Deutsche Heldensagen des Mittelalters, Bände 1-2

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F. Brandstetter, 1868
 

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Inhalt

Wie Gunther die Königin Brunhild gewann
44
Wie Siegfried zu den Nibelungen fuhr
49
Wie Siegfried nach Worms gesandt ward
52
Wie Brunbild in Worms empfangen wird
54
Wie Siegfried mit seinem Weibe m sein Land zog
57
Wie Gunther Siegfrieden zu einem Feste bat
59
Wie sie zu dem Feste suhren
61
Wie die Königinnen einander schalten
63
Wie Siegfried erschlagen ward
69
Wie Kriemhild ihren Mann beklagte und wie man ihn begrub
75
Wie Siegmund wieder heimkehrte
79
Wie der Nibelungen Hort nach Worms gebracht wird
81
Wie König Etzel um Kriemhild werben lleß
85
Wie Kriemhild zu den Hunnen suhr
94
Wie Kriemhild bei den Hunnen empfangen ward
97
Wie Kriemhild ihr Leid zu rächen gedachte
99
Wie Rüdiger Gunthern empsing
114
Wie die Burgunden in Etzels Burg empfangen wurden II
118
Wie Hagen vor Kriemhild nicht aufstand 12
120
Wie Boller und Hagen Schildwacht hielten
124
Wie die Herren zur Kirche gingen 12
126
Wie Blödel erschlagen ward 13
130
Wie die Burgunden mit den Hunnen stritten
132
Wie sie die Tobten aus dem Saale warfen 13
138
Wie Rüdiger erschlagen ward
144
Wie Dietrichs Recken alle erschlagen wurden
149
Wie Gunther Hagen und Kriemhild erschlagen wurden
154
Die Klage IS
180
Walther und Hildegund I Wie die Hunnen drei Kinder als Geiseln mitnahmen
187
Wie Hagen entrann und wie die Königin Helche Etzeln warnte
189
Wie Walther mit Hildegunden sprach 19
190
V Wie Walther und Hildegund entfliehen
192
Wie die Flüchtlinge in das Land des Königs Gunther kamen
195
Wie der König Gunther einen Herold an Walther schickte
197
Vll Wie der Kampf begann 2
201
Wie der Riese Siegfrieden zweimal verrieth
233
Wie der Drache kam
235
Wie der Drache erschlagen ward und Siegfried mit Kriemhild nach Worms zog 2 17
237
Erläuterungen zum hörnenen Siegfried
241
Wie Hagen von einem Greifen entführt ward
259
Wie es dem jungen Hagen weiter erging
263
Wie es Hagen auf dem Schiffe erging
266
Wie Hagen von Bater und Mutter empfangen ward
268
Wie Wate nach Irland fuhr 27 l
271
Wie süß Horand sang
280
Wie die Jungfrauen die Schiffe beschauten und wie sie entführt wurden
284
Wie Hagen seiner Tochter nachfuhr 28
286
Wie die schöne Gudrun erwuchs 28
289
Wie Hartmuth um Gudrun warb
291
Wie Herwig und Hartmuth um Sudrun warben
293
Wie Herwig Hetteln mit Krieg überzog und wie ihm Gudrun gege ben ward
294
Wie Siegfried von Morland gegen Herwig in den Kampf zog
296
XIV Wie Heitel Boten nach Hause sandte und wie Hartmuth von dem Kampfe ersuhr
298
Wie Hartmuth Gudrun raubte
299
Wie die Boten der Königin zu Heitel und Herwig kamen
302
Wie Heitel auf den Wülpensand kam
304
Wie Ludwig Hetteln erschlug und wie die Normannen in der Nacht von bannen fuhren
305
Wie die Hegeiingcn heimfuhren
308
Wie Ludwig und Hartmuth in ihr Land heimkehrten
309
Wie Gudrun wafchen mußte
314
Wie die Helden im Normannenlande ankamen
318
Wie Gudrun der Hegelingen Ankunft erfuhr
319
Wie Ortwin und Herwig zu den Jungfrauen kamen
321
Wie Herwig und Ortwin wieder zu dem Heere kamen
327
Wie Hartmuth seinem Vater die Hcerzeichen nannte und wie der Kampf begann
328
Wie Herwig Ludwigen erschlug wie er aber von Waten selbst ge schlagen ward
331
Wie Wate in die Burg eindrang 3 4
334
Wie die Helden heimkehrten
337
Wie vier Könige Hochzeit hielten und jeder in sein Land suhr
343
Erläuterungen zu Gudrun
345

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

Beliebte Passagen

Seite 177 - Pulver werth; und verdienten nicht aus dem Staube der Vergessenheit gezogen zu werden. In meiner Bücher-Sammlung wenigstens, würde Ich, dergleichen elendes Zeug, nicht dulten; sondern herausschmeißen. Das Mir davon eingesandte Exemplar mag dahero sein Schicksal, in der dortigen großen Bibliothec, abwarten. Viele Nachfrage verspricht aber solchem nicht, Euer sonst gnädiger König Frch.
Seite 95 - Felsenstoß, läßt seine Stimme gleich einer Orgel erdröhnen, man hört sie über Berg und Tal, überall erschrecken die Leute, und selbst der sonst unersättliche Kämpe Wolfhart meint, die Berge seien entzwei, die Hölle aufgeweckt, alle Recken sollen flüchtig werden; auch die Riesen hausen am betäubenden Lärm eines Bergwassers, bei einer Mühle und zunächst einer tiefen Höhle; der Zusammenhang dieser fabelhaften Gestalten mit ihrer landschaftlichen Umgebung hat sich frisch und lebendig...
Seite 254 - Das Volk will heute Blut sehen, sei es auch nur unschuldiges Ochsenblut, und wenn der Held des Tages fehl sticht, so überschüttet ihn ein Hagel von Spottreden. Ist der...
Seite 177 - Hochgelahrter, lieber getreuer. Ihr urtheilt, viel zu vortheilhafft, von denen Gedichten, aus dem 12., 13. und 14. Seculo, deren Druck Ihr befördert habet, und zur Bereicherung der Teutschen Sprache so brauchbar haltet. Meiner Einsicht nach, sind solche, nicht einen Schuß Pulver werth; und verdienten nicht aus dem Staube der Vergessenheit gezogen zu werden.
Seite 252 - Monstrum, dicken ungestalten Leibes, freilich nur ein Holzgerippe, mit bemalter Leinwand überzogen, und von zwei im Innern verborgenen Männern bewegt. Ein dichtes Gewühl sammelt sich jedesmal um diese abenteuerliche Erscheinung, und dann macht sich der Drache bisweilen den Jux, mit weit aufgesperrtem Rachen unter die Menge zu rennen, die eiligst zurückweicht, und dann in den possierlichsten Lagen übereinander purzelt.
Seite 252 - Nachtreterin genannt, begleitet die Prinzessin. Letztere nimmt auf einer erhabenen Bühne Platz, und ihr gegenüber stellt sich in einiger Entfernung der Drache auf, ein gräuliches Monstrum...
Seite 316 - Ach Vater, liebster Vater, die Wunden, die ich dir hab geschlagen, Die wolt ich dreimal lieber in meinem Haubte tragen.
Seite 302 - Wächter knien auf der Mauer nieder und bitten Gott, wenn es wirklich ihr Herr sei, ihre Bande zu lösen, zum Zeichen, daß sie ihm Treue gehalten. Da zerspringen ihre Ringe, sie eilen von der Mauer und öffnen das Tor.
Seite 356 - Jahre 1826—1828 in Hagenow, im Hause meiner Eltern, diente, den Inhalt des genannten Gedichtes im Volksdialekte zuweilen zur Unterhaltung in der Kinderstube erzählte. L/eider verstand ich damals noch nicht, den Werth einer solchen Mittheilung zu würdigen. Ich achtete wenig auf solche Erzählungen und habe als wörtliche und bestimmte Erinnerung nur drei Momente daraus im Gedächtniss behalten. Erstens: „Da kommt der alte Wate von Sturmland (de oll War*") van Stormland).
Seite 302 - Die Stadt wird eingenommen, die Brüder unterliegen in großer Feldschlacht. Als darauf um Mitternacht Messe gelesen wird, bemerkt Wolfdietrich einen Sarg neben dem seines Vaters. Er hört, daß Berchtung hier bestattet sei. Da reißt er die Steine vom Sarg, umarmt und küßt den Toten, dessen Leichnam noch unversehrt ist. Wolfdietrich bestellt nun das Reich, führt feine Brüder gefangen nach Garten und begnadigt sie nur auf Fürbitte der Kaiserin. Berchtungs Söhne werden reich belehnt, und so...

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