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XXXXV. Nr.

August 1901

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Fig. 122.

1380

640

Der Ausleger nimmt während des Betriebes eine unver

Bei Verzichtleistung auf das an den Motor angebaute
änderliche mittlere Stellung ein; Senken des Auslegers Vorgelege hätte sich mit einem Stahlgetriebe von 200 mm
ist nur notwendig bei Durchfahrt durch das Hallenportal, Dmr. und einem Gegenrad mit Bronzekranz von 1000 mm
s. Fig. 113; Heben ist nur erforderlich, um vollbeladenen Eisen- Dmr. gleiche Raumbeschränkung erzielen lassen bei nur
bahnwagen das Normalprofil zwischen den beiden Kranen einem einzigen Räderpaar und bei nur vier Lagern gegen
freizugeben, Fig. 119. Dieses Heben und Senken des leeren acht Lager und zwei Räderpaare der ausgestellten Winde.
Auslegers wird einfach in der Weise bewirkt, dass der Haken

Die Wahl eines Motors mit nur 320 Umdrehungen ist
bis dicht an den Auslegerkopf gefahren wird, worauf das sehr vorteilhaft, da sie die Reibungs- und Massenwiderstände
Zugstangenschloss gelöst und nun mit der Gallschen Kette im Triebwerk beträchtlich beschränkt.
und dem Hubwerk bis zur gewünschten Stellung gehoben

Ein elektrisch betriebenes Spill, Fig. 122 bis 124, zum Ver-
wird. Die hohe Lage der Nusswelle giebt auch bei tiefster holen von Eisenbahnwagen mit einer höchsten Zugkraft von 0,8 t
Auslegerstellung einen ausreichend grossen Hebelarm.

bei 0,6 m/sk Geschwindigkeit war von der Compagnie de Fig. 120 giebt Aufschluss über die Gewichte und die Fives-Lille zur Schau gestellt worden. Das Verholen erStandfestigkeit des Kranes in abgestütztem und in fahrbarem fordert bekanntlich eine beträchtliche Zugkraft im ersten AuZustande und zeigt gleichzeitig die Lage der Stützschwellen genblick der Bewegung, während der Widerstand bei Fahrt in beiden Zuständen. Aus Fig. 121 ist ersichtlich, wie die nur etwa ein Drittel so gross ist. Umgekehrt soll die Gebeiden Krane zusammenarbeiten, wenn Gewichte über 25 t zu schwindigkeit beim Anfahren gering sein rd. 0,6 m/sk-, heben sind.

bei voller Fahrt dagegen auf etwa das Doppelte – rd. 1,2 m/sk VI. Winden.

wachsen. Endlich ist dafür Sorge zu tragen, dass das

Spill beim Abwerfen des Seiles nicht durchgeht, und dass
Dampfhaspel für Bergwerke und Dampfschiffswinden in Motor und Triebwerk wasserdicht eingebaut und trotzdem zu-
üblicher Bauart waren von verschiedenen französischen Wer- gånglich sind.
ken ausgestellt worden, boten indessen weder hinsichtlich An-

Diese Bedingungen erfordern einen sehr widerstands-
ordnung noch hinsichtlich Eisenkonstruktion irgend etwas fähigen, feuersicheren und leicht gangbaren Anlasser mit
Neues und Bemerkenswertes.

Hauptstrommotor und Kurzschlussbremsung. Um den Schwie

rigkeiten zu entgehen, Fig. 123.

welche die Konstruktion
Elektrisches Spill der Compagnie de Fives-Lille.

eines solchen Anlassers
bietet, hat das ausfüh-
rende Werk das Patent
von F. Singre zur An-
wendung gebracht, das
einen ständig laufenden
Motor mit Reibrädern
benutzt. Zur Verhin-
derung des Durchgehens
bei Ausrücken der Reib-
råder ist der Haupt-
strommotor mit einer zu-

sätzlichen Nebenschluss-
(600 Dm

wicklung versehen. Der

Motor läuft leer mit 230 Dmr

1500, vollbelastet mit Omrd.

1000 Uml./min.

Weitere Geschwindigkeitssteigerung ist durch Anwendung einer gestuften Spilltrommel gewonnen. Der Anlasser

ist nur für Leeranlauf Eine elektrisch betriebene Schiffs

bemessen. winde von 1 t Tragkraft bei 1,5 m/sk Hub

Die gewöhnlichen geschwindigkeit war

Reibräder

be von der Lidger

haben wood Mfg. Co. in New York ausgestellt

kanntlich folgende Nachworden. Sie ist in Z. 1900 S. 1692 Fig. 22

teile: Vor Beginn des

720 Dm
bis 25 dargestellt.

Anlaufes fräst das lau-
Den Antrieb besorgt ein Strassen-

fende Getriebe eine
bahnmotor von 25 PS bei 320'Uml./min

Fläche an das stillstemit angebautem Stirnradvorgelege 1:2,75.

hende Rad, sodass letzEs war also zwischen dieses Vorgelege,

teres mehr und mehr

unrund wird, wenn es
320
das mit = 116 Umdrehungen läuft,

nicht aus sehr viel hår-
2,75
und die Seiltrommel von 510 mm Dmr.,

terem Material besteht

als das Getriebe. Ferdie 58 Umdrehungen macht, nur noch

120 Omr eine Stirnradübersetzung von 1:2 einzu

ner führt der notwendige

starke Anpressungs-
schalten. Die erwähnte Vorgelegewelle
ist in den beiden an den Motor ange-

druck hohe Lagerpres-
gossenen Lagern und ausserdem noch in

sungen herbei, die zu den beiden Windenschilden, insgesamt also an vier Stellen Verbiegungen der Achsen, zu starker Abnutzung und zu schlechgelagert, was bei der geringen Wellenlänge von 1,5 m recht tem Wirkungsgrad Veranlassung geben. Diese Nachteile werüberflüssig erscheint. Die Stirnräder zwischen Motor und den' bei den Reibrädern, Patent Singre, Fig. 124, in folgender Vorgelege sind mit geschnittenen Zähnen ausgeführt und in Weise beseitigt oder wenigstens vermindert: Auf das grosse ein Gussgehäuse eingekapselt, während die Stirnräder zwischen Reibrad ist zunächst lose drehbar ein Ring aus Leder und Trommel und Vorgelegewelle nur rohe Zähne haben und frei- auf dieses ein lose drehbarer Stahlring gelegt; infolgedessen liegend laufen, trotzdem ihre Zahngeschwindigkeit beinahe findet das Gleiten während der Anlaufperiode nicht an der ebenso grofs wie die der ersteren Räder ist.

kleinen Arbeitsfläche statt, sondern an der grossen nicht arbej.

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4401

-2095

-1190

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Fig. 124.

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des

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tenden Fläche zwischen Stahlring und Lederring oder zwischen Lederring und Radkörper. Ferner sind zwei grosse Reibräder rechts und links von dem Getriebe angeordnet, und über die beiden ist ein endloses elastisches Band gelegt, welches stets be strebt ist, die Reibräder gegen einander zu pressen. Im Ruhezustand wird dies verhindert durch ein Belastungsgewicht, welches die Achsen der grossen Reibräder von einander zu entfernen sucht, und zwar soweit, dass der Reibungsschluss aufgehoben ist, und dass gleichzeitig die abgedrehten Innenflächen der Radkörper gegen zwei feststehende Bremsklötze gepresst werden. Bei Bethätigung einer Trittstange wird das Belastungsgewicht gehoben und ein Druck gegen die Reibflächen ausgeübt, der zusammenwirkend mit dem Zug des elastischen

Fig. 126.

Fig. 125.

Leistungsdiagramm für das Spill der Compagnie de Fives-Lille.

1 KW= 10 mm 1 t= 10 mm

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102t

ZTwert 074

Treby notol

071 660

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1661

nügt für die Kegelråder eine Uebersetzung 1: 2,6. Die Wellen der Reibråder sind an der Stirnradseite gelenkig, an der Reibradseite verschieblich gelagert. Die Beanspruchung der Reibräder beträgt 3,5 kg für 1 cm Breite bei 7 m/sk Umfangsgeschwindigkeit. Das ganze Triebwerk ist mit dem Motor in einen gusseisernen rechteckigen Kasten eingebaut, der durch einen grossen Blechdeckel mit übergreifenden Rändern zugänglich ist. Eine kleine Klappe darin gewährt Zugang zu dem Anlasser. Die Trittstange ist dadurch gedichtet, dass der Tritt glockenförmig über einen an das Gehäuse angegossenen Rohrstutzen greift. Eine zwischen Stange und Hebel geschaltete Feder gestaltet die Anpressung elastisch und begrenzt den Widerstandslinien für das Spill

Anpressungsdruck; eine der Compagnie de Fives- Lille. zweite Feder in der Tritt- 1t= 15 mm 1 m/sk = 25 mm glocke zieht den leeren Tritt zurück.

Versuche hinsichtlich des Stromverbrauches sind in Fig. 125 zusammengestellt: sie ergeben für 800 kg Seilzug einen Gesamtwirkungs- ott

Warnalas grad von 0,7 zwischen Mo

Mossenwiderstand des Triebwerks
1075

5km
L.

HI 1060skin torklemmen und Trommelumfang, demnach bei Annahme eines Motor - Wirkungsgrades von 0,85 einen Triebwerk-Wirkungsgrad von rd. 0,8, also jedenfalls wesentlich mehr, als bei gewöhnlichen Reibrädern zu erwarten wäre. Der Massenwiderstand ist ebenfalls gering, da er sich auf den durch die Kränze der Reibräder veranlassten Widerstand beschränkt, Fig. 126.

Es mag dahingestellt bleiben, ob sich bei Verwendung eines Anlassers für Anlauf unter höchster Last nicht eine wesentliche Vereinfachung und Raumbeschränkung des Triebwerkes gewinnen liesse; jedenfalls aber verdienen elektrische Spille für Bahnhöfe mehr Aufmerksamkeit, als sie bisher seitens der Eisenbahnverwaltungen gefunden haben, denn sie gewähren billiges Rangiren und sind den hydraulischen Spillen an Lebensdauer und Wirtschaftlichkeit um etwa das Doppelte überlegen.

(Fortsetzung folgt.)

(Reibungswiderstand

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im Motor verbrauchte Leistung

an verbraucak Leistul

1

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Verfahren zur Bearbeitung von Maschinen

körpern
von Emil Capitaine & Co. in Frankfurt a/M.

Wir haben wiederholt darauf hingewiesen, dass man in den Werkstätten neuerdings mehr und mehr dazu übergeht, die zu bearbeitenden Werkstiicke nicht zur Werkzeugmaschine, sondern umgekehrt die Werkzeugmaschine zum Werkstück zu bringen?). Insofern es sich dabei um die gleiche, häufig wiederkehrende Arbeit an Stücken gleicher Art handelt, kommt man auf diesem Wege dazu, besondere bewegliche Werkzeuge auszubilden, welche mit gleichfalls besonders eingerichteten Spannvorrichtungen an den Werkstücken befestigt werden und diese Werkstücke fertig bearbeiten, ohne umgespannt werden zu müssen. Es leuchtet ein, dass sich die auf diese Weise für den besonderen Zweck zugerichteten leicht beweglichen Werkzeuge viel billiger herstellen lassen als die bisher üblichen Werkzeugmaschinen für allerlei Zwecke, und dass sie dabei doch das gleiche an Menge und Güte der Arbeit zu leisten vermögen wie jene.

Schon früher ?) hatte Emil Capitaine, der sich diesem Gebiet ganz besonders gewidmet hat, Einrichtungen dieser Art beschrieben.

Bei seinem Verfahren kam die in Fig. 1 und 2 nochmals abgebildete ortsbewegliche Bohrvorrichtung zur Anwendung. Inzwischen hat Capitaine sein Verfahren wesentlich erweitert und vervollkommnet, wovon die nachfolgend beschriebenen Bearbeitungsvorrichtungen Zeugnis ablegen.

Die Verwendbarkeit der ortsbeweglichen Bohrvorrichtung ist zunächst wesentlich gesteigert worden durch die Konstruktion eines eigenartigen Aufspannbockes, der in Fig. 3 und 4 dargestellt ist und dessen Anwendung in den verschiedensten Fällen Fig. 5 bis 8 zeigen. Der Bock besteht

einem Rippengusskörper, dessen untere Fläche genau eben bearbeitet

Mittels einer durch seinen Schlitz gesteckten Schraube wird der Bock mit dem zu bearbeitenden Maschinenkörper zusammengespannt.

An dem einen Ende des Bockes ist eine gegabelte Konsole angegossen, auf der die Bohrvorrichtung befestigt wird, wobei sie durch eine ihrem unteren Flansch entsprechende Eindrehung in ihrer Lage gesichert und durch einen aufklappbaren Bügel niedergehalten wird, Fig. 3 und 4. Die am meisten übliche Befestigungsweise der Aufspannplatte zeigen Fig. 5 und 6. In Fig. 5 wird ein bereits vorgebohrtes Loch in seinem oberen Teil auf einen grösseren Durchmesser erweitert. In Fig. 6 wird zur Führung des Bohrers eine unter den Flansch der Bohrvorrichtung geklemmte entsprechend lange cylindrische Büchse benutzt.

Fig. 7 stellt die Anwendung eines besonderen Spannwinkels dar.

Ist an dem zu bearbeitenden Körper kein Loch vorhanden, das zum Festspannen des Bockes dienen kann, so kommt eine Schraubzwinge zur Anwendung, Fig. 8. Fig. 9 zeigt schliesslich noch, wie der Aufspannbock beim Bohren der Löcher in Cylinderflansche benutzt wird. a und b sind zwei quer über die obere oeffnung des Cylinders gelegte Stäbe, c ein über die untere Oeffnung gelegter Stab, der dem Kopf der Spannschraube d als Widerlager dient.

Bei den vorstehend beschriebenen Anwendungen bleibt die Bohrvorrichtung während einer und derselben Arbeit (Bobren eines Loches, Abfräsen einer Dichtungsfläche usw.) stets an derselben Stelle. Es liegt nun nahe, die Bohrvor

) Z. 1900 S. 326; 1901 S. 671. 2, Z, 1898 S. 1262,

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August 1901

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nuten in schwere Wellen entstanden. Die Bohrvorrichtung ist, wie Fig. 10 deutlich zeigt, an der dem Werkstück zugekehrten Stirnwand des Schlittens in derselben Weise wie an der Konsole des Aufspannbockes mittels eines aufklappbaren Bügels befestigt und in der andern Stirnwand durch ein aufklappbares Lager nochmals gestützt. Zum Hin- und

gestellt werden können, wird die Bewegungsrichtung umgekehrt. Bemerkenswert ist die eigenartige Gestalt der Spannbügel, Fig. 11, die es ermöglicht, die Welle so einzuspannen, dass die eine der vorderen Spannschrauben ausserhalb des Wellenendes liegt. Der Fräskopf kann dann die Nut bis zum Ende der Welle durchfräsen, ohne dass man umzuspannen brauchte. Mit geringen Abänderungen kann die beschriebene Vorrichtung vorteilhaft zum Bearbeiten der Schieberkanäle grosser Dampfmaschinencylinder benutzt werden.

Eine neue Bearbeitungsschablone, bei der die orts. bewegliche Bohrvorrichtung benutzt wird, stellen Fig. 12 bis

deutscher Ingenieure.

15 dar. Sie dient zum Bearbeiten eines Oelkammer

Die Aufspannschablone, Fig. 16 und 17, dient zum lagers. Die beiden Lagerhälften werden zusammengelegt Bearbeiten der Magnetgehäuse von Strassenbahnund in dem Aufspannkasten durch die Druckschrauben a be- motoren. Die durch Gegengewichte ausgeglichenen, um Gefestigt, nachdem sie durch die Zentrirsterne b gegen die Bohr- lenke a drehbaren Arme b tragen 2 mit verschiedenen Werkwelle c ausgerichtet sind. Die Bohrvorrichtung wird in der zeugen besetzte Bohrwellen, die durch die ortsbeweglichen bekannten Weise mittels des aufklappbaren Bügels an der Bobrvorrichtungen in Drehung versetzt werden. Bei hocheinen Stirnfläche des Kastens festgeklemmt, die Bohrwelle b geklappten Armen wird zunächst der Motorunterteil an den am andern Ende in einem leicht lösbaren Lager z noch- beiden [-förmigen Querstücken c befestigt, dann werden die mals gestützt. Ein einstellbarer Anschlag begrenzt den Arme wieder gesenkt, die Bohrwellen richtig eingestellt Vorschub der Bohrspindel. Die Anlaufflächen des Lagers, und die in den seitlichen Konsolen angeordneten aufdurch die die Welle gegen Längsverschiebung gesichert wird, klappbaren Lager geschlossen. Schliesslich wird der Motorwerden durch besondere, dem jeweiligen Zweck angepasste oberteil auf dem Unterteil befestigt und dann die Bohrvorund auf der Spindel befestigte Werkzeuge abgedreht. Zur richtungen in Gang gesetzt. Die eine Bohrwelle dreht das Bearbeitung der Kugelflächen, mit denen das Lager im Lager- eigentliche Polgehäuse aus, die andere die Lager, mit denen

Fig. 10.

Fräsen von Keilnuten in schwere Wellen.

Fig. 11.

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Fig. 15.

die Strassenbahn-Wagenachse umfasst wird. Die beschriebene Bearbeitungsschablone kann für verschiedene Abstände zwischen Lagermitte und Mitte Polgehäuse benutzt werden, da die an den Armen befestigten Lager der Bohrwellen und die die weiteren Lager tragenden Konsolen verschoben werden können. Der genaue Abstand jener Lager und dieser Konsolen von einander wird in jedem Falle durch Prison

stifte gesichert. Bemerkenswert ist die in Fig. 18 bis 21 dargestellte Bearbeitungsschablone für eine Zwillingsdampfpumpe. Aus Fig. 18 und 19 ist zu ersehen, wie der Pumpenkörper in dem Schablonenkasten befestigt und ausgerichtet wird. Auf der Bohrwelle a sitzen ein Stahl zum Bearbeiten des linken Flansches, ein Fräsmesser zum Abflächen des Stopfbüchsensitzes und ein fliegender Support mit Stahl Abdrehen des rechten Flansches.

Zum Fräsen der

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G

bock ruht, dient ebenfalls die ortsbewegliche Bohrvorrichtung, die auf den Långswänden des Aufspannkastens befestigt wird. Auf die Spindel wird dann ein fliegender Support S gesetzt, dessen den Arbeitstahl tragender Schlitten in einer kreisförmigen Bahn verschiebbar ist, Fig. 13. Der beschriebene Aufspannkasten wird in zwei Grössen hergestellt; die eine ist für Lager von 30 bis 75 mm Dmr., die andere für solche von 75 bis 150 mm Bohrung bestimmt.

zum

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