Geschichte der Litteratur von ihrem Anfang bis auf die neuesten Zeiten, Band 1

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Vandenhoeck und Ruprecht, 1805
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232 bes. titel in MA 1786

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Beliebte Passagen

Seite ii - Jahren geben und die er im Fortgang seines Lebens in den von Berufsgeschäften freyen Stunden neben der Bearbeitung seines Spezialfachs fortsetzen sollte. Ich habe daher dieses Handbuch so einzurichten gesucht, dass man es durch sein ganzes Leben zu seinem litterarischen Gefährten machen kann
Seite 577 - Nur hier und da fallen sie aus diesem Gleichgewichte. Ihrer Sprache fehlt, wie bey allen Dichtern aus solchen Zeitaltern, öfters die gehörige Rundung; bald fliegt sie zu kühn auf, bald lösen sich die Bilder nicht ganz in einander auf: sie gleichen wie an Sitten, so auch an Sprache, den frühern Griechen...
Seite 558 - Ergiesungen ihrer Empfindungen, wie der Augenblick sie eingab; eine Kette von Bildern, ohne Kunst und in regelloser Prosodie an einander gereihet.[25] Drastischer kann der Kunstcharakter der literarhistorisch wie aus dem Nichts hervorgetretenen »Mu'allaqät...
Seite 352 - StesichornS nach, und erwarb sich dabey den Rang des ersten und einzigen lyrikers der Römer. Er lieferte nicht nur in jeder Gattung des lyrischen Gesangs die ersten Meisterstücke dieser Naci?
Seite 577 - Wetterführung und Väterweisheit über, und Hareth tritt schlau und leise, wie ein Hofmann, einher. Aber alle verrathen sogleich ihren allgemeinen Character wieder, so bald nur etwas ihn von ferne berührt.
Seite 243 - Unendliche auf sie angewandt werden. In der Beziehung des Geraden und Ungeraden, als der nothwendigen Bedingungen der Form auf die unendliche Materie, liege daher der Grund der Mehrheit und ihrer unendlich mannichfaltigen Zusammensetzungen.
Seite 576 - Würz de seines Stammes, den Thaten seiner Vorfahren, und sein Gesang schließt sich nicht eher, als bis er vorher das tob seines Rosses oder Kameels besungen hat.
Seite 789 - Gothen genannt, hoben sich frühe durch den Einfluß des griechischen Reichs in ihrer Nachbarschaft und das angenommene Christenthulst in Cultur. Ihr Bischof Mphila«, ein Kavpadoeier, führte (c. 360) die Buchstabenschrift der Grit...

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