Theologie im Umbruch der Moderne: Karl Barths frühe Dialektische Theologie

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Georg Pfleiderer, Harald Matern
Theologischer Verlag Zürich, 01.01.2014 - 244 Seiten
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Dieser Sammelband vereinigt die Beiträge zweier Basler Symposien zur dialektischen Theologie Karl Barths. Die Texte der renommierten Forscherinnen und Forscher zeichnen gemeinsam ein detail- und perspektivenreiches Bild der Theologie Karl Barths vor dem Ersten Weltkrieg, währenddessen und danach. Die denkerische Entwicklung dieser Zeit war von entscheidender Bedeutung für die Ausbildung der theologischen Grundentscheidungen, die für Barths weiteres Werk prägend bleiben sollten. Durch die interdisziplinäre sowie insbesondere die internationale Ausrichtung der Beiträge wird die entscheidende Basis für das Verständnis der unterschiedlichen Rezeptionswege und -möglichkeiten der Theologie Barths gelegt und damit der Blick auch auf deren aktuelle Relevanz gelenkt.
 

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Inhalt

Cornelis van der Kooi
169
Folkart Wittekind
185
Theologie im Horizont der durch den autoritären Staat
215

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Über den Autor (2014)

Georg Pfleiderer, Dr. theol., Jahrgang 1960, ist Professor für Systematische Theologie/Ethik an der Universität Basel.**Harald Matern, Dr. theol. des., Jahrgang 1982, ist Forschungsassistent für Systematische Theologie/Ethik an der Theologischen Fakultät der Universität Basel.

Bibliografische Informationen