Der wissenschaftliche Autor: Aspekte seiner Typologisierung am Beispiel von Einstein, Sauerbruch, Freud und Mommsen

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Springer-Verlag, 18.11.2014 - 506 Seiten
Obwohl das Schreiben von Texten ein essentieller Bestandteil seines Berufs ist, ist der Wissenschaftler bislang als Autorentyp nicht dezidiert erfasst worden. Elke Flatau definiert den wissenschaftlichen Autor ausgehend von der Funktionsweise des modernen Wissenschaftssystems und entwickelt einen Merkmalkatalog, mit dessen Hilfe sie vier prominente Fallbeispiele analysiert. Auch Berühmtheiten sind an die Regeln wissenschaftlichen Publizierens gebunden, gleichzeitig decken die Einzelstudien neuralgische Grenzmomente des Autorentyps auf. Viele der beschriebenen Gesetzmäßigkeiten bestimmen den Wissenschaftsbetrieb noch heute, werden aber durch die aktuellen medialen Umbrüche auf dem Buchmarkt in Frage gestellt.
 

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Inhalt

1 Einleitung
15
2 Die theoretische Grundlegung des Wissenschaftlers als Autorentyp
63
Albert Einstein 18791955
131
Ferdinand Sauerbruch 18751951
173
Sigmund Freud 18561939
273
Theodor Mommsen 18171903
357
7 Gesetzmäßigkeiten und Grenzmomente wissenschaftlicher Autorschaft
401
8 Literaturverzeichnis
420
Anhang
447
Urheberrecht

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

Über den Autor (2014)

Dr. Elke Flatau promovierte an der Universität Mainz bei Prof. Dr. Ute Schneider im Fach Buchwissenschaft und ist Freie Lektorin für wissenschaftliche Publikationen.

Bibliografische Informationen