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zu I 56.

v. 95. adventu] Abl. causae. genialiter] heiter, vgl. X 95. v. 97. Vgl. II 114 u. 115. v. 99. iuveni alumno] i. e. Baccho.

v. 101. gaudens altore recepto] vor Freude über die Wiedererhaltung des Pflegers. — v. 102. male usurus) der einen schlechten Gebrauch machen sollte; vgl zu I 55. donis] d. i. die freie Wahl. v. 104. solvit) er bezahlte als eine Schuld, weil er durch sein Versprechen gebunden war. — v. 105. Liber] = Bacchus.

v. 107. Zur folg. Erzählung vgl. das hübsche Gedicht von Chr. v. Schmid: Der Holzhacker. polliciti fidem temptat] er erprobt die Wabrheit des Versprechens. v. 108. non alta] verbinde mit ilice. v. 111. contactu potenti] durch die wirksame Berührung v. 112. massa] Goldklumpen. v. 114. Hesperidas] In den Gärten der Töchter des Hesperus wuchsen goldene Äpfel.

- putes] Coni. potent. der Gegenwart, posset in v. 117 u. videres in v. 126 der Vergangenheit; zu letzteren vgl. I 162. v. 115. videntur] pass.

v. 117. fluens palmis] wie I 266 fluit unda capillis, Abl. sep. Danaën] Iuppiter täuschte die Danaë in der Gestalt eines goldenen Regens. v. 124. premebat] bedeckte, überzog. v. 125. auctorem muneris) i. e. Bacchum vinum. v. 127. divesque miserque] reich u. arm zugleich.

v. 130. meritus] verdientermassen. v. 132. Lenaee pater] i. e. Bacche. - v. 133. speciosoque damno] dem glänzenden Elende. Oxymoron.

v. 134. numen] sc. est. v. 135. restituit] sc. in pristinam condicionem. pacti fide data munera solvit] löste die in Erfüllung des Vertrages verliehenen Geschenke (wieder) auf, d. b. Dahm zurück. Zu pacti fide vgl. v. 107 polliciti fidem.

v. 136. neve] et zu ait, ne zu maneas; vgl. zu V 414. male optato] s. II 148. v. 137. amnem] Pactolum. v. 139. carpe viam] wie III 12.

v. 140. qua plurimus exit] wo er am reichlichsten hervorströmt.

v. 142. vis aurea) die goldschaffende Kraft. v. 144. vena] Goldader. v. 145. auro madidis) von Gold triefend, gesätttigt.

25. Midas' Strafe. v. 146–193. v. 146. ille] Midas. perosus) v. VIII 183. colebat] übersetze bei Pana anders als bei silvis et rura. (Zeugma.) v. 148. pingue] stumpfsinnig.

v. 149. stolidae praecordia mentis] des thörichten Herzens Gesinnung. — v. 151. clivoque extensus utroque] sich ausdehnend, d. i. sanft abfallend auf beiden Berglehnen. v. 153. iactat] anpreist. v. 154. leve carmen] ein leichtes (unbedeutendes) Liedchen. cerata] Die einzelnen Rohrpfeifen der Hirtenflöte waren durch Wachs verbunden. v. 155. prae se] Brachylogie für prae suis cantibus. — v. 156. iudice sub Tmolo] vor Tmolus als Schiedsrichter. Der Berg ist personifiziert. v. 157. senior] bejahrt. Die Berg- und Flussgötter erscheinen als Greise. - V. 158. aures liberat arboribus] Der hauptumwaldete Berggreis streicht die Bäume von den Ohren weg, um besser hören zu können. quercu mit Eichenlaub, caerula] Dem Wanderer erscheinen ferne Berge in bläulicher Färbung. v. 159. cava] ein stehendes Beiwort zu tempora, gewölbt. v. 160. in iudice nulla mora est] des Richters wegen dürft ihr beginnen. v. 162. barbarico) weil phrygisch. v. 165. delenit] delectat.

· post hunc] postquam hic cecinit.

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v. 165—168. Vgl. zu dieser Stelle das Auftreten des Arion in dem Gedichte von A. W. v. Schlegel. v. 167. fidem] lyram.

v. 168. a laeva] sc. parte. v. 169. artificis status ipse fuit] die Stellung selbst war die eines Künstlers. docto pollice] mit kundigem (geschicktem) Daumen. stamina sollicitat] vgl. zu V. 339. v. 170. dulcedine] „Süsser Wohlla ut schläft in der Saiten Gold.“ Schiller, Gr. v. H. — v. 171. summittere] unterordnen. v. 172. sancti] unbestochen, unparteiisch; que] verbindet sententia mit iudicium. v. 176. in tium] in longitudinem.

v. 177. posse moveri] die Fähigkeit sich zu bewegen. v. 178. partem in unam] nur hinsichtlich eines Teiles. v. 179. induitur] vgl. zu I 88.

v. 180. pudore] (Abl. qual. zu tempora) bezeichnet hier wie dedecus v. 184 den Gegenstand seiner Scham, seine Entstellung. v. 181. tiara] eine orientalische Kopfbedeckung, hohe Mütze. v. 183. hoc] i. e. Midam aures asini habere. v. 184. cupiens efferre] wie gern er es auch ausschwatzte. v. 187. voce parva] mit leiser Stimme; Ggnstz. magna v. terrae haustae). bibus in v. 189. v. 192. agricolam] den Sämann, scherzhafte Bezeichnung des Dieners, weil er das Geheimnis gleichsam in die Erde gesät hat.

LIBER XII. 26. Die Griechen in Aulis. v. 1–145. v. 1. Aesacos] Sohn des Priamus, hatte sich aus Schmerz über den Verlust der Hesperie, der Tochter eines trojanischen Flussgottes, in das Meer gestürzt, war aber von Tethys in einen Tauchervogel (mergus) verwandelt worden. Diese Verwandlung benutzt der Dichter als Übergang zum trojanischen Sagenkreise. v. 2. nomen habenti] non corpus, xavorágiov, ..vgl. Verg. Aen. VI 505 tumulum inanem.

V. 3. inanes) weil Äsacus noch lebte. v. 5. rapta cum coniuge] d. j. Helena. v. 7. mille] Nach dem Schiffskatalog des Hom. waren es 1186.

commune] xoivóv, die gemeinsame Macht. v. 10. ituras) die absegeln wollten, fabrtbereit. v. 11. de] xatá, gemäss. v. 15. volucrum bis quattuor] Gen. qualit, mit 8 Vögeln. bis quattuor] Wie müsste es in Prosa heissen? Die Zahlbestimmung durch Multiplikation ist bei Dichtern häufig. Vgl. Schiller „Kampf mit d. Drachen“: „Auf dreimal dreissig Stufen steigt Der Pilgrim nach der steilen Höhe.“ v. 16. circum sua damna volantem] die um ihren Verlust, d. i. um ihre verlorenen Jungen herumflog. v. 21. digerit] verteilt die 9 Vögel auf 9 Kriegsjahre. v. 22. ille] sc. serpens.

v. 23. superat] intrans., bleibt erhalten. – serpentis imagine] Abl. qual.

. 27. Iphigenia. V. 24. Nereus] vgl. zu I 187. V. 25. bella] metonym. für die Kriegsflotte. - v. 26. quia moenia fecerat urbi] weil er mit Apollo dem Könige Laomedon die Stadtmauer erbaut hatte; vgl. v. 587. v. 27. Thestorides] sc. credit. nec enim nescitve tacetve] denn wohl weiss er und verschweigt auch nicht. V. 28. Die Antithese von virgineo (i. e. Iphigeniae) und virginis (i. e. Dianae) ist recht die Art unsers Dichters. Diana war vom Aga

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memnon beleidigt, weil er eine ihr heilige Hindin erlegt hatte; als Sübne fordert sie seine Tochter Iphigenie zum Opfer. V. 29. pietatem] d. i. die våter). Liebe. publica causa] das Gemeinwohl. V. 30. rex patrem vicit] der König (in ihm) siegte über den Vater oder die königliche Pflicht über die väterlichen Gefühle.

v. 31. stetit] Forn. ministris] Opferdiener. - v. 32. oculis sc. der Anwesenden. v. 33. inter officium turbamque sacri] wäbrend der Verrichtung des Opfers und des (dabei entstehenden) Geräusches. — v. 34. mutasse] commutasse, vertauscht haben. v. 35. qua decuit (leniri), caede] durch das gebührende Schlachtopfer (der Hirschkuh). v. 37. ventos a tergo] also ventos secundos. v. 38. Phrygia] Troiana, weil Troas zu Kleinphrygien gerechnet wurde. harena] litore.

28. Fama. v. 39. Zu der Schilderung der Fama vgl. Verg. Aen. IV 173–188. orbis] Weltenraum. v. 41. regionibus]

magnis spatiis. v. 43. summaque domum sibi legit in arce] vgl. I 27. v. 46. patet] Subj. domus. V. 49. parvae vocis] leiser Rede; vgl. XI 187. v. 52. increpuit] = concussit, erdröhnen liels. extrema tonitrua] in der Ferne verballender Donner. v. 53. turba] Welches Gefühl die Hallen erfüllt, zeigt das Folg. leve) = credulum. veniunt] Subj. milia rumorum, wozu leve vulgus Apposition ist; commenta) gehört dem Sinne nach zu rumorum. v. 56. vacuas aures) müssige Obren. v. 57. mensuraque ficti crescit] vgl. Verg. Aen. IV 175 viresque acquirit eundo.

V. 61. Susurri] Geflüster; dubio auctore] unsicheren Ursprungs, Abl. qual.

v. 63. orbem] vgl. zu v. 39.

29. Achilles und Cygnus. v. 64. haec] sc. Fama. milite] kollektiv, vgl. I 99. V. 67. fataliter] secundum fatum, dass nämlich der, welcher zuerst den troischen Boden beträte, auch zuerst fallen würde. v. 68. magno stant] kommen teuer zu stehen. v. 69. fortis animae] der Heldenseele (des Protesilaus). v. 70. nec] Die Negation gehört nur zu exiguo.

Phryges Troës, vgl. zu v. 38. Achaica] Graeca, V. 73. curru instabat] Durch den Wagenkampf zeichneten sich die Myrmidonen besonders aus. v. 74. Peliacae] weil die Lanze von Eschenholz war, das auf dem Pelion gewachsen.

V. 76. dilatus] Hector (d. i. der Tod des Hector) war auf das 10. Jahr des Krieges aufgespart. v. 77. colla] Acc. limit., vgl. I 265. cānentia] weiss vom Schaume. v. 83. certa] bleibende Eigenschaft der Lanze; nullus error] gilt von diesem einen Stosse. v. 84. profecit] sc. Aeacides. v. 85. contudit] erschütterte nur, verwundete aber nicht. v. 88. equinis iubis] Ein Helmbusch von Rosshaaren schmückte den Helmkegel. v. 89. onus] Apposition zu parma. sinistrae] abh. von onus. - v. 90. quaesitus ab istis] sc. armis; zu decor füge in der Übers. ein Wörtchen hinzu. v. 91. ob hoc] (nur) deswegen, sc. des Schmuckes wegen. movebitur] entfernt werden soll (wenn du es wünschest) der Schutz dieser Bedeckung. v. 93. est aliquid] es heisst (bedeutet) etwas.

sed] sc. ab eo, qui. Thetis, die Mutter des Achilles, war eine Tochter des Nereus, Cygnus aber war der Sohn des Neptun.

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v. 95. haesurum] das haften sollte. v. 96 u. 97. Der Schild bestand aus einer 10 fachen Rindshaut, die mit einer Erzplatte überdeckt war. Die Lanze des Cygnus durchdrang also die Erzplatte (aes) und die neun (novena) Rindshäute, die dem Erze zunächst (proxima) waren, und haftete in der letzten.

orbe] wegen der Rundung des Schildes. v. 100. apertum et se praebentem] ungedeckt und sich preisgebend. v. 103. irritamina] Reizmittel; als solche dienten rote Tücher (Poeniceae vestes). - v. 104. elusa (esse) vulnera] dass man (die Gladiatoren) den Wunden (dem Stosse) ausgewichen sei. v. 105. num] abh. von considerat, Subj. Achilles.

v. 112. opus) die Wirkung. bis) Achilles verwundete den Telephus, den Sohn des Herkules, am Caicus und heilte ihn, wie es ein Orakel verheissen hatte, durch den Rost des Schwertes, den er auf die Wunde schabte. v. 114. valetque] zu übersetzen durch: und ist es noch. v. 115. ante crederet] als wenn er den früheren Thaten nicht recht (male) traute. v. 118. gravem] bart.

v. 123. sonuit] zu III 550. v. 124. a) bei caute ist auch zu muro hinzuzudenken.

v. 129. securum] sich sicher fühlend. — v. 130. cavari] durchbohrt werden. v. 132. adversa] (zu ora), entgegengewandt, vorn.

retecto] ähnlich gebraucht wie V 357. A. riss den Schild, welcher dem C. als Deckung gedient hatte, weg.

V. 133. cava tempora] wie XI 159 pendent circum cava tempora glandes.

ter quater] vgl. zu I 179. v. 134. turbat ruitque] sc. eum; ruere aliquem jm. anrennen ist dichterisch - v. 138. quem super) vgl. zu I 35. impulsum vertit resupino pectore] er stürzt ihn durch einen Stofs rücklings über den Stein. — v. 140. praecordia]

pectus. v. 141. vincla galeae] Helmriemen. trahit] trahit. v. 142. elidunt fauces] die Kehle zuschnüren. v. 144. relicta] erklärt sich aus dem in den folgenden Worten enthaltenen Gegensatze: corpus deus abstulerat. v. 145. contulit] convertit. volucrem albam] i. e. cygnum,

30. Tod des Achilles. v. 580—628. v. 580. Phaëthontida volucrem] der Schwan in Beziehung auf einen andern Cygnus, den König der Ligurier, welcher wegen übermässiger Trauer um seinen Freund Phaëthon in diesen Vogel war verwandelt worden. v. 583. memores] (lange) eingedenk, unversöhnlich.

plus quam civiliter] mehr als billig. v. 585. intonsum] ungeschoren, gelockt, vgl. VI 254. v. 587. irrita] weil sie wieder zerstört werden sollten. v. 588. ecquid] Fragepartikel: etwa. v. 589. defendentia muros] bei der Verteidigung der Mauern. v. 591. subit] tritt dir vor die Seele. circum sua Pergama tracti] Achilles hatte den Leichnam des Hector an seinen Wagen gebunden und um die Mauern der Stadt (oder nach Hom. um den Grabhügel des Patroclus) geschleift. Pergama) Burg von Troja. - v. 592. cum] während. v. 593. vivit] Ist der Modus der gewöhnliche ? bello ipso] Abl. comp. v. 593. operis nostri] d. i. der troischen Mauern; Achilles) mit Nachdruck am Ende des Satzes und Verses.

v. 594. faxo] alte Form für fecero.
v. 597. animo] Wunsch. A. begünstigte die Trojaner.

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v. 600. rara] einzelne. v. 601. fassus deum] sich als Gott bekennend. v. 602. sanguine plebis] am Blute niedrigen Volkes, wie v. 600 ignotos Achivos. v. 603. vertere] von vertor.

– V. 607. post Hectora] Brachylogie für post Hectoris mortem, vgl. XII 77.

v. 608. hoc] d. i. der Tod des Achilles. v. 610. femineo Marte] verächtl.: im Kampfe mit einem Weibe. V. 611. Thermodontiaca bipenni] d. i. von der Streitaxt der Amazonenkönigin Penthesilēa, die Achilles vor Troja getötet hatte.

s] vgl. zu I 438. cecidisse] vgl. zu VII 60.

v. 612. timor] der Schrecken, abstractum pro concreto. Pelasgi nominis] vgl. I 201. - v. 614. arserat] d. i. auf dem Scheiterhaufen. deus idem] d. i. Vulcanus. Chiasmus.

v. 616. nescio quid) ein Etwas (die Asche). non bene]

= vix.

- V. 618. mensura] sc. gloriae. v. 619. hac est par sibi Pelides] d. i, nur in seinem Ruhme ist der tote Pelide dem (ehedem) lebenden gleich. - inania) öde, thaten- u. ruhmlos. Tartara non sentit] mortem non sentit. v. 621, clipeus] für die ganze Rüstung, von der eben der Schild das berühmteste Stück war. arma feruntur] bildlich, weil der Streit nicht mit Waffen, sondern durch eine Streitrede entschieden wurde. - v. 622. ea] sc. arma Achillis.

V. 624. Telamone creato] (Dat.), d. i. Aiaci, Telamonis filio.

V. 625. Laërte] sc, creato, Ulixi. v. 626. Tantalides] d. i. Agamemnon. onus invidiamque] sc. arbitrii. v. 628. traiecit] transtulit.

LIBER XIII. 31. Streit des Ajax und Ulixes um die Waffen des Achilles. v. 1-398. Die ganze Streitrede ist ein rhetorisches Meisterwerk des Dichters. — v. 1. stante corona] während ein Kranz von Zubörern rings herumstand. — v. 2. surgit ad hos] τοϊσι δ' avéorn, erhebt sich zu ihnen. septemplicis] Hom. nennt den Schild des Ajax σάκος επταβόειον (vgl. ν. 347) und den Ajax σακεσφόρος (clipei dominus, Schildträger) — v. 3. impatiens irae) unbändig

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) im Zorne. - v. 5. pro] Interj. In heftiger Rede preist Ajax seine Ahnherrn und die eigene Tapferkeit, bemüht sich die Thaten des Ulixes zu verdächtigen und ihm Feigheit und ungerades Wesen nachzuweisen.

v. 6. causam] Streit. ante rates] angesichts der Schiffe, die Ajax gegen den Hector verteidigte, als dieser sie anzünden wollte, daher v. 7 Hectoreis flammis. v. 9. Sarkasmus. v. 10. promptum) geläufig. v. 15. gerit u. sola est] Das Präsens bezeichnet die gewohnte Handlungsweise des Ulixes, soll ibn charakterisieren. v. 16. demit] sc. praemiis. - v. 17. aemulus] i. e. quod Ulixes aemulus est. Aiaci] zu superbum, dem A, gereicht es nicht zum Stolze. tenuisse) für obtinuisse. v. 18. quicquid speravit Ulixes) ist Objekt zu tenuisse und enthält zugleich den Grund, weshalb Ajax sich eines etwaigen Sieges nicht rühmen kann. v. 19. Schon dass Ulixes mit mir um die Ehre streitet, ist für ibn Rubm genug. v. 20. quo]

feretur] dicetur.

v. 22. potens) überlegen. – Telamone creatus] kausal; Telamon, der Vater des Ajax, und Peleus, der Vater des Achilles, waren

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