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deutscher Ingenieure.

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Fig. 61.

Form eines Deckringes angeschraubt ist. Zwischen diesen welche auf Porzellanisolatoren montirt sind. Der Widerstand ist das Blechpacket eingebaut und durch 120 durchgehende eines Schenkels beträgt 0,099 Ohm warm, der Kupferverlust Bolzen zusammengehalten. Das Blechpacket besteht aus zwei im Anker somit 25000 W. Das Gewicht des fertigen Ankers Teilen, von denen jeder wieder in 4 Unterabteilungen zer- beläuft sich auf rd. 80 000 kg. Die Feldmagnete sind, wie fällt. Zwischen sämtlichen Teilen sind Luftzwischenräume Fig. 62 und 63 erkennen lassen, aus Blechscheiben zusammengelassen, der grösste von etwa 25 mm in der Mitte des Blech- gesetzt, und zwar sind die Polkerne für sich hergestellt und packetes. Dieser Hauptluftspalt wird aufrechterhalten durch mit ihren schwalbenschwanzförmigen Enden in den Jochkranz gefingerte Segmente aus Stahl

des Magnetrades eingesetzt.

Sie werden darin durch lange, guss, die mit der mittleren Gehäusewand verschraubt

quer durchgehende DoppelkeiDrehstromdynamo von 4000 PS der Allgemeinen Elektricitat-Gsesellschaft. sind. Eine Reihe von im Ge

le festgehalten, zwischen de

ren Treibflächen ein starker häuse eingegossenen Fenstern ermöglicht der durchgeblase

Runddraht eingelegt ist, der, nen Luft den Austritt. Der

nachdem die Keile angezogen grösste Gehäusedurchmesser

sind, an den Enden umgeschlabeträgt 860 cm, die grösste Ge

UKULEKTRICITATS GESELLSCHAFT BERLRD

gen wird und so als Keilsichehäusebreite 120 cm, die Breite

rung dient. Der Jochkranz ist des Blechpacketes (achsial)

ebenfalls aus Blechsegmenten einschliesslich der Luftspalte

zusammengesetzt, die sich über 58 cm, die Bohrung 741 cm.

je drei Pole erstrecken. Mit Der Blechscbnitt und die

gegenseitiger Ueberdeckung Nutenform sind in Z. 1901 S. 13

sind sie in den Felgenkranz des Fig. 6 wiedergegeben.

Gusskörpers des Magnetrades Die Maschine besitzt eine

eingesetzt und werden darin Stabwicklung mit einem Stab

durch 72 durchgehende Bolzen pro Nut. Die Anzahl der Nu.

festgehalten. Der äussere ten, also Stäbe, ist 1080, somit

Durchmesser des Magnetrades die Zahl der Nuten pro Pol

beträgt 739 cm, sodass für und Phase 5. Hierdurch er

den Luftabstand auf jeder giebt sich das in Fig. 64 dar

Seite 10 mm übrig bleiben. gestellte Schaltungsschema.

Die achsiale Breite der Pole Die Maschine hat Sternschal

beträgt 56 cm, die Polfläche tung. Jeder Stab aus Flach

56 X 24 cm. Jeder Pol ist mit kupfer mit abgerundeten

gepresstem Kabel von rechtEcken hat einen Querschnitt

eckigem Querschnitt bewickelt,

und zwar in 10 Lagen von je von 93 qmm; er steckt in einer Mikanitröhre von 3,5 mm

9 Windungen. Die MagnetWandstärke. Die derart isolir

bewicklung ist in zwei Hälften Ståbe werden in die unten

ten parallel geschaltet, jede zu offenen Nuten eingelegt und

36 Spulen in Reihe. Der Efdurch Holzlineale, die in den

fektbedarf für die Erregung soll

bei cos schwalbenschwanzförmigen

1 24000 W, bei Erweiterungen der Nuten ge

cos q = 0,9 dagegen 31000 W führt sind, festgehalten. Die

betragen. Das Gewicht des Verbindung der Stäbe erfolgt

fertigen Magnetrades stellt sich

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28. Dezember 1901.

auf 70000 kg. Zu bemerken ist noch, dass die Feldmagnete der Maschine die von Hutin und Leblanc angegebene Dämpferwicklung tragen. Zu diesem Zweck sind die Polschuhe mit 5 rechteckigen und 2 runden (diese in den Polkanten) Löchern versehen, in welche massive Kupferstäbe (etwa von 10 X 22 mm) eingesetzt sind, die beiderseits durch starke Kupfersegmente miteinander verbunden sind. Die in Fig. 61 sichtbare 10 polige Gleichstrommaschine gehört nicht eigentlich zur Drehstrommaschine, sondern diente in Paris nur dazu, die grosse Maschine leer anzutreiben. Hierbei zeigte sich, dass der Antriebmotor bei den im Gleichstromnetz (von welchem der Antriebstrom geliefert wurde) vorhandenen Spannungsschwankungen infolge des grossen Beharrungsvermögens des Maschinensatzes bald als Generator, bald als Motor arbeitete. Die A. E.-G. hatte ferner in der deutschen Abteilung des

Fig. 62.

waren.

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deren drei vorhanden sind zwei links und rechts von der Kurbel und das dritte als Aussenlager für den Motor. Motorund Pumpenwelle bestehen aus einem Stück. Die Bohrung des Motors betrug geschätzt 150 cm, die Eisenbreite 12 cm. Die Ankerwicklung steht mit drei Schleifringen (innerhalb der Lager) in Verbindung, die mit Kurzschluss- und Bürstenabhebvorrichtung ausgerüstet sind. Nach erfolgtem Anlauf (mit Widerstand im Anker) werden die Schleifringe kurz geschlossen und dann die Bürsten abgehoben. Dieses Manöver wird mit Handrad und Hebel ausgeführt.

Im Ehrenhof des Elektrizitäts-Palastes hatte die A. E.-G. einen kunstvollen Pavillon errichtet, in welchem ihre wichtigsten Erzeugnisse, soweit sie sich in dem beschränkten Raume unterbringen liessen, ausgestellt waren. Die Ausstellung der Maschinen und Geräte war an den Aufsen

wänden des länglichen BauFig. 63.

werkes in sechs nischenförmig

ausgebildeten Feldern untergebracht, die durch scharf hervorspringende Eckpfeiler voneinander getrennt waren. Die Felder wurden von schmückendem Eisenwerk umrahmt, in dessen Blätterwerk, wie auch in demjenigen der dusseren Kuppel, zahlreiche Glühlampen verteilt

Die gesamte eine Seite des Pavillons war ausschliesslich dem elektromotorischen Antrieb gewidmet. Es waren hauptsächlich Kleinmotoren bis zu etwa 5 PS und unter diesen vorherrschend Drehstrommotoren ausge stellt. Zumeist waren es normale Konstruktionen mit Riemenscheiben, teils mit Kurzschluss-, teils mit Schleifringanker. Aber auch Motoren mit Rädervorgelege, um die meist grossen Umlaufzahlen der Kleinmotoren entsprechend zu vermindern, waren zu sehen. Die Bewicklung der Drehstrommotoren entsprach den neuesten

Ansichten einer weitgehenden Unterteilung. Die Nutenzahl pro Pol und Phase betrug bis zu den etwa 3 pferdigen Motoren 4, darüber 5. Die Luftabstände zwischen Stator und Rotor waren sehr klein, was sich nur bei sorgfältigster Lagerkonstruktion aufrecht erhalten lässt.; Ferner fanden sich einheitliche Konstruktionen von 'elektrischen Ventilatoren und von Polirmotoren, bei welch letzteren die Bürsten- oder Schmirgelscheiben unmittelbar auf die Motorwelle aufgesetzt waren; endlich auch Webstuhlmotoren, die bei Riementrieb auf einer Wippe montirt sind, welche selbstthätig den Riemen genügend gespannt hält. Die Fortschritte im Bau versetzbarer Bohrmaschinen, deren Wert darin beruht, dass das Werkstück an seinem Platze bleibt, während eine beliebige Anzahl Bohrmaschinen gleichzeitig zu seiner Bearbeitung herangezogen werden können, wurden an

einer vollständigen Sammlung solcher Maschinen für Gleich- und Drehstrom vor Augen geführt. Die Stromzuführung erfolgt durch bewegliche Kabel. Biegsame Wellen ermöglichen dabei in einfachster Weise das Bohren von Löchern auch an sonst schwer oder garnicht zugänglichen Stellen. Für Arbeiten an feuchten Orten sind diese Bobrmaschinen in dichte Gehäuse eingekapselt.

Das zweite Eckfeld des Pavillons enthielt Maschinen und Einrichtungen für elektrische Bahnen. In der Mitte stand ein betriebsfertig auf der Radachse montirter Bahnmotor mit Rådervorgelege und federnder Aufhängung. Neben dem Motor waren Fahrschalter und magnetische Bremsen aufgestellt, während die dahinter befindliche Wand alle wesentlichen Teile für die elektrische Oberleitung zeigte. Der Mittelteil auf der entgegengesetzten Seite des Pavillons enthielt Mossgeråte und Elektrizitätszähler, während das linke Eckfeld Schalter und Anlassvorrichtungen von den kleinsten die zum Einschalten einer einzigen Glühlampe dienen, bis zu,

Fig. 64. Schaltungsschema.

von

Bergwerksgebäudes eine Riedler-Expresspumpe ausgestellt, die

einem Drehstrommotor unmittelbar angetrieben wurde. Der Motor leistete 75 PS bei 290 Uml./min. Die Betriebspannung betrug 190 V. Die Pumpe, deren Konstruktion uns hier nicht zu beschäftigen hat), förderte 1,1 cbm/min auf 260 m Druckhöhe. Der Wirkungsgrad der Pumpe wurde zu 87 vH angegeben. Das Motorgehäuse ist auf einen rechteckigen Gussrahmen gelagert, der mit dem Pumpenrahmen ein gemeinschaftliches Gussstück bildet. Durch die Gehäusefüsse gehen je 2 Justirschrauben mit Gegenmutter, vermittels deren das Motorgehäuse so eingestellt wird, dass der geringe Luftzwischenraum zwischen dem festen und dem sich drehenden Teil allseitig derselbe ist und neu eingestellt werden kann, wenn er etwa durch Lagerverschleifs verloren gehen sollte. Mit dem Grundrahmen zusammengegossen sind die Lager,

1) 8. Z. 1901 S. 1445 Fig. 7 und 8.

deutscher Ingenieure.

den grössten, wie sie für Elektromotoren von 100 und mehr giebt z. B. Thoriumoxyd mit Lanthanoxyd eine gut leitende Pferdestärken Verwendung finden, vereinigte. Auch ein Hoch- Verbindung, während die genannten Oxyde für sich schlechte spannungsausschalter war zu sehen, der allerdings für seine Leiter sind. Für die Nernst-Lampe kann es sich mit RückLeistung einen beträchtlichen Raum beanspruchte. Besondere sicht auf die bequeme Inbetriebsetzung nur um gut leitende Erwähnung verdienen die Umkehr-Anlasswiderstände, die in Verbindungen handeln). Den Oxyden ist eigentümlich, dass verschiedenen Ausführungen für Gleich- und Drehstrom aus- sie einen negativen Temperaturkoëffizienten haben, d. h. dass gestellt waren. Sie dienen insbesondere zur Aenderung der ihr Widerstand mit steigender Temperatur sinkt. Hierdurch Drehrichtung bei Elektromotoren für Aufzüge, Krane und ist die Lampe bei Spannungszunahme der Gefahr des DurchFördermaschinen. Eine Reihe von Stöpsel- und Streifensiche- brennens ausgesetzt. Um ihr hiergegen einen Schutz zu verrungen nach den Vorschriften des Verbandes deutscher Elektro- leihen, erhält das Glühstäbchen zunächst einen passend getechniker sowie eine Anzahl kleiner Zimmerventilatoren ver- wählten Vorschaltwiderstand (Beruhigungswiderstand) aus vollständigte diese Abteilung. Das letzte Eckfeld des Pavillons einem Metall von möglichst hohem positivem Temperaturwar der elektrischen Bogenlicht-Beleuchtung zugewiesen. koëffizienten, z. B. Eisen. Da die Herstellung von GlühstübEs waren Gleich- und Wechselstromlampen zu sehen, sämt- chen in vollkommener Gleichheit sehr schwierig ist, erhält lich mit Lichtbogen-Festpunkt. Auch einige kleine Reflektoren jedes noch einen kleinen Abgleichwiderstand aus einer Nickelmit Metallspiegel für Bühnen- und photographische Zwecke oder Mangankupferlegirung vorgeschaltet, mit welchem zuwaren ausgestellt.

sammen der Widerstand der glühenden Stäbchen auf gleichen Die dunkle Halle im Wert gebracht wird. Im Stromkreise des Stäbchens liegt Fig. 65.

Innern des Pavillons mit ausserdem noch die Kupferbewicklung eines kleinen Elektro-
Nernst-Lampe.

ihrer hohen kuppelförmig magneten, von dem sogleich die Rede sein wird. In diesen
gewölbten Decke diente zur drei Widerständen zusammen werden etwa 10 bis 15 vH der
Vorführung der Nernst- Betriebspannung vernichtet.
Lampe. Mit mebreren

Das Glühstäbchen ist, wie bereits auf S. 905 erwähnt hundert dieser Lampen war wurde, bei jenen Lampen, die von selbst angeben sollen, mit der Hohlraum der Kuppel einer Anwärmvorrichtung schraubenförmig umgeben, die durch übersät. Sie verbreiteten einen Zweigstrom zur hellen Rotglut erhitzt wird. Durch in dem Raume Tageshelle den erwähnten kleinen Elektromagneten wird dieser Zweigund liessen den farbigen strom unterbrochen, sobald das Glühstäbchen zu leiten beginnt.

Bilderschmuck der Wände Die Wirkungsweise der Lampe ist hiernach leicht verständР

teils allegorische Bilder, lich. Fig. 65 giebt eine schematische Skizze derselben. teils Szenen aus der Thå- Ihrer Grösse nach unterscheidet sie sich nur unwesentlich tigkeit in der Fabrik von einer gewöhnlichen Glühlampe gleicher Lichtstärke; auch zu schöner Wirkung kom- ist sie wie diese mit der zumeist gebräuchlichen Edisonmen. Ungenügend war Fassung ausgerüstet. Der Strom tritt unten bei + ein und unseres Erachtens der Luft- verzweigt sich zunächst in zwei Stromwege.

Stromwege. Der eine geht wechsel in dem Raume, so- über die Kupferbewicklung des Elektromagneten E, den dass die Hitze der vielen Eisen-Vorschaltwiderstand F (zum Schutze gegen Oxydation Lampen die Temperatur, in eine mit irgend welchem indifferentem Gase gefüllte wenigstens in den heissen Glaskugel eingeschlossen), den Abgleichwiderstand N (mit Monaten, geradezu uner- hohem spezifischem Widerstande), das Glühstäbchen S and träglich machte.

kehrt über d zum äusseren (Gewinde-) Teil der Fassung Die wesentlichen Eigen- zurück. So lange die Lampe kalt ist, ist dieser Weg, da s

schaften der Nernst-Lampe nichtleitend ist, dem Strome versperrt. Der zweite StromFig. 66 bis 68. Lichtverteilung der 80 W-Nernst-Lampe.

weg geht

on + über den Anker A des Elektro

magneten, Kontakt c, Heizspirale H, über d zum Fig. 66. Fig. 67.

Fig. 68.

--Pole zurück. Da H aus einer Platinspirale 44

(vergl. Z. 1900 S. 905) besteht, so ist dieser Weg dem Strome offen. H gerät ins Glühen und er

hitzt & auf etwa 900° C. Hierdurch wird der 361

erstere Stromweg leitend, worauf der Elektromagnet E seinen Anker A anzieht und den Kontakt c und somit den Anheizstromkreis H unterbricht. Schon allein die Thatsache, dass alle besprochenen Einrichtungen im Innern der Lampe untergebracht

sind, lässt ermessen, von welcher Kleinheit der 68

70 Abmessungen sie sein müssen und welche Schwierigkeiten in der Herstellung zu überwinden sind.

Die Lampe wird vorerst nur für 220 V in

zwei Grössen hergestellt, als 40 W-Lampe mit 82

25 NK Nennleistung und als 80 W-Lampe mit haben wir bereits im ersten Bericht (Z. 1900 S. 904) hervor- 50 NK Nennleistung. Das Glühstäbchen S hat bei der 40 W. gehoben. Wir wollen heute das bereits Mitgeteilte noch durch Lampe eine Länge von etwa 20 mm und eine Dicke von einige Einzelheiten ergänzen. Die Leitfähigkeit der Oxyde für etwa 1/4 mm, während bei der 80 W-Lampe die betreffenden den elektrischen Strom, die sich erst bei höheren Temperaturen Abmessungen etwa 30 und '/3 mm betragen. Von der Beeinstellt, ist verschieden und hängt von der Stellung des be- triebspannung von 220 V entfallen etwa 190 bis 195 V auf treffenden Elementes im »periodischen System« ab. So sind das Stäbchen S, der Rest auf E, F und N. die Oxyde von Be, Al, Ca, Mg, Y, La, Th schlechte Leiter

Die Lichtverteilung der 80 W-Lampe nach den drei und erfordern, um überhaupt leitend zu werden, eine vor- Hauptebenen ist durch die Diagramme Fig. 66 bis 68 dargeherige Erhitzung auf 2000 bis 2500° C. Die Oxyde von Zn, stellt. Fig. 66 giebt die Lichtstärke in der durch den Faden Zr, Ce sind mittelgute Leiter; sie fangen schon bei einer gelegten wagerechten Ebene, Fig. 67 in einer lotrechten Ebene Erhitzung auf 1000 bis 1500° C an, leitend zu werden. Die winkelrecht zur Achse des Glühstäbchens und Fig. 68 in einer Oxyde von Ti, Cr, Sn, U, DI, W sind gute Leiter, d. h. sie erfordern, um leitend zu werden, eine Erwärmung von weniger

1) Hiernach bedarf die in Z. 1900 S. 905 gemachte Angabe, woals 1000° C. Bemerkenswert ist, dass die Leitfähigkeit der nach das Glühstäbchen der Nernst-Lampe nur aus Magnesia bestehen Verbindungen verschiedener Oxyde wesentlich anders sein

soll, einer Richtigstellung; es besteht aus einer Mischung von Magnekann, als man den Bestandteilen nach vermuten sollte. So sium, Thorium- und Yttriumoxyd.

10

30

36

30

54

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70

36

36

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28. Dezember 1901.

lotrechten Ebene in der Richtung der Achse des Stäbchens. Die Zahlen gelten für eine Lampe mit Klarglasglocke, die erst kurze Zeit in Benutzung genommen war. Bezogen auf die grösste Lichtstärke in der Wagerechten (winkelrecht zur Richtung des Stäbchens) ergiebt sich aus dem Diagramm ein Verbrauch von rd. 1,8 W pro NK (Hefner-Licht). Diese Zahl wird gewöhnlich als Oekonomie der Nernst-Lampe bezeichnet, indessen mit Unrecht. Bezieht man die Oekonomie auf die mittlere Lichtstärke in der Wagerechten, wie das bei der gewöhnlichen Glühlampe üblich ist, so erhält man bei der NernstLampe etwa 2,5 W pro NK. Aber auch diese Rechnungsweise ist noch nicht einwurfsfrei. Um verschiedene Lichtquellen bezüglich ihrer Oekonomie miteinander zu vergleichen, muss man sie auf die mittlere räumliche Lichtstärke beziehen. Diese beträgt bei der 40 W-Nernst-Lampe rd. 15 NK, bei der 80 W-Nernst-Lampe rd. 31 NK. Die Oekonomie beträgt somit rd. 2,6 W pro NK, ein Ergebnis, wie es bei der gewöhnlichen Glühlampe auch schon erreicht worden ist.

Beachtenswert ist, abgesehen von der Lebensdauer selbst, die für die vorliegenden Lampen zu 100 Brennstunden angegeben wird, die Aenderung der Helligkeit bezw. der Oekonomie mit der Zeit. Aus uns hierüber gewordenen Mitteilungen geht hervor, dass nach 50 Brennstunden die Abnahme der Helligkeit (bezogen auf die mittlere räumliche Lichtstärke) zwischen 10 und 20 vH, nach 100 Brennstunden zwischen 20 und 40 vH beträgt. Da der Wattverbrauch der Lampe aber keine nennenswerte Aenderung erfährt, verschlechtert sich dadurch die Oekonomie nach 50 Brennstunden auf etwa 3 bis 3,5 und nach 100 Brennstunden auf etwa 4 bis 4,5 W pro NK. Bei der geringen Ausstrahloberfläche des Glühstäbchens ist der Glanz des Lichtes beträchtlich, weshalb gewöhnlich die Glaskugel G, Fig. 65, mattirt wird; dadurch tritt ein weiterer Lichtverlust durch Absorption ein, gleichzeitig aber wird die Lichtverteilung gleichmässiger. Die 40 W-Lampe verbraucht im Au

genblick des Einschaltens etwa 0,55 Amp, die 80 W-Lampe etwa 1 Amp (welche durch H gehen). Dieser Betrag sinkt mit dem Glühendwerden der Heizspirale H auf etwa 0,3 Amp bei der 40 W-Lampe und 0,55 Amp bei der 80 W-Lampe und bleibt so lange bestehen, bis das Stäbchen Serglüht, was verschieden lange dauert (10 bis 100 sk). Alsdann geht der Strom auf den eigentlichen Betriebstrom von etwa 0,18 Amp bei der 40 W-Lampe und 0,37 Amp bei der 80 W-Lampe zurück (Stromkreis E, F, N, S). Ist das Stäbchen $ durchgebrannt, so wird damit nicht die ganze Lampe wertlos (wie bei der gewöhnlichen Glühlampe), sondern es braucht, weil die Lampe nicht luftleer ist, nach Abschrauben der Glasglocke G nur die weisse Porzellanplatte P, welche N, H und S trägt und nebenbei bemerkt zugleich als Reflektor und Wärmespeicher wirkt, durch eine andere ersetzt zu werden. Zu diesem Zwecke ist der in Fig. 65 oberhalb der strichpunktirten Linie gezeichnete Teil vom unteren im Fusse befindlichen leicht zu trennen. Die Lampe ist bis jetzt im Handel noch nicht zu haben und wird vorerst nur in Berlin gegen einen jährlichen Mietpreis von 3 M an die Abnehmer der Berliner Elektrizitätswerke abgegeben; die Auswechslungskosten für jeden durchgebrannten Glühkörper werden dem Abnehmer mit 30 Pfg in Anrechnung gebracht).

(Fortsetzung folgt.)

1) Neuerdings hat die A. E.-G. zwei grössere Modelle von NernstLampen in den Handel gebracht, die 100 bezw. 200 W verbrauchen und hierbei 65 bezw. 135 NK besitzen. Das kleinere Modell wird für 110 und 220 V, das grossere nur für 220 V hergestellt. Für diese Lampen, welche grösser und stärker gebaut sind als die oben beschriebenen, verspricht die Firma eine durchschnittliche Brenndauer von 300 st. Der Aufbau und die Wirkungsweise sind dieselben wie bei den kleinen Lampen; nur ist das Glühstübchen senkrecht statt wagerecht angeordnet. Der Preis des 65 kerzigen Modelles beträgt 12,50 M, der des 135 kerzigen 14,50 M. Ein Ersatz - Glühstäbchen kostet 2.N.

Sitzungsberichte der Bezirksvereine.
Eingegangen 24. Juni 1901.

2) Stahleisen. Diese Sorte bildet schon seit Jabrzehnten Siegener Bezirksverein.

eine Eigenheit der Siegerländer Hochöfen. Sie enthält unter

Gewährleistung 4 bis 6 vH Mangan und nicht mehr als 0,1 VH Sitzung vom 1. Mai 1901.

Phosphor neben Spuren von Schwefel, bis 0,02 vH, und 0,2 bis Vorsitzender: Hr. Grauhan. Schriftführer: Hr. Schmerse. 0,4 vH Kupfer. Kennzeichnend ist vor allem der niedrige Anwesend 59 Mitglieder und Gäste.

Phosphorgehalt. Das Stahleisen wird aus Siegerländer Rost, Hr. Münker spricht über das Roheisen des Sieger

Glanz und Braun, selten unter Zusatz von auswärtigem phoslandes und seine Verarbeitung.

phorfreiem Erz, erblasen. Es kann weiss, strahlig oder spie

gelig fallen, je nach den Betriebsverhältnissen. Wie der Vortragende ausführt, kann man mit einer gewissen Berechtigung von Siegerländer Roheisen sprechen, da

3) Spiegeleisen ist ebenfalls seit langem eine Siegervon den dortigen Hütten neben den auch anderswo herge

länder Eigenart. Es enthält vor allem viel Mangan neben stellten Sorten mancherlei Roheisenmarken erblasen werden,

einer geringen Beimengung (bis 0,1 vH) Phosphor, und zwar die man nach ihrer chemisch-metallurgischen Zusammenset

wird es mit einem Mangangehalt von 10/12, 12/14, 14/16, 16/18, zung als Spezialmarken« bezeichnen darf. Ihre Grundlage 19/21 bis zu 30 vH verkauft. Früher war für die Beurteilung bilden die im Siegerlande vorkommenden Spat-, Glanz- und

lediglich das Bruchaussehen, die Grösse der Naht«, d. h. das Brauneisensteine. Da diese Erze sich durch hohen Man- grössere oder geringere Verhältnis der mehr strahligen zu den gan- und geringen Phosphorgehalt auszeichnen, so zeigt

mehr spiegeligen Flächen auf dem frischen Bruch, massgebend, auch im allgemeinen das aus ibnen erblasene Roheisen ent- jetzt nur die Analyse. Die Kristallbildungen gehören dem sprechende bei der Weiterverarbeitung sehr geschätzte Eigen

rbombischen System an. Sehr oft treten starke Grafitausscheischaften. Im übrigen spielen auch die andern neben Mangan

dungen in den häufig vorkommenden Drusen ein, da sich das und Phosphor im Roheisen vorkommenden Elemente: Kohlen- Eisen bei dem hohen Mangangebalt mit Kohlenstoff anreichert stoff, Kupfer, Silicium und Schwefel, abgesehen von den nur

und diesen bei genügender Sättigung als Grafit ausscheidet. in sehr geringen Mengen auftretenden Elementen, eine Rolle Spiegeleisen wird aus Siegerländer Rost, häufig unter Zusatz bei der Klassifizirung und Beurteilung des im Siegerland er

von sehr manganhaltigem phosphorfreiem Braunstein, erblasen. blasenen Roheisens.

4) Bessemereisen soll 3 bis 5 vH Mangan, höchstens Je nach der Gattirung der Erze, und je nachdem der Ofen 0,1 H Phosphor und mindestens 2,5 vH Silizium enthalwarmen oder kalten Gang hat, fallen im Siegerlande folgende ten. Es ist aus den Siegerländer phosphorfreien Erzen mit Roheisensorten:

Wind von 800 bis 9000 aus steinernen Winderhitzern leicht 1) Puddeleisen. Man erbläst davon eine Menge von

herzustellen. Infolge des hohen Siliziumgehaltes scheidet sich Abarten. Je nach der Schlackenführung und dem Ofengang

Grafit aus, und das Eisen wird grau, und zwar entweder fällt das Puddeleisen matt, weiss, weissstrahlig, spiegelig, hell

feinkörnig oder grobkörnig. Massgebend für die Beurteilung melirt, graumelirt, grau, grauspiegelig. Es enthält durch

ist auch hier die Analyse, nicht das Bruchaussehen. Erblasen schnittlich 2 bis 4 vÅ Mangan, 0,3 bis 0,8 vH Silicium, 0,2 bis

wird Bessemereisen vorzugsweise aus Siegerländer phospbor0,4 vH Phosphor, 0,02 bis 0,05 vH Schwefel 0,2 bis 0,3 VH armem Glanz und Brauneisenstein, manchmal unter Zusatz Kupfer. Gegenüber dem Puddeleisen anderer Gegenden zeich- von etwas Rost. net es sich durch einen mittleren Mangan- und Phospborgehalt 5) Giessereieisen bildet keine Eigenheit des Siege:neben geringem Schwefelgehalt aus. Es wird aus Sieger- landes; vielmehrt rührt die Erzeugung dieser Sorte im Siegerländer geröstetem Spat- und Brauneisenstein, nassauischem land aus jüngerer Zeit her. Es soll enthalten wie die rheinischund hessischem Brauneisenstein, Schweissschlacken und andern westfälischen, die nassauischen und die andern Marken: 2 bis Zuschlägen erblasen. Das Verhältnis des Erzsatzes zu den Koks 3 vH Silicium, 0,4 vH Phosphor und 0,02 bis 0,04 vH Schwefel. wird derartig hoch gehalten, dass keine starke Reduktion des Eingeteilt wird es nach Nummern, genau wie die zuvor er. Siliciums und damit keine oder wenigstens keine allzu reich- wähnten Marken. Die Beurteilung nach dem Bruch ist auch liche Grafitausscheidung eintreten kann.

hier durchaus unrichtig; nur die Analyse, und zwar vorzugs

deutscher Ingenieure.

Das graue

weise die des Siliciums, ist massgebend. Je nach den Ab. wird auf kupferfreies Stahleisen gelegt, da ein höherer Kupferkühlverhältnissen, die von der chemischen Zusammensetzung gehalt die Schweissbarkeit beeinflusst. nicht beeinflusst werden, kann dasselbe Eisen fein- oder grob- 3) Spiegeleisen wird lediglich zur Stahlfabrikation verköroig werden.

wendet, abgesehen von verschwindend kleinen Mengen, die 6) Walzengusseisen ist insofern ein Spezialeisen und wohl auch in der Giesserei verarbeitet werden. Bestimmend eine Besonderheit des Siegerlandes, als es nur für Walzenguss für seine Verwendung sind der hohe Mangan- und Kohlenstoffverbraucht wird und einen mittleren Mangangehalt, aber ge- gehalt sowie der niedrige Phosphorgehalt, durch die es kohringen Phosphorgehalt besitzt. Es enthält 1,5 bis 2,5 vH Sili- lende, reduzirende und entschwefelnde Eigenschaften erhält, cium, 2 bis 3 vH Mangan, 0,1 bis 0,15 vH Phosphor. Es kann ohne dass der erzeugte Stahl sich an Phosphor anreichert. weiss, hellmelirt, graumelirt oder grau fallen.

4) Bessemereisen wird zur Stahlfabrikation in der Walzengusseisen' soll jedoch möglichst wenig Grafitausschei- sauren Bessemerbirne auswärts und im Siemens-Martin-Ofen dung haben, soll also möglichst feinkörnig sein. Bei diesem auswärts und im Siegerlande benutzt. Bestimmend für diese Eisen spielt allerdings die Beurteilung nach dem Bruchaus- Sorte ist hoher Kohlenstoffgehalt neben viel Silicium und sehen noch eine Hauptrolle, und die Erfabrungen der Walzen- Mangan und wenig Phosphor. Auch in Giessereien wird sie giesser mögen wohl auch ihre Berechtigung haben. Am meisten zu solchem Guss verwendet, an den erhöhte Ansprüche inwird ein graues feinkörniges Eisen mit sogenannten weissen bezug auf Festigkeit und Feuerbeständigkeit gestellt werden, Spitzen und muldenförmiger Oberfläcbe geschätzt. Erblasen z. B. zu Walzenguss. wird es aus Siegerländer Rost-, Braun- und Glanzeisenstein,

5) Giessereieisen wird wie die andern rheinisch-westund zwar vorteilhaft mit kaltem Wind von rd. 400 bis 600°. fälischen Marken als Zusatz in der Giesserei zu Brucheisen

7) Holzkohleneisen wird in Deutschland nur noch an für Maschinen-, Bau- und Handelsguss benutzt. Das Eisen sehr wenigen Orten, im Siegerlande auf der Müsener Hütte, mit 2 bis 3 vH Silicium verträgt einen Schrottzusatz bis zu dem Köln-Müsener Bergwerksverein gehörig, erblasen. Als 50 vH und das höher silizirte (3 bis 5 vH Silicium) bis zu Brennstoff wird, wie der Name sagt, Holzkohle anstelle von 75 vH je nach dem Verwendungszweck. Das Giesserei-AusKoks genommen. Das Müsener Holzkohleneisen enthält 0,3 falleisen (1,5 bis 2 vH Silicium mit sonst gleichen Gehalten) bis 0,5 vH Mangan, 0,25 vH Phosphor, 1 bis 3 vH Silicium und wird zu obigen Marken zugesetzt oder mit Schrott und BruchSpuren von Schwefel und Kupför. Es wird aus auswärtigen eisen zu Herdgussplatten und dergl. verarbeitet. Das weisse mangan- und phosphorarmen Erzen erblasen.

oder melirte Giessereieisen wird als Zusatz zu Cylinderguss, 8) Thomaseisen ist allerdings keine Siegerländer Ei- zu Hartgusswalzen und sonstigen Hartgussstücken mit geringenart und wird nur, soweit es die Wirtschaftlichkeit und gem Querschnitt verwendet. die Preisverhältnisse zulassen, erblasen. Es bat dieselbe Zu

6) Walzengusseisen wird in der Walzengiesserei besammensetzung wie die lotbringisch-luxemburgischen und west

nutzt, das weisse und hellmelirte vorzugsweise zu Hartgussfälischen Marken, nämlich einen gewährleisteten Mindestgehalt walzen, auch als Zusatz zu Roststäben und säure. und feueran Phosphor von 1,8 vH, an Mangan von 2 vH. Es wird aus beständigem Guss, das graue (feinkörnige) zu halbharten und sehr phosphorhaltigen Lahn-Erzen, unter Umständen auch aus

Weichwalzen und als wesentlichster Zusatz zum Walzenguss Minette, unter Zuschlag von etwas manganhaltigem Eisenstein beim Flammofenbetrieb. Je feinkörniger das Eisen, desto (Rost) oder mangan- und phosphorhaltiger Schlacke (Puddel- glatter die Walzen und desto geringer der Verschleiss bei und Martinschlacke) dargestellt.

kalibrirten Walzen. Hinsichtlich der Verarbeitung der aufgeführten Roheisen

7) Holzkohleneisen wird da verwendet, wo ganz be

sondere Ansprüche an Festigkeit, Härte und Feuerbeständigsorten bemerkt der Redner, dass die Bezeichnung sich nicht immer mit dem Verwendungszweck deckt.

keit gestellt werden. Früher wurde es vorzugsweise zu Ge

schossen benutzt, jetzt im Siegerlande z. B. zum Härten von 1) Puddeleisen wird im Puddelofen zu Luppen (Schweiss- Cylindern, Walzen usw., auch für Hartguss. eisen) verarbeitet. Für das Puddeln ist bestimmend, ob das 8) Thomaseisen wird nur ausserhalb des Siegerlandes Roheisen, der »Einsatz«, »garfrischend« oder »rohfrischend« beim basischen Bessemerverfahren verwendet. ist. Im allgemeinen sind die Eisensorten weiss und mattweiss, In der sich anschliessenden Besprechung wird die Erage garfrischend. Zur Erzielung einer guten Luppe mischt man aufgeworfen, aus welchem Grunde man früher das grobköram besten verschiedene Sorten. Der Vortragende erwähnt, nige, englische Giessereieisen für besser gehalten habe als dass nicht immer das Kupfer im Eisen den sogenannten Rot- das rheinisch-westfälische Giessereieisen. Der Vortragende erbruch veranlasst; es kann auch sogenannter Faulbruch sein, widert, dass das zumteil auf dem veralteten Gebrauch beruht den Schlackeneinschlüsse, besonders bei Verarbeitung von roh- habe, das Roheisen nur nach dem Korn ohne Zuhülfenahme frischendem »scharfem« Eisen, hervorrufen.

der Analyse zu beurteilen. Hr. Haedicke ist der Meinung, 2) Stableisen wird zur Flussstahl- und Flusseisenerzeu- das englische Roheisen babe nur deshalb in früherer Zeit einen gung im Siemens-Martin-Ofen verwendet, und zwar hauptsäch- so erheblichen Vorsprung vor dem einheimischen gehabt, weil lich ausserhalb des Siegerlandes, häufig gemischt mit mangan- die deutschen Erzeuger nicht imstande gewesen seien, die ärmeren und phosphorreicheren Eisensorten. Besonderer Wert Gleichmässigkeit der Lieferung zu verbürgen.

Zeitschriftenschau.')

(* bedeutet Abbildung im Text.) Chemische Industrie.

M-förmigen aneinander gereihten Blechstreifen, deren Vertiefungen mit Les industries chimiques à l'Exposition de 1900

Beton ausgefüllt werden. Bei einem kürzlich ausgebrochenen Schadenleurs progrès depuis l'Exposition de 1889. Von Guillet.

feuer hat sich diese Konstruktion gut bewährt.
Forts. (Génie civ. 7. Dez. 01 S. 95/97) Erzeugnisse der Heilmittel-
chemie. Forts. folgt.

Elektrotechnik.
Dampfkraftanlagen.

Electricity at the New York Navy Yard. Von Kollock, English, American and continental steam engineering.

(Journ. Am. Soc. Nav. Eng. Nov. 01 S. 980/1003*) Das Kraftwerk Von Dawson. (Eng. Magaz. Dez. 01 S. 333/55*) Beschreibung der enthält drei stehende Dampfmaschinen von je 630 PS, die unmittelbar elektrischen Kraftwerke Pampfields Station in Liverpool, der Strassen- mit drei Drehstromdynamos gekuppelt sind. Ausserdem sind zwei bahnen in Hull, der Bolton Corporation Electricity Works, der Glasgow Erregerdynamos vorgesehen, die von einer 60 pferdigen Dampfmaschine Corporation Tramways, der Central London Railway und der Dublin

angetrieben werden. Zur Dampferzeugung dienen drei Babcock & United Tramways.

Wilcox-Kessel. Der Strom von 220 V treibt die Werkzeugmaschinen Eisenbahnwesen.

und Hebezeuge in den verschiedenen Werkstätten. Les locomotives à l'Exposition de 1900. Von Barbier.

Beurteilung der Eigenschaften von Dynamo maschinen

aufgrund der Nutenanordnung. Von Corsepius. Schluss, (Rev, gén. Chem. de Fer Dez. 01 S. 552/77* mit 1 Taf.) Einzelheiten

(Elektrot. Z. 12. Dez. 01 S. 1023'26*) Berücksichtigung der Ankerder von nordamerikanischen Maschinenfabriken ausgestellten Lokomo.

rückwirkung.

Compoundírung Wechselstromgeneratoren. Von Eisenkonstruktionen, Brücken.

Heyland. (Elektrot. Z. 12. Dez. 01 S. 1021/23*) Auf dem MagnetA fire test of the Buckeye bridge floor. (Eng. Rec.

rade eines synchronen Wechselstromerzeugers wird ausser der Erreger30. Nov. 01 S. 529*) Die Buckeysche Fahrbahnabdeckung besteht aus

wicklung noch eine Wicklung angebracht, die mittels eines Kommutators

durch den Hauptstrom des Ankers gespeist wird und auf die Klemmen. 1) Die Zeitschriftenschau wird, nach den Stichwörtern in Viertel.

spannung der Maschine ausgleichend wirkt. Maschinen dieser Art Jahrsheften zusammengefasst und geordnet, gesondert herausgegeben,

lassen sich nicht parallel sebalten, wohl aber die mit einer Ausgleich. und zwar zuin Preise von 3 Il pro Jalrgang für Mitglieder. von 10 l

wicklung versehenen selbsterregenden asynchronen Wechselstromerpro Jahrgang für Nichtmitglieder.

zeuger; s, Zeitschriftenschau v. 24. Aug. 01 unter » Asynchroner Induk.

et

tiven.

von

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