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davon übrig bliebe. Hoffentlich wird vielmehr ein jeder einsehender Bürger des dortigen Stats sich dankbarlich erinnern, daß die ganze Republik vornehmlich durch den unerschütterten Muth, die außerordentliche Klugheit, und selbst durch das Blut der vortrefflichen

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derten erhalten und aus den größten Gefahren errettet worden; ja,

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der, wenn dergleichen in oder gegen Holland versucht werden wollte, dagegen arbeiten und streiten würde; wir können aber von dem

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irrs 2., und im 17. Jahrhundert den Waffen Ludwigs 14. widerstanden, nun aber weder fähige Führer, noch bestimmte Zwecke hatte ").

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den Herrschaften war schon zu Anfange des Jahres 1757 so weit gekommen, daß die Trennung im folgenden Jahre unvermeidlich war. 1) S. oben Bd. 3. S. 184. 2) Dheilnahme Friedrichs des Großen an den Streitigkeiten zwischen Herzog Karl von Württemberg und den Ständen des Landes. Eine Sammlung von (gegen 60) ungedruckten Briefen des Königs und andern Aktenstücken"). Herausgegeben und mit Einleitungen und Erläuterungen versehen von Prof. Dr. Mohl in Dübingen. Dübingen bei Osiander 1831. 332 S. gr. 8. 1 Dhlr. 12 Gr. 3) Coßmar und Klaproth Statsrath. S. 464.

1) Auch die vollständigen Berichte des pr. Gesandten Grafen Schulenburg an seinen Hof und die darauf bezüglichen Reskripte.

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