Evolution und Sterblichkeit

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Books on Demand, 03.02.2016 - 224 Seiten
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Warum wollen die Menschen möglichst lange leben? Weil sie Angst haben vor dem Tod. Tabuisierung und Flucht in irrationale Unsterblichkeitsphantasien sind die Folgen dieser Angst. Der Autor betrachtet die Sterblichkeit als Resultat der Evolution. Er skizziert eine Ethik, die den Tod als natürliches Ereignis akzeptiert und zeigt die Konsequenzen auf, die sich daraus für den letzten Lebensabschnitt ergeben.

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Über den Autor (2016)

geboren am 9. Juli 1930 in Mungnau bei Zollbrück (Emmental), war zuerst Lehrer, dann freier Schriftsteller. Von 1971 bis 1987 Sekretär der Schriftsteller-Vereinigung "Gruppe Olten". 1968 Literaturpreis des Kantons Bern. Schreibt Romane, philosophische Essays, Gedichte. Lebt in Bern.

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