Dramatische Werke, Volume 2

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Page 58 - Wenn ihr uns stecht, bluten wir nicht? Wenn ihr uns kitzelt, lachen wir nicht? Wenn ihr uns vergiftet, sterben wir nicht?
Page 541 - Nun, bis Tages Wiederkehr, Elfen, schwärmt im Haus umher! Kommt zum besten Brautbett hin, Daß es Heil durch uns gewinn'! Das Geschlecht, entsprossen dort. Sei gesegnet immerfort! Jedes dieser Paare sei Ewiglich im Lieben treu! Ihr Geschlecht hab...
Page 416 - Zweig gelöset; — offen steh' ich, bar Für jeden Sturm, der bläst; — ich dies zu tragen, Der nur das Beßre kannte, ist wohl schwer; Dein Leben fing mit Leiden an, gehärtet Hat dich die Zeit. Was sollst du Menschen hassen? Sie schmeichelten dir nie: was gabst du ihnen?
Page 66 - Macht etwas nur: das ist, in Bausch und Bogen, Ein unerzognes, ungelehrtes Mädchen, Darin beglückt, daß sie noch nicht zu alt Zum Lernen ist; noch glücklicher, daß sie Zum Lernen nicht zu blöde ward geboren.
Page 485 - ... ich wollte gebeten haben, fürchten Sie nichts, zittern Sie nicht so; mein Leben für das Ihrige! Wenn Sie dächten, ich käme hieher als ein Löwe, so dauerte mich nur meine Haut. Nein, ich bin nichts dergleichen; ich bin ein Mensch wie andre auch" — und dann laßt ihn nur seinen Namen nennen und ihnen rund heraus sagen, daß er Schnock der Schreiner ist.
Page 97 - Von einem Skrupel, ja wenn sich die Wagschal' Nur um die Breite eines Haares neigt, So stirbst du, und dein Gut verfällt dem Staat.
Page 233 - Es kam dahin ein arm verschüchtert Wild, Das von des Jägers Pfeil beschädigt war, Um auszuschmachten; und gewiß, mein Fürst, Das arme Thier stieß solche Seufzer aus, Daß jedesmal sein ledern Kleid sich dehnte, Zum Bersten fast, und dicke runde Thränen Längs der unschuld'gen Nase liefen kläglich Einander nach; und der behaarte Narr, Genau bemerkt vom mclanchol'scheu Jacques, Stand so am letzten Rand des schnellen Baches, Mit Thränen ihn vermehrend. Herzog. Nun, und Jacques? Macht er dies...
Page 94 - Antonio, ich hab' ein Weib zur Ehe, Die mir so lieb ist als mein Leben selbst; Doch Leben selbst, mein Weib und alle Welt Gilt höher als dein Leben nicht bei mir. Ich gäbe alles hin, ja opfert' alles Dem Teufel da, um dich nur zu befrein!
Page 254 - Heida! sagt heida! den grünenden Bäumen, Die Freundschaft ist falsch , und die Liebe nur Träumen ! Drum heida!
Page 270 - Die Zeit reiset in verschiedenem Schritt mit verschiedenen Personen. Ich will Euch sagen, mit wem die Zeit den Paß geht, mit wem sie trabt, mit wem sie galoppirt und mit wem sie still steht.

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