Helvetische denkmäler: i,ii, Band 16,Ausgaben 3-29

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S.Höhr, 1869
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Seite 156 - Und Jakob hieß den Ort, da Gott mit ihm geredet hatte, Vethel, *) Hier sehen wir einen Stein errichten zu einem Mal Gottes, und Trankopfer darauf gießen und ihn mit Oel salben, und mehr als ein Mal, als ein Gott geheiligter Stein, kann ein...
Seite 98 - ... Gegenwart einen ganz einheitlichen Charakter zeigt, deren Bild durch das Verschwinden der einen oder anderen Art bis in die Gegenwart einzig eine Verarmung an Arten zu erkennen gibt, hat sich die Haus' tierhaltung im Laufe der aufeinanderfolgenden Abschnitte wesentlich geändert, so daß es gerade die Haustiere sind, die einen Gradmesser für die fortschreitende Kultur ergeben und deren Reste anderseits wichtige Rückschlüsse auf die zeitliche Eingliederung der einzelnen Fundstellen erlauben....
Seite 61 - Posten, sondern nur mit einer nach allen Seiten hin zerstreuten Menschenmasse. Der Eine war hier-, der andere dorthin geflüchtet, wo ihm gerade ein verstecktes Thal, eine Waldgegend oder ein schwer zugängliches Moor Schutz und Rettung zu bieten schien. Diese Zufluchtsorte waren den Leuten in der Nachbarschast wohlbekannt und Cäsar mußte sich daher außerordentlich in Acht nehmen.
Seite 55 - Sondierungen erlaubten festzustellen, dass die 0,90 — lm dicke Kulturschicht unmittelbar auf der Seekreide ruht und von 0,30 m Sand und Kies bedeckt ist. Sie hat ein schwärzliches Aussehen, ist reich an organischen Stoffen, Kohlen und Asche und wird in verschiedenen Höhen von dünnen Schichten durch die Wellen herbeigeführten Sandes durchschnitten . . . Die zahlreichen Objekte bieten mit einigen Ausnahmen kein Interesse.
Seite 68 - Ostschweiz. (Mitteilungen zur vaterländischen Geschichte, herausgegeben vom Historischen Verein des Kantons St. Gallen 38.) St.
Seite 101 - ... konnte ich auch nur auf dieses Thier zurückführen. Doch bemerke ich absichtlich, dass mir noch kein vollständiges Geweih desselben aus den Pfahlbauten zu Gesicht gekommen ist, und ebensowenig Schädelstücke, welche die nächst dem Geweih wichtigsten Merkmale des Damhirsches constatiren Hessen. Unzweideutige Belegstücke für die spontane Verbreitung dieser Hirschart im Norden der Alpen sind daher noch zu wünschen.
Seite 54 - Von F. Keller, l Bl. in Fol. Text in 4". Vergriffen. Die Wappenrolle von Zürich. Ein heraldisches Denkmal des XIV. Jahrhunderts. 25 Blätter in Farbendruck und 4 Bogen Text.
Seite 146 - Forscher nur theilweise aufrecht erhalten bleiben, andere sind ganz unhaltbar geworden. So schreibt z. B. Dr. F. Keller: „Es ist noch weiter als Eigenthümlichkeit dieser Art Denkmäler anzuführen, dass sie immer isolirt stehen, dass ihrer nie mehrere ganz nahe bei einander vorkommen und dass die verschiedenen Exemplare in keiner Beziehung zu einander zu sein scheinen.
Seite 95 - Kurzköpfe (Brachykephale und Mesatikephale) mit niedrigem Gesicht, niedrigen Augenhöhlen und breiter Nase. Dieser Typus zeigte sich in der zweiten Epoche des Neolithikums häufig in dem Sinne verändert, daß die Form der Augenhöhlen und der Nase mit dem niedrigen und breiten Gesicht nicht mehr streng korreliert ist, sondern die Tendenz zu höheren und schmaleren Formen verrät; selbst die Obergesichtsform als solche erweist sich gelegentlich weniger breit und niedrig.
Seite 5 - Koulissen mich von nackten Felswänden eingeschlossen zu sehen. Da ich in den letzten Jahren mich viel mit Geologie und dem Studium des vorgeschichtlichen Menschen beschäftigte, so lag mir der Gedanke sehr nahe, es möchte diese Höhle ähnlich denjenigen anderer Länder vorhistorischen Menschen als Wohnstätte gedient haben. Ich fasste daher den Entschluss Nachgrabungen hier anzustellen.

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