Die Schweiz in ihren Kaempfen und Umgestaltungen von 1830 bis 1850, Volume 4

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L. Woerl, 1866
 

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Page 179 - Was weiter wird: - noch harren wir! Doch wird's die Freiheit werden! Die Freiheit dort, die Freiheit hier, die Freiheit jetzt und für und für, die Freiheit rings auf Erden!
Page 179 - Im Hochland fiel der erste Schuß Im Hochland fiel der erste Schuß Im Hochland wider die Pfaffen ! Da kam, die fallen wird und muß, Ja, die Lawine kam in Schuß Drei Länder in den Waffen ! Schon kann die Schweiz vom Siegen...
Page 44 - Tut unter allen Umständen, was ich Euch schon oft empfohlen habe. Achtet die Kirchen und alle Gebäude, welche dem Gottesdienst geweiht sind! Nichts befleckt Eure Fahne mehr als Beleidigungen gegen die Religion. Nehmt alle Wehrlosen unter Euern Schutz; gebt nicht zu, daß dieselben beleidigt oder gar mißhandelt werden.
Page 220 - Dem Bunde steht das Recht zu, Fremde, welche die innere oder äußere Sicherheit der Eidgenossenschaft gefährden, aus dem schweizerischen Gebiete wegzuweisen.
Page 251 - Sämtliche Kantone sind verpflichtet, alle Schweizerbürger in der Gesetzgebung sowohl als im gerichtlichen Verfahren den Bürgern des eigenen Kantons gleich zu halten.
Page 144 - Eidsgenossenschaft obliege«/ die Theilnahme dieses Standes an der Berathung der allgemeinen Angelegenheiten der Schweiz, die Ratifikation und Vollziehung der Beschlüsse der Tagsahung/ ausschließlich die in Neuenburg residi» rende Regierung betreffen werde«/ ohne daß dafür eine weitere Sanktion oder Genehmigung erforderlich sey.
Page 397 - Gemeinden etc. nur insofern, wie unter religiöser Freiheit die Freiheit von aller Religion verstanden wird. Wir wollen nicht die Freiheit des Glaubens, sondern die Notwendigkeit des Unglaubens.
Page 153 - Viertens, daß keine Veränderung in der Bundesakte gültig gemacht werden kann, es sei denn unter einstimmiger Genehmigung aller Staaten, welche den Bund bilden.
Page 162 - Maßregeln beförderlich zu ergreifen, welche geeignet sind, uns von der drohenden Unterdrückung zu sichern und uns in unserer rechtlichen Stellung zu erhalten.
Page 208 - ... vorgenommen werden können», und auf das Begehren, die Sonderbundskantone zu räumen, erwiderte sie mit ruhiger Bestimmtheit, es werde dies geschehen, sobald sie es «für zweckdienlich» erachte. Gegen die von der Presse verbreitete schwere Anklage, daß die Schweiz der Sitz einer Propaganda sei, die auf den Umsturz der religiösen, sozialen und politischen Fundamente der Staaten hinarbeite, protestierte sie feierlich, und schließlich erklärte sie, sie werde ihre Pflichten nach innen und...

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