Vom Gericht zur Gnade: Zur Errettung der vielen oder aller im Lukas- und Matthäusevangelium, im 1. Petrusbrief, in der Offenbarung und bei Paulus

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Theologischer Verlag Zürich, 15.10.2020 - 152 Seiten
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«Gott hat alle in den Ungehorsam eingeschlossen, um allen seine Barmherzigkeit zu erweisen», so die Aussage von Paulus in Röm 11,12. Sie berichtet, dass das göttliche Erbarmen die gesamte Menschheit umfasse. Zwar schliesst es Gottes Gericht ein, das sich den menschlichen Verfehlungen entgegenstellt, doch dessen Ziel besteht nicht in der Vernichtung des Übeltäters, sondern in der Vergebung seiner Schuld und der Erweckung zu neuem Leben. Was aber ist mit neutestamentlichen Texten, die eine gegenteilige Meinung zu vertreten scheinen? Heinz Külling geht diesen Texten im Lukas- und Matthäusevangelium, im 1. Petrusbrief und in der Offenbarung nach. Seine Untersuchung zeigt, dass auch diese Stellen auf ihre Weise bestätigen, dass die Menschheit nicht ihrem Untergang entgegengeht. Eine Zuversicht, die sich lohnt, auch in der gegenwärtigen Verkündigung unüberhörbar zu machen.
 

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Ausgewählte Seiten

Inhalt

I Einleitung
9
II Das Gleichnis vom reichen Mann und armen Lazarus
13
III Der Hades als Bereich der Herrschaft des auferstandenen Jesus Christus der die Sünde der Welt trägt
33
IV Die Anwesenheit Jesu Christi im Hades im 1 Petrusbrief
47
V Gericht Strafe und Errettung im Matthäusevangelium
69
VI Gericht Strafe und Errettung im Buch der Offenbarung
87
VII Die Errettung der vielen oder aller durch den Einen im Römerbrief 51221
99
VIII Verwerfung und Annahme Israels im Römerbrief 911
107
IX Schlussbetrachtung Durch das Gericht zum Erbarmen
141
Bibliografie
149
Urheberrecht

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Über den Autor (2020)

Heinz Kulling, Dr. theol., Jahrgang 1938, war wahrend beinahe vier Jahrzehnten Pfarrer in Hundwil AR, Flawil SG und Leutmerken/Lustdorf TG und wohnt heute in Amlikon TG.

Bibliografische Informationen