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Trocknen, ist bei gewissen localcn Umständen durch die Lundin'sche Einrichtung eines Gasgenerators für Sägespäne und Torfmüll gelungen; für Fälle, wo diese Einrichtung etwa zur Erzielung nicht so hoher Temperaturen, wie dort, oder bei anderen localen Verhältnissen nicht angeht, ist von Ad. Koch ein Ofen construirt worden, welcher seit einigen Jahren in der Gerberei der Gebr. Durand i» Paris arbeitet und in Fig. 4 bis 6, Taf. III, in verschiedenen Durchschnitten dargestellt ist. Man hat ihn bisher für Lohe und Sägespäne brauchbar gesunden.

Der Ofen besteht aus einem viereckigen Schacht H,,^ von etwa 1",«» Länge, 1" Breite und l",«o Höhe, mit zwei Rosten 0, 0 von 1" Länge versehen. Ueber jedem dieser Roste und ungefähr 3W°"" von ihm entfernt liegt ein Steg L,L aus feuerfesten Steinen mit dreieckigem Querschnitt, dessen Spitze nach oben gekehrt ist. Das oben in den Schacht gefüllte Brennmaterial rutscht an den Seiten dieser Stege herunter und fällt, wie die feinen Linien der Figur zeigen, so auf die Roste, daß es dieselben nur in einer schwachen Schicht bedeckt und frei verbrennen kann. Um ein Zusammenballen des feuchten Vrennmateriales und dadurch ein ungleichförmiges Niedergehen zu verhüten, sind die Flachcisenftäbe v, v.. angebracht. Wenn der Schacht immer voll gehalten wird, reicht die Zeit, welche das Brennmaterial in demselben verweilt, ehe es auf den Rost gelangt, aus, um dasselbe durch die Wärme der Umfassungsmauern für eine lebhafte und ungestörte Verbrennung hinreichend vorzutrocknen.

Beim Abgehen des Feuers am Abend wird der Schacht durch Gußplatten abgedeckt, welche auf den Stäben L, L! liegen, und die Aschenfallthüren werden geschlossen. An nächsten Morgen ist dann gewöhnlich noch soviel Gluth auf den Rosten, daß das Aufgeben von ftischem Brennmaterial und das Ocffnen der Thürcn genügt, die Feuerung wieder in Gang zu bringen. R. Z.

Chemische Technologie.

Licht und Feuer oder die Feuerzeugfabrication ic. Von Wagner. Weimar, 1869. B. F. Voigt. —

Dies Werkchen ist recht gut verfaßt und enthält ziemlich Alles, was in dieses Gebiet hineingchört. Es verbreitet sich über Rohmlltericn, das Laboratorium des Feuerzcugfabricanten, die Maschinen für diese Fabrieation, die Zündmasscn mit Phosphor, die Farben, Firnisse und andere Mischstoffe, und endlich über die anderen Feuerzeuge. Dr. H. Grothe.

Bauwesen.

Die Straßen- und Eisenbahncurve. Formeln und Tabellen zum BeHufe des Bogenaussteckens nach einer schnellen, in allen Fällen namentlich im coupirtcn Terrain und bei Gebirgsbahnen praktisch anzuwendenden Methode. Von Moritz Morawitz, Eisenbahninsvettor. Zweite Auflage. 48 S. 8. Wien, Pest, Leipzig, 1869. A. Hartleben.

In diesem kleinen Heft wird das Abstecken von Kreisbögen mit Hülfe eines Winkclinstrumcntcs behandelt, welches, in einem der Tangentcnpunkte aufgestellt, die Winkel zwischen der Tangente und die gegen eine Reihe von Vogcnpunkten gerichteten Secanten bestimmt, während das Einmessen von Sehnenlängen zum Abschneiden der Secanten dient. Sehr praktisch angeordnete Tabellen erleichtern die Anwendung dieser Methode bei jeder beliebigen Maßeinheit.

Es scheint uns nur übertrieben, wenn der Verf. diese Art der Absteckung in allen Fällen ausreichend, und in den meisten am wenigsten zeitraubend erklärt. Beim Abstecken eines Bogens um einen converen Vergvorsprung herum oder in eine.m Walde wäre sie schlechterdings nicht anwendbar. Ein gebildeter Techniker wird überhaupt nicht eine Methode als die unter allen Umständen beste ansehen, sondern von den vielen möglichst diejenige aussuchen, welche je nach der Localität am schnellsten und sichersten zum Ziel führt. B.

Das Wasserwerk der Stadt Braunschweig nebst Angaben über Bau, Betrieb und die verschiedenen Methoden von Wasserleitungen für Städte u. s. w. von W. Clauß, Ingenieur in Braunschweig. Mit 5 Tafeln Zeichnungen und mehreren in den Text eingedruckten Holzschnitten. Besonderer Abdruck aus der Zeitschrift des Architekten- und Ingenicurvereines zu Hannover,

Bd. XV, Heft 1. 116 S. (Preis 1 Thlr. 10 Ogr.) Hannover, 1869. Schmorl <K v. Seefeld. —

Das wenige Material, welches wir über Anlagen von Wasserwerken in Deutschland besitzen, besteht meist nur aus einer Beschreibung der Maschinenanlagen und oberflächlicher Erläuterung einzelner Werke.

Es ist allerdings genug geschrieben worden von Leuten, welche theils aus älteren englischen lmd französischen Weiten uns längst veraltete Anschauungen vorführten, theils uns Mitthcilungen über einzelne Werke machten, die kaum geeignet waren, dem Laien ei» allgemeines Bild zu geben, am allerwenigsten für den Fachmann einen Werth hatten. Gleichzeitig muß auch hier das Bedauern ausgesprochen werden, daß in dem neu aufgelegten Werte, welches von einer unserer im Vaufache bewährtesten Autoritäten herausgegeben ist, und in welchem bei der neu bearbeiteten Auflage 1869 die Anlage von Wasserwerken behandelt ist, der ganze alte Wust geblieben, welcher sich so häufig in Projekten angehender Fachleute abspiegelt, während der in den letzten zehn Jahren gebauten Wasserwerke so gut wie gar keine Erwähnung geschieht.

Das Braunschweigcr Wasserwerk ist eines der ersten, welches unter Leitung eines deutschen Ingenieurs entstand, und müssen wir dem Erbauer Dank wissen, daß er uns in dem vorliegenden Werke nicht nur eine Beschreibung der Anlage, sondern jetzt nach einer Reihe von Betriebsjahren auch die Resultate, welche sich inzwischen herausgestellt, mittheilt.

Da der Verfasser selbst sich nicht scheut, die Verbesserungen anzugeben, welche das sonst in einzelnen Theilcn vorzügliche Werk zu einem Muster solcher Anlagen hinstellen könnten, so scheint ein .näheres Eingehen darauf hier nicht am Platze, doch kann nicht unterlassen werden, gerade hierfür besondere Anerkennung auszusprechen. Das vorliegende Werk hat sowohl für den Ingenieur der betreffenden Branche, als auch für denjenigen, welcher sich ein Bild über solche Anlagen machen will, ganz besonderen Werth dadurch, daß der Erbauer selbst die für eine solche Projectirung nöthigcn Vorarbeiten, Beobachtungen und Erfahrungen vom praktischen Standpunkte aus uns vorführt.

Um so wünschenswerther ist es, baß solche ausführliche Bearbeitungen, wie die vorliegende, deren wissenschaftlicher und praktischer Werth in jeder Beziehung anerkannt werden muß, Nachahmung finden möchten, und daß namentlich die Erbauer solcher Werke eine Veröffentlichung derselben in gleicher Weise geben, ohne die Resultate vorzuenthalten, und selbst die Ansichten der Verbesserungen auszusprechen.

Leider sind erst in neuerer Zeit derartige Werke von deutschen Ingenieuren erbaut worden, sei es nun, baß solche bisher zu wenig Gelegenheit hatten, sich mit der Anlage von Wasserwerken vertraut zu machen, sei es, daß der dem Deutschen so häufig anklebende Gedanke, es könnten solche Anlagen nur von auswärtigen Unternehmern ausgeführt werden, die Ursache war. Die Thatsache läßt sich nicht bestreiten, daß eine Reihe von Jahren die Anlage von Wasserwerken fast ausschließlich in Händen fremder Unternehmer war, welche über ihre Leistungen und Fähigkeiten das größte Dunkel zu decken suchten, um diese Branche für sich als Monopol zu usurpiren, die auch mit allen möglichen Mitteln ihre Unfehlbarkeit in den Augen des nicht technisch gebildeten Publicum« lange zu wahren wußten.

Es fehlte dabei, nach Inbetriebsetzung solcher Werke, nicht an Belobigungen und öffentlichen Empfehlungen, welche häufig von Leute» ausgestellt wurden, deren Befähigung zur Bcurtheilung solcher Anlagen nicht ausreichend war, und welche dadurch, daß sie ihre Zufriedenheit über die Anlage aussprachen, einer weiteren gründlichen Controlc vorbeugten.

Wenn auch jetzt noch, und gerade jetzt im schärfsten Maße, von de» so ebc» besprochenen Personen ganz gewaltige Anstrengungen durch übermäßige Rcclamc» und dergleichen gemacht werden, das Auskommen deutscher Iugenicurc in dieser Branche zu unterdrücken, so ist dennoch die Befähigung derselben in letzter Zeit mehrfach achtend anerkamtt worden, und wirb allen diesen Rcclomen gegenüber das Publicum zu dem wissenschaftlich gebildeten und erfahrenen Ingenieur immer mehr und »lehr Zutrauen fassen.

B. S.

Bergwesen.

Bemerkungen über einige Vervollkommnungen im Gruben»

bau. — Uuter dieser Ucbcrschrift finden wir in dem Auszuge aus einem Berichte von Jules Havrez über eine Reise in den Kohlenwerken des Districtcs Hainaut in der „ltevne nnivergelle" einige mittheilenswcrthe Notizen.

Bewegliche Zimmerung (LoissZs mobile), welche auch in Lottncr-Serlo „Bergbaukunde", Th. I, S. 341 beschrieben ist. Sie ist anwendbar:

1) wenn die Flöhe ein schwächeres Fallen als 35 Grad haben;

2) wenn das Flötz ein gutes Dach hat;

3) wenn die Berge zum Vergeuersatz genügend groß und widerstandsfähig sind.

Der Verf. schreibt ihr außer einer Ersparniß folgende Vor» thcile zu:

Die Methode bietet einige Vortheilc gegen die bisherige; sie erlaubt mehr Berge als Versatz unterzubringen, den Holztransport bis zu den Abbauörtern aufzugeben, sie bietet größere Sicherheit, weil das Dach in dem Maße des Fortrückcns der Arbeiten wohl unterstützt ist und weil der Arbeiter durch eine verlorene Zimmerung bis Ende der Schicht sich sichern muß, wo alsdann eine dauerhaftere Unterstützung angebracht wird.

Diese Zimmerung ist an verschiedenen Stellen ausgeführt, u. A. in den Gruben von Vieur-Corve H Fresncs, von Turrcnne zu Denain u. s. w.

Vertiefung von Schächten. Der Verf. führt das System von Wilmart an, welches darin besteht, daß neben dem zu vertiefenden Hauptschachte ein kleinerer Ncbenschacht abgeteuft, von diesem in passenden Teufen mit kleinen Qucrschlägen der Hauptschacht unterfahren, und von diesen aus, mittelst Gesenken und Uebcrbrechcn in der Richtung des Hauptschachtcs, dieser hergestellt wird. Behufs Wettcrversorgung werden Wetterluttcn für beide Schachtgegcnortsbetriebe nachgeführt. Die Förderung erfolgt für die Gegenorter mit Haspel und in dem Hülfs» oder Ncbenschachte mittelst eines Göpel«.

Auf dem Schächte öleoaiiiyue ist ein solcher Schachtgegenortsbetrieb auf 49^ Meter Tiefe ausgeführt, bei welchem sich ergeben hat, daß in dem Gesenke von 35" die Durchteufung von 1" N,«« Tage an Zeit mehr gekostet hat, als das Uebcrbrechcn derselben Teufe in dem 11",5 hohen Aushauen. Das zu durchbrechende Gesteinsmittcl bestand für beide Betriebe in Schiefer, das Gedinge stand für beide Betriebe gleich hoch.

Das System von Gobin ist nichts Anderes, als die Vertiefung eines Schachtes durch Ueberbrechen von einer unteren Sohle. Der Grubcudirector Godin, angestellt bei der 8c>oiet6 cle I'H»n6r»no«, hat dies Verfahren zur Abteufung des Wetter« schachtcs der Fannygrube angewendet. Die Echachtschelbe war dabei in drei Trümmer getheilt: ein Fahrtrum, eine Rolle für die Berge und in demselben ein Wettcrtrum.

Beide Arten möchten wohl auch im Inlandc nicht so unbekannt sein.

Bremsberge. Der Verf. beschreibt einen Bremsberg, ganz von der Einrichtung der gemeinen deutschen eintrümmigcn Bremsberge und meint, daß sie nur bis 25' Fallen anwendbar wären; wir benutzen solche noch bei 15° Fallen, und einen anderen für sehr steile Flöhe, in welchen die Brcmsböcke mittelst Leitrollen auf in mittlerer Höhe angebrachte Stroßbäume laufen. Von dies« Einrichtung können wir uns Vortheilc nicht versprechen.

Cabany'sche Fördcrwagen sind eiserne Wagen mit gekröpften Achsen, vollen Rädern und Schmierbüchse. Die Räder lausen nebcn dcm Kasten. Durch die gekröpften Achsen gewinnt man eine Verminderung der Wagcnhöhe.

Die beschriebenen Kohlensiebereien an dcm Schachte Nr. 4 von Horun und Watmcs, am Schachte Henriette der Grube des Vroduits, Catharina de Boscoup, Schachte Bernhard der 8ooi«tö äe» ^räiuoise«, bieten uns Deutschen Neues nicht dar. I. H. S.

Maschinenbau.

Die Maschinenfabrication. Entwurf, Kritik, Herstellung und Veranschlagung der gebräuchlichsten Maschincnelementc. Von H. v. Reiche, Hüttenmeister in Icdlitze. Erster Band. Mit 18 lithögraphirtcn Taseln. 193 S. Ler.°8. Leipzig, 1869. Arthur Fclir. —

In die bisher übliche literarische Behandlung der Maschincnthcilc find durch das vorliegende Buch zwei neue Elemente gekomme», welche wir nur als einen Fortschritt in diesem Gebiete begrüßen können. Es gicbt nicht wenige, sowohl deutsche als aus-.

lündischc Werke, in denen die theoretische Berechnung der Maschinen» dctails nach mehr oder weniger allgemein anerkannten Grundsätzen vorgetragen wird, in denen mit größerem oder geringerem Glück brauchbare Constructionsverhältnisse derselben ausgestellt werden; die Herstellung der Maschinentheile ist bisher nur kurz in den Werken oder Vorträgen über mechanische Technologie abgehandelt worden, über die Calculation derselben findet sich bisher aus ziemlich bekannten Gründen so gut wie gar nichts. Daß aber ihre eingehende Berücksichtigung in einem Werte über Maschinen» fabrication von der größten Wichtigkeit ist, wird wohl Niemand bestreiten. Wenn es auch richtig ist, daß die Anfertigung der Maschinentheile nur aus der Praiis in der Werkstatt gelernt werden kann, und viele Angaben über Veranschlagungen nicht für alle Verhältnisse passend sein werden, so werden doch die in dcm Buche enthaltenen Notizen, wie wir hoffen, dem jüngeren Techniker einen Anhalt für das geben, auf was er bei prakti>chen Arbeiten und Beobachtungen in der Werkstatt hauptsächlich sein Augenmerk zu richten hat, dem erfahrenen Ingenieur andererseits vielleicht manches Neue bringen. Für die Calculation wiederum sind außer allgemeineren Regeln die Vorschriften in dcm Buchc so ausgestellt, daß sie mit Berücksichtigung localer und anderer Elemente auch anderen Verhältnissen als den dort zu Grunde gelegten angepaßt werden können.

Was den Inhalt des Buche« betrifft, so giebt der Verf. im ersten Abschnitt eine kurze Beschreibung der im Maschinenbau verwendeten Materialien, im nächsten eine gedrängte Zusammenstellung der für die Berechnung der Maschinentheile nothwendigsten Formeln nach Dr. Winkler, bei welchen nur die, freilich berechtigte, Bezeichnung „Atmosphäre" für die Inanspruchnahme von 1 Kilogrm. pro Quadratccntimeter etwas auffällt. Die Darstellung der Gründe, aus denen Verf. von einer gleichen Sicherheit für alle Theile einer Maschine absteht, und diesen um so größere Sicherheit giebt, je mehr von einer Formänderung oder einem Bruch derselben ab» hängt, ist sehr klar. Im nächsten Abschnitt, der den Styl der Maschinen behandelt, tritt der Verf. mit Recht gegen die Verwendung von architektonischen Gliederungen an den Gestellen oder beweglichen Theilcn einer Maschine auf; diese Gliederungen, welche bei einem Gebäude ausgedehntere gleichfarbige Flächen beleben sollen, haben bei den vielfach bewegten und größtenthcils blank bearbeiteten Gliedern einer Maschine gar keinen Zweck und dienen nur als Reservoire für Staub und Schmiere. Daraus werben die Grundsätze der Veranschlagung von Maschincnthcilcn recht eingehend besprochen, namentlich die für die Berechnung des Zuschlages auf die einzelnen Summanden des Selbstkostenpreises.

Der übrige Theil des uns vorliegenden ersten Bandes bringt dann die Anwendung der zuvor allgemein aufgestellten Grundsätze auf einzelne Maschinentheile: zunächst die VcrbindungSmittel, Schrauben, Nieten und Keile; Transmissionsclemcntc, Lager, Wellen, Kuppelungen, Räder, Riemenscheiben u. s. w. Für die vorgebrachten Details werde» Beispiele in Beschreibung und Zeich« nung gegeben, Notizen über ihre Herstellung, und endlich die für Calculation erforderlichen Daten mitgctheilt.

Hoffen wir, daß der nächste Band nicht lange auf sich warten lassen wird. R. g.

Dampfmaschinen.

Die nothwendigsten Regeln für die Nehandlung de« Dampf«

kesselfeuerung nebst einem Katechismus für den praktischen Dampf« kessclheizer von Adolf Schecsfer, Siedcmcistcr in dcr Schicklcr'» schcn Zuckerfabrik. Dritte vermehrte Auflage.''61 S. (Preis 8 Sgr.) Berlin, 1869. Rudolph Gaertner. —

Die dritte Auflage des vorliegenden Vüchclchenö beweist wohl, daß dasselbe seinen Zweck vollständig erfüllt: den Heizern und technisch nicht gebildeten Besitzern von Dampfkesseln ein Bild von den aus einer unrichtigen Behandlung der Dampfkessel nothwcndig hervorgehenden Gefahren und die Mittel zu deren Verhütung zu geben, sowie ihnen die nothwcndigen Regeln vorzuführen, nach welchen eine Dampfkesselanlage mit dcm größten Vortheil zu betreiben ist. Wir können uns dem bereits Bd. II, S. 327 d. Z. über die erste Auflage der Schrift Gesagten n»l anschließen und wollen hitl nul bemerken, daß in dcr »cucstcn Ausgabe auch auf die letzten Entdeckungen und Theorien, wie den Siedeverzug u. s. w., gebührend aufmerksam gemacht ist.

R. g.

Verschiedenes.

Badische Gewetbezeitung für Haus und Familie. Organ der Großhcrzogl. Landes-Gcwerbehalle in Karlsruhe. Redigirt von Professor Dr. H. Meidinger. Jahrgang I und 11^ 1867 und 1868. Karlsruhe, G. Braun. —

Diese Zeitschrift, welche in monatlichen Lieferungen von 14 Bogen zu dem billigen Iahrespreist von 18 Sgr. erscheint, hat sich die Aufgabe gestellt, die Fortschritte der Naturwissenschaften, namentlich der Chemie und Mechanik, dem Hause und der Familie zugänglich zu machen. Sie tritt damit auf ein Gebiet, welches die verschiedenen Volksbücher über gleiche Themata mit so gutem Erfolge bearbeitet haben, gewährt aber gegen jene den nicht zu unterschätzenden Vorthcil, durch ihr Erscheinen in Lie« fer»ngen, auch die neueren Erfahrungen und Entdeckungen wieder in den Kreis ihrer Besprechungen ziehen zu können.

Die beiden uns vorliegenden Jahrgänge behandeln in sehr klar gehaltenen und auch dem weniger Gebildeten und den Hausfrauen leicht verständlichen Abhandlungen verschiedene Gegenstände der Hauswirthschaft, verbunden mit kurzen gewerblichen Notizen und Recepten, Beschreibungen von neuen Gegenständen, welche in der Landes» Gcwerbehalle ausgestellt sind, u. s. w.

Das Ziel der Zeitschrift, wie die Art und Weise, es zu erreichen, lassen uns den Wunsch aussprechen, daß sie auch in anderen deutschen Landern recht viele Freunde finden möge.

N. Z.

Bayerisches Industrie» und Gewerbeblatt. Herausgegeben

vom Centralvcrwaltungsausschusse des polytechnischen Vereines für Bayern unter Mitwirkung des Ministerialsecrctairs Dr. Schneider und der Professoren Veylich und Dr. Zängcrlc, rcdigirt von A. Schels, Secretair der Königl. polytechnischen Schule in München. Erster Jahrgang. Januar 1869. (Preis jährlich 4 Thlr.) München. E. A. Fleischmann. —

Diese in schöner Ausstattung erscheinende Zeitschrift bildet die Fortsetzung des seit dem Jahre 1834 vom polytechnischen Vereine für Bayern unter Redaction des Prof. Dr. Kayscr herausgegebenen „Kunst- und Gewerbeblaltcs", welches namentlich durch Veröffentlichung der ausführlichen Beschreibungen der in Bayern verliehenen Patente einen besonderen Wcrth hatte.

In ihrer neuen Gestalt verspricht nun diese in monatlichen Lieferungen erscheinende Zeitschrift namentlich durch an Original« artikeln reichen Inhalt gegenüber anderen „Gcwerbcblättern" einen hervorragenden Rang einzunehmen und so die bayerische Industrie auch in der deutschen technischen Literatur würdig zu vertreten.

Einen speciell für das Königreich Bayern wcrthvollcn Inhalt bietet da« „bayerische Industrie» und Gcwcrbeblatt" in seinem ersten Theile, welcher unter der Überschrift 1 „Amtliche und statistische Mitteilungen" alle bayerischen auf das Gcwcrbewesen bezüglichen Verordnungen, das technische Schul- und Vereinswesen

Bayerns betreffende und andere wirthschaftlichc Mittheilungen in authentischer Weise bringt und von dem Miniftcrialassessor Dr. Schneider redigirt wird.

Die technischen Mittheilungen, welche von sauber ausgeführten lithographirtc» Zeichnungen und Holzschnitten begleitet sind, bestehen, wie bereits oben angeführt, zum größten Theile aus Originalabhandlungen, welchen sich nach anderen Quellen bearbeitete Notizen anschließen. Der mechanisch-technische Inhalt der Abhandlungen und Notizen in den bis jetzt ausgegebenen Heften rührt meist vom Prof, O. Beylich in München her, während der chemisch-technische Theil vom Prof. Dr. Zängcrle redigirt wird. L.

Die deutsche Auswanderung und die Verschleppung deutscher Auswanderer. Mit specicllen Documenten über die Auswanderung nach Brasilien zur Widerlegung falscher Angaben. Von I. I. Sturz. 30 S. 6. Berlin, 1868. Fr. Kortkampf. —

Es mag gestattet sein, dieses, eine so hochwichtige volkswirthschaftliche Frage, wie die deutsche Auswanderung, in einigen Beziehungen sehr speciell und eingehend behandelnde Werkchcn des ehemaligen brasilianischen Gencralconsuls Sturz an dieser Stelle kurz anzuzeigen. Bekanntlich hat Hr. Sturz es sich zur Lebensaufgabe gemacht, las Loos der deutschen Auswanderer und namentlich in Brasilien zu verbessern und dies seit einer langen Reihe von Jahren nicht ohne Erfolg, selbst mit Aufopferung seines eigenen Vermögens, zu erreichen gesucht.

Das vorliegende Buch dient ebenfalls diesem humanen Zwecke; es enthalt neben allgemeinen Betrachtungen über die deutsche Auswanderung, insbesondere die nach Brasilien, Bemerkungen über den Wcrth der Auswanderung für das Mutterland überhaupt und über den in Paris der brasilianischen Regierung zugesprochenen Preis sür Colonisation.

Den größten Theil des Buches füllt eine Sammlung von Documenten, welche sich auf das Auswanderungswcscn nach Brasilien beziehen. L.

Werke und Tage. Gesammelte Aufsätze. Von Weber. Weimar. B. F. Voigt. —

Es ist dies ci» Werk, welches gewiß jedem Ingenieur Freude machen wird, da es in sehr hübscher Form die Erlebnisse und Erinnerungen eines Ingenieurs oft fast novellistisch schildert. Uns will bedienten, daß es den Weg zeigt zu dem Eintreten einer Literatur, welche gewissermaßen mit culturgeschichtlichem Hintergrunde die Schicksale und Erfahrungen und Erlebnisse, wie sie das interessante Ingcnicurlcbcn bietet, i» das Publicum und in solcher Form in das bessere Publicum hineinträgt und Ein» und Verständniß dafür in'ö Leben ruft. Möge man diese Skizzen viel lesen und in ähnlicher Weise von vielen Seiten her vermehren!

Dr. H. Grothe.

Angelegenheiten des Vereines.

Wiederum können wir den ucrchrlichcn Mitgliedern des Vereines die erfreuliche Nachricht mittheilen, daß der bereits im Laufe dieses Jahres gegründete Ingenieurvcrein in Darmstadt sich unserem Vereine als 16. Vezirksvcrein angeschlossen hat.

Die Mitglieder desselben sind in dem diesem Hefte beigcgcbcnen

allgemeinen Mitglicdervcrzeichniß ausgeführt; die Statuten und das

Protokoll der constituirenben Versammlung sollen im nächsten Hefte

mitgetheilt werden.

Der Vorstand.

^ I. A.: L. Duskc.

Herr Carl von Issem, Ingenieur in Chemnitz und Mitglied des Chemnitzer Bezilksvereines,

Herr Heinrich Stoß, Chemiker in Cöln und Mitglied des Cölncr Bczirksvereines, sowie

Herr Prüsmann, Ober-Maschinenmeister in Magdeburg und Miglied des Magdeburger Bczirtsvcrcincs, und

Herr Richard Peters, Hüttendirector zu St. Johann Saarbrücken, Mitglied des Pfalz» Saarbrücker Bczirksvercines und des technischen Vereines für EisenHüttenwesen, sind dem Vereine durch den Tod entrissen worden.

Mit Rücksicht auf die hervorragende Thätigkcit, welche Hr. Rich. Peters bereits bei der Gründung des Vereines und seitdem beständig im ganzen Verlaus seiner Entwickelung nach den verschiedensten Richtungen in dankenswerthester Weise entwickelt hat, wird im nächsten Hefte ein ausführlicher Nekrolog aus der Feder eines Freundes des Verstorbenen veröffentlicht werden.

Verzeichniß der Mitglieder.

Ehrenmitglieder.

Dr. Julius Wcisbach, Königlich sächsischer Bergrath und
Professor an der Königl. sächsischen Bergakademie zu Frciberg.

Alfred Krupp, Königlich preußischer geheimer Commerzien-
rath und Gußstahlfabrikbcsttzcr in Essen a. d. Ruhr.

vr. R. von Carnall, Königl. preußischer Vcrghauptmann
a. D. in Breslau.

Correspondirende Mitglieder.

Dr. Gustav Zcuncr, Professor der Mechanik und theoretischen
Maschinenlehre am eidgenössischen Polytechnicum in Zürich.
Paget, Ciuil-Ingcnieur in London.

Vorstand de» Vereines.

Vorsitzender: S. Schiele, Director der neuen Gasfabrik
in Frankfurt a. Main.

Director: Dr. F. Grashof, Großherzoglich badischer Hof-
rach und Professor am Polytechnicum in Carlsruhe.

Geschäftsführer: L. Duste, Director des Königlichen
Gichungsamtes und Vorsteher der Werkstätten der Königlichen
Gewerbe-Akademie in Berlin.

Vorstandsmitglieder: Dr. Bothe, Director der Ge-
werbeschule in Saarbrück.

Dresel, Königl. Ober-Bau-Inspcctor in Stettin.

Nack, Civil-Ingenieur in Kattowitz.

Selbach, Maschincnfabrikbesitzer in Mannheim.

Ordentliche Vereinsmitglieder.
I. Aachener Bezirksverein.

1. Jacob Ähren, Grubenbestisscner in Altenbcrg bei Aachen

(1666).

2. Heinr. Bardenhcuer, Grubendirector aus Grube Gouley

bei Aachen (499).

3. F. Baur, Vcrgmcistcr und Betriebsdirector des Eschweiler

Bergwerksvereincs in Eschwcilcr-Pumpe (118).

4. Hugo Baur, Vanquicr in Aachen (123).

5. Becker, Ingenieur der Maschinenfabrik von Neumann-

Esser in Aachen (440).

6. Hub. B«duwe, Spritzcnfabricant in Aachen (950).

7. Vmil Bcling, Eiscngießereibcsiher in Kirschseiffen bei Schlei-

den (1668).

8. Reyniers-Bemelmans, Privatier in Nastricht (306).

9. Joseph Best, Betriebsdirector der Grube Tcut in Greven»

bcrg bei Aachen (485).
IN. Eduard B euthcr, Werkmeister der Aachen-Düsseldorfer Eisen-
bahn in Aachen (133).

11. Bilharz, Betriebsdirector der Altcnbcrgcr Gesellschaft in

Morcsnct (941).

12. D. Blum, Ingenieur der Erzgrube Dicpcnlinchcn von der

Gesellschaft für Bergbau, Blei« und Zinkfabrication
zu Stolberg und in Wcstphalen zu Münsterbusch bei
Stolbcrg (728).
t>. Brandes, Ingenieur der Gesellschaft Concordia in Eschweiler
(1557). 6.

14. Mai Braun, Ober-Ingenieur der Gesellschaft Vicillc°Mon°

tagne in Morcsnet (303).

15. E. Breuer, Hüttcnbesttzer in Herzogenrath (694).

1s. W. Budde, Gcneraldirector des Aachener Hütten-Acticn-
vercincs in Rothc Erde bei Aachen (1654).

17. I. Bücklers, Mitbesitzer und Dirigent der Flachsspinnerei
in Düren (181).

ts. Emil Chillingworth, Ingenieur in Gemünd bei Düren
(1655).

19. van den Daclc, Kaufmann, Firma: van den Daclc H

Kesscler, in Aachen (151).

20. Oustav Dcsontaine, Betriebsdirector in Ougröc bei Lüttich

(1656).

21. Ew. Dittmar, Baumeister und Civil »Ingenieur in Esch-

wciler (119).

22. Drouvcn, Mühlenbaumcister in Aachen (169).

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Dupuys, Kesselfabricant in Aachen (671).

Esser, Ingenieur im Aachener Hüttcnvercin in Rothe Erde

bei Aachen (417).
Alphonse Felis, Gcneraldirector der Eschwcilcr Gesellschaft

für Bergbau und Hütten in Stolberg (732).
Th. Flamm, Ingenieur in Eschwcilcr - Aue bei Aachen

(458). 6.
O. Fuhrmann, Vertreter der Rich. Hartmann'schcn Ma-
schinenfabrik in Chemnitz in Aachen (1657).
W. Fuhsc, Fabrikbesitzer in Eschwcilcr (l 21). V.
Fußhöllcr, Königl. Eisenbahnbaumcister in Aachen (1088).
Hascnclcver, Director der chemischen Fabrik Rhcnania in

Stolbcrg (1094).
Dr. Friedrich Hascnclevcr, Generaldircctor der Gesellschaft

Rhcnania in Aachen (1669).
A. Hcrrmann, Maschinenfabricant, Firma: H. Richard

Herrmann, in Aachen (325).

E. Honigmann I., Bergmcister in Aachen (489).
Honigmann II., Bergmcister und Director der Grube Maria

in Hoengcn (266).
Carl Honig mann III., Ingenieur in Aachen (516).

F. Honigmann I V., Ingenieur der Königsgrube bei Aachen

(1331).

Phil. Jacobs, Ingenieur der rheinischen Eisenbahn in Aachen
(1371).

Keller, Fabricant feuerfester Steine in Stolberg (363).

Fricdr. Wilh. Kneppcr, Ingenieur in Rothe Erde bei
Aachen (1658).

H. Lamberts, Maschinenfabricant, Firma: H. H R. Lam-
berts, in Burtschcid (50).

R. Lamberts, Maschinenfabricant, Firma: H. ck R. Lam-
berts, in Burtscheid (1468).

Adolf Landsbcrg, Chef der Bleihütte von der Gesellschaft
für Bergbau, Blei- und Zinkfabrication zu Stolberg
und in Westphalcn zu Nünsterbusch bei Stolberg
(506).

E. Landsbcrg, Betriebsdirector der Gesellschaft für Berg-
bau, Blei» und Zinkfabrication zu Stolberg und in
Weftphalen zu Münstcrbusch bei Stolberg in Aachen
(150).

Le Grice, Director der Gasfabrik in Aachen (143).

Victor Linon, Bankdircctor in Verviers (729).

Victor Lynen, Ingenieur und Walzwcrksbcsitzer in Stol-
bcrg (519).

Ed. Mäurcr, Verwalter dcr Lendersdorfer Hütte in Lendcrs«
dors bei Düren (35). N.

C. Mehl er, Maschinenfabricant, Firma: M. A. Noltcn <t
C. Mehlcr, in Aachen (1087).

W. Messcrschmidt, Ingenieur bei Englcrth, Cünzcr H
Fuhse in Eschwcilcr (124).

Müllcr, Ingenieur im Aachener Hüttenuerein in Rothc Erde
bei Aachen (1264).

Wilh. Nauen, Ingcnicur dcr Gracscr'schcn Maschinenfabrik
und Eisengießerei in Eschwciler-Pumpc (1256).

Hermann Nanwerct, Maschinenmeister der Aachen-Mastrichter
Eisenbahn.in Mastricht (257).

von Ncgri, Director dcr Sandsteingruben in Niuclstein bei
Herzogenrath (1329).

Herm. Opfer gelt, Kaufmann und Maschincnricmcnfabricant
in Stoibcrg (1487).

Alcr. Orglcr, Chef dcr Zinkhütte von dcr Gesellschaft für
Bergbau, Blei- und Zinkfabrication zu Stolberg und
in Wcstphalen zu Münstcrbusch bei Stolberg (731).

Herm. Ostcrkamp, Maschinenmeister des'Eschweiler Bcrg»
wcrksvcrcincs in Eschwcilcr-Pumpe (125).

Pauwels, Maschincnsabricant in Aachen (413).

C. Petersen, Director dcs Walzwcrkcs Pümpchcn von Eng»
lcrth H Cünzer in Eschwcilcr-Pumpe (478). L.

O. Philipp, Bctriebschef des Aachener Hüttenvereincs zu
Rothc Erdc bei Aachen (564). V.

Piebboeuf, Ingenieur und Kesselfabricant in Aachen (390).

Gustav Piedbocuf, Ingenieur und Kesselfabricant in Aachen
(1659).

62. Joseph Putzer, Director der Provinzial-Gewerbeschule in

Aachen (4).

63. P. Radcrmacher, Maschinenfabricant in Aachen (91).

64. Rehm, Grubenbesitzer in Aachen (144).

65. A. Schlocsser, Maschincntcchnitcr der rheinischen Eisen-

bahn in Aachen (1662).

66. Schneider, Director des Schienenwalzwerkes von Eberh.

Hocsch H Söhne in Eschweiler (338).

67. PH. Schocllcr, Tcppichfabricant in Düren (224).

68. Schocllcr, Ingcnicur im Aachener Hüttenvcrcin zu Rothe

Erde bei Aachen (868).

69. Schuchart, Director der Gesellschaft Concordia in Ichenberg

bei Eschweiler (487). N.

70. Echwamborn, Tuchfabrikbcsitzcr, Firma: Schwamborn

<K Krabb, in Aachen (994).

71. Stricbcck ^un., Ingenieur in Aachen (1424).

72. W. S. Thelcn, Ingenieur in Moresnet bei Aachen (1141).

73. M. Tüll, Ober-Ingenieur uud Vanmcistcr der rheinischen

Eisenbahn in Aachen (1330).

74. Rich. Welter, Grubenbesitzer in Etolberg (1660).

75. Wickop, Architekt und Lehrer an dcr Provinzial-Gewerbe-

schule in Aachen (208).

76. H. Wicscntbal, Besitzer einer Tclcgraphenbauanftalt in

Aachen (149).

77. P. Wolfs, Eiscngicßcrcibcsitzer in Aachen (1661).

II. Berliner Bezirksverein.

1. I. Andree, Maschincnfabrikbesitzcr in Berlin (570).

2. Felir Baumann, Ingcnicur in Berlin (1443).

3. V. Becker, Maschinenfabricant in Berlin (34).

4. Fr. Behrens, Firma: Hermanni, Brückmann H Co.,

in Berlin (1627).

5. A. Bernard, Ingenieur in Berlin (527).

6. Emil Blum, Maschinenfabricant, Firma: Möller ck Blum,

in Berlin (568).

7. Brückmann, Firma: Hermanni, Brückmann <K Co.,

in Berlin (1383).

8. Caro, Ingenieur dcr Färbcrci von W. Epindlcr in Berlin

(1509).

9. Fr. Dopp, Maschinenfabricant, Firma: Gebr. Dopp, in

Berlin (810).

10. L. Duske, Director dcs Königl. Eichungsamtcs und Vor-

steher dcr Werkstätten dcr Königl. Gewerbe-Akademie
in Verlin (10).

11. Mar Endenthum, Ingenieur der Maschinenfabrik von C.

Hoppe in Berlin (312).

12. I. L. P. Fleck, Maschinenfabricant in Berlin (856).

13. H. Gerlach, Ingenieur der Königl. Ostbahn in Berlin

(199).

14. A. u. Gizycki, Civil-Ingenieur und Assistent an der Königl.

Gewerbe-Akademie in Berlin (324).

15. Hugo Grcngcl, Ingenieur in Berlin (1205).

16. Dr. H. Grothc, Civil-Ingcnicur in Berlin (561).

17. Ioh. Gutcrmilch, Civil-Ingcnicur und Bauunternehmer in

Berlin (943).

18. C. Haase, Director eines städtischen Gaswerkes in Berlin

(315).

19. A. Hamann iun., Maichincnfabricant in Berlin (1238).

20. A. Hasse, technischer Geschäftsführer der Hoppc'schen Ma-

schinenbauanstalt in Berlin (32).

21. Gust. Hcrrmann, Ingenieur in Berlin (190).

22. Georg Ianckc, Ingenieur der Maschinenfabrik von C. Wille

in Etolp (1444).

23. V. Kasclowsk!', Ingenieur der Maschinenfabrik von L.

Echwartzkopff in Berlin (528).

24. Th. Keubler, Director der Eisengießerei von C. Hummel

in Berlin (492).

25. Joseph Klein, Ingenieur in Berlin (1577).

26. Aug. Klinkmann, Ingenieur der Maschinenbauanstalt von

Wochlcrt in Berlin (569).

27. Kühnemann, Maschinenfabricant, Firma: Roeßemann

H Kühnemann, in Berlin (1373).

28. G. A. Kürbitz, Mühlenbaumcistcr in Berlin (1502).

29. G. Lcntz, Ingenieur der Maschinenfabrik von L. Echwartz-

kopff in Verlm (1220).

30. H. Lczius, Ingenieur der Maschinenfabrik von M. We-

bers in Berlin (19).

31. v. Michalkowski, Maschinenfabricant in Berlin (217).

32. A. Müller, Ingenieur der Maschinenbauanftalt von A.

Vorsig in Moabit bei Berlin (1493).

33. H. Opitz, Ingenieur der Hoppc'schen Maschinenbauanftalt

in Berlin (22).

34. W. Oppermann, Director dcr Eiscngicßcrci von I. C.

Freund in Charlottenburg (1618).

35. H. Petzold, Director dcr Näbmaschinenfabrik von Frifter H

Roßmann in Verlin (739).

36. Alb. Putsch, Civil-Ingcnicur, Firma: Gebrüder Putsch,

in Berlin (909).

37. D. v. Qnitzow, Civil-Ingcnicur in Berlin (42).

38. Hcrm. Raaz, Techniker der Eisengießerei und Maschinen-

fabrik von Borsig in Moabit bei Berlin (467). tz?

39. Rathcnau, Besitzer dcr Maschincnbauanstalt von M. We-

bers in Berlin (1044).

40. H. Reinmann, Ingcnicur in Berlin (1308).

41. Richter, Ingenieur der anhaltischcn Eisenbahn in Verlin

(254).

42. Roeßemann, Ingenieur und Maschinenfabricant, Firma:

Roeßemann <K Kühnemann, in Berlin (165).

43. H. Nothcr, Ingenieur der Maschinenfabrik von H. F. Eckert

in Berlin (1601).

44. F. Scheer, Civil-Ingcnicur in Berlin (692).

45. Const. Schneider, Ingcnicur in Berlin (152).

46. R. Schneider, Civil-Ingcnicur in Berlin (1465).

47. H. Schreck, Ingenieur der Maschinenfabrik von F. Wöh»

lert in Berlin (55).

48. Schröder, Maschincnsabricant in Bcrlin (1477).

49. Otto Schubert, Ingenieur in Berlin (669).

50. F. Schultz, Director der Maschinenbauanftalt von A. Borsig

in Moabit bei Berlin (1294).

51. K. Specht, Ingenieur in Bcrlin (195).

52. Victor llnger, Ingenieur in Bcrlin (187).

53. G. Wcichhordt, Ingcnicur dcr Maschinenfabrik von H. F.

Eckert in Bcrlin (1445).

54. Carl Zcu schnei, Ingenieur der Eisengießerei und Maschinen-

fabrik von Becrmann in Berlin (1478).

55. R. Zicbarth, Civil-Ingcnicur in Bcrlin (204).

Hl. Breslauer Bezirksverein.

1. A. Algöverjun., Drahtwarenfabricant in Breslau (892).

2. Barchcwitz, Architekt in Breslau (1543).

3. H. Bartsch, Ingenieur dcr Maschincnbauaustalt Koinonia in

Breslau (648).

4. I. N. Vi Ist ein, Masckincnfabrikbesitzer in Breslau (894).

5. G. Vrcdow, Kupfcrschmiedemeister in der Metallwarenfabrik

von Adcrs in Breslau (917).

6. H. Brost, Fabrikbesitzer in Breslau (702).

7. Franz Engel, Ingenieur und Eisenbahnbauuntcrnchmer in

Breslau (1529).

8. F. Franke, Ober »Ingenieur dcr Maschinenbauanftalt von

C. Schmidt H Co. in Breslau (931).

9. A. Friebe, Vrauercibcsitzcr in Breslau (1397).
IN. Carl Hciber, Brunnenmeistcr in Breslau (895).

11. E. Herrmann, Director der R. Tchöllcr'schcn Kamm-

garnspinnerei in Breslau (15).

12. Ernst Hofmann, Maschinenfabrikbesitzer, Firma: Ernst

Hofmann <K Co., in Breslau (394).

13. I. G. Ho sm ann, Königl. Fabrikencommissarius und Besitzer

der Maschinenbauanstalt Koinonia in Breslau (651).

14. C. Holtzhausen, Maschinenmeister in Waldenburg (1035).

15. I. Hoz, Dirigent,der von Löbbeckc'schcn Flachsspinnerei

in Mlersdorf (Grafschaft Glatz) (1402).

16. Hunger, grafl. Solmö'schcr Hüttenfactor in Lorenzdorf bei

Eicgersdorf (l026).

17. G. Illner Mechanicus in Breslau (654).

18. Mar Julius, Ingenieur der Maschinenbauanftalt Koinonia

in Breslau (655).

19. Kalidc, Besitzer der Ottilienhütte in Bunzlau (736).

20. Kant», Ingenieur der Maschinenbauanftalt von C. Schmidt

ck Co. in Breslau (656).

21. C. Kayser, Civil-Ingcnieur in Breslau (231).

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