Was Musik andächtig macht: Drei Leipziger Kirchenkantaten Johann Sebastian Bachs, liturgiewissenschaftlich unter die Lupe genommen

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Theologischer Verlag Zürich, 01.02.2018 - 488 Seiten
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Wie hat’s Johann Sebastian Bach mit der Religion? Und lässt sich dies an seiner Musik nachweisen? Arend Hoyer ermöglicht mit seiner Studie einen ungewohnten Blick in Bachs Musikerwerkstatt. Er untersucht drei Leipziger Kirchenkantaten in deren Kontext und arbeitet heraus, wie Bach durch seine Musik mit seiner Hörerschaft kommuniziert und welche theologische Haltung er durchschimmern lässt. Der Autor bringt BWV 17, 25 und 78 mit neuen Quellen und Methoden in Beziehung und profiliert sie als Andachtsinszenierungen. Es gilt, Gottes Zu- und Anspruch an die Glaubenden optimal erfahrbar und für die Erbauung relevant zu machen. Dabei zeigt sich eine Verhältnisbestimmung zwischen Kunst, Spiritualität und Gottesdienst, die sich gewinnbringend auch auf heutige Inszenierungen übertragen lässt. Eine kirchenmusikalische Bachstudie zum Reformationsjubiläum.
 

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Inhalt

Vorwort
13
1 Einleitung
15
2 Die Erforschung der BachKantaten Ein Überblick
41
3 Der Leipziger Gottesdienst zur Zeit Bachs
53
Urheberrecht

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Über den Autor (2018)

Arend Hoyer, Jahrgang 1960, ist reformierter Pfarrer in Thalwil und Klinikseelsorger in Thalwil und Kilchberg im Kanton Zurich.

Bibliografische Informationen