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V er besserung e 11.

Der geneigte Leser wolle diese Sünden, welche durch die

Entfernung des Verfassers vom Druckorte entstanden, vorder Lektüre des Buches gütigst verbessern. —

Seite 62 Zeile 33 statt Beer lies Boér
- 120 - 26 st. Walter i. Walther
120 34 st. Beer 1. Berr

11 st. Venäsection 1. Venäsectionen
24 st. Quecksilber I. Quecksilbersalbe
25 st. Wasser 1. Messer

st. unten l. oben
st. das Aufheben l. der Aufheber
st. Augenlicdes l. Augenlieder
st. Doppelsehen 1. Doppeltschen

st. vorzüglich 1. wirklich
3 st. den 1. der
20 st. Verschleimung 1. Verschleierung

5 st. ,Reizen . Reitze
- 158 - 26 st. abgeschnittenen l. abgeheilten

24 st. Amblyopisten l. Amblyopischen

st. hellern i. hellen
st. secretirter I. secernirter
st. die l. diese
st. scirröse I. scirrhösen
st. ausgestülbt: 1. ausgestülpt
st. erzielt werden 1. erzielt zu werden,
st. Legall l. Lyall
st. Ephalation i. Exhalation
st. Naahdem I. Nachdem
st, über; als I. über, als

st. Rildungsstuffe 1. Bildungsstuffe
30 nie grösser l. nie so gross
14 st. Löbenstein, Löbel 1. Löbenstein Löbel
23 st. diese I. dieser
32 st. vollkommene Anchyloblepharon l. voll-

- kommene und unvollkommc Anchyloblepharon - 348 - 9 st. dann l. denn

IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII!!!

Seite 349 Zeile 7 statt wodurch lies wo durch

353 19 st. forniny I. forming - 355 16 st. Kapsclflecken 1. Kapselflocken 378 16 st scrophulösen 1. scorbutischen :

30 st. entfernten I. entfernenden

st. um l. und
13 st. hierdurch 1. hier durch

st, oder I. der
8 st. Seitenbougie l. Saitenbougio
2 st. durchstopfen l. durchstossca
12 st. Eiterung I. Erschütterung

35 st. Rotunde 1, Wunde
416 - 32 st. Diacryops 1. Dacryops

18 st. ihren 1. jenen,
12 st. Staphiloma 1. Staphyloma
33 st. convulsivische Augenmuskeln l. con-

vulsivische Einwirkung der Augenmuskela - 423 – 9 st. Hypopion 1 Hypopyon - 426 - 5 st. Stnphiloma I. Staphylome - 427 - 20 st. Vernichtungen 1 Verrichtungen S. 384 bezieht sich die Anmerknng 2 auf 4, und die Ar

merkung 1 auf 2. .'.

IIIIIIIIIIIII Il

THUIIIIIIIII

In der Verlagsbuchhandlung von Karl Groos

sind auch folgende empfehlenswerthe Werke erschienen:

Dr. Max. Jos. Chelius, · Hofrath und ordentlicher Professor der Chirurgie ia i

Heidelberg,
Handbuch der Chirurgie,

zum Gebrauche bei seinen Vorlesungen.
2 Bände. gr. 8. 1822 Ladenpreis f. 12 kr. 12. od. Rthl. 7.

Das Ziel, welches sich der gelehrte Herr Verfasser bei der Ausarbeitung dieses Werks vorgesteckt hat, ist kurze und gründ. liche Darstellung der chirurgischen Krankheiten und ihrer Be.' handlung, wobei der Verf. stets auf die bessern Werke des Inund Auslandes hinzuweisen suchte. Die systematische Anordnung des Werkes zerfallt, ausser der Einleitung, in 8 Abtheilungen, nämlich: I. Abtheilung. Von der Entzündung. II. Abth. Krank. heiten, die in einer Störung des physischen Zusammenhangs bestehen. III. Krankheiten, bedingt durch abnorme Cohasion der Theile. IV. Fremile Körper, V. Krankheiten die in der Entartung organischer Theile, oder in der Production neuer Gebilde bestehen. VI. Verlust organischer Theile. VII. Ueberzahl organischer Theile. VIII. Darstellung des Elementar - Verfahrens der chirurgischen Operationen.

Wie sehr die Ausführung dieses Verks Bedürfniss war und dem berühmten Herrn Verf. gelungen ist, beweist die Anerken. nung: dass solches bereits gleich nach seiner Erscheinung auf den meisten Universitäten Deutschlands als Handbuch zu Vorlesungen eingeführt, oder doch den Zuhörern empfohlen wor.' den; dass eine Russische Uebersetzung davon veranstaltet wird; und dass man im Oestreichischen davon einen (zwar schlechteu und voll Fehlern wimmelnden ) Nachdruck veranstaltet hat, welcher den rechtmässigen Verleger bestimmte, diese seine Originalausgabe von 103 Bogen in gr. 8vo, auf gut Papier und mit neuen lateinischen - Cicero Lettern schön gedruckt, von nun an um den äusserst billigen Preis von A. 12. 12 kr, oder Rthl. 7. Sächs. abzulassen.

Derselbe Ueber die Errichtung der chirurgischen und ophthalmologischen

K 1 in i k an der Grossherzogl. hohen Schule zu Heidelberg u. S. W. Mit Kupfern und einem Plane · des Klir. Instituts. gr. do 1819

Preis A. 1. 48 kr. oder Thlr. 1. Diese vorzüglich für den Zuhörer des gelehrten Hrn. Verfs. bestimmte Schrift ist auch für jeden praktischen Arzt und Wund. arzt in so fern wichtig, als 'darin die vortreffichen medicinischen Anstalten der Universitat Heidelberg näher beschrieben werden, und sehr wichtige Krankengeschichten dargestellt sind, deren Kenntniss von Interresse für die Wissenschaft ist.

Anatomische Untersuchungen

über die Verbindang
e r S a u ga d e rn

mit den Venen
von Dr. Vincenz Fohmann
Prosector am anatomi chen Theater zu Heidelberg

Mit einer Vorrede
von Dr. Friederich Tiedemann

Geheimen Hofrath und Professor. '

1821. geheftet. 8. Preis 54 kr. oder 12 gr. Diese Schrift ist für jeden Arzt und Naturforscher von der ausscrsten Wichtigkeit und berichtigt die falschen Ansiehten, wel. che bisher über die Verbindung der Saugadern mit den Venen in den Werken der grössten Anatomen und Physiologen statt faoden.

Herr Geheime Hofrath Tiedeman 1), unter dessen Augen der gelehrte Heir Verfasser seine Unrersuchingen anstellte, ver. büryt sich für deren Aechtheit und Richtigkeit in der, diesem Werkchen von ihm beigedruckten, Vorrede und einpfiehlt dasselbe den Aerzten und Naturforschern auf das Ueberzeugendste.

Anfangsgründe

, der
N a t u rl e hr e.
Zum Gebrauch aca d'emischer Vorlesungen

systematisch zusammengestellt

von G. W. Muncke, Grossherzoglich Badischem Hofrathe und ordentl. Professor der

Physik in Heidelberg. iste Abtheilung: Experimentalphysik, 2te Abtheilung: mathematische Geographie und Atmosphärologie, mit 7 Steintafeln, gr. 8. 1819 1820. Preis ft. 5. 24 kr. oder Rthl. 3. sächs.

Obgleich wir eine Menge ; zum Theil vortrefflicher, Lehrbücher der Physik besitzen, so fand doch der gelehrte Herr Ver. fasser bei den beständigen Eortschreiten dieser Wissenschaft, für seine Vorlesungen ein neues Lehrbuch , nach seiner Ansicht

wird von der ihm eigenthümlichen Genauigkeit und Klarheit des Vortrags sich iiberzeugt haben, und gewiss dieses Compendium cines unserer gründlichstell deutschen Physiker sich aneignei), Zumal dasselbe bei mehreren Uuiversitäten und Lehranstalten wegen seiner Vorzüge als Compendium gebraucht wird,

J. 1. DIERBACH, MED, DR. ET PROF.

FLORA HEIDELBERGENSIS Plantas sistens in praefectura Heidelhergensi et in regione adfini sponte nascentes secundum systema Linnaeanum diegestas. Accedit mappa geographica. 2 Vol. in 12. maj. 1819. 1820. Preis H. 4, oder Rth. 2. 6. gr. sächs.

crst später erscheinen.

Dr. J. H. Dierbach,

Professor der Medicin in Heidelberg Handbuch der medicinisch - pharmaceutischen

Bot à n i k, oder systematische Beschreibung sämmtlicher officinellen

Gewächse zum Gebrauch für Aerzte, Apotheker, Droguisten u. s. w. und

als Leitfaden bei academ. Vorlesungen. gr 8, 1819. Preis 5 ft. 24 kr. oder 3 Rth. sächs. Mit diesem Werke des als Botaniker, Arzt und Pharmaceuten vortheilhaft bekannten Hrn. Verfassers ist einem Mangel in der Literatur abgeholfen. Es sind zwar mehrere Werke vorhanden, welche die pharmaceutische Botanik behandeln, allein ihr grofser Umfang und die durch Abbildungen veranlasste Kostbarkeit, sind Ursache, dass dieselben selten in die Hände von Privatpersonen kommen. Dazu kommt noch, dass in neuerer Zeit wichtige Entdeckungen, die Bestimmung der Mutterpflanzen längst bekann. ter Arzneiwaaren betreffend, gemacht, auch viele ganz neu in die Zahl der offiicinellen Gewächse aufgenommen worden sind

Dieses Werk nun vereinigt diese Notizen so gründlich in sich, wie es bis jetzt noch in keinem Handbuche gescheheu ist. Die Beschreibungen der Pfanzen sind deutlich und klar, doch nicht zu weitläuuftig abgefasst.

Die Recensionen in mehreren Literaturzeitungen im Leipzi. fer Repertorium und in dem Repertorium der Pharmacie, bestätigen die vorzügliche Brauchbarkeit des Buchs, das in den Händen eines jeden Arztes lind Pharmaceuten seyn sollte.

Abhandlung über die

efsbaren Schwäm m e Mit Angabe der schädlichen Arten und einer Einleitung in die

Geschichte der Schwämme
.. von C. H. Persoon.
Aus dem Französischen übersetzt und mit einigen

Anmerkungen begleitet

von J. H. Dierbach
Professor der Medicin in Heidelberg, mit 4 Kupfertafeln

gr. 8. 1821. Preis 2 A. 24 kr. oder Rth. ). 8 gr.

Der berühmte Herr Verfasser äussert sich in der Vorrede zu diesem Werckchen wie folgt:

„Der Zweck unserer Abhandlung ist, in einem kurzen Umrisse das Wesentliche zu zeigen, was erfordert wird, um zur Kenntniss dieser seltsamen Productionen zu gelangen. In dem ersten Theile habe ich der Structur oder der verschiedenen Theile, die einen Schwamm bilden, der Orte wo sie wachsen, uud der Zeit wann sie sich entwickeln erwähnt. Ich habe die Meinungen der Autoren über ihren Ursprung, ihre Fortpflanzung und Fructification erörtert, von ihrer Allgemeinen Eintheilung in Klassen, Ordnungen und Familien gehandelt, auch habe ich eine Uebersicht der vorzüglichsten Gattungen gegeben und eine beschreibende Notiz jener Arten die gemein vorkommen, oder sich

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