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Die ohne Segen sind- ich gebe es zu, dieser Titel, er hat mir die Augen verzaubert und ich musste das Buch in die Hand nehmen. Und schon vorneweg möchte ich sagen, so stark der Titel, so schwach der Inhalt. Die Geschichte zeichnet ziemlich real das Leben von Larry, einem Teenager vom Stamm der Dogribindianer. Larry wohnt in einem Noname Kaff namens Fort Simmer. Er und sein bester Kumpel Johnny bewältigen gemeinsam familiäre Probleme und Stress mit Gleichaltrigen. Drogen und die Liebe zu Juliet runden die dünne Story ab. Einige mögen nun das Buch wegen des beschriebenen Teenageralltags von Larry als Kulturbolzen abtun, der keine tiefere oder spannendere Story nötig hat. Ich sage, für mich ist hier ein junger Autor am Werk, der so schreibt, wie er sich fühlt. Van Camps Buch sollte wahrscheinlich nicht mehr sein, als ein Werk dessen Sprache oft jugendlich und unausdefiniert ist. Die Bilder und Beispiele aus dem Leben der Dogrib Indianer haben mein Herz jedoch erwärmt. Ebenso ist durch das Buch eine gewisse Liebe zum Leben spürbar, die sich im Bemühen der Eltern um das Leben von Larry abzeichnet. 

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