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2. Wiener Hüfzustixi« unter ien letzten Habsburger»,
(Fortsetzung.,

Das Gel? für die laufende Hofwirthschaft am Wiener Hofe ward dem Kaiser durch Vorschüsse ^schafft. Das schrieb sich schon von den Tagen Fer» iinind's I. her. Der venetianische Gesandte Na» »»giero berichtete, wie oben*) angeführt worden ist, stmn Signoria im Jahre 1547: „Ferdinand ist frei» gliia, was hinreichend die Lage seiner Diener zeigt, denn sie sind mehrentheils reich und er arm; ?r hat weder solche Paläste und Gebäude, wie sie einem Fürsten zukommen, noch ist bei ihm Pracht im Haus» «ll> und dergleichen. Alles das kommt daher, daß S.M,j. nie anders Geld hat, als aufVorschüsse." Ganz gleichlautend mit diesem Zcugniß über das Reich« werden der Diener und das Armsein des Herrn lautete der ebenfalls oben angeführte Bericht **) des Ruths und Nequetenmeisters Cornelius Scepper, Varo-n von Eck über die erste protestantische Adelskette »er Hoffmanu, Roggendorf, Dietrichftein, der Grafen Ortenburg «.s.w., „Leuten, die es

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