Abbildungen der Seite
PDF
[ocr errors][ocr errors][ocr errors]

Statut

des
Darmstädter Bezirksvereines deutscher Ingenieure.
I. Zwed des Vereines.

S. 4. Die Mitgliedschaft erlischt: $. 1. Der Darmstädter Bezirksverein deutscher Ingenieure a) durch sdhriftliche Erklärung des Austrittes, welche von dem verfolgt die Zwecke des Hauptvereines.

betreffenden Mitgliede an den Vorstand zu richten ist; II. Von der Mitgliedschaft.

b) durch Beschluß des Vorstandes, wenn ein Mitglied seine

Pflichten nicht erfüllt hat. $. 2. Jedes Mitglied des Vereines deutscher Ingenieure kann dem Vereine beitreten, und ift dazu nur die schriftliche Anmeldung

III. Aemter des Vereines. beim Vorfißenden erforderlich. $. 3. Die Mitgliedschaft datirt vom Tage der Einzahlung

S. 5. Zur Vertretung und Verwaltung des Vereines, sowie des ersten Beitrages.

zur Leitung der Versammlungen wird ein Vorstand aus den Mita

gliedern des Vereines gewählt, bestehend aus einem Vorsitzenden und vier Vorstandsmitgliedern.

S. 6. Der Vorstand ist dem Vereine für seine Geschäftø= führung verantwortlich, und kann gegen jede Anordnung desselben Recurs an die Generalversammlung ergriffen werden.

$. 7. Der Vorstand hat den Verein nach innen und außen zu vertreten, er hat die Verbindung mit dem Hauptvereine herzustellen und namentlich am Schlusse jedes Jahres einen Bericht über die Verhältnisse und Wirksamkeit des Vereines mit Außzügen aus den Protokollen an den Vorstand des Hauptvereines zu übersenden.

S. 8. Der Vorstand beruft die jährlichen Generalversamm= lungen (SS. 25 und 26) und hat in dringenden Fällen das Recht, außerordentliche Generalversammlungen anzuordnen.

$. 9. Der Vorsigende übernimunt in allen Versammlungen die Leitung derselben, hat das Recht, das Wort zu geben und zu nehmen nach eigener Ueberzeugung, und wird in Verhinderungsfällen durch ein von den anwesenden Vorstandsmitgliedern aus ihrer Mitte dazu bestimmtes Mitglied vertreten.

9. 10. An den Vorsigenden sind gemäß S. 28 alle Anträge einzureichen, welche in den Generalversammlungen zur Verhandlung kommen sollen.

$. 11. Der Vorstand hat die Aufbewahrung des Vereinsinventars zu übernehmen.

$. 12. Ein Mitglied des Vorstandes hat die Casse zu verwalten, doch dürfen Ausgaben von diesem nur mit Genehmigung des Vorsigenden gemacht werden. Dasselbe übernimmt auch die Uebermittelung der Beiträge für den Hauptverein.

S. 13. Ein von dem Vorstand aus seiner Mitte gewähltes Mitglied hat die Entlehnung der Werke aus der Bibliothek zu überwachen und in den Versammlungen die Protokolle zu führen.

S. 14. Vor Abhaltung der ordentlichen Generalversammlung hat der Vorstand die Casse und sonstigen Inventarien zu revidiren und der Generalversammlung das Resultat zur Decharge vorzulegen.

$. 15. Der Vorstand ist verpflichtet, sich bei Uebernahme des Inventariums von dessen Richtigkeit zu überzeugen und haftet alsdann dafür.

S. 16. Die Aemter des Vereines find Ehrenämter, und findet eine Vergütung für die Mühwaltung nicht Statt.

IV. Rechte und Pflichten der Mitglieder.

S. 17. Jedes Mitglied unterwirft fich den Anordnungen der Statuten des Vereines und den ferneren Beschlüssen der Generalversammlungen.

S. 18. Zur Deckung der unvermeidlichen Ausgaben werden von der Versammlung jeweils die erforderlichen Beiträge zur Erhebung bei den Mitgliedern genehmigt.

$. 19. Jedes Mitglied ist zur Zahlung der Beiträge so lange verpflichtet, bis es seinen Austritt dem Vorstand schriftlich anzeigt.

S. 20. Jedes Mitglied hat das Recht, in der . 28 bezeichneten Weise einen Antrag an den Verein zu stellen und bei den Berathungen, Abstimmungen und Wahlen Siß und Stimme zu führen. Gleidies Recht, aber nur berathende Stimme, haben

[ocr errors][ocr errors][ocr errors]

M i t t b e il un ge n aus den Sifungsprotokollen der Bezirks- und 3 weigvereine.

[ocr errors][merged small]
[subsumed][ocr errors][ocr errors][ocr errors]
[ocr errors][ocr errors][ocr errors][ocr errors]
[ocr errors][merged small][merged small][merged small][merged small][merged small]

Ueber die Construction der Centrifugalpumpen, Ventilatoren und Erhaustoren.

Von C. Fink, Professor in Berlin.

[ocr errors][ocr errors][ocr errors][ocr errors]
[ocr errors]

äußere Radius des Schaufelrades R, der innere r. Sekt man die Pumpe in Bewegung, und ist die innere Peripheriegeschwindigkeit v", die äußere also av", dann hält die Centrifugalkraft des einfady rotirenden Wasserförpers eine Förderhöhe im Gleichgewicht, welche

H= "7 ....(1) |

28 R?

[ocr errors]
« ZurückWeiter »