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über drei Eskadrons Garde du Corps, am 16. und 17. Revüe zu halten; – den 18. Ruhetag; – den 19. ritt der König nach Spandau, die Infanterieregimenter seiner Brüder zu sehen. Prinz Heinrichs Regiment stand in der Festung; Ferdinand's aber kam aus Ruppin dahin. In Charlottenburg wurde gespeist und übernachtet. Solange die beiden Prinzen noch selbst bei ihren Regimentern erschienen, nahm der König von ihnen in Spandau die Bewirthung

Er kommandirte fünf Bataillons gegen den Prinzen Heinrich,- seinen Bruder, der auch mit fünf Bataillonen auf den Höhen von Bornstädt bei Potsdam stand und sich fechtend zurückzog. Diese Übungen wurden mit jedem Jahre kunstreicher *). 1) Ausführliche Beschreibung der Exerzierzeit, und denen dabei gemachten Evoluzionen der Garnison zu Potsdam unter Friedrich dem Zweiten, auf allerhöchsten Befehl Sr. Mai. des Kaisers aller Reußen Alexanders des Ersten, entworfen von dem Gen. Maj. und Ritter Baron v. Diebitsch. St. Petersburg 1801.

1) Wagner Betrachtungen über den Krieg. Berlin 1830. S. 273.

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