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d'Argens über seine Studien aus: im März 1760 (82. Brief)
„ Mit Ehrfurcht hab' ich Mnemosynen s Töchter
Geliebt; Kalliope nahm hold mich auf;
Auch Klio'n durft' ich nah’n; gefühllos nicht
Für Ruhm, war ich incognito Poet.“

An denselben, Peterswalde, den 22. Oktober 1762:
„In meines Lebens Blütezeit gab mir
Ovid Beschäftigung; ich folgte wohl
Rinald'en in Armiden's Palast auch,
Als dann mein Kinn zuerst beschattet ward,

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2) Siehe Briefe zur Erinnerung an merkwürdige Zeiten und rühmliche Personen aus dem wichtigen Zeitlaufe von 1740 bis 1778, Berlin bei Spener, 1778. S. 333 und S. 345.

3) a. a. O. S. 333.

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1) Einen solchen Brief im Ordenston von dem Chevalier le Gaillard an den Großmeister, vom 3. Dez. 1745 findet man in Fouqué's Leben von seinem Enkel S. 48. Hauptmann v. Fouqué erhielt 1738 den erbetenen Abschied als Major, trat 1739 als Oberstlieutenant in dänische Dienste, welche er den 23. Jun 1740 wieder verließ, um als Oberst in Friedrichs Armee zurückzukehren; siehe Fouqué's Leben S. 51. 507. 55.

2) Siehe Mémoires du Baron de la Motte Fouqué T. 1. p. 6; p. 45 T. 2. p. 227; p. 259–270.

Friedr. d. Gr. I. 7

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