Abbildungen der Seite
PDF
EPUB
[ocr errors]
[ocr errors]

cāneo und căno. -'v. 111. flumina] hyperbolisch

magna vis, davon hängt ab lactis v. nectaris als Gen. generis; uns ist geläufiger die Redeweise: etwas fliesst in Strömen; vgl. noch Moses II 3, 8: „ein Land, das von Milch und Honig fliesst.“ - v. 113. postquam erat] vgl. zu VII 10. S. W. 272, 2, Zus. 2; E. Gr. 221, 3. A. 1. v. 114. subiit] In den Perfektformen auf iit, namentlich von ire und seinen Kompositis, ist das zweite į lang. v. 115. auro, aere] für aurea, aënea aetate. v. 116. contraxit] verkürzte.

v. 117. inaequales) unbeständig im Wetter. Der Vers endigt auf 3 Spondeen, was sonst bei Ovid selten ist. v. 118. exegit] vollendete.

v. 120. ventis adstricta] vgl. v. 56. v. 123. Semina Cerealia) Das Getreide war Gabe der Ceres. v. 126. saevior ingeniis] wilder an Sinnesart. v. 128. venae peioris) von schlechterer Ader, schlechterem Stoffe, ist in demselben Bilde gesprochen, wie aënea aetas; vena ist die Metallschicht im Bergbau. v. 129. pudor, verum, fides] sind Personifikationen. – v. 132, nec] übersetze mit ohne dass. Der Dichter betont die Verwegenheit. bene) gehörig.

v. 134. ignotis) ist v. 132 durch einen Satz umschrieben. v. 135. communem humum] Der Boden war Gemeingut, vgl. VI 349: Usus communis aquarum. lumina et auras) von dem Acc. humum attrahiert. v. 136. vgl. Schiller „Das eleus. Fest“: „Messend fübret sie die Kette Um des Hügels grünen Saum.“ cautus] mit (übermässiger) Vorsicht, damit keinem sein Besitztum verkürzt werde. v. 137. debita] Die Ernte schuldet der Boden für die mühevolle Bestellung des Ackers und insbesondere für die Aussaat. v. 138. Poscebatur humus] konstruiert nach der Formel: poscor aliquam rem, man verlangt von mir etwas. 140. irritamenta malorum) Reizmittel zum Bösen, Gen. obi. v. 142. utroque] mit Eisen (Waffen) und Gold (Geld, Bestechung). v. 143. Beachte die Tonmalerei in der zweiten Vershälfte. v. 145. non socer a genero] vgl. Cäsar und Pompeius im Bürgerkriege.

v. 146. imminet exitio (Dat.)] trachtet nach. v. 147. lurida] act. bleich machend. 148. ante diem] vor der Zeit; die allgemeine Bedeutung Zeit“ hat dies oft bei Dichtern, vgl. v. 346. inquirit] erforscht bei den Sterndeutern, wann der Vater sterben werde.

v. 149. pietas] vgl. zu III 5. v. 150. caelestum) für caelestium, vgl. v. 83 moderantum. Astraea] s. Index.

4. Die Giganten. v. 151–162. v. 151. Neve] = ac (zu ferunt) ne. - v. 152. ferunt] übersetze: wie die Sage meldet. Gigantăs] griech. Kasusendung, bei griech. Wörtern häufig von den Dichtern angewandt, vgl. v. 62. v. 155. subiectae Ossae] Dat. statt de mit d. Abl. v. 156. mole sua] von ihrem eigenen (dem von ihnen aufgetürmten) Bau. v. 159. ne nulla] = ut aliqua, damit wenigstens einige. v. 161. superūm] perorum. v. 162. violenta] gewaltthätig, von vis, vgl. II 81. Die Endung olentus bez. ulentus bezeichnet eine Fülle, vgl. vinolentus, opulentus. scires] Coni. potent, der Vergangenheit, aus einem ausgelassenen Bedingungssatze (si vidisses) zu erklären; verwende im Deutschen „man“. vgl. IV 559. natos) statt natam, Constr. ad sensum.

n

[ocr errors]
[ocr errors]

SU

[ocr errors]

5. Lycaon. v. 163–252. v. 163. Quae] fasst den Inhalt der letzten Verse zusammen: solche Greuel. Saturnius] = Koovidns.

summā arce] ergänze de. Gemeint ist die Himmelsburg. v. 164 u. 165. Wortfolge: foeda convivia. Lycaoniae mensae recenti facto (Abl. abs., wegen der Neuheit der That) nondum vulgata referens (überdenkend). v. 167. concilium] sc. deorum. - v. 168. sublimisj in der Höhe befindlich, altus, in die Höhe ragend. 169. lactea] Nom. statt Acc. oder Gen., weil die Formen dieser Kasus nicht in den Hexameter

passen, vgl. XV

cui fecimus aurea nomen. candore ipso) eben an ihrem Glanze. -- notabilis] erkennbar. v. 170. hac] sc. via. Tonans] (Ζεύς υψιβρεμέτης), der Donnerer. Iuppiter erscheint bei den Alten zunächst als der Gott des Wetters, dessen furchtbare Gewalt (des Donners und des Blitzes) zuerst im Menschen die Ahnung von einer göttlichen Macht erregt. Dann war er aber auch der Gott der gesamten physischen und moralischen Weltordnung. v. 172. nobilium deorum.] Wie in Rom die Häuser der Vornehmen an den Hauptstrassen, so liegen auch die der dii nobiles zu beiden Seiten der Milchstrasse selbst (dextra laevaque); dagegen wohnt die plebs hier wie dort abseits (diversa locis; locis Abl. lim.) auf Nebenstrassen; a fronte, vorn, d. h. an der Stelle, auf welche die Milchstrasse gerade zuführt, haben Juppiter und die übrigen dii potentes clarique ihre Wohnung, wie Augustus mit seinen Angehörigen auf dem Palatinus sein Palatium. Diese „zusammenwohnenden“ sind wohl die 12 dii consentes (conesse), deren Namen Ennius in den Versen anführt:

Tuno, Vesta, Ceres, Diana, Minerva, Venus, Mars,

Mercurius, Iovi' (Iuppiter), Neptunus, Vulcanus, Apollo. Ausser diesen gehören noch die dii selecti: Saturnus, Ianus, Rhea, Orcus (Pluto), Liber, Sol, Genius zu den dii maiorum gentium (nobiles); ihnen gegenüber stehen die dii minores oder indigetes (plebs). v. 172. celebrantur) sind belebt. -- v. 174. penates] domus (Metonymie). - v. 175. si

v.

detur)..wenn ich einen kühnen Ausdruck gebrauchen darf. v. 176. Über timere mit dem Inf. vgl. zu II 65. dixisse] aoristisch gebrauchter Inf. perf., vgl. VII 60.

v. 177. Ergo] also, nimmt den durch die Schilderung unterbrochenen Faden der Erzählung wieder auf. recessus] zurückgezogener Ort, hier im Innern des Palastes „Beratungssaal“. v. 178. loco] Abl. Jimit. wie v. 173 diversa locis. sceptroque innixus eburno] vgl. VII 103 sceptroque insignis eburno.

v. 179. terque quaterque] drei-, viermal, identidem. Die Dichter lieben der grösseren Anschaulichkeit wegen bestimmte Zahlen; terque quaterque ist eine besonders beliebte Verbindung, vgl. II 49, XII 133. Goethe „Der getreue Eckart“: „Man trinkt in die Runde schon dreimal und vier, Und noch nimmt der Krug nicht ein Ende.“ · v. 180. cum qua] mit dem zugleich. v. 181. ora solvit) er löste d. h. öffnete den Mund. talibus modis] Dat. d. Zweckes : solchen Weisen, d. i. zu solchen Worten. - v. 182. non magis] sc. quam nunc sum. v. 183 f. Wortfolge: qua quisque anguipedum parabat centum bracchia captivo caelo inicere. v. 184. captivo) = capto. Sie wollten den

[ocr errors]

Himmel dadurch, dass sie Hand an ihn legten, erstürmen ; captivo steht also proleptisch. Die Giganten hatten 100 Arme und Schlangenfüsse. — inicere) lies injicere; ebenso in den übrigen Kompositis von iacio. v. 186. corporej Körperschaft; origo]=gens.

v. 187. qua orbem), soweit Nereus den Erdkreis umbraust. Nereus hier wie Amphitrite v. 14 metonymisch für Meer; so an andern Stellen Juppiter für Himmel, Mars für Krieg, Ceres für Getreide, Vulcanus oder Mulciber für Feuer, Phoebus und Titan für Sonne, Phoebe für Mond, Bacchus für Wein u. s. w.

v. 189. Der Schwur bei der Styx ist den Göttern der heiligste. In labentia liegt der Begriff des Trägen, Langsamen. v. 191. trahatur] mit ips Verderben gezogen werde. v. 193. Fauniquē] Die Länge ist gestattet in der Arsis des 2. u. 5. Fusses, doch nur vor einem zweiten Worte mit que. v. 194. quos] verb. mit habitare. v. 196. An) zu erklären aus einem ausgelassenen 1. Gliede der Frage: Utrum hoc concedendum est, an creditis, vgl. S. kl. Gr. 162 Zus. 1. a.; S. W. 166 B. Zus. 3; E. Gr. 283 1. und A. 1.

v. 200. ausum] Obj. zu deposcunt, talia] Obj. zu ausum, deposcunt] sc. ad vindictam. v. 200 — 205. ein Vergleich. Die beiden verglichenen Ereignisse sind die Ermordung des C. Iulius Cäsar durch die Mitverschworenen des Brutus und die Nachstellungen des Lycaon gegen Iuppiter. Das tertium comparationis ist der Schrecken und die Entrüstung über den Frevel, dort bei den Unterthanen des röm. Reiches, hier bei den Göttern. — saevit] Praes. hist. im temp. Nebensatze. manus] die Rotte der Verschworenen. v. 201. exstinguere] abh. von saevit. Romanum nomen] alles, was den Namen „Römer“ führt. Die Stelle enthält eine Schmeichelei gegen Augustus; inwiefern?

v. 204. pietas) hier die Anhänglichkeit der Unterthanen an den Herrscher. Vgl. III 5. v. 205. illa] sc. pietas deorum. voce manuque] durch Wort und Wink. v. 208. silentia] Der Plur. verstärkt den Begriff Übers. „tiefe Stille“. Vgl. v. 2 coeptis.

v. 210. admissum scelus (sc. Lycaonis sit). v. 211. infamia temporis] böses Gerücht über die Menschen dieser Zeit. v. 212. quam (infamiam) cupiens falsam (esse). v. 214. longa mora est] longum est. v. 215. vero] (Abl. comp.), als die Wirklichkeit. v. 217. über cum vgl. zu I 56. v. 218. Arcadis tyranni] des Lycaon. v. 219. traherent] nach sich zog. discrimine aperto) durch ein deutliches Unterscheidungsmittel, Probe.

deus hic] = utrum hic deus sit, an mortalis. - v. 227. obsidis] Der Mord eines Geisels war doppelter Frevel, weil seine Person unverletzlich war. Die Einführung desselben ist Ovidische Erfindung. Nach anderer Sage wurde Lyc. verwandelt, wäbrend er seinen Enkel Arcas dem Zeus opferte. resolvit) schnitt ab. atque ita) und so, d. h. nachdem dies geschehen, der Bedeutung nach = ac tum, vgl. I 377, III 22, 118. · v. 230. vindice flamma] mit strafendem Feuer (fulmine). — v. 231. Wortfolge: tecta everti in Penates domino dignos. v. 232. nactus silentia ruris] als er die lautlos schweigenden Gefilde erreicht hatte. - v. 233. ab ipso] sc. Lycaone. v. 234. colligit] sammelt, d. b. bekommt, zeigt.

· v. 222.

[ocr errors]
[ocr errors]

an.

Vgl. VI 341. IX 212. v. 237. Lycaon kommt von lúxos Wolf; vgl.
Einl. II 3. - v. 240. perire] Die Dichter verbinden dignus auch
mit dem Inf. vgl. II 42. una domus domus una] Chiasmus.
v. 241. fera regnat Erinys] herrscht die grausige Erinys, die zum
Frevel treibt und Frevel bestraft. - v. 242. iurasse] Subj. homines.
v. 244. pars

alii] = alii alii. Ovid überträgt die Sitte der Abstimmung im Senate auf diese Götterversammlung. Wie man dort durch sententiam dicere oder verbo assentiri seine Meinung bekundete, so sagt hier Ovid von den Göttern: voce probant (= sententiam dicunt) und partes assensibus implent = verbo assentiuntur), sie erfüllen ihre Obliegenheit durch zustimmende Erklärung v. 245. stimulos adiciunt] sie stacheln noch mehr

Das Bild ist vom Rosselenker entnommen. v. 249. populandas tradere terras] vgl. zu v. 57. - v. 251. vetat] mahnt, nicht.

v. 252. subolem promittit origine mira] deutet auf den Inhalt der folgenden Erzählung, auf die Erneuerung des Menschengeschlechtes aus Steinen.

6. Das Diluvium. v. 253—415. v. 254. sacer) wird der aether genannt als Wohnsitz der Götter.

— v. 255. axis) die Himmelsachse. V. 256. Der endliche Untergang der Welt durch Feuer ist durch das Schicksal bestimmt; Iuppiter will ihn daher nicht vor der Zeit herbeiführen. Denn dem Schicksale, als dessen Per. sonifikation die 3 Parzen anzusehen sind, ist selbst Iuppiter unterworfen, vgl. Verg. Aen. I 22 sic volvere Parcas u. 262 volvens fatorum arcana movebo. Denkbar wäre es auch, dass Ovid auf den Sturz Phaethons verwiese, — v. 257. correpta] sc. flammis. v. 258. operosa] (von opera, Mühe), mühesam und kunstvoll gebaut. v. 259. tela] = fulmina. V. 262, aquilo] Der Nordwind verscheucht den Regen. — v. 263. inductas) sc. caelo, am Himmel ausgebreitet, stehend. v. 265. terribilem vultum) Acc. relationis oder limitationis (nach griech. Sprachgebrauch), besonders häufig beim Part. perf. pass. Beachte die symmetrische Wortstellung.

v. 267. pennae] alae ; sinus] der faltenreiche Bausch der röm. Toga. V. 268. pressit] Subj.? Die Alten dachten sich den Donner aus der Reibung der Wolken entstehend. v. 269. Der Vers ahmt durch den Laut den plötzlich losbrechenden Donner (fit fragor) und durch den Rhythmus das lebhafte Fallen des Regens nach (funduntur ab aethere nimbi). — v. 270. induta] vgl. zu v. 88. — v.271. concipit] zieht an sich, vgl. Verg. G. I 38 bibit ingens arcus.

- v. 272. colonis] =

=a colonis verbinde mit deplorata; vgl. zu v. 335. - V. 273. vota] Hoffnungen. v. 274. caelo suo] mit den Wassermassen des Himmels. — v. 275. frater]=Neptun: caeruleus) die Farbe des Meeres. Übers.: „im blauen Meere“. auxiliaribus undis] vgl. VII 138 carmen auxiliare. v. 276. amnes] die Flussgötter; tecta] die Wohnung des Neptun in der Meerestiefe. - v. 278. vires] Wassermassen. v. 279. domos] die Klüfte im Innern der Erde. mole remota] vgl. v. 281 fontibus ora relaxant. v. 280. immittere habenas) Bild vom Wagenlenker entlehnt. v. 282. defrenato] dieselbe Metapher wie in v. 280. v. 286. cum satis) et sata, vgl. zu 1 56. – Durch die häufige Wiederholung der Copula (Polysyndeton)

[ocr errors]
[ocr errors]
[ocr errors]

in diesem und dem folgenden Verse schildert der Dichter, wie zu gleicher Zeit alles von der Flut erfasst und weggerissen wird. v. 287. penetralia] das Innere des Hauses, wo die Bilder und Altäre (sacra) der penates stehen. v. 290. pressae] versenkt, überflutet, vgl. premuntur in v. 48. gurgite] aqua; turres] = alta aedificia. Die Dichter gebrauchen lieber die speziellen Begriffe (gurges, turris), als die allgemeinen (aqua, aedificium), weil sie der Anschauung (Phantasie) mehr bieten. V. 292. deerant] zweisilbig, vgl. v. 77. — v. 293. adunca] vgl. v. 298 curvae carinae. V. 296. summa in ulmo] im Wipfel der Ulme. v. 297. si fors tulit] wenn es der Zufall herbeiführte, fügte. v. 298. terunt] streifen. v. 299. Allitteration vgl. v. 56. `In der Übers. stelle modo hinter qua,

v. 300. deformis) un-, missgestaltet, vgl. die Bedeutung von de in demens, decolor, dedecus. v. 302. delphiněs] griech. Nom. Zur Sache vgl. zu II 265. v. 303] zu agitata ergänze, wie in v. 306 zu ablato, undis. v. 305. vires fulminis] Blitzeskraft, die der Eber in seinen Hauern besitzt. v. 307. terris] Plural, weil der Vogel bald in dieser, bald in jener Richtung Land sucht. sistere detur] die Dichter verbinden dare in der Bedeutung „gestatten, vergönnen“ mit dem Inf. nach griech. Weise. v. 310. novi] früher hier nie gesehen. v. 311. pars] Sc. hominum.

v. 314. tempore in illo] in dieser schlimmen Lage, in dieser gefährlichen Zeit. In dieser bes. Bed. darf die Präp. zu tempore hinzutreten. v. 315. subitarum]plötzlich entstanden. - v. 316. verticibus duobus] vgl. II 221 Parnasus biceps. v. 319. adhaesit] Perf. zu adhaeresco. v. 321. oracla) oracula, ebenso gebrauchen die Dichter oft vinclum für vinculum, periclum für periculum. und 323. aequi und deorum] über d. Gen. vgl. S. kl. Gr. 200; S. W.213 Zus. 3; E. Gr. 154. — v. 325. modo] eben noch, vgl. v. 299. . ] v. 330. posito) = deposito; tricuspide' telo] = tridente. — v. 331 ff. Wortfolge: caeruleum Tritona vocat supra profundum exstantem atque ... tectum. v. 332. umeros murice tectum] vgl. zu v. 265.

v. 334. fluctus] sc. marium. v. 335. sumitur illi] Dativ für ab illo, wie I 341, III 653, IV 458; vgl. S. kl. Gr. 195; S. W. 208; E. Gr. 147. v. 336. Wortfolge: quae tortilis ab imo turbine in latum crescit] die (schneckenförmig) gewunden sich von der untersten Drehung (dem Mundstücke) an erweitert. v. 337. concepit] vgl. v. 271 concipit Jris aquas und v. 255 ne aether conciperet flammas.

v. 338. Phoebo] vgl. zu v. 187. uterque sol] = oriens et occidens.

v. 340. receptūs) (Plural, weil für omnes telluris et aequoris undae), Signale 'zum Rückzuge, in Prosa heisst es nur receptui canere. — v. 344. plenos] Noch sind die Ströme angeschwollen, aber schon in ihr Bett zurüc! eten. v. 346. diem Zeit, vgl. v. 148; in dieser Bedeutung ist dies stets fem. gen. nudataj sc. undis.

v. 348. redditus] sich selbst. - v. 352. Prometheus, Vater des Deucalion, und Epimetbeus, Vater der Pyrrha, waren Brüder. v. 353. deinde] stets zweisilbig bei Dichtern. V. 355. terrarum

nos duo turba sumus] (wir 2 sind das ganze Volk in all den

V. 322

[ocr errors]
« ZurückWeiter »