass auch diese Beobachtungen nach Art der Aufzeichnungen in magnetischen und meteorologischen Stationen in selbstständiger Weise notirt werden und dass man damit, wie Siemens hofft, zu einem Instrument gelangt, welches die Lichtstärke einer Gasflamme z. B. fortlaufend zu verzeichnen vermöchte. Allein selbst wenn sich alle vom Erfinder an sein Instrument geknüpften Hoffnungen erfüllen, so dürfen wir nicht vergessen, dass damit nur ein Theil der Aufgaben der Photometrie gelöst ist, und dass wir bis jetzt einer constanten Einheit für die Lichtmessungen entbehren, ohne welche selbst die feinsten Lichtvergleichungsmethoden nur ein zweifelhaftes Resultat geben können. Für eine allseitig befriedigende Lösung dieser Aufgabe, der Herstellung einer unter allen Umständen gleichen, constanten Lichteinheit sind leider bis jetzt, trotz vielfältiger Bemühungen, noch keine Aussichten vorhanden.

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welche bei geneigten Ebenen die Beförderung derselben mit

ihrer Belastung ausserhalb des Wassers, also wie z. B. am Elbing-Oberländischen Canal zur Folge hat, schlägt der Verfasser vor, die Schiffe in einer mit Wasser gefüllten Schleusenkammer schwimmend über die Scheitelstrecke des Canales zu bringen und zwar mit Hilfe einer direct vor den Wagen der beweglichen Kammer gelegten Locomotive. Der Wagen selbst hat sechs Radgestelle mit je vier Achsen zu je vier Rädern, von denen die zwei mittleren mit Spurkränzen versehen sind. Auf dem Scheitel der Bahn ist eine Weiche angebracht, um die Locomotive wieder vor den Wagen zu bringen, andere Weichen befinden sich mehrere in der Strecke. Die fahrbare Schleusenkammer wird an den Enden der Strecke fest an eine gemauerte Kammer gelegt, so dass das Schiff nach Oeffnen der Schleusenthore aus- oder einfahren kann. M Der Verfasser hat seinen Vorschlag nach allen Seiten hin motivirt; nebenbei gewährt die Broschäre aber noch ein weiteres Interesse durch die zahlreichen Angaben über Bauund Betriebskosten der verschiedenen Systeme, die Schleusentreppen in Canälen zu vermeiden. R. Z.

Die Brücken der Gegenwart. Systematisch geordnete Sammlung der geläufigsten neueren Brückenconstructionen, gezeichnet von Studirenden des Brückenbaues an der k. rheinisch-westfälischen polytechnischen Schule zu Aachen. Zum Gebrauche bei Vorlesungen und Privatstudien über Brückenbau, sowie bei dem Berechnen, Entwerfen und Veranschlagen von Brücken zusammengestellt und mit Text begleitet von Dr. F. Heinzerling, k. Baurath und Professor u. S. w. 1. Abtheilung: Eiserne Brücken. Heft 3: Eiserne Balkenbrücken mit polygonalen Gurtungen und gegliederten Wandungen. Mit 6 lithographirten Tafeln in gross Doppelfolio, 23 Bogen Text, mit 2 Texttafeln und 128 Holzschnitten. (Preis 18 %). Aachen, 1876. J. A. Mayer.

Nachdem wir an verschiedenen Stellen d. Z. der allgemeinen Anordnung der vorliegenden Sammlung unsere Anerkennung ausgesprochen, wird es genügen, an dieser Stelle auf den speciellen Inhalt dieses Heftes hinzuweisen. Dasselbe bringt die für grössere Spannweiten augenblicklich am häufigsten in Anwendung stehenden Brückensysteme, parabolische, elliptische und Schwedler-Träger, welche für verschiedene Spannweiten, für Eisenbahn- und für Strassenbetrieb in einer Reihe von Beispielen dargestellt und berechnet werden. R. Z.

Grundzüge zu Vorlesungen über eiserne Balkenbrücken. Von Ferdinand Löwe, Prof. am königl. Polytechnicum in München. Mit 80 Abbildungen. 152 S. München, 1877. R. Oldenbourg. –

Der Verfasser hat zum Theil eigene Abhandlungen, zum Theil die in der technischen Literatur zerstreuten Arbeiten Anderer zu einem gedrängten Abriss über Theorie und Construction eiserner Balkenbrücken bearbeitet, dessen recht klare Vortragsweise zu rühmen ist.

Es werden zunächst die äusseren Kräfte betrachtet, dann für Eisenbahn- und für Strassenbrücken die Maxima der Verticalkraft und des Biegungsmomentes bei verschiedenen Belastungen in recht ausführlicher Weise untersucht. Dem schliessen sich Erörterungen über die inneren Kräfte an, sowie über die zulässigen Spannungen mit Rücksicht auf die Versuche von Wöhler.

Den zweiten Theil bilden Berechnung und Einzelheiten der verschiedenen Trägersysteme. R. Z.

Eisenbahnwesen.

Die drei Rigibahnen und das Zahnrad-System. Beschrieben von Rom an Abt, Constructeur der Maschinenfabrik Aarau. Mit 15 Figurentafeln und graphischen Tabellen. 46 S. gr. 4. (Preis 8 %). Zürich, 1877. Orell Füssli & Co. –

Da die drei Rigibahnen die ersten sind, auf welchen das Zahnradsystem mit durchschlagendem Erfolg zur Anwendung gekommen, so wird eine so eingehende Beschreibung derselben, wie sie uns vom Verfasser geboten wird, mannigfaches Interesse erregen. Wir finden die Beschreibung des Oberbaues mit seinen Ausweichanlagen, die Brücken, einzelne Hochbauten, sodann die verschiedenen Locomotivsysteme und die Wagen mit Hilfe von sauberen Zeichnungen veranschaulicht, bei sämmtlichen einzelnen Einrichtungen werden auch die abweichenden Constructionen neuerer Anlagen zum Vergleich herangezogen.

Interessant ist die kleine Abhandlung über die Anwendbarkeit und Vortheile des Zahnstangenbetriebes für bestimmte Fälle, wenn wir auch, abweichend vom Verfasser, bezweifeln müssen, dass die Zahnrad-Locomotive sich für den voraussichtlich grossartigen Durchgangsverkehr der Gotthard-Bahn eignen würde.

Noch wollen wir die elegante Ausstattung des Buches hervorheben und das Studium desselben allen Fachgenossen bestens empfehlen. » R. Z.

Das moderne Transportwesen im Dienste der Landund Forstwirthschaft. Für Agricultur- und Forst-Ingenieure, Eisenbahnbauer und Industrielle. Von Regierungsrath Dr. W. F. Exner, o. ö. Professor in Wien. Mit einem Atlas von 15 Foliotafeln, enthaltend 131 Figuren. 222 S. (Preis

7,50 %). Weimar, 1877. B. F. Voigt. –

Das vorliegende Werk enthält eine Reihe von Vorlesungen, durch welche der Verfasser seine Zuhörer im landwirthschaftlichen und Forstfach in den Stand setzen will, die Transportmittel der Neuzeit kennen zu lernen, sich über deren Anwendbarkeit für die mannigfach vorkommenden Fälle ein Urtheil zu bilden. Demgemäss werden zunächst die Landtransportmittel, Pferdebahnen und schmal- wie normalspurige Eisenbahnen zweiten Ranges, sodann die Seilförderungen, Bremsberge, Drahtaufzüge, Seilbahnen mit festem und losem Seil und endlich die Ketten- und Seilschiffe in ihrer geschichtlichen Entwickelung und Ausbildung, ihrer Anlage und Ausführung und ihren Betriebsresultaten des Näheren besprochen. Von technischen Details ist, dem Umfange der Vorlesungen entsprechend, grösstentheils abgesehen.

Der Entstehung des Werkes aus Vorlesungen, wo der Sprechende jederzeit ergänzen und mit Skizzen dem Verständniss nachhelfen kann, mag es zuzuschreiben sein, dass die einzelnen Gegenstände des Stoffes eine etwas ungleiche Berücksichtigung erfahren haben und theils sehr detaillirt, theils etwas oberflächlich behandelt sind, ein Fehler der sich bei späteren Bearbeitungen leicht wird vermeiden lassen. Aber auch in seiner jetzigen Form bietet das Buch manches Bemerkenswerthe auch für den ausübenden Ingenieur, der wol

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