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in kleinen Stücken Erz enthaltene Eiscnoiyb zu Eisenorydul und metallischem Eisen; die Asche der Holzkohlen, die kieselsäurercichcn Silicate der Vergärt des Erzes, sowie etwa anwesende Phosphate geben mit dem überschüssigen Eiscnorydul eine sehr leicht- und dünnflüssige schwarze Schlacke; der entstehende Eisenschwamm wird in der Schweißhitze durch Bearbeiten im Feuer und dann unter dem Hammer vereinigt, von der Schlacke getrennt und zu Stäben ausgestreckt, der ganze Proceß geht bei vcrhältnißmäßig sehr niederer Temperatur vor sich, das Eisen kann nur Spuren von Kohlenstoff, Silicium und Phosphor aufnehmen, und es resultirt ein sehr reines Schmiedeeisen.

Je kleiner die Ausbeute einer Charge ist, desto mehr ver« schwindet der eine Nachthcil der Methode, die Unglcichartigkeit des Productes; je größer aber die Apparate sind, desto höher steigt die Temperatur, desto mehr nähert sich der Proceß der Gewinnung des Roheisens im Hohoftn, desto mehr ist aber auch das Product vermischt mit Stahl- und Rohciscnpartikclchen.

Die dircctc Gewinnung von Stabeiscn aus den Erzen, in alter Zeit der einzige Weg der Eisengewinnung, hat den Vortheil eines sehr reinen Productcs manchmal aus Erzen, welche die heutige Hohofentcchnik für unbrauchbar erklären würde, ferner den eines geringen Capital« für die Hüttenanlagen. Er leidet aber an verschiedenen, mit den Anforderungen der Jetztzeit an die Eisenindustrie unvereinbaren Mängeln.

In den meisten Fällen ist der Gestehungsprcis ein sehr hoher, bedingt durch geringes Ausbringen bei furchtbarem Kohlenverbrauch und hohen Arbeitslöhnen. Der Hauptnachtheil aber liegt in der geringen Leistungsfähigkeit. Diese Millionen von (Zentnern Eise», welche die heutige Technik jährlich nöthig hat, wären nicht zu beschaffen.

Der alte dirccte Weg erfordert Arbeiter von nicht gewöhn» lichcr Geschicklichkeit, also Leute, mit welchen der Hüttcnbesitzcr oft schwer zu arbeiten hat, er verlangt endlich Holzkohlen in Quantitäten, wie sie nicht mehr zu erschwingen sind, er verlangt auch sehr reiche Erze, wie Glatzkopf, Eisenglanz und reinen Brauneisenstein.

Redner zeigte nun durch Wort und Zeichnungen die verschiedenen Arten der directen Darstellung von Schmiedeeisen aus Erzen, in Deutschland Renn arbeit genannt, in verschiedenen Gegenden der Erde.

Er schilderte die einfache und doch die vorhandenen Hülfsmittcl ingeniös benutzende Eisenindustrie in Hinterindicn, welche bei einer täglichen Production von 30 bis 40 Pfd. Eisen in zwei bis drei Chargen pro Ofen und Tag ein billigeres Schmiedeeisen liefert, als die moderne Eisenindustrie der gebildeten Welt es vermag. In Centralindien sind die Einrichtungen der Rcnnherde schon raffinirtcr; der Centner Rohluppc wird für 1 Thlr. 10 Sgr., der Centner Schmiedeeisen für 2 Thlr. 20 Sgl. hergestellt; er erfordert 5 bis 7 Ctr. Erz und 5 bis 8 Ctr. Holzkohlen. Die Afrikaner haben bei ihrer Darstellung von Eisen nicht einmal Gebläsewind, ihr reiches und gutartiges Erz wird durch Kohlen bei gewöhnlichem Luftzug reducirt und auf Eisen verarbeitet.

In Europa unterscheidet man drei Arten von Luppcnfrischcrei: die catalonische, die corsitanischc und die deutsche. Das Eiscnhüttengewerbe steht hier auf höherer Stufe.

Ein cotalonisches Feuer erzeugte früher 120 bis 180 Pfd. Schmiedeeisen in füns Stunden; durch bessere Anordnung der Düse später ca. 300 Pfd. bei einem Kohlenaufwand von 1089 Pfd.; 100 Pfd. Erz geben 31 Pfd. Eisen und 41 Pfd. Schlacken von 30 pCt. Eisengehalt. Durch ein Feuer gehen jährlich 1200 Ctr. Eisen in den Schlacken verloren. Das Eisen eines catalonischen Rennfeuers ist sehr sehnig, hart, schmiedbar, aber nicht homogen,

es enthält Stahlthcile eingeschlossen. Der Centncr stellt sich auf 5 Thlr. 124 Sgr.

In Corsika wird der berühmte Eisenglanz direct auf Schmiedeeisen in den dort gebräuchlichen Feuern verarbeitet. Die erhaltene Rohluppc wird in einem zweiten Stadium der Fabrication gereinigt. Die Fabricationskosten belaufen sich auf 6 Thlr. pro Centncr.

Die deutsche Luppcnfrischcrei bildete den Uebergang zum Hohofenproceß. Erzc und Kohlcn werden gemischt, die Massen sind größer, der Betrieb ununterbrochen; beim Hohofcnproccß und nachfolgendem Frischen des Roheisens, also bei indlrecter Darstellung des Eisens ist übrigens der Kohlenvcrbrauch ein geringerer, das Ausbringen ein um ca. 4^ pCt. höheres. Man hat, oder vielmehr hatte, zwei Arten von Oefen bei der deutschen Art der dircctcn Stabciscngewinnung: Osmundöfcn und Stücköfen.

Bei allen Unvollkommcnheiten (nach jetzigen Begriffen der Eisenhüttenkunde) kann in Schweden in Osmundöfcn aus phoöphorhaltigcm Rascneisenstcin ein ganz gutes Schmiedeeisen erzeugt werden.

Die neueren Bestrebungen der directcn Darstellung von Schmiedeeisen aus Erzen beabsichtigt Redner in einem späteren Vortrage eingehend zu schildern. —

Den zweiten Gegenstand der Tagesordnung bildete ein Vor» trag dcs Hrn. Klein, in welchem er einen von ihm construirten

Apparat zur selbftthätigen Entfernung des Condensationswassers aus Dampfheizungen

beschrieb, welcher auch principiell sehr gut als sclbstthätiger Kesselspeiseapparat verwendet werden kann.

Der Apparat bildet eine» Behälter, in welchem eine hohle gußeiserne Kugel schwimmt, die am Ende cines Hebels sitzend, durch diesen den Wirbel eines Vierwcgchahnes drehen kann. Mittelst dicscs Hahncs und dcr Rohrleitungen wird der Behälter zuerst mit einem über demselben stehenden Reservoir, dann mit dem unter demselben befindlichen Kessel in Verbindung gebracht. Das Wasser des Reservoirs läuft in den Apparat, während die Luft oder der Dampf in demselben mit dem wasserfreien Raum dcs Reservoirs communicirt und dahin cntwcichcn kann.

Ist der Apparat gefüllt, so dreht der bisher durch eine Feder fcstgchaltcne Schwimmer durch sein Emporsteigen im Wasser plötzlich den Wirbel dcs Hahncs, und cs communicirt nun das im Apparat befindliche Wasser mit dem Wasser dcs Kcssels und der vom Wasser nicht erfüllte Raum dcs Apparates mit dem Dampf» räum des zu speisenden Kcsscls, während die zuerst offenen Rohrleitungen zu dem Reservoir geschlossen sind. Durch das natürliche Gefälle läuft daö Wasser aus dem Apparat in den Kessel; der Schwimmer, wieder durch eine Feder festgehalten, fällt, bis er außerhalb dcs Wassers ist, herunter, steuert durch seinen Hebel den Hahn um, und das Spiel beginnt von Neuem; die Thätigkeit dcs Apparates dauert so lange, bis der Kcssclwasserstand so hoch gcstiegcn ist, daß die Einmündung dcs Dampfvcrbindungsrohrcs vom Apparat nach dem Kessel unter Nasser kommt. Der Apparat füllt sich nun ganz mit Wasser und bleibt so lange wirkungslos, biö dcr Wasserstand im Kessel sinkt, und das Wasser aus dem Apparat in denselben laufen kann. Der Schwimmer steuert um. und der Apparat liefert so lange wieder Wasser, bis der NormalWasserstand im Kessel erreicht ist.

Eine genaue Beschreibung des Apparates mit Zeichnungen soll in dieser Zeitschrift später mitgethcilt werden. —

Zuletzt besprach Hr. Karcher aus dem Jahresbericht: „Ueber die Untersuchungen und Fortschritte auf dem Gcsammtgebiet der Zuckcrfabrication" cincn Artikel: Die Versicherung von Fabrikarbeitern aller Art in Krankheits- und Todesfällen betreffend.

Diese Alt von Lebensversicherungen hat sich in Frankreich mit segensreichem Erfolg verbreitet. Hr. Karcher wünschte, sie möchte in Deutschland ebenfalls in das industrielle Leben ringe» führt werden und glaubte, daß der Verein deutscher Ingenieure dazu berufen sei, die Sache in die Hand zu nehmen, um die Idee lebenskräftig zu machen. Es fänden sich dann wohl auch Versicherungsgesellschaften, welche billige Normen aufstelle», unter denen Arbeitgeber oder die Krankcncassc von Etablissements einzelne der Gefahr am meisten ausgesetzten Arbeiter ober auch die ganze Mannschaft versichern könnten.

Der angeregte Gegenstand erfreute sich allgemeiner Theilnähme und soll in späteren Versammlungen weiter behandelt werden.

Sitzung vom 13. März 1870 in Ludwigshafcn. — Vorsitzender: Hr. Isambert. Protokollführer: Hr. Vrcunlin. Anwesend 37 Mitglieder und 14 Gäste.

Zur Ausarbeitung eines Dampfkcssclrcgulatius behufs Vorlage in der Dclcgirtcnvcrsammlung in Verlin wurde aus Antrag des Hin. Euler eine Commission von sieben Mitgliedern gewählt, welche in der nächsten Sitzung ihre Arbeit dem Bczirksveleine vorlegen sollte, um dann das Weitcrc zu veranlassen.

Es folgte dann ein Vortrag des Hr». Dr. Mcidingcr: über einen neuen Füllofen, zu dessen Construction ihm die Ausrüstung der Schiffe zur zweiten deutschen Nordpolerpcdition Anregung gegeben hatte. Capitain Koldewey wünschte bei der Heizung seiner Cajüten die Mißstände d« bisher gebräuchlichen Oefcn gehoben: glühende Wärmestrahlung in den kleinen Räumen, enormer Vrennmatcrialverbrauch und ungenügende Ventilation durch die Oefcn.

Es waren deshalb an einen guten Ofen folgende Anforderungen gestellt: 1) kleiner Raum; 2) keine lästige strahlende Wärme; 3) ökonomischer Vrennmatcrialverbrauch; 4) stetige unmerkliche Ventilation des erwärmten Raumes.

Die bisher construirten Oefen mit längerer Brenndauer sind die sogenannten Füllöfen, welche mit Steinkohlen oder Eoks geheizt werden, sie bestehen aus einem Schacht von 1 bis 2 Fuß (l)",3l bis N",^) Tiefe unter der Hcizthüre, und werden ganz mit Brennstoff, für einen Tag reichend, gefüllt. Diese Füllöfen leiden an verschiedenen Mängeln.

Füllt man sie mit Steinkohlen, die man auf dem Rost entzündet, so streichen die Flammen durch eine hohe Schicht Kohlen, welche mehr oder weniger abdcstillircn und einen Wärmcucrlust von 30 bis 40 pCl. geben. Ist Eoks das Vrcnmnatcrial, so entsteht eine intensive Gluth, welche höchst unangenehm ist; will man den Zug mäßigen, so gcht das Fcuer schr leicht aus. Der Rost legt sich gerne zu, die Asche verschlackt. Das Ausgehen rührt von der unpassenden Größe der Coksstückc her: wie man sie gewöhnlich aus Gasfabrikcn bezieht, sind sie zu groß, sie schließen große Lufträume ein, welche erkältend wirken, der Coks ist selbst ein guter Wärmeleiter, bei schwachem Zuge wirb mehr Wärme abgeleitet, als erzeugt.

Die Unannehmlichkeiten der strahlenden Wärme glühender eiserner Füllöfen hat man durch Mctallschirmc abzuschwächen gesucht, dieselben sind aber selten richtig construirt. Man hat auch die Oefcn ausgemauert, dadurch entsteht aber gloßer Wärmevcrlust; die Hitze wird kaum abgeleitet, sie concentrirt sich, die Coksstücke werden weißglühend; die in der Nähe des Rostes gebildete Kohlensäure wird aufwärtssteigend durch den glühenden Coks zu Kohlcnoryd reducirt, die viel bedculendcrc Wärmc, welche entsteht, wenn Kohlenstoff zu Kohlensäure verbrennt, als wenn er zu Kohlcnoiyd oiydirt wird, gcht verlorcn. Um dicse Reduction und das obenerwähnte Abdcstilliren der Steinkohlen zu vermeiden, hat man auch Füllöfcn mit Füllschacht construirt; die Feucrgasc

gehen durch besondere Eanälc in dcn Kamin, sic dnrchftrcichcn nicht erst die hohe Schicht von Vrcnnmatcrial.

Der Mcidinger'schc Füllöfcn beruht nun auf folgenden Principien und hat folgende Construction: Das Brennmaterial ist Coks, welcher höchstens nußgroßc Stückchen bildet. Vei dieser Feinheit wird sowohl eine zu intensive Hitze, als auch ein Ausgehen bei schwachem Zuge vermieden. Die Wärme wird rasch an die Wände des Ofens abgegeben, welcher einen kleinen Durchmesser besitzt, die gebildete Kohlensäure wird bei der niederen Temperatur nicht mehr zu Kohlcnoryd reducirt.

Der Ofen hat keinen Rost; sein Cylindcr hat unten einen etwas anstcigcndcn Hals, auf wclchcm cinc Thürc aufgcschliffen ist, die sich behufs der Aschcnentlcerung nach obc» umschlägt, außerdcm abcr auch eine seitliche Vorschiebung gestattet, wodurch sich eine Luftspalte von verschiedener Weite bildet, welche die Stärke des Zuges und der Verbrennung bedingt, also eine schr schärft Regulirung zuläßt. Bcispiclswcise kann man dcn Zug so stellc», daß in einer Nacht nur 2 Pfd. Coks verbrannt werden. Der Ofen hat also nur eine einzige, schr dauerhafte, weil nicht heißwerdende und gute regulirbare Oeffnuug, durch welche Luft zum Brennmaterial treten kann; jeder Ueberschuß von Luft ist vermiede», es geht also auch dadurch nur eine möglichst geringe Wärmemenge verloren.

Der Boden des Ofens ist stets mit Asche, nicht Schlacken bedeckt, und läßt keine Wärme entweichen, der Ofen könnte ohne Gefahr auf dcn Zimmcrtcppich gestellt werden und hält bei vermindertem Zuge bei der Entzündungstemperatur während langer Zeit das Brennmaterial.

Die Wärmestrahlung des schwach rothglühenden gußeisernen Ofenschachtes wird durch zwei Blechmäntel, welche oben und unten durchbrochen sind, gründlich paralysirt, so daß der äußere Mantel nur handwarm ist. Die Übertragung dcr Wärmc an dic Luft dcö Zimmcrs ist cinc rasche und gleichmäßige.

Für die Ventilation des Zimmcrs durch dcn Oft» ist in einfacher und vollständiger Wcise gesorgt. Das Ranchrohr dcs Ofcns zum Schornstein hat unter dein Knie am Ofcn cinc Verlängerung, in welchcr cinc Klappe sitzt; unter der Klappe ist der Rohrstutze!!' durchbrochen. Oeffnct man die Klappe, so strömt die Luft aus dcm Zimmer in den Schornstein; der Zug des Ofcns wird glcichzcitig vcrmindcrt. Einc solche Klappe ist gänzlich gefahrlos, während die Klappe oben an den Rauchrohren leicht zu Kohlcnorydbildung im Ofcn Anlaß gcbcn und lebensgefährlich werden kann.

Ein Meid in gcr'scher Füllöfcn hat cin gefälliges Acußcre, er nimmt einen sehr kleinen Raum cin, wird täglich einmal mit IN bis 12 Pfd. Coks gefüllt und genügt zur guten Heizung eines mäßig großen Zimmers. Abends wird der Zug gemäßigt und dic Temperatur des Zimmers ist Nachts bei cincm Coksvcrbrauch von 2 bis 3 Pfd. um 2° d niedriger als bei Tage. Die Asche wird nur ein- bis zweimal in der Woche cntlecrt. Dic Kosten dcs Brcnnmatcrials pro Tag bci mittlerer Wintertemperatur be» tragen 4z Kreuzer (ca. 1^ Sgr.). Ein Ofen kostet 26 Gulden (15 Thlr.).

Dcr Vortrag wurde durch einen im Sitzungslocal aufgestellten geheizten Ofen erläutert.

Sitzung vom 3. April 1870 in Mannheim.-— Vor» fitzender: Hr. Isambert. Schriftführer: Hr. Vrcunlin. An« wescnd 21 Mitglieder und 3 Gäste.

Hr. Selbach, als Referent, der mit der Ausarbeitung des Entwurfes für ein

Dllmpssesseliegullltiv

bctrautcn Commission, erhielt zunächst das Wort, um der Vcrsamnl« lung dic Vorschläge der Commission zu unterbreiten. Nach be» endigtem Vortrage wurden die sämmtlichcn Momente einzeln durch» berathen und mit unwesentlichen Acndcru»gen angenommen.

Es wurde dabei beschloffen, den vom Psalz-Saarbrücker Ve« zirksvcrein aus den 12. April b. I. nach Verlin zusammengerufenen Delcgirten der einzelnen Bczirksvcreinc kein fertig ausgearbeitetes Regulativ vorzulegen, sondern nur die allgemeinen Gesichtspunkte festzustellen, welche bei Dampfkcffclanlagen in Vctracht zu ziehen sind; dies Regulativ soll in folgende drei Haupthcilc zerfallen, nämlich:

I. Conccssionscrthcilung bei neuen Anlagen.
II. Ausführung der Anlagen selbst.

III. Ilcberwachung der Kessel im Betriebe.

I. Concessionserthcilung bei neuen Anlagen.

§. 1. Der Staat hat in allen Fällen von Dampfkesselanlagcn die Eonccssion zu ertheilcn und ist in gewissen Fällen nicht nur berufen, sondern auch verpflichtet, eine ertheiltc Eoncession wieder zu entziehen.

§. 2. Die Bedingungen, unter welchen die Eonccssion zu ertheilen ist, sind aus Hauptthcil II ersichtlich.

z. 3. Die zur Erlangung der Conccssion nöthigcn Eingaben, Zeichnungen, 'Beschreibungen sind noch besonders zu bestimmen.

II. Ausführung der Anlagen selbst.

§. 1. Dampfkessel dürfen nicht unter Räumen liegen, in welchen sich Menschen dauernd aufhalten, mit Ausnahme von Kesseln unter 5 Qdrtmtr. Heizfläche.

Kessel von über 30 Qdrtmtr. Heizfläche sind in besonderen freiliegenden Gebäuden zu errichten, und sind Ausnahmen nur in durch Localvcrhältnisfe bedingten einzelnen Fällen zulässig.

§. 2. Zu den Wandungen der Kessel darf nur Eisen« und Stahlblech verwendet werden, mit Ausnahme der Dompfdvmc,' Ventilgchäuse, Siederrohrköpfc ,c., insofern solche nicht im Feuer liegen. Messing darf nur zu Röhren bis 10 Ccntimtr. angewendet werden.

§. 3. Die Wandstärken der Kessel sind in Minimalbimcn« sioncn durch das Regulativ vorzuschreiben. Vci der Berechnung derselben soll die mittlere absolute Festigkeit des Eisenbleches zu etwa 2500 Kilogrm. pro Quadratcentimeter, die des Stahlbleches zu etwa 3500 Kilogrm. pro Ouadratccntimctcr zu Grunde gelegt werden.

Die Kessclfabricanten dürfen nicht unter diese Stärke gehen, es sei denn, daß sie eine größere absolute Festigkeit des zu verwendenden Materials nachweisen, in welchem Falle sie eine cnt« sprechende Rcduction eintreten lassen können.

Die Berechnungen dcrStärkendimcnsionen sind etwa alle 5Jahre durch Sachverständige zu rcvidiren cvcnt. zu modisicircn.

§. 4. Sämmtliche Kessel müssen amHerstellungsortc mit Wasser« druck geprüft werben, und zwar cylindrischc mit dem 2. «fachen

Drucke, Kessel mit stachen Wänden mit dem ^^-l- 2fachen Drucke,

wobei n die beabsichtigte Malimalspannung bedeutet. Die Kessel sind nach der Probe auf den zulässigen Maiimaldruck zu stempeln) ferner muß noch der Name des Fabricanten, die laufende Fabrik« nummcr und die Jahreszahl der Herstellung angegeben, und müssen diese Zeichen sichtbar am Kopfe des Kessels angebracht sein.

Ob ein Kessel bei der Druckprobe dicht zu erachten, bleibt dem controlircndcn Ingenieur überlassen; ebenso kann derselbe auf Wiederholung der Druckprobc am Aufstellungsorte vor der EinMauerung bestehen.

z. 5. Die tiefste noch gestattete Wasserlinie im Kessel muß je nach^Construclion und Verhältnissen über dem höchsten Feuer« zuge liegen. Die Fcucrungsgasc dürfe» erst dann über den Dampfraum geführt werden, wenn sie unter 400' 0. abgekühlt sind.

§. 6. An jedem Kessel sind zwei von einander unabhängige Wasserstandsgläser mit hinreichend weite» Vcrbindungsröhren mit dem Kessel und einer deutlichen Marke des normalen Wasserstandes obligatorisch. Hähne und Schwimmer außer den zwei Wasserstandsgläsern sind gestattet.

§. 7. An jedem Kessel ohne Ausnahme sind mindestens zwei Sicherheitsventile anzubringen, deren Größe durch das Regulativ zu bestimmen ist.

§. 8. An jedem Kessel ohne Ausnahme ist ein zuverlässiges Manometer anzubringen. Offene Ouccksilbcrmanometcr find nicht obligatorisch.

z, 9. An jeder Keffelanlage, ob dieselbe aus einem oder mehreren Kesseln besteht, ist mindestens eine dem Dampfverbrauche entsprechende Speisevorrichtung anzubringen; ferner muß an jedem Kessel ein Rückschlagventil, ein absperrbares Speisevcntil, sowie ein Wasserabstußhahn am tiefsten Punkte angebracht sein.

§. 10. Die Beurthcilung, ob ein Kessel und die Armaturen den gesetzmäßigen Ansoidelungen und etwa besonderen Verhältnissen entsprechen, geschieht durch den controlirenbcn Ingenieur.

III. Ueberwachung der Kessel im Betriebe.

§. 1. Alle Dampferzeuger sind ohne Ausnahme periodisch zu untersuchen.

§. 2. Die Untersuchungen sind von freiwillig zu bildenden Gesellschaften der Kcsselbcsiher durch den von diesen anzustellenden Ingenieur auszuführen. Nur wo solche Untersuchungen nicht zu erreichen sind, hat der Staat dieselben durch befähigte Ingenieure ausführen zu lassen.

z. 3. Für diese Untersuchungen haben die betreffenden In» genieure folgende Punkte hauptsächlich zu beachten.

1) Die Befähigung des Kesselwärters, Heizers.

2) Die innerliche Untersuchung, namentlich der schwel zu« gänzlichen Stellen, od« Stellen, wo sich Dampfblasen bilden können. Diese Untersuchung muß je nach dem Zustande des Kessels öfter oder seltener vorgenommen werden.

3) Die öftere Untersuchung der äußeren Heizflächen, ent» weder durch Befähle» der Züge ober durch periodisches Abblechcn des Kcssclmauclwclkcs.

4) Die Untersuchung des Kesselsteines und dessen Haupt« ablagcruugsstcllcn; Analyse des Spciscwasscrs und An« gäbe der Mittel gegen Bildung zu festen Kesselsteines. Fetthaltige Spcisewasscr, sowie säurehaltige sind nicht zulässig.

5) Die Untersuchung über die Wirksamkeit der Speiscvvl» lichtung uud der Armaturen.

6) Die Mitthcilung der Eonftructionsfehler, Mängel der Armaturen, der dcfcctcn Stellen und der Mängel im Betriebe durch die Ingenieure unter Verantwortlichkeit der Besitzer für oldcntliche Wiederherstellung.

7) Die Angabe der Mittel behufs rationeller Erzeugung und Benutzung des Dampfes.

Für diese Beschlüsse waren die nachstehenden Motive geltend gewesen:

Ein fertiges Regulativ auszuarbeiten hat der Mannheimer Bezirksvcrcin aus dem Grunde unterlassen, weil die Ansichten über wesentliche Punkte bei bei Hauptvrlsammlung in Stettin zu weit auseinander gingen, um eine gegenseitige Verständigung zu erzielcu. ES muß der Ausarbeitung eines Regulativs eine Vcrftän» digung über die einzelnen Punkte vorhergehen, nach deren Fest» stcllung eine besondere Eommission sich leicht über die Detailfrage einigen wird.

Der Mannheimer Bezirksverein glaubt in seinen Beschlüssen die wesentlichen Punkte alle hervorgehoben zu haben und ist die Eintheilung in drei Hauptthcile selbstverständlich.

I. CHncessionsertheilung bei neuen Anlagen.

§. 1. Der Mannheimer Bezirksverein hält trotz seines liberalen Standpunktes an der Erthcilung durch den Staat fest, weil ein Freigeben zu viele Mißstände mit Nachbarn ,c. herbeiführen würde. Er hält aber andererseits auch den Staat für verpflichtet, Conccssionen in gefährlichen Fällen wieder zu entziehen, d. h. den Betrieb zu verbieten.

II. Ausführung der Anlagen selbst.

§. I. Eine von dem Allgemeinen abweichende Ansicht ist nur in dem Punkte zu finden, daß Kessel über 30 Qdrtmtr. Heizfläche in besonderen freiliegenden Gebäuden errichtet werden sollen, und ist größere Sicherheit der Umgebung der Grund dafür. Daß eine solche Anlage selbst ;. N. in Walzwerken möglich, zeigen neuere Ausführungen, bei welchen die Kessel außerhalb liegen.

§. 2. Enthält nicht« Neues.

§. 3. Abweichend von den Vorgängen verschiedener Regierungen und anderer Regulative, welche die Bestimmungen der Wandstärken dem Kcsselfabricantcn überlasse», beschloß der Mannheimer Bczirksuerei» die Wiedereinführung von Minimaldimcnfioncn, während einem Uebcrmasic nichts im Wege steht. Der Grund dafür ist, um Käufern von Kesseln, welche selbst keine Sachverständigen sind, wenigstens die nöthigc Sicherheit zu geben. Die Erfahrung hat gezeigt, daß Kcssclfabricanten bei Bestellungen auf Preis auf so geringe Stärken gehen, daß wenn auch in den ersten Jahren der Betrieb wohl gefahrlos erscheint, schon nach kurzer Zeit die Kessel nickt mehr die nöthigc Sicherheit bieten und zum mindesten die Besitzer in bedeutende Neparaturkostcn und Betriebsstörungen führen.

Durch die Bestimmung, daß bei besserem Material eine Reduction zulässig ist, soll dem Fortschritt der Eisenindustrie und dem Bestreben der Kcsselfabricantcn keine Hindernisse in den Weg gelegt werden, ebenso soll der letzte Abschnitt, der periodischen Revision der Stärkebcrcchniingcn, dcm Fortschritte der Technik und etwa veränderten Ansichten in Berechnung dieser Stärken gerecht werden.

z. 4. Eine Abweichung findet sich nur vor bei der Pressung von Kesseln mit stachen Wänden, bei welchen die einzelnen Thcilc

durch doppelten Druck oft Noth leiden und ist die Formel ^ -»- 2

erfahrungsgemäß, namentlich für Höhcrc Spannungen hinreichend.

Eine genaue Vorschrift, wann ein Kessel dicht zu erachten, läßt sich schwer geben, und ist deshalb vorzuziehen, die Entscheidung darüber dcm controlirenden Ingenieur anbei»» zu geben.

§. 5. Die allgemeine Feststellung der Höhe der nicdrigstcn Wasserstandlinie über den Fcucrzügen ist unmöglich, da z. B. bei Schiffs- oder stehenden Kessel 10 Cenlimlr,, welche bei eingemauerten Kesseln genügend sind, sehr oft gcfährlich würden; die Höhe müßte in jedem einzelnen Falle durch dic betreffenden Ingenieure festgesetzt werden.

Die Uebcrführung der Feucrgasc über den Dampfraum ist in neuerer Zeit mehrfach ausgeführt worden, namentlich zur Trocknung des Dampfes und zur glcichförmigcrcn Ausdehnung der Kessel. Wenn auch dic bisherigen Erfahrungen noch nicht hinreichen, um solche Kcsscl für absolut gut odcr schlecht zu halten, so muß doch dic Vorsicht gebraucht wcrdcn, daß durch solche Er«

wärmung eine geringere Festigkeit des Kcsselblcchcs nicht entstehen würde, und ist daher dic Temperatur von höchstens 400' 0. vorzuschreiben, bei welcher das Eisen ungefähr dic gleiche Festigkeit hat, welches es bei gewöhnlicher Temperatur besitzt. ,

z. 6. Dic Vorschrift von zwei Wassercrkennungsapparaten ist in allen Regulativen zu finden. Da es aber für ungeübte Heizer sehr schwer ist, zu unterscheiden, ob der Wasserhahn Dampf oder Wasser gicbt und ebenso ganz zuverlässige Schwimmer nicht bekannt sind, so ging der Mannheimer Vezirksverein von beiden obigen Apparaten ab, und beschloß zwei Wasserstandsgläser obligatorisch zu macheu.

§. 7. Die Vorschrift von zwei Sicherheitsventilen geschah aus dcm Grunde, weil kleinere Kcsscl, die nach den meisten Regulativen nur ein Ventil bedürfen, bei ihrer Anwendung in der kleinen Industrie selten so ordentlich wie größere bedient werden, und daher bei einem festgesetzten Ventil dieselben ohne jede Sicherheit wären uud großen Schaden anrichten könnten.

§. 8. Die offenen Quccksilbermanomcter sind als Controlapparate selten zuverlässig, da oft Quecksilver hinausgesckleudcrt wurde oder die Schnur sich längt und daher mcist falsch zeigt, deshalb verwarf sie der Mannheimer Vezirksverein. Dagegen besteht derselbe an jedem Kessel auf cincm Manometer und halt die Anbringung eines Hahnes mit Normalgcwinde für die Control» Manometer der rcuidirenden Ingenieure für besser.

§. 9. Abweichend ist nur dic Forderung eines Rückschlagventils und eines abspcrrbaren Speiscventils zusammen. Der Grund ist, daß eines dieser Ventile unthätig sein kann und dann immer noch eine Reserve da sein muß, um das Ablaufen des Wassers zu verhüten.

§. 10. Die sogenannte erstmalige technische Abnahme der Kesscl soll durch den revidirenden Staats- oder Gcscttschafls«Ingenieur erfolgen, welcher in seinem eigenen Interesse schlechte Ausführungen nicht zulassen wird.

III. Ucbcrwachung der Kesscl im Betriebe.

8- l. Der Mannheimer Bczirksvcrcin verlangt nach eigener Erfahrung dic Ueberwachung von Privatgesellschaften durch angc» stellte Ingenieure, im Gegensätze zu der Staatsübcrwachung. Diese von Privat-Ingcnieuren zu führenden Untersuchungen gaben jedenfalls zuverlässigere Resultate, weil sie von Leuten ausgeführt werden, welche dazu ihre ganze Zeit verwenden und jedenfalls mehr Erfahrungen sammeln können. Die Staalsuntcrsuchung dagegen geschieht durch Beamte (z. V. Krcisbaumcister), welchen dic nöthigc Kenntniß meistens abgeht und die diese Untersuchungen oft als lästige Ncbcnpfticht nicht gehörig erfüllen.

,§. 2. Bei renitenten Kcsselbesitzern oder bei zu weit entfernten Kesseln muß jedoch der Staat diese Pflicht übernehmen, da kein Kesscl ohne Untersuchung sein darf.

§. 3. Die Hauptpunkte, worauf cs nach dcr Meinung dcs Mannheimer Bezirksrercines ankommt, sind selbstverständlich, und besteht derselbe nur auch auf der innerlichen Untersuchung, da dic Druckprobe allein keine Aufschlüsse über den Kessel abgiebt.

z. 4. Die Oberaufsicht über dic Privatgesellschaften steht ebenfalls selbstverständlich dem Staate zu, mit welchem dieselben immer in Beziehung zu blcibcn habcu. —

Danach rcgte Hr. Schirges noch dic Ucbcrwachung dcr Schiffstesscl nach gcmcinsamcn Normen an.

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Die von Rau zuerst eingefühlte Bezeichnung „Gewerle" für die hier zu betrachtende Art von Gewerbe» der Gütererzeuguug ist, wiewol sie noch nicht allgemein verständlich und auch etymologisch nicht ganz richtig ist, von dem Verf. adoptirt, und nachgewiesen, daß sie kürzer und erschöpfender als die sonst von Volkswirthen angenommenen Ausdrücke den Gegenstand bezeichnet. Daß die Gewerkt zu den Gewerben der Gütererzeugung gehören, ist bereits angedeutet, und bei aller Verschiedenheit der Gewerle, namentlich in technischer Hinsicht, um aus der verhältnißmäßig nicht bedeutenden Anzahl von Rohstoffen die große Anzahl von Gebrauchsgegenständen zu produciren, läßt sich doch sofort das Unterscheidungsmerkmal derselben gegen die occuvatorischen und Landbaugewerbe erkennen, daß die Gewerle nur mit Stoffen zu thun haben, welche durch die eben genannten Gewerbe bereits der Natur abgewonnen sind, wonach sich die Gewerle hinreichend erschöpfend desiniren lassen:

als diejenigen Gewerbe der Gütererzeugung, welche sich mit der chemischen und (oder) mechanischen Umwandlung oder der gewerblichen Verwendung der von den occuvatorischen und (oder) Landbangewerben erzeugten Güter beschäftigen.

Es ist natürlich, daß die Arbeiten der technischen Gewerbe auch in andere Zweige der wirthschaftlichen Thätiglcit hinübergreifen, wie sich z. B. das Gewerbe des CivilIngenieurs, wenigstens in der Auffassung, welche man jetzt in Deutschland zum größten Theil mit diesem Namen verbindet, meistens auf drei verschiedenen Gebieten bewegt: als Bauunternehmer und allenfalls auch bei Anfertigung von Plänen anf Bestellung ist der Civil-Ingenieur Gewerltreibender, bei Eltheilung von Nachschlagen und Gutachten treibt er ein Gewerbe persönlicher Dienstleistung, bei dem Ein- und Verlauf technischer Artikel ein Handelsgewerbc. Die in Bureaus angestellten Ingenieure müssen, sofern sie nicht Ttaats

XIV.

beamte sind, wirthschaftlich als Gewerlsgehülfen angesehen werden, rechtlich werden sie, da aus äußeren Gründen wol alle Gewerkt von einigermaßen bedeutenderem Umfange es vorziehen, sich die Rechte von Handeltreibenden zu verschaffen, als Handlungsgehülfen anzusehen sein.

Die Einteilung der Gewerkt bietet einige Schwierigkeiten dar. Eine Classificirung nach dem Umfange des Betriebes oder der Natur der verarbeiteten Stoffe ist fast gar nicht durchzuführen, passender ist eine Theilung nach der Art der Erzeugnisse, wiewol auch diese nicht vollkommen ausreicht, da die Producte ein und desselben Geroerkes oft sehr ver, schiedenen Zwecken dienen; doch arbeitet die ganze Richtung der Industrie auf eine sich immer mehr einbürgernde ArbeitSthcilung und Tpecialisirung der Production hin.

Nach dem zuletzt angegebenen Gesichtspunkt würde dann die nachstehende Eintheilung folgen, wozu bei jeder Classe einige der dahin gehörigen Gewerkt angegeben werden mögen.

1. Baugewerke; Häuserbau mit alleu seine» Hülfsgewerben, Straßen-, Wasser- und Brückenbau.

2. Kleidungsgewerke; Spinnerei, Weberei, Posamentiergeschäft, Strohflechterei, Gerberei, Bijouteriegeschäft, Wäsche-, Kleider-, Schuh-, Hut- u. s. w. Fabrication.

3. Nahrungsgewerke; Müllerei, Zuckersiederei, Salzbereitung, Fleischbereitung, Bierbrauerei, Bäckerei, Delicateßwarenbereitung.

H. Gewerle zur Herstellung von Werkzeugen und Maschinen; Gewerbe des Mechanikers, Maschinenbauers, Wagenbauers, Uhrmachers, die Waffenfabrication und Herstellung von musitalischeu, optischen und chirurgischen Instrumenten.

5. Gewerle zur Herstellung von Gewerbs- und Hauswirthschaftsgeräthen uud sonstigen Gebrauchsgegenständen des Haushalts; Möbeltischlerei, Stellmacherei, Töpferei, Sattlerei, Nadel- und Nägelfabrication, Schlosserei, Metallgießerei,

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