Herzog Wilhelm von Aquitanien: ein Grosser der Welt, ein Heiliger der Kirche und ein Held der Sage und Dichtung

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Theissing, 1865 - 367 Seiten
 

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Seite 186 - Pulver werth; und verdienten nicht aus dem Staube der Vergessenheit gezogen zu werden. In meiner Bücher-Sammlung wenigstens, würde Ich, dergleichen elendes Zeug, nicht dulten; sondern herausschmeißen. Das Mir davon eingesandte Exemplar mag dahero sein Schicksal, in der dortigen großen Bibliothec, abwarten. Viele Nachfrage verspricht aber solchem nicht, Euer sonst gnädiger König Frch.
Seite i - Herzog Wilhelm von Aquitanien, ein Großer der Welt, ein Heiliger der Kirche und ein Held der Sage und Dichtung, Münster 1865, S.
Seite 186 - Pulver werth, und verdienen nicht aus dem Staube der Vergessenheit gezogen zu werden. In meiner Büchersammlung wenigstens würde ich dergleichen elendes Zeug nicht dulden, sondern herausschmeißen. Das mir davon eingesandte Exemplar mag daher sein Schicksal in der dortigen großen Bibliothek abwarten. Viele Nachfrage aber verspricht demselben nicht euer sonst gnädiger König.
Seite x - Vom Heiligendienst wird von den Unsern also gelehret, dass man der Heiligen gedenken soll, auf daß wir unsern Glauben stärken, so wir sehen, wie ihnen Gnade widerfahren, auch wie ihnen durch Glauben geholfen ist; dazu, daß man Exempel nehme von ihren guten Werken, ein jeder nach seinem Beruf, gleichwie die Kais.
Seite 8 - Feinde zu thun, sondern fliehende zu verfolgen und Beute zu machen hätten, so schnell als jeden sein Roß tragen mochte, auf die Sachsen los, die vor ihrem Lager in Schlachtreihe standen. So schlecht der Anmarsch, so schlecht war auch der Kampf, selbst; sobald das Trefsen begann, wurden sie von den Sachsen umringt und fast bis auf den letzten Mann niedergehauen.
Seite 8 - Sachsen 20 gelagert hatten. Nachdem hier der Graf Theoderich sein Lager aufgeschlagen hatte, setzten sie der Verabredung gemäß, um so den Berg leichter umgehen zu können, über die Weser und lagerten sich am Ufer des Flusses. Wie sie sich nun aber untereinander besprachen, fürchteten sie, die Ehre des Sieges möchte dem Theoderich allein zufallen, wenn er in der Schlacht...
Seite 13 - Apostel *4 — das Panier des Kreuzes aufpflanzt, spähet er zugleich nach den tiefsten Geheimnissen der Religion ; während er Flotten rüstet und Castelle aufführt, Dome und Pfalzen gründet45, baut er an dem Gebäude der Verfassung seines Reiches; und während er zum höchsten Gipfel der Macht emporsteigt, findet er den Lohn der Könige in der Erbarmung mit den Unglücklichen46 und sorgt für die Kleinsten in seinem Reiche, für die Kinder, durch Gründung von Schulen.
Seite 8 - Tod gefunden, außer den übrigen, die ihnen gefolgt waren und lieber mit ihnen sterben als sie überleben wollten.
Seite x - Gaben hat dargestellet, daß er hat Lehrer in der Kirchen und andere Gaben geben, und die Gaben, weil sie groß sein, soll man sie hoch preisen, auch die Heiligen selbst loben, die solcher Gaben wohl gebraucht haben, wie Christus im Evangelio lobet die treuen Knechte.
Seite 42 - Wil« Helm war einer der vorzüglichsten Helden der ersten spani» schen Kreuzzüge, welche 700 Jahre später in der Eroberung von Granada ihren ruhmreichen Schluß fanden. So ist dieser leuchtende Herzog von Aquitanien, der Besieger der Saracenen, auch schon einer längst abgelaufenen Zeit er

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