Lebensqualität aus Nutzersicht: Wie Menschen mit geistiger Behinderung ihre Lebenssituation beurteilen

Cover
Springer-Verlag, 27.05.2008 - 369 Seiten
Das Konzept Lebensqualität bietet einen Betrachtungsrahmen zur Analyse der Lebenslagen von Menschen mit Behinderung und zur Weiterentwicklung des Rehabilitationssystems. Ausgehend von sozialwissenschaftlichen Ansätzen der Lebensqualitätsforschung erarbeitet Markus Schäfers die Grundlagen für eine Lebensqualitätserhebung bei Menschen mit Behinderung zur nutzerorientierten Evaluation von Wohn- und Unterstützungsangeboten. Dabei werden insbesondere methodische Herausforderungen der Befragung von Menschen mit geistiger Behinderung fokussiert, das vorfindbare Instrumentenrepertoire analysiert und Ergebnisse der Methodenforschung dargestellt. Die Analyse der Lebensqualitätsdimensionen macht die Bedeutung sowohl von personenbezogenen Variablen als auch strukturellen Merkmalen der Wohneinrichtungen für die individuelle Lebensqualität ersichtlich. Das Buch wurde mit dem ConSozial Wissenschaftspreis 2008 ausgezeichnet.
 

Inhalt

Tabellenverzeichnis
16
Hauptzielbereiche des Swedish Level of Living Surveys und
29
Empfänger von Eingliederungshilfe im Wohnbereich vgl BAGÜS
62
Methodologische Taxonomie zur Erhebung von Lebensqualität
84
Art der Antwortkategorie bei geschlossenen Frageformaten
99
Domains der Comprehensive Quality of Life Scale und
114
Exemplarische Items des Index Zufriedenheit des Fragebogens
129
Grafische Darstellungen von RatingSkalen vgl Dagnan Rudick
155
Schematische Darstellung der Stichprobenauswahl
191
Gruppengröße der Wohneinheiten in Klassen Angaben in
217
ScreePlot der Hauptkomponentenanalyse
234
Gesamtindex Subjektives Wohlbefinden in Klassen Angaben
247
Index Wahlfreiheiten und Reglementierungen auf Ordinalskalen
272
Vergleich der Frequenzen ausgewählter sozialer Aktivitäten
286
Zusammenhänge zwischen der Antwortquote und weiteren
310
Urheberrecht

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

Abbildung Akquieszenz ALLBUS ambulant betreutes Wohnen Analyse Antworten Antwortquote Antworttendenzen Arbeit Aspekte aufgrund befragten Personen Befragung von Menschen Befragungsinstrument Behindertenhilfe Bewertung Bewohner/innen Bortz & Döring Cronbachs Alpha Cummins Dworschak 2004 eher Einrichtungen Einschätzungen empirischen Ergebnisse Erhebungsinstruments Evaluation Faktoren Faktorenanalyse Finlay & Lyons Fragebogen Fragen Freiheit von subjektiver Freizeitmöglichkeiten geistiger Behinderung Gesamt Gesamtindex Gromann Gruppen häufiger Heal & Sigelman Hilfe Hilfebedarf Hilfebedarfsgruppen hohe Zufriedenheit Index Indikatoren individuellen Indizes inhaltliche insbesondere insgesamt Instrument Interview Interviewer/innen Intra-Klassen-Korrelation Items Ja/Nein-Fragen jeweils kognitiven Leben Lebensbedingungen Lebensqualität Lebensqualitätsdimensionen Lebensqualitätsforschung Lebensqualitätskonzept Lebenssituation Lebenszufriedenheit Menschen mit Behinderung Menschen mit geistiger Mitarbeiter/innen Mittelwerte negativ Nutzer/innen objektiven Perry & Felce QOL-Q Quality of Life Reliabilität Retest-Reliabilität Schalock schen signifikant Skalenmaximums sowie soziale Aktivitäten sozialen Netzwerks Standardabweichung standardisierter Studie Subindizes subjektiven Wohlbefindens subjektiver Belastung Subskalen Tabelle things Unterschiede Untersuchung Validität Vergleich verschiedenen Vorgaben Wacker Wahlfreiheiten Wahlfreiheiten und Reglementierungen Wohneinheiten Wohneinrichtungen Wohnen Wohnformen Wohngruppe Wohnheim Wohnsituation Wünsche Zufriedenheitswerte

Beliebte Passagen

Seite 362 - Felce, D. (2003). Quality of life outcomes for people with intellectual disabilities living in staffed community housing services: A stratified random sample of statutory, voluntary and private agency provision.
Seite 357 - Development of a leisure satisfaction scale for use with adolescents and adults with mental retardation: initial findings».

Autoren-Profil (2008)

Dr. Markus Schäfers promovierte bei Prof. Dr. Elisabeth Wacker am Lehrstuhl für Rehabilitationssoziologie der Technischen Universität Dortmund. Er ist dort als Wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig.

Bibliografische Informationen