Johann Oekolampad und Oswald Myconius, die Reformatoren Basels: Leben und ausgewählte Schriften

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R.L. Friderichs, 1859 - 470 Seiten
 

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

Beliebte Passagen

Seite 382 - Worten: <Was hülfe es dem Menschen, so er die ganze Welt gewönne, und nähme doch Schaden an seiner Seele?
Seite 437 - Gottes, das da ewiglich bleibet; denn alles Fleisch ist wie Gras und alle Herrlichkeit des Menschen wie des Grases Blume. Das Gras ist verdorret, und die Blume abgefallen. Aber des HErrn Wort bleibet in Ewigkeit.
Seite 202 - Trachten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend auf; und ich will hinfort nicht mehr schlagen alles was da lebet, wie ich getan habe. So lange die Erde stehet, soll nicht aufhören Samen und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.
Seite 191 - Die Ernte ist groß, aber wenige sind der Arbeiter. Darum bittet den Herrn der Ernte, daß er Arbeiter in seine Ernte sende.
Seite 437 - Denn alles, was in der Welt ist: des Fleisches Lust und der Augen Lust und hoffärtiges Leben, ist nicht vom Vater, sondern von der Welt.
Seite 271 - Gehet ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis abführt, und ihrer sind viele, die darauf wandeln.* ^Und die Pforte ist enge, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt, und wenig ist ihrer, die ihn finden.
Seite 201 - Es ist Dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der Herr von Dir fordert, nämlich Gottes Wort halten und liebe üben und demütig sein vor Deinem Gott"?
Seite 205 - Was wollt ihr thun am Tage der Heimsuchung und des Unglücks, das von ferne kommt? Zu wem wollt ihr fliehen um Hülfe? Und wo wollt ihr eure Ehre lassen, 4.
Seite 271 - Verdammnis abführet; und ihrer sind viele, die darauf wandeln. Und die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führet; und wenige sind ihrer, die ihn finden.
Seite 181 - Was aber zuvor'' geschrieben ist, das ist uns zur Lehre geschrieben, auf daß wir, durch Geduld und Trost der Schrift, Hoffnung haben, 'c,<,2«,«<, lü»r,i»,li.

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