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tion avec des augmentations et des corrections nombreuses, qui sera

plus digne de votre attention. Vous Paurez des que Pimprimeur aura achevésa besogne*).“ Ehe noch die hier angekündigte Ausgabe da war, erschien: Mémoires pour servir à l'histoire de Brandebourg de Main de Maitre. s.l. Imprimé pour la satisfaction du public. 1750. kl. 8. 2 Voll;

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müssen aber dieses keine Fabeln oder absurde Chroniken sein, sondern solche, welche den Zustand der Churmark von solchen Zeiten her am besten zeigen. Wonach gedachter Rath Neuburg sich allerunterthänigst zu achten und dieser Ordre auf das fordersamste ein schuldiges Genüge zu leisten hat *)“. Hierauf bekam der König (den 10. April. 1747) 23 Werke, welche am 18. September desselben Jahres sämmtlich zurückgegeben wurden**). 2) Histoire de Montemps, 2 Voll., macht die Fortsetzung der, bis auf das Jahr 1740 heruntergeführten Brandenb. Denkwürdigkeiten, und ist die erste geschichtliche Arbeit des Königs; wenigstens war sie zum Dheil schon lange vor den Mémoires de Brandebourg geschrieben, welches aus den Briefen an Voltaire v. 18. Nov. 1742, v. 6. April, 21. Mai und 24. Aug. 1743 erhellet. Der erste Theil scheint 1743, der andere 1746 beendigt worden zu sein; beide sind erst 1788 als T.1. u. 2. der Oeuvres Posthumes erschienen. Die doppelte Vorrede, welche Friedrich zu diesem Werke 1746 und 1775 geschrieben, hat Graf Hertzberg in der „Historischen Nachricht von dem letzten Lebensjahre Friedrichs II,“ mitgetheilt*). An die Histoire de mon temps schließt sich unmittelbar an Recueil de quelques Lettres et autres Pieces interessantes pour servir à l'histoire de la paix de Dresde. A Berlin, chez Haude et Spener 1746. 60. S. 8.; enthält die Correspondenz Friedrichs II. mit dem Englischen Gesandten Thomas Villiers am Dresdener Hofe, vom Nov. 1745 an, den Frieden zu beschleunigen. Die zehn Friedensjahre bis zum siebenjährigen Kriege hat der König nicht besonders beschrieben: „Parceque des intrigues politiques, si elles ne mènent à rien, ne méritent pas plus de considération que des tracasseries de Société; et quelques détails sur l'administration intérieure d'un Etat ne fournissent pas une matière suffissante à l'histoire“ +). VI. Philosophische und statswissenschaftliche Schriften. 1) Der oben schon erwähnte Fürsten spiegel. Herzog Karl Alexander von Württemberg, dessen Vertrauen der Jude Süß Oppenheimer missbraucht hatte, starb 1737 den 12. März in Ludwigsburg und hin

*) Wilken Gesch. der Berl. Biblioth. S. 108. . *) Historisches Portefeuille. Mai 1785. S. 519. ***) Mémoire historique sur la dernière année de la vie de Fréderic II. Roide Prusse; avec les avant-propos de son histoire, écrite par lui-même. Berlin. i) Oeuvres Posthumes. T. 3. p. 3.

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1) La vraie Religion demontrée par l'Ecriture sainte. Traduit de 1'Anglois de Gilbert Burnet. A Londres 1745.

2) Examen de la Religion dont on cherche l'éclaircissement de bonne foi, Attribué à Mr. de St. Evremond. A Trevoux aux depens des Pères de la Société de Jesus. 1745.

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*) Das oben bloß erwähnte neue Marschreglement+) ist v. 5. Januar 1752 und steht in Mylius N. C. C. Bd. 1. p. 245 – 268; die Deklarazion v. 1. Mai 1761 a. a. O. Bd. 3. p. 21 – 24. Das schlesische Marschreglement v. 1. März 1743 fehlt in der Kornschen Ediktens.

†) Die alten Marschreglements v. 17. März 1713; 2. März 1722; 28. März 1737 findet man in Mylius.

**) G. M. v. Massow an den G. L. v. Linger, Berlin, d. 18. Januar 1749. „Da ich auf Sr. K. M. Ordre die Veränderungen seit Herausgebung des gedruckten Reglements de Anno 1743 als einen Anhang habe drucken lassen müssen, als übersende Ew, Erzellenz hiebei 74 Eremplare, nehmlich 14 Stück auf weiß Schreibpapier und 60 Stück auf Conceptpapier und ein Eremplar zu dem Dragonerreglement, mit Vermelden, daß die Anhänge in die Reglements gebunden werden sollen.“ P. S. „Bei dem No. der Feldregimenter p. 18 ist ein Druck: fehler, denn es muß heißen sich rühren, und nicht sich ruhen.“ (Urkundlich.)

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