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1) Derselbe, welcher 1763 in Berlin gewesen, und dann den ganzen von

ihm beschriebenen Krieg mitgemacht. 2) In der Bulgarei, unweit Silistria. 3) Oeuvres posth. T. 5. p. 117.

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1) (Meißner) v. Brenkenhoffs Leben. S. 114 f. Das Patent an die Stände und Einsassen der ehemaligen Pohlnischen Distrikte an der Netze zur Huldigung in Inowraçlaw, vom 22. April 1775 steht in Mylius N. C. C. M. Bd. 5 e. p. 129. Nr. 21.

2) (Meißner) v. Brenkenhoff's Leben S. 110. 111.

3) v. Brenkenhoff theilt in einem Briefe an den Minister v. d. Horst, Bromberg den 13. März 1773, demselben „im Vertrauen“ zwei Kabinetsordres an ihn, Potsdam, den 15. Dez. 1772 und Potsdam, den 28. Januar 1773, abschriftlich mit, um sich zu rechtfertigen, daß er, indem er an die neueingegränzten Unterthanen Coctur- Salz verkauft, keinen Eingriff in das Privilegium der „jüdischen Gesellschaft“ (wie er die königliche Octroi nennt) gethan habe, nach welchem nur sie die polnisch gebliebenen Länder mit fremdem Salz versehen durfte. – Meißner, welcher die beiden karakteristischen Befehle des Königs in Brenkenhoffs Leben leider nicht mitgetheilt hat, welche aber noch vorhanden sind, berechnet a. a. O. S. 111 ff. den Umfang dieser späteren eigenmächtigen Erwerbungen.

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1) Die beiden Briefe des Monarchen findet man in (Grafv. Görtz) Mémoires et actes autenthiques; auch in den Oeuvres posthumes T. 5. p. 116–117 geschieht dieser Vorgänge Erwähnung.

2) de Martens Recueil des principaux traités d'Alliance etc. A Gottingue 1791. T.1. p.497.498.

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